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One Night Stands und wahre Liebe





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CIRCUS DER VAMPIRE



CIRCUS DER VAMPIRE CIRCUS DER VAMPIRE (DVD: Koch Media, Deutschland)
(OT: Vampire Circus | Großbritannien 1972 | Regie: Robert Young)


Infos zum Film:
IMDB
OFDB


Anfang des 19. Jahrhunderts terrorisiert der gefährliche Vampir Graf Mitterhaus (Robert Tayman) die kleine Stadt Stetl. Als es den Bewohnern eines Tages tatsächlich gelingt, den Grafen zu überwältigen und zu pfählen, belegt dieser das Städtchen mit einem Fluch und schwört fürchterliche Rache. 15 Jahre später scheint Stetl tatsächlich langsam auszusterben. Die Einwohner sterben nach und nach an einer rätselhaften Krankheit, die umliegenden Städte haben Stetl regelrecht unter Quarantäne gestellt, bewachen die Stadtgrenzen und lassen niemanden mehr aus dem Städtchen heraus. Als sich eines Tages völlig überraschend ein Wanderzirkus in Stetl niederlässt, sind dessen Vorführungen eine willkommene Abwechslung für die geschundene Bevölkerung. Doch bei den Ankömmlingen handelt es sich keineswegs um normale Artisten...

So, weiter geht es mit meinen Sichtungen von Filmen der britischen Hammer Studios. Circus der Vampire ist einer von vielen außerhalb der Dracula-Reihe entstandenen Vampirstreifen aus der schon etwas späteren Phase der Produktionsschmiede. Der Film scheint ja schon eine ziemlich große Fanbasis zu besitzen und aufgrund dieser Tatsache hab ich dann doch etwas mehr erwartet als das, was ich letztendlich zu sehen bekommen habe. Obwohl Vampire Circus auch dieses 19.-Jahrhundert-Kleinstadt-Setting der Dracula- und Frankenstein-Filme von Hammer teilt, mag die typische Grusel-Atmosphäre dieser älteren Hammer-Produktionen einfach nicht aufkommen. Zudem fehlt dem Film einfach ein markantes Gesicht in einer der Hauptrollen. Ein Typ mit der Qualität eines Peter Cushing oder eines Christopher Lee ist leider weit und breit nicht in Sicht. Es gibt aber auch so einige Posten auf der Haben-Seite zu verzeichnen. Denn die vorgenannten “Schwächen“ macht der Streifen dann doch mit einer relativ kurzweiligen Story und so einigen Schauwerten wieder wett. Es splattert ganz schön in Youngs Film und auch an nackten Tatsachen mangelt es dem Streifen wahrlich nicht. Und die schnuckelige Lynne Frederick, die mich ein paar Tage vorher schon in Phase IV verzaubert hat, war auch in diesem Film mit von der Partie. Insgesamt betrachtet also kein wirklich überragender, aber ein doch ziemlich sehenswerter Genrebeitrag aus dem Hause Hammer.

TRAILER:


Robert Young 1970er female nudity 19. Jahrhundert Hammer Film Vampir



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