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One Night Stands und wahre Liebe





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BISHER UNVERÖFFENTLICHTE (KURZ-)KOMMENTARE - SAMMELBEITRAG NR. 6



THE CURSE OF THE MUMMY'S TOMB (Großbritannien 1964, Regie: Michael Carreras)

Wie bereits im Vorgänger THE MUMMY rächt sich auch in THE CURSE OF THE MUMMY'S TOMB eine Mumie gar fürchterlich (naja, halbwegs zumindest) an skrupellosen Archäologen und Schaustellern, die ihre Grabkammer geöffnet und entweiht haben.
Nach dem zweiten Film aus der Mumien-Reihe der britischen Hammer Studios wage ich die Prognose, dass diese Reihe zu den wohl schwächsten Gruselfilm-Reihen von Hammer gehören durfte.
Bereits THE MUMMY hatte damit zu kämpfen, dass von typischer Grusel-Stimmung und -Atmosphäre nicht unbedingt viel zu spüren gewesen war, aber zumindest wurde der Auftaktfilm von Terence Fisher (einem der besten Hammer-Regisseure) inszeniert und hatte zudem noch Christopher Lee und Peter Cushing zu bieten.
In THE CURSE OF THE MUMMY'S TOMB fehlt auch das. Keine Starpower und mit Michael Carreras ein Mann auf dem Regiestuhl, der nicht gerade dafür bekannt ist, eine große Karriere in diesem Bereich des Filmschaffens hingelegt zu haben (sein bester Film dürfte wohl die spaßige "Hammer/Shaw Brothers"-Kollaboration SHATTER aus dem Jahr 1974 gewesen sein).
So plätschert THE CURSE OF THE MUMMY'S TOMB über die komplette Laufzeit von knapp 80 Minuten so vor sich hin, ist zwar hübsch anzusehen und auch nett ausgestattet, bietet jedoch fast keine Höhepunkte und eine Mumie, die nicht wirklich bedrohlich sondern eher unbeholfen wirkt. In den letzten 10 Minuten spielt Carreras' Film teilweise in einem Kellergewölbe, fast hat es den Anschein, als wollte er am Ende doch noch irgendwie den Geist der Dracula- und Frankenstein-Filme beschwören. Gelungen ist ihm das nicht wirklich.


DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DR. MABUSE (Deutschland 1962, Regie: Harald Reinl)

Der dritte Mabuse-Film von Artur Brauners CCC Filmkunst, erneut von Harald Reinl inszeniert, dürfte der - zumindest aus damaliger Sicht - bisher gruseligste Streifen der Neuverfilmungen gewesen sein, auch wenn ein Film wie DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DR. MABUSE heute natürlich nicht mehr wirklich zu gruseln vermag. Aber doch, die Sache mit dem Unsichtbaren (wenn auch ganz offensichtlich vom alten Universal-Klassiker THE INVISIBLE MAN inspiriert) hatte schon was und Clowns sind ja eh immer irgendwie "creepy".
Weshalb Harald Reinl mit DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DR. MABUSE dennoch nicht an den extrem hohen Unterhaltungswert seines eigenen Vorgängers herankommt, hat vor allem zwei Gründe. Zum einen fehlt Gert Fröbe in der Rolle des Kommissars, der den Vorgänger durch seine unnachahmliche Art entscheidend geprägt hat, und kann von Siegfried Lowitz (der 15 Jahre später als Hauptdarsteller in der ZDF-Serie DER ALTE Fernsehgeschichte schreiben sollte) zu keiner Sekunde adäquat ersetzt werden. Zum anderen kopiert Reinl zu sehr bei sich selbst, sprich der Wallace-Reihe. Das funktioniert bei den Settings ganz gut, geht bei dem als "comic relief" eingesetzten Walo Lüönd in der Rolle des Kriminalbeamten Hase jedoch ganz gehörig in die Hose. Lüönd sollte den Eddi-Arent-Part aus den Wallace-Filmen übernehmen, kommt aber nicht annähernd an das große Vorbild heran.
So bleibt am Ende des Tages ausgesprochen nett anzusehende Krimikost aus deutschen Landen übrig, mit einem souveränen Lex Barker in der Hauptrolle des FBI-Agenten und einer attraktiven Karin Dor als weiblichen Sidekick.


SIX-STRING SAMURAI (USA 1998, Regie: Lance Mungia)

Die Handlung von SIX-STRING SAMURAI funktioniert so: Nach einem nuklearen Angriff der Russen Ende der 50er Jahre auf die USA ist das post-apokalyptische Amerika fest in kommunistischer Hand. Mit "Lost Vegas" gibt es nur eine freie Stadt, in der kein Geringerer als Elvis Presley zum König gekrönt wurde. Als Elvis verstirbt, benötigt Vegas einen neuen König und jede Menge obskurer Gestalten machen sich auf den Weg, um die Thronfolge anzutreten. So auch unser Held Buddy (Jeffrey Falcon), der mit Gitarre und Samurai-Schwert bewaffnet und von einem namenlosen Kind (Justin McGuire) begleitet, loszieht um König von Vegas zu werden. Auf dem Weg dorthin muss es Buddy mit jeder Menge finsterer Typen und sogar dem Tod höchstpersönlich (Stephane Gauger, der aussieht wie Slash von Guns N' Roses) und einem Überbleibsel der Roten Armee aufnehmen.
Hört sich verrückt und durchgeknallt an? Ist es auch. Und zwar komplett.
SIX-STRING SAMURAI ist ein wahnsinniger Road Trip durch eine post-apokalyptische Welt voll schräger Ideen, bizarrer Einfälle und herrlich bescheuerter Albernheiten. Regisseur Lance Mungia, dessen einzig nennenswerter Film dies bleiben sollte (über seinen abgrundtief miesen THE CROW: WICKED PRAYER legen wir lieber mal den Deckmantel des Schweigens), seine Crew und seine Darsteller dürften bei der Realisation dieses verrückten Abenteuers hier sicher jede Menge Spaß gehabt haben. Und dieser Spaß ist im fertigen Film auch zu jeder Sekunde spürbar. Natürlich merkt man SIX-STRING SAMURAI sein schmales Budget von gerade mal 2 Mio. Dollar an und natürlich ist das hier in allererster Linie Trash und weit davon entfernt, so etwas wie ein halbwegs perfekter Film zu sein. Aber das ist bei einem Film wie diesem hier absolut zweitrangig. Hier zählt definitiv nur der Spaß- und Unterhaltungsfaktor den das fertige Werk letztendlich verbreiten kann und der ist hier wirklich außerordentlich hoch.
Und für den Score von Komponist Brian Tyler und den ganzen Soundtrack kann es wie für den Film nur ein Urteil geben: Einfach geil!


DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE (Deutschland 1962, Regie: Werner Klingler)

Film Nr. 4 aus der Mabuse-Reihe der CCC Filmkunst bietet Neues hinter und Altbewährtes vor der Kamera.
Neu ist der Mann auf dem Regiestuhl. Werner Klingler ersetzte Harald Reinl, der die beiden Vorgänger inszenierte und sich dabei teils auffällig an der Wallace-Reihe orientierte. Diesen "Vorwurf" kann man Klingler nicht mehr wirklich machen. Ein paar Settings erinnern zwar noch an die Konkurrenzfilme aus dem Hause Rialto und auch der "comic relief" - hier in Form von Harald Juhnke, der seine Rolle aber deutlich besser spielt als Walo Lüönd im Vorgänger - ist zur Auflockerung der Handlung vorhanden, ansonsten wurde aber (leider) auf so gut wie jede Grusel- und Mystery-Atmosphäre der Marke Wallace verzichtet.
Diese Tatsache nimmt Klinglers Film aber leider auch einen gewissen Reiz und macht aus DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE nicht viel mehr als einen routinierten Kriminalfilm mit der einen oder anderen Actionsequenz. Lediglich im Finale gibt es ein paar nette visuelle Einfälle zu bewundern, die dem Film ganz am Ende einen leicht psychedelischen und surrealen Touch verleihen. Ohne diese Einfälle und vor allem ohne das "Altbewährte" vor der Kamera wäre DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE nicht wirklich der Rede wert.
Das "Altbewährte" ist Gert Fröbe, der nach einem Film Pause ein letztes Mal in die Rolle des Kommissars schlüpft und es durch seine unnachahmliche Art schafft, auch DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE zu einer ausgesprochen unterhaltsamen - und teils sicher auch etwas unfreiwillig komischen - Angelegenheit zu machen. Fröbe ist wieder absolut in seinem Element und drückt auch diesem 4. Film seinen Stempel auf.
Das führt letztendlich immerhin dazu, dass sich DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE von der typischen Durchschnittsware des deutschen Kriminalfilms leicht positiv absetzen kann. Großartige neue Impulse kann der Film der Reihe allerdings nicht geben.


THE HOUSE OF THE DEVIL (USA 2009, Regie: Ti West)

Wow, THE HOUSE OF THE DEVIL spielt nicht nur in den 80er Jahren, er sieht tatsächlich auch aus, als ob er irgendwann in den späten 70er bzw. frühen 80er Jahren gedreht worden wäre. Das fängt schon bei der Gestaltung des Vorspanns an, setzt sich über Settings und Kostüme fort und hört schließlich beim Abspann auf.
Wests Film handelt von der Studentin Samantha (Jocelin Donahue), die wegen extremen Geldmangels kurzfristig ein Angebot als Babysitter annimmt und bereits nach kurzem Aufenthalt in dem titelgebenden Haus bemerkt, dass hier irgendwas ganz gehörig faul zu sein scheint...
Ti West zu bescheinigen, er habe eine perfekte Hommage an das Horrorkino der 70er und 80er Jahre gedreht, wäre fast schon untertrieben. THE HOUSE OF THE DEVIL ist Horrorkino der 70er und 80er Jahre. Und zwar in seiner reinsten Form. Es scheint fast so, als habe dieser Film die letzten 3 Jahrzehnte irgendwo in einer Zeitkapsel verbracht, bis er schließlich in seinem Erscheinungsjahr 2009 zufällig entdeckt und auf sein Publikum losgelassen wurde. Ein Publikum, welches in Zeiten von SAW, HOSTEL & Konsorten wohl nicht wirklich viel mit einem Film wie diesem anzufangen vermögen dürfte und um so mutiger ist bzw. war es von Regisseur Ti West, diesen Film in genau dieser Form heute so zu drehen.
THE HOUSE OF THE DEVIL ist auffallend ruhig inszeniert, scheint auf den ersten Blick fast langweilig zu sein und es passiert über 2/3 Laufzeit augenscheinlich nicht sonderlich viel. Doch unter der so ruhigen Oberfläche brodelt es gewaltig. West baut seine Spannung und Atmosphäre behutsam und stetig auf, platziert in aller Ruhe den einen oder anderen Schockeffekt und erschafft so eine Stimmung ständigen Unbehagens, die sich schließlich in einem wahrlich sehenswerten Finale entlädt.
Mich persönlich hat THE HOUSE OF THE DEVIL gerade regelrecht weggebeamt. Habe schon lange keinen neueren Horrorfilm mehr gesehen, der so atmosphärisch, kreuzunheimlich und furchteinflößend geraten ist wie dieser hier. Großartig!


DEADLY FRIEND (USA 1986, Regie: Wes Craven)

In DEADLY FRIEND erweckt der Teenager Paul (Matthew Labyorteaux) seine tote Freundin Samantha (Kristy Swanson) wieder zum Leben und hat fortan alle Hände voll zu tun, seine rachsüchtige Zombiebraut unter Kontrolle zu halten.
Wäre DEADLY FRIEND 3 Jahre früher erschienen, könnte man ihn vielleicht noch als ganz nett bezeichnen. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei DEADLY FRIEND allerdings um Cravens erste Kinoproduktion nach dem genialen A NIGHTMARE ON ELM STREET handelt, muss man doch konstatieren, dass die Geschichte rund um den hochbegabten Teenager und seine tote Freundin in höchstem Maße ernüchternd ausgefallen ist.
DEADLY FRIEND hat bis auf eine einzige Szene (Stichwort: Basketball) - die es allerdings wahrhaftig in sich hat und in keiner Bestenliste fehlen darf, wenn es um "creative kills" in Horrorfilmen geht - nicht wirklich viel zu bieten, plätschert über lange Zeit ziemlich unspektakulär vor sich hin und dürfte am Ende des Tages tatsächlich nur für Craven-Komplettisten und Horrorallesgucker halbwegs interessant sein.
Biederer Durchschnitt, mehr leider nicht.


CORPSE BRIDE (Großbritannien/USA 2005, Regie: Tim Burton/Mike Johnson)

12 Jahre nach THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS war CORPSE BRIDE der nächste große Stop-Motion-Animationsfilm, bei dem Tim Burton seine Finger im Spiel hatte. Fungierte er bei THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS lediglich als Produzent und Drehbuchautor (Regie führte damals Henry Selick), übernahm Burton bei CORPSE BRIDE auch noch gleich den Job als Regisseur (den er sich jedoch mit Regie-Neuling Mike Johnson teilte).
Über einen Film von Tim Burton ein paar Sätze zu schreiben ohne Wörter wie "morbid" oder "skurril" zu benutzen ist fast nicht möglich und natürlich ist auch CORPSE BRIDE reichlich skurril ausgefallen und besitzt jede Menge schaurig-schönen Humor und herrlich morbide Szenen. Ich liebe die Idee, die Welt der Toten in bunten Farben erstrahlen zu lassen und die Welt der Lebenden im eher tristen Grau zu halten. Und Dialoge wie der zwischen der Corpse Bride und dem Elder Gutknecht, in dem sie ihn bittet, ins Reich der Lebenden zu dürfen und der darauf nur mit dem Satz "Now, why go up there when people are dying to get down here?" antwortet, sind wie dafür gemacht, in diverse Filmzitate-Kanons übernommen zu werden.
Ja, es gibt viel Positives über CORPSE BRIDE zu berichten. Burton und Johnson haben ihren Film - wie schon angedeutet - erwartungsgemäß mit verdammt viel Liebe zum Detail ausgestattet (einmal mehr gibt es jede Menge Kleinigkeiten zu entdecken, viele davon werden einem wohl eh erst bei späteren Sichtungen auffallen), die Sprecher der diversen Haupt- und Nebenrollen sind mit Burtons Stammschauspielern (u.a. Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Christopher Lee) ausgesprochen prominent besetzt (und die Figuren ihren Sprechern auch in gewisser Weise nachempfunden, das fällt insbesondere bei Depp und Bonham Carter extrem auf) und der Score und die für die Musical-Sequenzen komponierten Songs, für die einmal mehr Danny Elfman verantwortlich zeichnete, tragen viel dazu bei, dass auch CORPSE BRIDE diese typische Atmosphäre eines Burton-Films versprüht, die immer irgendwie ein bisschen an den Gothic Horror der britischen Hammer Studios erinnert.
CORPSE BRIDE muss sich allerdings auch den Vergleich mit THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS gefallen lassen und aus dem geht er doch als zweiter Sieger hervor. Denn bei aller Liebe zum Detail, bei aller Sympathie für die Story und die dargestellten Figuren, muss ich doch feststellen, dass Selznicks Film im direkten Vergleich noch ein Stück rasanter, witziger, abgedrehter und einfallsreicher ausgefallen zu sein scheint als dieser hier. Man sollte also vielleicht nicht unbedingt einen zweiten THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS erwarten bevor man sich CORPSE BRIDE ansieht. Dann dürfte man mit diesem Film hier auf jeden Fall eine Menge Spaß haben.


THE LORDS OF SALEM (Großbritannien/Kanada/USA 2012, Regie: Rob Zombie)

Nach dem dann doch eher etwas gewöhnungsbedürftigen HALLOWEEN II macht Rob Zombie mit seinem fünften abendfüllenden Realfilm wieder einen Schritt in die richtige Richtung. Zombie bleibt dem Horrorgenre auch mit THE LORDS OF SALEM treu und orientiert sich mit seinem neuesten Werk ganz eindeutig am klassischen Okkult-Horror der 70er Jahre. THE LORDS OF SALEM ist dann auch weit weniger explizit als die Vorgängerfilme Zombies ausgefallen und wer sich hier grellen, derben und durchgeknallten Terror wie in seinen beiden Backwood- und Terrorfilmen HOUSE OF 1000 CORPSES und THE DEVIL'S REJECTS erhofft, dürfte von THE LORDS OF SALEM wohl ziemlich enttäuscht werden. Man kann diesen Film hier schon fast als ruhig bezeichnen. Wirklich deftigere Sequenzen gibt es erst zum Ende hin, davor baut Zombie seine Spannung langsam auf, erschafft eine Stimmung ständigen Unbehagens und setzt gezielte Nadelstiche um die Spannung hoch und seine Zuschauer bei Laune zu halten. Die Taktik geht durchaus auf. THE LORDS OF SALEM ist tatsächlich ziemlich unheimlich ausgefallen, dieses Musikstück, welches das ganze Unheil auslöst, ist irgendwie "creepy as hell" und das ganz hervorragende Set Design trägt auch viel dazu bei, dass Zombies Film diese wunderbare Gruselstimmung verbreiten kann. Insbesondere dieser lange Gang vor Heidis Wohnung mit seinen herrlich-grässlichen 70er-Jahre-Tapeten wurde von Kameramann Brandon Trost immer wieder richtig schön schaurig in Szene gesetzt. Diesen Gang möchte wohl wirklich niemand nachts alleine entlang schreiten.
Zum Abschluss noch ein kurzes Wort zur Besetzung, die mal wieder allererste Sahne ist. Zombie hat erneut verdammt viele Exploitation-Veteranen vor der Kamera versammelt und so gibt es ein Wiedersehen mit u.a. Ken Foree, Dee Wallace, Andrew Prine und Barbara Crampton und der Abspann hat mir außerdem verraten, dass auch Michael Berryman und Sid Haig mit von der Partie waren (die ich beide in ihren Rollen allerdings auf den ersten Blick nicht erkannt habe). Außerdem hat Rob Zombie mal wieder seine eigene Frau - dieses Mal sogar in der absoluten Hauptrolle - vor die Kamera geschickt und die liebe Sheri Moon Zombie macht ihre Sache nicht nur verdammt gut, sondern ist auch erneut ein absoluter Hingucker.


SCHLOCK (USA 1973, Regie: John Landis)

Der Debüt-Film von Regisseur John Landis, der später noch Klassiker wie THE BLUES BROTHERS, AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON und TRADING PLACES drehen sollte, ist - ich zitiere das Frontcover der DVD - "a monster comedy about an ape-man who goes bananas until he falls in love with a beautiful blind girl who thinks he's a dog...". Und exakt so verrückt wie sich diese Kurzbeschreibung anhört ist SCHLOCK am Ende des Tages dann auch tatsächlich ausgefallen.
Landis zitiert fröhlich Filme wie FRANKENSTEIN und KING KONG und lässt sein Monster nebenbei allerhand verrückte Dinge tun, die scheinbar jeder Mensch, der auf die titelgebende Kreatur trifft, für selbstverständlich zu halten scheint. Schlock sitzt u.a. im Kino und schaut sich THE BLOB an, apportiert artig Stöckchen für seine zunächst noch blinde Herzdame und bringt nebenbei reihenweise Leute um. Der ganze Film ist - und das dürfte nicht nur dem schmalen Budget geschuldet, sondern tatsächlich pure Absicht gewesen sein - unglaublich billig und "schlecht" gemacht (von schauspielerischen Leistungen wage ich jetzt einfach mal erst gar nicht zu sprechen) und funktioniert genau aus diesem Grund einfach nur hervorragend. SCHLOCK rockt ganz gewaltig und meine Mitseher und ich hatten wahrlich einen Heidenspaß mit Landis' Monsterklamauk. Obwohl ich auch davon ausgehe, dass SCHLOCK definitiv nicht jedermanns Sache sein dürfte und bei den meisten Zusehern wohl eher zu kopfschüttelnder Bestürzung und weniger zu echter Begeisterung führen könnte. Einer dieser Filme aus der Kategorie "must be seen to be believed!" - herrlich!


PUNISHER: WAR ZONE (Deutschland/Kanada/USA 2008, Regie: Lexi Alexander)

Nach den Filmen aus den Jahren 1989 und 2004 ist PUNISHER: WAR ZONE nun schon die dritte Verfilmung der Punisher-Geschichte aus dem Hause Marvel und auch diese Interpretation der deutschen Regisseurin Lexi Alexander kann sich absolut sehen lassen.
Alexander legt ihre Version als schrille Comic-Variante an, mit derb überzeichneten Figuren und fast schon irrsinning zu nennenden Gewaltexzessen. PUNISHER: WAR ZONE ist sicher kein Film für zartbesaitete Gemüter, dürfte mit seiner rotzigen B-Movie-Attitüde und seinen Hektolitern an Blut, die hier verspritzt werden, aber wohl einem jeden Genrefan ein fettes Grinsen ins Gesicht treiben. Ein herrlicher asozialer Film (und das ist keineswegs negativ gemeint).


TRESPASS (USA 1992, Regie: Walter Hill)

Action-Spezialist Walter Hill und sein Beitrag zur Black-Cinema-Welle der 90er Jahre.
In TRESPASS geraten zwei Feuerwehrmänner (Bill Paxton und William Sadler) auf Schatzsuche in die Schusslinie des Drogenbosses King James (Ice-T) und seiner Gang und das Abenteuer Goldsuche entwickelt sich schnell zu einer lebensgefährlichen Angelegenheit.
Hill inszeniert seinen Film als klassisches Belagerungsszenario wie es aus unzähligen Western wohlbekannt ist. Die beiden Feuerwehrleute verschanzen sich mit einer Geisel vor den brutalen Gangstern und müssen sich auf ein Spiel auf Leben und Tod einlassen, aus dem am Ende des Tages praktisch alle als Verlierer hervorgehen werden.
Der Kampf von denen da drinnen gegen die da draußen ist von Hill dabei ausgesprochen spannend und packend in Szene gesetzt. Zahlreiche Shootouts sorgen für die nötige Action und obwohl TRESPASS nur innerhalb eines kleinen Radiuses spielt und so durchaus die Gefahr gewisser aufkommender Längen gegeben ist, kann man sich in meinen Augen über eben solche Längen nicht wirklich beschweren.
Vielleicht hätte es diese etwas arg platt vorgetragene Parabel über menschliche Gier (als inmitten des ganzen Chaos doch unerwartet der Goldschatz entdeckt wird, wird der Überlebenswille der Beteiligten schnurstracks durch die Gier nach Reichtum ersetzt) nicht unbedingt gebraucht, da diese innerhalb der Geschichte doch ziemlich unglaubwürdig daherkommt, ansonsten gibt es an TRESPASS jedoch nicht viel zu mäkeln.
Sicher hat Hill im Lauf seiner Karriere rein objektiv betrachtet weitaus bessere Filme gedreht als diesen hier (insbesondere THE DRIVER, 48 HRS. und SOUTHERN COMFORT wären da zu nennen), ich persönlich mochte TRESPASS allerdings schon damals bei seinem Erscheinen sehr gerne und er hat mir auch jetzt - bei der ersten Sichtung nach knapp 20 Jahren - noch richtig gut gefallen.


SHARKNADO (USA 2013, Regie: Anthony C. Ferrante)

Die Direct-to-TV- bzw. Direct-to-DVD-Billigschmiede The Asylum dürfte für jeden Cineasten wohl so etwas wie den Antichristen darstellen. Und würde man versuchen, einen Film wie SHARKNADO auch nur halbwegs ernsthaft oder objektiv zu bewerten, man müsste ihn wohl tatsächlich regelrecht in der Luft zerreißen.
Zu schmerzhaft sind die unzähligen Logik- und Anschlussfehler in der eh schon unfassbar hanebüchenen Handlung, zu schmerzhaft ist es auch, mit anzusehen, wie sich bekannte Gesichter wie John Heard und Tara Reid hier endgültig komplett zum Affen machen und wohl mittlerweile wahrlich am absoluten Tiefpunkt der Karriere angekommen zu sein scheinen, zu mies sind die Dialoge, die "schauspielerischen" Leistungen und insbesondere praktisch alle vorhandenen Effekte (die diese Bezeichnung nicht wirklich verdient haben). Und viel zu plump, klischeehaft und unbeholfen wirkt der Versuch, den diversen Protagonisten durch konstruierte Konflikte so etwas wie einen Background zu verschaffen. Nein, SHARKNADO ist wahrscheinlich wirklich nicht das, was man gemeinhin als "guten" Film bezeichnen könnte.
Aber irgendwie entzieht sich ein Film wie SHARKNADO auch jeder Art von objektiver Bewertung. Denn er scheint nicht von dieser Welt zu sein, sondern spielt sich in seinem ganz eigenen Nerd-Universum ab.
Und in dieser Welt, in diesem Universum, ist es nicht sonderlich tragisch, wenn Schauspieler, Effekte und Dialoge am Ende des Tages beschissen sind. In diesem Universum zählt zunächst nur die Idee.
Und diese Idee, einen Haie umherwirbelnden Tornado auf die Zuschauer loszulassen, ist halt leider nicht viel weniger als "totally fucking awesome"!!!
Da verkommen alle offensichtlichen Schwächen zur Makulatur, da freut sich das Kind im Genrefreund über Dialogzeilen wie "We're gonna need a bigger chopper." nen sprichwörtlichen Ast, da findet man es einfach schön, dass sich bekannte Gesichter wie Tara Reid und John Heard in diesen Film verirrt haben und es ist irgendwie sympathisch, mit welcher Naivität die Macher versuchen, ihren handelnden Figuren so etwas wie Tiefe zu verleihen.
Und spätestens in dieser letzten halben Stunde, wenn SHARKNADO an einen klassischen Zombiefilm erinnert, in der eine Handvoll Überlebender in einer scheinbar entvölkerten Welt sich gegen die endgültige Apokalypse zur Wehr zu setzen versucht (die hier halt von herumwirbelnden Haien und nicht von herumschlurfenden Untoten verursacht wird) kann man wohl nur zu einer einzigen Schlussfolgerung kommen: In seiner ganz eigenen Welt, in seinem ganz eigenen Universum, ist SHARKNADO wahrscheinlich einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.


INSIDIOUS (Kanada/USA 2010, Regie: James Wan)

Das Phänomen Geisterbahn: Man weiß von vornherein, dass es beschissen wird, kann es dennoch nicht lassen, sich ein Ticket zu kaufen, nimmt Platz, lässt sich - wenn es gut läuft - ein oder zwei mal kurz erschrecken und steigt danach wieder ernüchtert aus, sich fragend, weshalb man da jetzt wirklich Geld dafür hingelegt ist.
INSIDIOUS ist das filmische Äquivalent zur Geisterbahn - nur ohne Erschrecken. Eine plumpe Jahrmarktsattraktion, mit "Schock"-Effekten, die sich schon gefühlte Stunden vorher ankündigen, Schauspielern, die vertraglich zusichern mussten, jegliches Talent für ihren Beruf gekonnt zu verbergen und einem Plot, der selbst für einen Film aus dem phantastischen Bereich einfach nur als bescheuert und hanebüchen bezeichnet werden kann.
Der Katholische Film-Dienst verteilt bei manchen Filmen ja gerne mal sein berühmtes "Wir raten ab"; im Fall von INSIDIOUS könnte ich dieses Kurzurteil nur vollinhaltlich unterschreiben.
Vielleicht hätten sich die Macher einfach mal die Frage stellen sollen, ob die Welt wirklich noch einen weiteren beschissen Geisterhaus-/Besessene-Kinder-Film braucht und hätten diese lieber mal mit einem klaren "Nein" beantwortet. Dieser filmische Sondermüll hier wäre uns allen erspart geblieben.


:love: DIDI - DER DOPPELGÄNGER (Deutschland 1984, Regie: Reinhard Schwabenitzky) :love:

Regisseur Reinhard Schwabenitzky zeigt Dieter Hallervorden in DIDI - DER DOPPELGÄNGER auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere. Gemeinsam mit dem 1 Jahr später entstandenen Nachfolger DIDI - UND DIE RACHE DER ENTERBTEN stellt DIDI - DER DOPPELGÄNGER nicht nur das absolute Komödien-Highlight des deutschen Films der 80er Jahre dar, sondern gehört für mich bis heute zu einer der besten und lustigsten Komödien, die das deutsche Kino jemals hervorgebracht hat.
DIDI - DER DOPPELGÄNGER steigert sich von Minute zu Minute, reiht einen gelungenen Gag an den nächsten und präsentiert mit der wahnwitzigen Auto-Fahrrad-Verfolgungsjagd (incl. Waschstraßenaufenthalt) im letzten Drittel eine Sequenz, die man wohl wirklich nur als Szene für die Ewigkeit bezeichnen kann.
Die drei trotteligen Entführer, die Schwabenitzky neben Hallervorden als weitere Gaglieferanten eingebaut hat, sind einfach nur zum Schreien komisch und Sätze wie "Ich brauche mehr Details!", "Das ist nur Ihre Meinung!", "Ihre Meinung interessiert mich nicht!" oder "Schreiben Sie es auf, ich beschäftige mich später damit!" wurden damals innerhalb kürzester Zeit zum Bestandteil der Popkultur und dürften noch heute zum festen Sprachgebrauch vieler Filmfans gehören, die damals mit DIDI - DER DOPPELGÄNGER aufgewachsen sind.
Schwabenitzky, Hallervorden und alle anderen Beteiligten liefern mit DIDI - DER DOPPELGÄNGER nicht viel weniger als perfekte Unterhaltung ab! It's a fucking shame, they don't make 'em like this anymore...


THE BAYTOWN OUTLAWS (USA 2012, Regie: Barry Battles)

Auch eine dieser kleineren Exploitation-Produktionen, die im Fahrwasser der erfolgreichen Genre-Hommagen von Tarantino, Zombie, Rodriguez, Roth & Co. versuchen, ihr Publikum zu finden. Filme wie dieser ähneln ja immer in gewisser Weise einem Überraschungsei. Zwischen ziemlichem Schrott (HELL RIDE), spaßigem Müll (BITCH SLAP, SMOKIN' ACES 2: ASSASSINS' BALL) und grandioser Genreunterhaltung (BLACK DYNAMITE, HOBO WITH A SHOTGUN) kann einen so ziemlich alles erwarten.
THE BAYTOWN OUTLAWS würde ich am ehesten in die Kategorie "spaßiger Müll" einordnen wollen. Regisseur Barry Battles (was ist das bitte für ein Name !?!) hat seinen Film mit einer Reihe bekannter Gesichter aus Hollywoods 2. Reihe besetzt (Billy Bob Thornton, Eva Longoria, Andre Braugher, Michael Rapaport und Zoe Bell sind mit von der Partie) und verleiht seiner kleinen Produktion auf diese Weise so zumindest einen Hauch von Starpower. Das simpel gestrickte Rache- bzw. Jagd/Flucht-Szenario kommt ohne große Vorgeschichte zur Sache und an - für einen Film dieser Art fast schon obligatorischen - durchgeknallten Sequenzen und Figuren fehlt es THE BAYTOWN OUTLAWS auch nicht wirklich.
Woran es THE BAYTOWN OUTLAWS jedoch mangelt und was Filme aus der Kategorie "grandiose Genreunterhaltung" dann am Ende auszeichnet, ist eine gewisse Konsequenz, seine Geschichte ohne große Rücksicht auf Verluste zu erzählen und zu Ende zu bringen. Stattdessen versucht sich Barry Battles tatsächlich an so etwas wie einer Charakterentwicklung bzw. Figurenzeichnung seiner drei durchgeknallten Killer und vergisst dabei leider allzu oft, einfach seine Geschichte auf möglichst spektakuläre Art und Weise zu erzählen. Die drei Hauptfiguren rechtfertigen diesen Aufwand keineswegs, bleiben trotz aller Bemühungen komplett eindimensional und gehen einem als Zuschauer allesamt am Allerwertesten vorbei. Battles' zum Scheitern verurteilte Versuche führen letztendlich dazu, dass sich in einen wahrlich famos gestarteten Film mit zunehmender Laufzeit immer mehr Längen einschleichen (mit knapp 100 Minuten ist THE BAYTOWN OUTLAWS sowieso schon mindestens 20 Minuten zu lang geraten) und der ganze Film zum Ende hin fast nur noch bemüht wirkt.
Irgendwie schade, denn in THE BAYTOWN OUTLAWS stecken wirklich jede Menge richtig cooler Ideen und mit den richtigen Leuten hinter der Kamera, hätte dieser Film eine echte Granate werden können. So bleibt am Ende nett anzusehender Durchschnitt übrig. Spaßiger Müll eben!


BLITZ (Frankreich/Großbritannien/USA 2011, Regie: Elliott Lester)

Leidlich interessantes B-Movie aus dem Hause Lionsgate, welches sämtliche Klischees des Serienkillerfilms aufwärmt, einen nuschelnden und sichtlich gelangweilten Jason Statham in der Hauptrolle präsentiert und über seine komplette Laufzeit ohne größere Höhepunkte nur so dahinplätschert.
BLITZ soll wohl so ne Art Mischung aus Actionthriller und Buddy-Movie darstellen, doch dummerweise fehlt es Lesters Film sowohl an Action als auch an Thrill und als Buddy-Movie mag das Gezeigte auch nicht wirklich funktionieren.
BLITZ ist reichlich unspektakulär ausgefallen und dürfte wohl nur für Leute interessant sein, die sich wirklich jeden Film mit Jason Statham ansehen müssen. Der Rest hat nix verpasst, wenn er sich diesen überaus mäßigen und bestenfalls durchschnittlichen Film einfach spart.


PACIFIC RIM (USA 2013, Regie: Guillermo del Toro)

Riesenmonster im Kampf gegen Riesenroboter - so viel zum Plot von PACIFIC RIM. Aber um so etwas wie Handlung geht es in PACIFIC RIM auch nicht wirklich. Vielmehr geht es darum, den perfekten "Nerdfilm" abzuliefern und das hat Regisseur Guillermo del Toro wirklich auf mehr als eindrucksvolle Weise geschafft.
PACIFIC RIM ist ein audio-visueller Augenschmaus, ein feuchter Traum für jeden Filmfreak, der das Kind im Manne einfach nicht unter Kontrolle bringen kann und der mit einem Film wie PACIFIC RIM gut 130 Minuten einfach nur einen riesengroßen, unbedarften Spaß haben will.
Wie del Toro das Aufeinandertreffen der Monster und Roboter bebildert ist einfach nur atemberaubend, die 3D-Effekte sind schlichtweg der Hammer und das Sound Design des Films bläst einen regelrecht von der Couch. Ich hätte dem bunten Treiben locker noch ne Stunde länger zuschauen können.
Awesome, just fucking awesome!!!



:love: SPRING BREAKERS (USA 2012, Regie: Harmony Korine) :love:

Was auf den allerersten Blick vielleicht wie eine weitere, typische Teenie-Komödie aussehen mag, entpuppt sich sehr schnell als fieser Bastard von einem Film, der dieses Genre, dem er doch eigentlich angehören sollte, ziemlich auf den Kopf stellt.
Regisseur und Drehbuchautor Harmony Korine erzählt die Geschichte von 4 Freundinnen, von 4 vergnügungssüchtigen Teenagern, die sich einen großen Traum, diese riesige Party namens "Spring Break" auch endlich mal mitzufeiern, erfüllen und dabei nicht nur einen Schritt zu weit gehen.
Korine verweigert dem Zuschauer so etwas wie einen geradlinigen Plot, springt innerhalb seiner Handlung immer wieder hin und her, vor und zurück, und erzählt seine Geschichte praktisch ausschließlich mit seinen betörenden Bildern, die selbst die schockierendsten Sequenzen noch atemberaubend schön erscheinen lassen, seinem treibenden Score (von DRIVE-Komponist Cliff Martinez und dem amerikanischen DJ Skrillex komponiert), der den Zuschauer geradewegs in andere Sphären zu kicken scheint, und einer nur schwer zu beschreibenden Atmosphäre, die sich aus dem verführerischen Zusammenspiel der Bilder und dem Sound Design langsam und stetig entwickelt und einen als Zuschauer einfach nicht mehr loslässt.
Und James Franco in der Rolle des charismatischen Gangsters Alien rockt so richtig das Haus und liefert eine dieser Vorstellungen für die Ewigkeit ab.
Ich hab ja keine Ahnung, welche filmischen Schätze mich im Jahr 2014 noch so erwarten werden, hätte ich diesen Film im Dezember gesehen, hätte ich wohl geschrieben, dass das hier - was die Erstsichtungen angeht - mein persönlicher Film des Jahres ist. Anfang Januar sollte man sich mit solch überschwänglichen Aussagen aber dann doch vielleicht lieber etwas zurückhalten.

Aktuelle Anmerkung: SPRING BREAKERS war dann auch tatsächlich mein persönlicher Film des Jahres 2014. Einfach nur unfassbar groß!




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