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DARK CITY (Alex Proyas/USA, AU 1998)

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"Do you know the way to Shell Beach?"

Dark City ~ USA 1998
Directed By: Alex Proyas


Eines Nachts erwacht John Murdoch (Rufus Sewell) in einer Badewanne - ohne jegliche Erinnerung an seine bisherige Existenz. Es scheint, dass er ein flüchtiger Serienmörder ist und von der Polizei gesucht wird. Nach und nach macht sich John mit den näheren Umständen seiner Amnesie vertraut. Die namenlose Stadt, in der er lebt, scheint sich auf einem hermetisch abgeschlossenen Areal zu befinden; niemals wird es dort Tag und jeweils zur zwölften Stunde verändert sich die gesamte Infrastruktur. Damit nicht genug scheinen ein paar kahlköpfige, dunkel gewandete Herren großen Einfluss auf die...

THE BROADWAY MELODY

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THE BROADWAY MELODY...

Cargo

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Cargo



Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Ivan Engler
Ralph Etter

Darsteller: Martin Rapold
Michael Finger
Claude-Oliver Rudolph
Yangzom Brauen
Maria Boettner

Inhalt@DVDFilmCenter

Im Sci-Fi-Horror-Thriller Genre muss man als Fan das nehmen was man bekommt...in den letzten Jahren leider nicht viel. War der Markt in den 90er Jahren mit Hits wie "Event Horizon" oder "Alien 3" noch etwas besser bestückt und in den 80er Jahren in seiner Blütezeit, hat sich das Genre in den letzten Jahren leider rar gemacht. Zuletzt kam mit "Pandorum" eine Genre-Hoffnung ins Kino, die leider den geneigten Fan etwas enttäuschte, doch immerhin solide war.
Umso...

BOOGEYMAN (USA/NZ/D 2005, Stephen Kay)

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In der ersten Stunde baut Stephen Kays BOOGEYMAN das Potenzial zu einem kleinen, brillanten Horrorfilm auf, der sich ziemlich geschickt speist aus der Urangst vor der Dunkelheit und dem infantilen Schrecken vor dem, was im Schrank und unter dem Bett lauern mag. Familiäre Gewalt, daraus resultierende Traumatisierungen und das Abrutschen in den Wahnsinn scheinen die Fluchtlinien des klassisch gehaltenen, aber effektiv und dicht umgesetzten Plots zu bilden. Leider aber lässt Kay diese in sich schlüssige Herangehensweise an das Genre nach einer guten Stunde fallen, und das überstürzt wirkende und im Gegensatz zum Rest des Films gänzlich ungruselige CGI-Geisterbahnfinale fällt dann doch sehr...

Haste was, biste was!

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Ruthless (TV)

Horace Wendig und Vic Lambdin waren einmal Freunde. Horaces skrupelloser Umgang mit Menschen führte schließlich zu einem Bruch. Nun scheint es so, als ob Horace – der mittlerweile ein schwerreicher Mann ist – seine moralische Seite entdeckt hat: Er stiftet den Großteil seines Vermögens einer wohltätigen Stiftung und will Frieden schließen mit jenen, die er einst ins Verderben gerissen hat. Doch die Rekapitulation seines Aufstieges weckt schlafende Hunde...

Edgar G. Ulmers Karriere war ebenso schillernd wie wechselhaft. Fast vollständig auf dem Gebiet des klassischen B-Filmes operierend, schuf er kleine Meisterwerke, aber auch abgründigen Schlonz. Wer jemals die mit...

Sicko (2007)

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Sicko (2007)

Michael Moore nimmt in diesem Film das US-Gesundheitssystem auseinander und vergleicht es mit jenem in Kanada, Frankreich, Großbritannien und Kuba (!). Dabei geht er mit gewohntem Aktionismus ans Werk, fördert aber zahlreiche erstaunliche Dinge zu Tage ...

... und Moores Aktionismus ist teilweise äußerst fragwürdig, wenn er beispielsweise Neidgefühle weckt, indem er darauf hinweist, dass die Al-Kaida-Terroristen in Guantanamo eine bessere medizinische Versorgung erhalten als der Durchschnittsamerikaner. Dass in Guantanamo aber auch Uschuldige festgehalten werden und dort Folter an der Tagesordnung ist, verschweigt Moore.
Mich hat beispielsweise an "Fahrenheit...

Der 7. Samurai

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Kikuchiyo zieht es voran, mit unbändiger Kraft. Er durcheilt, querfeldein, den Raum, brüllt, gebärdet sich wie ein Besessener. Sein Anklagen, Befehlen gerät rahmensprengend, übergroß, überdeutlich. Leidenschaftliche Launen zerren an ihm, fügen lautstark rasend dankend angenommene Wunden zu. Überreizte Bewegungsliebe, innig empfunden, brodelnd. Den Schalk im Blick.

Das Dorf muss verteidigt werden – es geht hierhin und dorthin und wieder zurück. Regen, ein schlammiger Wirbel. Alsbald von einer Kugel tödlich getroffen, schwankt Kikuchiyo mit letzter Kraft dem letzten verbliebenen Unhold entgegen, verbohrt sich mit dem Speer in ihn.

Death Wish V - The Face of Death (1994)

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Was auch immer im mir bisher noch nicht bekannten vierten Teil DAS WEISSE IM AUGE geschah, es muss so entscheidend gewesen sein, dass Charles Bronson als Selbstjustizkiller Paul Kersey ins Zeugenschutzprogramm (!) gelangte, mit einer neuen Idendität ausgestattet wurde und seine Zelte wieder in New York, seinem alten Jagdrevier, aufschlug. Dieser Umstand schützt ihn allerdings nicht davor, indirekt wieder in handfeste Schwierigkeiten zu geraten, als seine Lebensgefährtin, die Modedesignerin Olivia Regent, von ihrem brutalen Ex-Mann, den irischen Gangster Tommy O'Shea und dessen Schergen angegangen und getötet wird.

Schon vom allerersten Moment, an dem Bronson über die Straßen...

"I don't know any movies that I hate..."

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Von drei Schülerinnen, unabhängig voneinander gemachte Aussage als es darum ging, eine kurze Filmbesprechung zu einem gehassten Film zu schreiben. Hat mich kurz darüber nachdenken lassen, ob ich das in dem Alter auch so hätte sagen können. Die Antwort war "nein" - ich war damals schon zu sehr Filmfreund, um nicht auch bestimmte Filme zu verabscheuen. Heute bin ich aber fast wieder da, wo die Schülerinnen sind: Alle Filme, die schlechter als "sehr gut", "gut" oder "okay" auf mich wirken, werden in den selben großen Topf des Vergessens getan. Das inbrünstige Hassen versuche ich mir schon deswegen abzugewöhnen, weil es doch zu oft auf Klatsch und Tratsch...

Mr. Scorsese, wieso haben Sie das gemacht?

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Shutter Island (Martin Scorsese, USA 2010)

Es hätte alles so schön werden können: denn die ersten 1,5 Stunden des Films sind großartig. Prächtige, simulierte Bilder, ein fantastischer, verstörender Score und ein ausgezeichneter DiCaprio. Sogar die Handlung ist erträglich. Doch dann kommen sie wieder: die psychologisch-pathologischen Fallen, die Pointen und Plottwist. Und am Ende ist dieser nüchterne, nie zur Empathie einladende, aus diesem kunstvollen Unterhaltungsfilm, doch wieder nur ein mäßig unterhaltendes Produkt aus dem Setzkasten geworden. Denn als alles aufgeklärt und erklärt ist, das Entgrenzte der Rationalität unterworfen wird und seine Verortung in der Kleinfamilie findet, da...

Welcome to the Machine!

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9 (USA 2009, Shane Acker) (Cinemaxx)

Gestern Mittag habe ich mir Shane Ackers Animationsfilm “9″ im Kino angesehen. Ein waschechter postapokalyptischer Stoff, der in einer zerstörte Welt spielt. Die Maschinen haben sich gegen die Menschen erhoben, nachdem ein Erfinder eine Maschine mit dem sinnfälligen Namen “The Brain” entwickelt hat. Szenen, wie man sie aus “War of the World” kennt, laufen in Flashbacks ab. Einzig eine handvoll Puppen haben den Krieg überlebt – und diese werden von einer übrig gebliebenen Maschine gejagt. Durch einen Unfall erweckt eine der Puppen “The Brain” aus dem Schlaf und die Produktion neuer Todesmaschinen beginnt.

“9″ zitiert zahlreiche Stoffe von...

Prä-Disney

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Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Lotte Reinigers Film wird häufig als der erste animierte Spielfilm angesehen. Experten mögen sich darüber streiten, ob die 12 Minuten von Winsor McCay's The Sinking of the Lusitania ausreichen, um Reiniger den Titel streitig zu machen, oder ob der verloren gegangene argentinische Film El apóstol der erste Animationsfilm war. Interessanter ist eh die Tatsache, daß eine Frau diesen Film gemacht hat, denn die nächsten Jahrzehnte war der Animationsfilm nahezu ausschließlich männerdominiert.

Dabei verdanken wir den Film einigen glücklichen Umständen. Reiniger hatte einige Freunde, die ihr bei der Herstellung halfen, so fungierte ihr Ehemann als...

scarlett_fan123 polemisiert über "Edge of Darkness"

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Eine geliebte Person erst nach ihrem Tod wirklich kennenlernend und eine weitreichende Verschwörung aufdeckend, trauert und wütet sich Mel Gibson in "The Constant Gardener: Die Version für Popcornfresser und Rache-Action Fans" durch Martin Campbells Inszenierung, die es versteht, Örtlichkeiten/Sets effektiv einzusetzen, im Großen und Ganzen aber zu wenig involvierend und zu hölzern bleibt.

Shutter Island (2010)

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Shutter Island
2010 - Martin Scorsese - 138 Min. - Kino CinemaxX

Le Orme

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(Footprints ; Spuren auf dem Mond)
Italien 1975 Regie: Luigi Bazzoni

Als die Dolmetscherin Alice (Florinda Bolkan) eines morgens zur Arbeit geht, ist sie recht verblüfft, daß sie von ihrer Chefin gefeuert wird, weil sie die letzten drei Tage unentschuldigt gefehlt hat. Scheinbar fehlt ihr die Erinnerung an ganze drei Tage, das Einzige, was sie noch weiß, ist dieser seltsame Traum von einem Astronauten, der alleine auf dem Mond zurückgelassen wurde. Zurück in ihrer Wohnung findet Alice ein gelbes Kleid, das sie nie zuvor gesehen hat, sowie eine zerrissene Postkarte eines Hotels in der Türkei. Um der Sache auf den Grund zu gehen, entschließt sie sich, dort hinzufliegen...

Kritiker mögen...

King gone

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Ich habe gerade zum ersten Mal den alten KING KONG (Cooper/Schoedsack, USA 1933) geschaut und bin einigermaßen schockiert - von Peter Jackson. Sein ganzer Film erweist sich retrospektiv, neben dem Original, als geradezu sklavische und sadomasochistische Wiederholungstat. Keines seiner Remake-Bilder ist originär, seine Visualität ein Abklatsch Szene für Szene. Optisch aber auch inhaltlich vermochte der Neuseeländer kaum neue Akzente zu setzen und sein Traumprojekt wirkt wie eine Fußnote zu diesem erschreckend beeindruckenden Schwarz/Weiß-Film, die in etwas lautet: "So könnte es mit Computer-Effekten aussehen." Die Fußnote wäre nicht nötig gewesen ob dieses Films, der mich gerade...

Dear Zachary: A Letter to a Son about his Father (2008) - Kurt Kuenne

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Ein enger Freund des ermordeten Andrew Bagby entschließt sich einen Film für dessen Sohn zu drehen, bei dem er die zahlreichen Wegbegleiter Bagbys interviewt sowie dessen Biografie schildert. Insbesondere im Zuge der Ermittlungen in dem Mordfall entwickeln sich die Dinge immer extremer, bis es zu einer schrecklichen Tragödie kommt...

Dies ist wohl der persönlichste Film, den ich je gesehen habe; widmet er sich einem Menschen, der wirklich geliebt wurde und vielerorts deutlich seine Spuren, vor allem in Form sozialer Kontakte hinterlassen hat. Man kommt einem fremden Menschen dadurch sehr nah und ich bewundere das enge soziale Netz, dass dieser Mensch sich aufgebaut hatte. Anteilnahme...

VOLLIDIOT (2007) - Tobi Baumann

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Mehr so ne Art Sketchsammlung als Spielfilm mit Handlung und ich tue mich wirklich schwer, irgendwas wo Oliver Pocher mitmacht mit Wohlwollen zu begegnen, aber ich müsste lügen, wenn ich mich nicht doch tatsächlich recht gut dabei unterhalten hätte - und selbst dessen schauspielerisches Nulltalent passt hier irgendwie seltsam gut zur Figur, die er darstellt, ne Flitzpiepe eben, wie sie im Buche steht.

Zudem zahlreiche drollige Gastauftritte diverser Comedy- und Sonstwas-Stars und ein verblüffend guter Soundtrack.

Passt schon.

5/10 :otto:

CHANGELING (Clint Eastwood, 2008)

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Eine Geschichte, die derart unglaublich ist, dass man normalerweise dem Autor vorwerfen würde, seine Phantasie sei mit ihm durchgegangen, doch geht der Vorwurf ins Leere, weil die Geschichte bekanntlich wahr ist. Eastwood inszenierte sehr behutsam und mit jenem Fingerspitzengefühl, das sein gesamtes Alterswerk auszeichnet. Die tollen Sets und Kostüme, die das L. A. der 30er Jahre wiederauferstehen lassen, und die erstklassigen Darsteller tun das ihre, um Changeling zu einem außergewöhnlichen Film zu machen. Selbst Angelina Jolie kann – für mich etwas überraschend – überzeugen. Changeling ist eine weitere grandiose Regie-Arbeit Eastwoods, ein ebenso spannender wie bewegender Film.

James Cameron's AVATAR

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Himmel Arsch, ich hasse diese IMAX-Optik. Zumindest in Nürnberg. Die Kopfschmerzen lassen zwar allmählich nach, aber die Buchstaben auf dem Schirm sehe ich noch immer doppelt. :honk:

Viel fällt mir zu Camerons neuestem Film nicht ein. Die Story ist ausgelutscht und relativ dünn, aber das wusste ich schon davor. Meine Erwartungshaltung war also relativ niedrig, hinzu kamen die Qualen, die mir die Projektions-Technik bescherte. Jedoch, Cameron weiß noch wie's geht, wie man eine Geschichte, und sei sie noch so flach, erzählen muss. Jedenfalls wurde ich eines Besseren belehrt und ging irgendwann voll in dieser Fantasy-Welt auf, bzw. schmolz ich...
FTB [Abk. für] Filmtagebuch
Filme zu sehen, heißt Eindrücke verarbeiten. Eindrücke verblassen... festgehaltene Eindrücke indes bleiben. Das Filmtagebuch soll diese Eindrücke sammeln, fernab jeglicher Kritik-Konventionen.
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