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Short Cuts





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Notizen zu Steven Soderbergh



Ich dachte mir, bevor der neue und höchstwahrscheinlich letzte Feature Film von Vielfilmer Soderbergh in die Kinos kommt, schau ich mir nochmal einen kleinen Querschnitt seines Werks an. Technische Stilmerkmale sind bei Soderbergh immer der Verzicht auf künstliche Beleuchtung, komplette Nutzung natürlicher Lichtquellen. Dabei dreht er sehr oft, vor allem in den letzten Jahren auf Digital Video. Er ist manchmal sein eigener Cutter und in den letzten Jahren immer selbst hinter der Linse. Zudem sind seine Werke, Independent sowie die stargespickten Big Budget Filme, immer ein Bruch der konventionellen, narrativen Regeln. Seine Filme sind mal mehr mal weniger achronologisch erzählt.


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Sex, Lies and Videotape (Sex, Lügen und Video)

".. ich habe gelesen, dass Männer lernen, den Menschen zu lieben,
den sie begehren, und dass Frauen
mehr und mehr den Menschen
begehren, den sie lieben."
(Graham zu Ann)

Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes und durch den massiven Erfolg beim Sundance Film Festival, sollte der erste Feature Film vom neuen Regie Wunderkind Soderbergh, das Independent Cinema sogleich in kommerzielle Höhen führen. Nach Sex, Lies and Videotape war für den Independent Film in Amerika, vieles anders und vor allem einfacher.

Sex, Lies and Videotape führt uns auch gleich in den ersten Einstellungen zwei durchaus markante Stilmerkmale von Soderbergh vor. Einmal die Perspektive. Ist ein bißchen ungenau, ich geb es zu. Allerdings fängt der Film, mit einer sehr ungewöhnlichen Perspektive an und zwar mit der Perspektive der Reifen von James Spaders Cabrio. Das zweite Stilmerkmal ist äußerst markant und findet sich in nahezu jedem kleinen und großen Soderbergh Film wieder. Dialoge werden bei Soderbergh oft von anderen Szenen überlagert, so als wollen die Bilder darauf reagieren. Das hat wiederum auch viel mit dem Zeitverständnis in Soderberghs Filmen zu tun.

Beispielsweise fließt am Anfang der Dialog zwischen Ann (Andie McDowell) und ihrem Psychather (Ron Vawter) in Szenen, die, die Ankunft von Graham (James Spader) zeigen. Sie erzählt ihrem Therapeuten, dass sie Zwangsvorstellungen von Müllbergen und Flugzeugabstürzen hat, die Kamera zeigt Graham, wie er den Kofferraum seines Cabrios aufmacht indem unter anderem eine Mülltüte liegt. In Sex, Lies & Videotape ist diese elliptische Erzählweise noch nicht ganz so ausgeprägt, wie in seinen späteren Werken, aber sie ist auch schon vorhanden.

Sein erster Film ist schon sehr geprägt von einer kühlen Distanz, von einem genauen Minimalismus in dem alles ineinander übergreift. Dabei sitzt man gebannt da und ist gespannt darauf, welche Einstellung Soderbergh als nächstes nehmen wird.

Dabei hätte diese Story um Liebe, Ehebruch, unterdrückte Gefühle auch ganz anders aussehen können. Hier geht es aber nicht um moralische oder ethische Bewertung der handelnden Personen. Diese sind nämlich nicht so einfach gestrickt wie man es annhemen könnte. Ann hat keinen Sex und sucht die Schuld dafür bei sich selbst. Ihr Mann John, der Anwalt, ist polygam und hat Sex mit Ann´s Schwester Cynthia (Laura San Giacomo), Cynthia würde es mit jedem treiben, sie will keine Liebe, nur Sex und Graham hat auch keinen Sex, er sagt er sei impotent und sammelt Videobänder von Frauen, die er interviewt hat und die ihm von sexuellen Erfahrungen berichten.
Lügen tun sie alle. John belügt ganz einfach Cynthia und Ann, Ann wiederum belügt sich selbst indem sie ihre eigenen Probleme auf Wahnvorstellungen schiebt, Cynthia belügt sich ebenfalls indem sie sagt, sie brauche keine Liebe, denn in Wahrheit hasst sie nur die prüde Art ihrer Schwester, die eigentlich ihre Unsicherheit darstellt. Graham belügt sich ebenfalls selbst, weil seine Impotenz nur vorgeschoben ist um seine unterdrückten Gefühle zu seiner Ex-Freundin nicht zu zeigen.

Die Medien bringen sie zusammen. Einmal die Videotapes und dann noch recht offensichtlich das Telefon.
Interessant ist, dass in Sex, Lügen und Video viel telefoniert wird. Die einzige Person, die nicht telefoniert, ist Graham, auch in Grahams Wohnung, im Angesicht der Kamera, wird nicht gelogen. Graham ist der Katalysator, der dieses Kartenhaus zusammenbrechen lässt. Die Kamera als Wahrheitsfinder, die Ann zum Schluss wie in Waffenpose hält, als sie Graham interviewt und ihm damit sein Geständnis entlockt. In der grandiosen Schlussszene, in der John sich in Grahams Wohnung, das Videotape auf dem Anne zu sehen ist, ansieht, gleitet, die Kamera in den Bildschirm hinein und die Szene wird als medialer Flashback in voller Länge gezeigt. Die Beziehungen lösen sich auf, das Video hat gesiegt.
Sex, Lügen und Video ist ein Film über Kommunikation und Wahrhaftigkeit.

Am Ende sitzen Anne und Graham beisammen und schauen zufrieden drein. Ann sagt „Ich glaube, es wird regnen.“ Graham „Es regnet ja schon.“ Fast wie bei Antonioni.

Das Beziehungsgeflecht, welches hier gezeigt wird, ist natürlich gerade mit dem Wissen, welches die Bergman Reihe vermittelt, nicht neu. Die formale, filmische Art, wie vertrackt hier ein Rädchen ins andere greift und wie elektrisierend, dies Spannung erzeugt ist es aber in der Tat und es ist das, was Sex, Lies and Videotape zu einem immer noch frischen und sehr bemerkenswerten Film macht.

9/10


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Out of Sight


"No More Time Outs"

Bevor Soderbergh mit Out of Sight, durch Danny DeVito, seine erste Chance zu einem großen Studiofilm wahrnahm, drehte er mit "Kafka", einen Mix aus literarischer Hochkultur und Science-Fiction in Schwarz/Weiß und in Farbe, sowie das sensible Jugendporträt "King of the Hill" in gleißenden, sonnengetränkten Farben und das Remake von Robert Siodmaks "Criss Cross", "The Underneath".

Mit Out of Sight drehte Soderbergh auch zum ersten Mal mit George Clooney eine Gaunerkomödie, nach der Vorlage von Elmore Leonard ("Get Shorty").
Clooney spielt einen Bankräuber, der mit der Hilfe von Ving Rhames, aus dem Gefängnis ausbricht. Leider wird der Vorfall von Jennifer Lopez, die einen US Marshall spielt, entdeckt. Clooney entführt sie kurzerhand, sie kann aber entkommen. Zwischen den beiden hat es gefunkt. Lopez kriegt raus, dass Clooney zusammen mit Steve Zahn, Ving Rhames und dem brutalen Gangster Don Cheadle, in Detroit, ein Ding drehen will und macht sich auf den Weg.

Wesentlich glatter als seine Independent Produktionen, ist auch Out of Sight achronologisch erzählt. Er springt durch die Zeit, es gibt Ellipsen, eingefrorene Bilder und manchmal wird die Zeit sogar angehalten oder ein Traum vermischt sich mit der Realitätsebene.
Zeit ist auch das Stichwort.
Out of Sight ist ein Film über Zeit, die verrinnt und nicht mehr aufzuhalten ist. Clooney fühlt sich alt, hat die meiste Zeit seines Lebens im Knast gesessen und will sesshaft werden. Lopez hat schon zu lange gewartet, es muß aber Mr. Right sein, selbst wenn dieser ein Krimineller ist. Sie liebt das, was sie tut, genauso wie er das beste macht, was er kann.
So sind sich diese unmöglichen Charaktere schon sehr ähnlich und dies wird schon bei ihrer ersten Begegnung in einem Kofferraum deutlich, als sie sich über Filme unterhalten. "Network", "Bonnie & Clyde", "3 Days of the Condor". In einer unmöglichen Situation, wo es keine Ausweichmöglichkeit gibt. Ganz schön unwahrscheinlich, dass sich Redford und Dunaway verlieben. Ja, ziemlich unrealistisch.
Eine Szene in Out of Sight ist dann auch pure Kinomagie.
Als sie sich in der Hotelbar treffen und die Kamera Momente festhält, kurze Augenblicke, einfriert, die Zeit bleibt stehen und spult dann vor aber der Dialog zwischen beiden geht weiter.
Besser kann man Zeit und das Auskosten des Augenblicks filmisch nicht bannen. In hochstilisierten Bildern, während draußen, hinter großen Fenstern der Schnee fällt. Wunderschön !
Die Montage und Verschmelzung dieser Szene mit der Szene, wo sie sich oben im Hotelzimmer entkleiden, hat auch ein bißchen was vom berühmten Cross Cutting in Nicolas Roeg´s "Don´t look Now". Auch ein Filmemacher, der mit Vorliebe, durch Montage experimentiert, Flashbacks, Flashforwards.
Herausragend ist vor allem aber auch der Cast sowie die wahnsinnig guten Dialoge. Für Clooney war Out of Sight der Startschuss zur Zusammenarbeit mit Soderbergh und ja, Out of Sight nimmt nicht nur, weil es eine Gaunerkomödie ist, sehr viel von "Ocean´s Eleven" vorweg, auch stilistisch ist hier die gleiche Linie zu spüren.
Die Lopez war nie besser als hier und überhaupt ist dieser Film mit einem schönen Indie-Cast besetzt. Auch ein paar Parallelen zum ein Jahr vorher entstandenen "Jackie Brown", von Tarantino, sind hier zu finden. Ebenfalls eine Leonard Verfilmung. So dürfte es kein Zufall sein, dass auch Samuel L. Jackson und Michael Keaton hier in kleinen Rollen auftauchen.

9/10

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The Limey


"Tell him I´m coming"

Zwischen "Out of Sight" und "Traffic" machte Soderbergh diese kleine Independentproduktion, der wie ich finde, beste Film von ihm.

The Limey ist vordergründig eine Rachegeschichte. Ein Brite, gespielt vom grandiosen Terence Stamp, kommt nach 30 Jahren aus dem Gefängnis und will nur eins : den Tod seiner Tochter rächen. Um den Mörder zu finden, fliegt er nach L.A. und findet in Peter Fonda, der einen Musikproduzenten und Dealer spielt, den Hauptschuldigen.

Das besondere an The Limey ist, dass dieser Film gegen jede geradlinige Chronologie verstößt. Der Film ist elliptisch, traumhaft, greift vor und zurück, voller Lücken und Brüche, es gibt Jumpcuts und in Dialogszenen wird vor und zurückgesprungen, während andere Szenen ineinandergeschnitten werden.
Genauso wie der Charakter von Terence Stamp, ist auch The Limey zerrissen. Ein Mosaik von Erinnerungsfetzen und so ist The Limey auch gefilmt. Es gibt kein Anfang und kein Ende bzw. beides steht auf einer gleichen, narrativen Ebene.
Wie auch schon "Out of Sight" ein Film über das Festhalten von Zeit war, ist The Limey, die Suche, nach der verlorenen Zeit, veranschaulicht durch Szenen aus Stamps Vergangenheit. Dafür schneidet Soderbergh Szenen aus "Poor Cow" von Ken Loach in sein filmisches Essay.
The Limey ist natürlich auch ein Film über die 68er Generation und deren Träume, was aus ihnen geworden ist. Mit Peter Fonda stehen noch zwei weitere Ikonen dieser Generation vor der Kamera, Barry Newman aus "Fluchtpunkt San Francisco" und Warhol´s Joe Dallesandro. Alles mittlerweile Gangster oder Kleinkriminelle. Ein Abgesang auf eine Ära und deren Freiheitsideale.
Am Ende ist es fast zum niederknien, wie sich Terence Stamp in seinem Opfer wiedererkennt und von ihm abläßt. Wir, die Zuschauer erkennen die Tragik, die sich da auftut, dass er letztendlich einsehen muss, wie die Zeit zerronnen ist und er letztendlich mitverantwortlich für den Tod seiner Tochter ist.

The Limey ist jedenfalls ein Gewitter von einem Film. Nichts weiter als gewaltiges, revolutionäres Kino.

10/10


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The Girlfriend Experience


The Girlfriend Experience ist mal wieder eine kleine Miniproduktion Soderberghs, die es hierzulande nicht in die Kinos schaffte.
Enstanden im Jahr 2009, spielt der Film auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise und hat diese auch zum Thema.
Die Herangehensweise Soderberghs ist allerdings eine andere.

In The Girlfriend Experience nähert er sich dem Thema, indem er eine junge Hostess und ihren Alltag in New York in den Mittelpunkt rückt. Diese wird gespielt vom aufstrebenden Porno-Starlet Sasha Grey, was insofern perfekt ist, denn Sasha stellt einen ganz neuen Typus im Porno-Biz dar. Ein selbsbewusstes, junges Girl, das sich bereits schon vor ihrer Volljährigkeit für ihre Karriere im Business in Stellung brachte. Nebenbei mit einem ausgesprochen coolen Musikgeschmack :D

Der auf Digital Video gedrehte Film ist mal wieder nicht chronologisch erzählt. Die stilisierten, beobachtenden und distanzierten Bilder wechseln sich hier teils mit Handkameraeinsatz ab.

The Girlfriend Experience ist ein Film übers Business, über Geld und über Zukunftschancen inmitten der Krise.
Während Grey als Hostesse 2000 Dollar pro Stunde macht und versucht ihre Marketingchancen gegen die Konkurrenz zu verbessern, ist ihrem Freund Chris als Fitnesstrainer nicht gerade finanzieller Erfolg beschert. Der versucht trotz Krise seinen Arbeitgeber von einer Gehaltserhöhung zu überzeugen und spielt mit dem Gedanken von finazieller Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Als Grey ihn für einen verheirateten Kunden verlassen will, geraten die beiden aneinander.
Grey führt außerdem Tagebuch über ihre Kunden, die sich bei hren Dates wie bei einem Business Meeting verhalten und die meiste Zeit telefonieren, Gesprächsthema : Krise. Man erfährt genauestens was sie bei den Dates trägt, Dessous von La Perla oder einen Dress von Michael Kors und was für teure, abstrakte Kunst sie kauft.
Erinnern tut einen das am ehesten an Bret-Easton Ellis und seine Hyperkapitalismus Beobachtungen. Zwischendurch sieht man Einblendungen wie Chris mit einigen Schnösi-Brokern in einer Stretch Limo in Las Vegas sitzt, Champus trinkt und über Obamas Hilfspaket und sein Vorhaben, die Bänker für die Krise zur Rechenschaft zu ziehen, diskuttiert.

The Girlfriend Experience hätte durchaus ein richtig guter Film werden können, doch Soderbergh ist zu distanziert und zu sehr an der Oberfläche, dem Look seines Films interessiert, so dass sich über der kurzen Laufzeit von 77 Minuten, eine spürbare Leere, ein großes Nichts breitmacht.
Sicher, der Film ist dokumentarisch und auf seiner formalen, vertrackten Oberfläche durchaus interessant aber durchdringen, wie in Sofia Coppola´s schönem "Nichts" Film "Somewhere", tut das hier nicht und dass das Verlangen nach mehr, nach Liebe in dieser Business Welt nur eine Illusion ist, die verpufft, nett gemeint, geht aber hier in stilisierten Bildern unter.

5/10

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Haywire


Das interessante an Haywire ist vor allem das formale. Neben dem Soderbergh typischen Verzicht auf künstliche Beleuchtung, sowie der auch hier offenen Erzählweise, die allerdings ab der Mitte des Films dann relativ straight verläuft, ist hier vor allem Soderberghs Umgang mit Ton Aufmerksamkeit zu schenken.
Besonders die Kampf, Martial/Arts Sequenzen, die von der, die Hauptrolle spielenden, Kampfsportlerin Gina Curano dargestellt werden, sind von einem überbordenden Realismus geprägt. Der Ton wird hierbei komplett zurückgefahren und es sind nur noch die knackenden Schläge zu hören. Spiegel, die zerbersten, es wird gewürgt, gehustet und gekeucht. Die Kamera sowie Montage hält sich dabei vornehmlich zurück. M/A pur und entschlackt.
Doch der Reihe nach :

Interessant sind einige Szenen in diesem Agenten-Thriller. Einmal die Szene, die den Feldzug gegen ihre Auftraggeber auslößt :
Die Befreiung eines chinesischen Dissidenten in Barcelona. Zuerst wird die normale Geräuschkulisse komplett von der Musik überlagert, dabei wechselt das Bild von Farbe zu Schwarz/Weiß, als dann die ersten Schüsse fallen sind diese nur gedämpft zu hören. Der Score kommt wieder zum Einsatz und bricht dann beim M/A Fight, wieder komplett weg.
Eine weitere Szene, die bemerkenswert und gegen die heutigen, vielfachen Montagegewitter des Action-Kinos verstößt, ist die Verfolgungsjagd in Dublin. Sie geht aus dem Hotel auf die Straße und die Echtzeit beginnt zu laufen. Kein einziger Schnitt, die Kamera wechselt nur die Position.
Wunderbar auch der End-Fight gegen Ewan McGregor am Strand, wie die Linse direkt in die brennende Sonne hält.

Nach so viel bemerkenswerten Szenen bleibt allerdings zu sagen, dass der Film, der mit einer ziemlich prominenten Besetzung daherkommt (Ewan McGregor, Michael Fassbender, Michael Douglas, Antonio Banderas und Bill Paxton als ihr Vater) und verschiedene Locations zu bieten hat (Dublin, Washington, Barcelona, New Mexico, Mallorca), ein bis auf die Knochen entschlackter Action-Spionage-Thriller ist. Die Story gleich mit entschlackt, ist aufs allernötigste komprimiert und wirkt wie eine Fassade um Soderberghs experimentelle M/A Sequenzen plottauglich einzubinden.
So ist Haywire zwar ein durchaus interessanter und vor allem auch kurzweiliger Genre-Beitrag, fügt sich in das moderne Bourne & Bond Spy-Kino, der letzten Jahre ein, aber groß etwas entgegenzusetzen hat Soderberghs Experiment leider nicht.
Denn sooo außergewöhnlich ist Haywire mit seinen reduzierten M/A Szenen dan leider doch wieder nicht. Nur eben ein bißchen anders.

7/10

Steven Soderbergh Jumpcuts Ellipsen achronologisch Verzicht auf künstliches Licht Independent Montage Sound Echtzeit George Clooney Terence Stamp Wunderkind Handkamera Peter Andrews



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