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One Night Stands und wahre Liebe





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HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES - TEIL 1



HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES - TEIL 1 :deepshit: HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES - TEIL 1 :deepshit: (Blu-ray: Warner, Deutschland)
(OT: Harry Potter and the Deathly Hollows: Part 1 | Großbritannien/USA 2010 | Regie: David Yates)


Infos zum Film:
IMDB
OFDB


Der Kampf gegen den bösen Lord Voldemort (Ralph Fiennes) geht in die nächste Runde...

Ja, die Potter-Reihe, mein natürlicher Feind. Schaue mir den Kram ja wirklich nur meiner Frau zuliebe mit an (wobei mir die ersten beiden Teile damals selbst noch ganz gut gefallen hatten). Ich muss den Filmen jedoch attestieren, dass sie es schaffen, mich spätestens seit Teil 4 immer wieder aufs Neue zu überraschen. Immer wenn man denkt, es kann gar nicht mehr schlimmer kommen und schlechter werden, beweist der nachfolgende Film das Gegenteil. Dabei war ich nach dem schon absolut unerträglichen Vorgänger wirklich guter Hoffnung, dass es mit Teil 7.1 wieder aufwärts gehen könnte. Doch weit gefehlt. Nach einem noch einigermaßen gelungenen Auftakt mit einer hübsch inszenierten Verfolgungsjagd - die aber, sofern mich meine Erinnerung nicht komplett trügt, in Teilen schamlos aus irgendeinem Batman-Film kopiert wurde - kam das große Nichts, welches sich über die nächsten 2 Stunden erstrecken sollte. Ich habe irgendwann nur noch auf Durchzug geschaltet und den Müll über mich ergehen lassen, bevor ich kurz vor dem Finale dann entnervt die Couch verlassen habe. Vielleicht ist dann ja tatsächlich in den letzten 15 Minuten noch was ganz Großartiges und Tolles passiert und vielleicht ist der Film deswegen ja gar nicht mal so schlecht, allein: ich will es nicht wissen und es interessiert mich einfach nicht. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, dass ich mir den noch ausstehenden Teil 7.2 jemals antun werde.
Je mehr sich das Potter-Universum seinem Ende nähert, desto mehr scheint mir die literarische Vorlage schamlos aus unzähligen Fantasy-Vorlagen aus Film und Literatur zusammengeklaut zu sein. Eine ziemlich peinliche Angelegenheit, wie ich finde. Wenn die auch in diesem Film in einer Rückblende gezeigte Einstellung von Dumbledores Tod praktisch eins zu eins aus dem ersten Der Herr der Ringe-Film kopiert ist und wenn im sonstigen Verlauf des Films viele weitere Sequenzen und Storybestandteile (vergleicht beispielsweise nur mal die Sequenz aus diesem Film, in der das Erbe von Dumbledore verteilt wird mit der Sequenz aus Der Herr der Ringe - Die Gefährten, in der Galadriel die Geschenke an die Gefährten verteilt) einfach nur aus verschiedenen Vorlagen zusammengeklaut zu sein scheinen, darf man sich wohl schon die Frage stellen, ob der guten Frau Rowling am Ende ihres Lebenswerkes nicht einfach nur die Ideen ausgegangen sind. Und vielleicht hätte die gute Frau Rowling den Filmemachern bei der Verfilmung ihres Werkes auch einfach ein bisschen mehr Freiheiten im Umgang mit der Vorlage einräumen sollen. Dann hätte man die peinlichen Plagiate in der Vorlage vielleicht etwas besser verstecken können. Da das aber alles nicht erfolgt ist, bleibt für mich nur ein Fazit: Was für ein unglaublicher und unerträglicher Müll!

TRAILER:


Sequel Helena Bonham Carter 2010er car chase Ralph Fiennes Alan Rickman David Yates Oscar Nominee



Falls du mal Lust hast deine Plagiatsvorwürfe zu nähren, empfehle ich dir den Film Young Sherlock Holmes. Das ist eigentlich DIE Blaupause für Harry Potter. War bei der jüngsten Auffrischung geradezu entsetzt, wie sehr das ins Detail geht (muss zugeben, die Romane von Rowling fand ich zum Schmökern ganz gut lesbar; die Verfilmungen allerdings langweilig und nach dem vierten Teil ganz links liegen lassen).
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Die Plagiatsvorwürfe finde ich haltlos. Genannte Ähnlichkeiten dieser Art lassen sich doch immer und überall finden (und so ließe sich dann jeder Film zerreden). Die Verteilung von Dumbledors Erbe als Plagiat der Beschenkung der Gefährten durch Galadriel hinzustellen, ist ja schon fast böswillig. Ich will nicht in Abrede stellen, dass eine Ähnlichkeit vorliegt, aber dies ist ja sowieso eine Konstante des Märchen- und Fantasie-Genre - ein Überbringen von helfenden magischen Objekten. Hier einen absichtsvollen Klau zu sehen hat die Qualität des Vorwurfs, der eine Liebesfilm hätte dem anderen die Kussszene abgeschaut. Und nur weil ein bärtiger Zauberer durch die Luft fliegt, wurde sich nicht bei Jacksons HERR DER RINGE I bedient. Bei der digitalen Farbtunkerei, die alltenhalben heutzutage in Hollywood stattfindet, kann ich jeden Film miteinander vergleichen und zwei Einstellungen finden, die sich sehr stark ähneln.

Dass YOUNG SHERLOCK HOLMES mit den ersten beiden Verfilmungen Ähnlichkeit hat, mag ich noch einsehen, Bob - was aber an Columbus Regie liegen mag. Darüberhinaus hat Rowlings ausführlich beschriebene Internatsatmosphäre recht wenig mit dem 80er-Film zu tun. Kann dort kaum Blaupause sehen. Mal wieder ganz abgesehen von der, welche viele Jugendkriminalgeschichten vom Genre her teilen.

Ich hab eigentlich sowohl die Bücher als auch Filme als sehr bewussten Umgang mit ihren Vorlagen verstanden, aus denen sich fair bedient wird, welche spaßig gemixt und erfrischend variiert werden. (Was anderes ist kulturellen Erschaffen, welcher Art auch immer, ja sowieso nicht.)

7.1 halte ich für den zweitbesten Film der Reihe gleich nach Cuaróns überaus homogenen und selbstständigen Azkaban-Film, der auch jenseits des Potter-Universums ein erstklassiges Werk ist.
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Gerade die Internatsatmosphäre und Figurenkonstellation empfand ich beinah 1:1. Das ermittlende Dreiergespann, der blonde böse Schulkollege, der Unterricht im Duellieren (Degen weichen Zauberstäben) von einem Lehrer, der finstere Absichten hegt. Selbst die Winkelgasse mit obskuren Geschäften gibt es in 'abgewandelter' Form. Die Liste an 'Parallelen' könnte ich so noch fortsetzen, aber dafür müsste ich ihn selbst nochmals auffrischen.
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Bei HARRY POTTER (Film und Buch) hat mich das alles mehr gereizt. YOUNG SHERLOCK HOLMES empfand ich eher als altbacken und schleppend. Ganz abgesehen davon, dass Rowling ja eine vernetzte Welt schafft, in der die anderen Schüler auch Gesichter bekommen und vielfältig mit den drei Protagonisten verknüpft sind. Solcherlei macht Hogwarts für mich aus und emfpand ich als das genuin Reizende. Deine genannte Aspekte konnte ich aus HOLMES gar nicht mehr erinnern, aber sie sind natürlich ungelogen auffällige Ähnlichkeiten. Aber selbst wenn Plagiate: Würde mich nicht die Bohne tangieren, weil mich ganz andere Dinge bei Rowlings Serie interessieren - die sie gewiss nicht aus Columbus Drehbuch von YOUNG SHERLOCK HOLMES geklaut hat.
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Dass das Aufgreifen von in Literatur/Kunst/Film/Hastenichgesehen-Geschichte etablierten Motiven, Stoffen und Archetypen immer wieder als Plagiierung fehlinterpretiert wird, wirkt auf mich als ca. 30 Jahre zu spät gekommener Strukturalist extrem befremdlich. Das sind Fragen, die ich mir kaum stelle bzw. wenn doch, sie sicherlich nicht als Qualitätsmerkmal eines Films oder eines sonstigen medialen Ergusses heranziehe. Wenn es hart auf hart kommt, lassen sich die Strukturen jedes Werks auf irgendeinen Urtext beziehen, der belegt, das alles (aber auch wirklich alles) schonmal erzählt wurde. Es bleibt doch eigentlich nichts mehr übrig, als das Bekannte immer wieder zu variieren, hier und da mit einer Prise Frische zu versehen. Gerade die paar Punkte, die Bob als Ähnlichkeiten zwischen YOUNG SHERLOCK HOLMES und HARRY POTTER heranzieht, könnte sich vermutlich jeder selbst zurechtwürfeln, machte er sich an das Vorhaben, eine Internats- oder Schulgeschichte mit Coming of Age-Elementen zu erzählen. Habe keinen der Filme gesehen, wollte nur poltern, aber gegen niemandem im Speziellen. Mein Philologensensor sprang entschlossen an und ich habe seinen Ruf erhört. Ansonsten: 'Morphologie des Märchens' von Vladimir Propp lesen. Steht alles drin. :doc:
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Ich empfehle immer PALIMPSESTE von Genette. :philo:
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Hui, hier ist ja richtig was los. :)

Ich stehe zu meinen "Plagiats"-Vorwürfen. :P Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn sich in verschiedenen Filmen manche "Dinge" zufällig ähneln, bei POTTER scheint mir das mittlerweile aber schon nicht mehr zufällig zu sein. Wenn da wirklich in einem Blockbuster bestimmte Einstellungen komplett aus anderen Blockbustern kopiert zu sein scheinen, fehlt mir persönlich die Eigenständigkeit. Und so geht es mir mit dem ganzen Universum. Das Beispiel mit dem Verteilen des Erbes steht ja nicht alleine da. Hätte auch das Tragen der Horkruxe nennen können, welche die Persönlichkeit des Trägers im gleichen Maße beeinflussen, wie das Tragen des Rings aus HERR DER RINGE die Persönlichkeit des Träger beeinflusst.
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Dieses Beispiel, dessen Eindeutigkeit auch ich bereits gemerkt habe, wiederum will mir doch sehr eindeutig als Rowlings Hommage an Tolkien erscheinen. Die Frau kennt sich schon aus im Fantasy-Genre und weiß - wie wohl jeder, der dort schreibt - was er den Klassikern zu verdanken hat. Sich wegen so einer Kleinigkeit so aufzuregen... nö! :)

@Einstellungen: Die Beweislast ist dein. Screenshot-Vergleich ist angesagt. :D Ich glaube nicht, dass wir dann Ähnlichkeiten feststellen könnten, die über das Maß an sich ähnelnder Optik vieler Filme hinausgeht.

Aber ganz ehrlich sehe ich mich sowieso nicht in der Lage, mit einem nur-Filmgucker über diese Deatils zu sprechen - denn mein Makel ist: Ich weiß nicht, wie die Filme auf diejenigen wirken, die die Bücher nicht kennen. Die Filme sind seltenst akkurate Verfilmungen und gehen sehr oft sehr weit vom Kern des Buches weg, ganz zu schweigen, dass massiv Informationen über die Harry-Potter-Welt ausgespart werden. Und diese Welt ist äußerst reich und genuin innovativ, auch wenn sie natürlich verschiedenste Aspekte anderer Fantasy-Genre-Vertreter mitverarbeitet. Aber da bin ich ganz Strukturalist wie Emme: Das halte ich für ein Grundmoment künsterlischen Schaffens, welches m.E. keinesfalls als absichtsvolle und hinterhältige Zusammenklauberei seitens Rowling verstanden werden kann.
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Vielleich will ich mich bei den Potter-Filmen auch einfach aufregen. Weil mir seit dem 3. Teil praktisch jeder Film extrem auf die Nerven geht und ich mich von meiner besseren Hälfte dann doch immer wieder überreden lasse, den "Käse" mitzuschauen. Und schließlich hat doch auch jeder seine kleineren und größeren "Hass"-Objekte (oder wie ist das bei Dir mit CRASH!?!) :D

Zur Beweislast: Da muss ich leider passen. Hab kein Blu-ray-Laufwerk im Rechner und kann somit keine Screenshots erstellen. Aber schau Dir doch selbst mal die Dumbledore- und Gandalf-Szenen in HARRY POTTER und HERR DER RINGE an und teile mir Deine Eindrücke mit. Möglicherweise bin ich ja wirklich nicht fair genug.

Zur Wirkung der Potter-Filme auf jemanden wie mich, der die Bücher nicht kennt: Die ersten beiden Filme fand ich eigentlich ganz nett, ab dem dritten Teil ging das große Leiden los. Ich kann es schlecht in Worte fassen und beschreiben, aber die Filme machen seit Teil 3 auf mich irgendwie den Eindruck unter einem gewissen "Vorlagenzwang" zu leiden. Wenn ich nicht wüsste, dass es Buchvorlagen gibt, wäre ich bei den ersten beiden Teilen nicht unbedingt auf die Idee gekommen, es hier mit einer Romanverfilmung zu tun zu haben. Seit Teil 3 ist das anders. Da wird sich IMHO zu sehr darauf verlassen, dass der Rezipient das Hintergrundwissen aus den Büchern mitbringt. Die Filme wirken nicht mehr eigenständig. Hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich rüberbringen.

Ganz zum Abschluss noch @Bob: YOUNG SHERLOCK HOLMES kenne ich natürlich. Einer der Filme, mit denen ich aufgewachsen bin. Müsste hier im Tagebuch auch ein Eintrag dazu stehen. Da möchte ich die Parallelen zwischen YSH und Potter wie bekay doch eher dem Regisseur in die Schuhe schieben.
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@emme: Die Erkenntnis ist für mich jetzt auch nichts wirklich neues und zudem hindert das doch in keinster Weise einen Einzug in eine Bewertung - oder ich nenne es für dich befremdeten Strukturalist lieber vorsichtig 'Besprechung'. :D
Ob es sich bei dem jeweiligen Film (oder einer Szene) um eine Parodie, eine Hommage, ein Spin-off, ein Rip-Off, etc. handelt, finde ich nicht nur erwähnenswert, sondern für ein Begreifen grundlegend. Und es ist auch nicht so, als hätte noch niemand probiert, sich mit fremden Federn zu schmücken...
Und wie man erwähntes Setting und Konstellation 'zurechtwürfeln' kann, ist mir schleierhaft.

Hier übrigens gerade entdeckt, wenigstens ein paar Screens und Text zu der Geschichte:

http://galletly.blog...-vs-potter.html
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Es geht wohl emme und mir nur um Folgendes: Als Strukturalisten geht man nicht sofort von böswilliger Absicht oder Ideenklau aus bei solchen Ähnlichkeiten. Das Begreifen dieser ist grundlegend, da gebe ich dir recht, aber eben in erster Linie als Strukturen, die weitestgehend dem bewussten Zugriff entzogen sind. Dies gilt insbesondere für Aspekte, wie sie in jeder Fanatasy-Geschichte auftreten.

Und meine Meinung wegen diesem Eiertanz ist sowieso klar: Rowling wird es uns eh nicht sagen, ob sie sich tatsächlich und bewusst und direkt "abschaute". In dieser Hinsicht sind die Plagiatsvorwürfe sowieso lächerlich - nur sie könnte es letztendlich klären. Ich bin ganz dafür, ähnliche Strukturen zu suchen und zu erkennen (in Motiven, Handlungsdetails, Figurenkonstellationen, Ereginisfolgen, Bildkonstruktionen etc.). Aber wenn dies nur gemacht wird, um dann jemanden des Plagiats zu bezichtigen: :gaehn: Dies geht m.E. nur beim Medium des geschriebenen Wortes - eben bei Satzgleichheit (siehe Guttenberg). Alles darüberhinaus halte ich für höchst spekulativ.
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Splatter-Fanatic sagte am 16. Mai 2011, 20:01:

Zur Wirkung der Potter-Filme auf jemanden wie mich, der die Bücher nicht kennt: Die ersten beiden Filme fand ich eigentlich ganz nett, ab dem dritten Teil ging das große Leiden los. Ich kann es schlecht in Worte fassen und beschreiben, aber die Filme machen seit Teil 3 auf mich irgendwie den Eindruck unter einem gewissen "Vorlagenzwang" zu leiden. Wenn ich nicht wüsste, dass es Buchvorlagen gibt, wäre ich bei den ersten beiden Teilen nicht unbedingt auf die Idee gekommen, es hier mit einer Romanverfilmung zu tun zu haben. Seit Teil 3 ist das anders. Da wird sich IMHO zu sehr darauf verlassen, dass der Rezipient das Hintergrundwissen aus den Büchern mitbringt. Die Filme wirken nicht mehr eigenständig. Hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich rüberbringen.
Wie ich bereits oben gesagt habe: es werden mit jedem neuen Film Informationen über die Harry-Potter-Welt ausgespart, die zentral für das (spätere) Handlungsgerüst sind. Das ist leider so und führt m.E. zwangsläufig dazu, dass den Filmen gar nicht richtig gefolgt werden kann. Ein Teil deiner Frustration mag sich daher speisen... Der dritte Teil ist zwar auch davon betroffen - aber der ist trotzdem ein dufter Film, finde ich. Visuell und inhaltlich in sich sehr, sehr stimmig und rund. Man beachte nur das Theme der Zeit darin. Ich würde wirklich empfehlen, diesen Film noch einmal zu begutachten.
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bekay sagte am 17. Mai 2011, 15:03:

Und meine Meinung wegen diesem Eiertanz ist sowieso klar: Rowling wird es uns eh nicht sagen, ob sie sich tatsächlich und bewusst und direkt "abschaute". In dieser Hinsicht sind die Plagiatsvorwürfe sowieso lächerlich - nur sie könnte es letztendlich klären.
Überzeugt. :))
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