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433 Antworten in diesem Thema

#1 Hagen

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Geschrieben 21. Februar 2005, 17:58

Na denn...*






* Damit dürfte dass "..."-Potential dieses Treads mit Überschrift, Unter-Überschrift und erstem Satz erst mal ausgereizt sein... **
** Damn!


#2 Bjoern

    Ungewohnt Glücklich!

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Geschrieben 21. Februar 2005, 18:52

:cheers:

Willkommen hier, Obsidi... äh Hagen ;)

Ich freu mich auf die weiteren Einträge!

#3 Michael

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Geschrieben 25. Februar 2005, 19:09

Zur Memento-Diskussion: Weißt du wie wenig Lust ich darauf hätte, das im echten Leben auszudiskutieren? Auch weil der Film meilenweit weg von mir ist. Ohne die kompletten Gedankengänge durchgelesen zu haben: Bin immer davon ausgegangen, dass Teddy der Gute ist und am Ende Guy Pearce die Wahrheit erzählt und er daraus den Entschluss fasst, sich selbst zu belügen. :doof: Oder so ähnlich...

#4 Travis

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Geschrieben 26. Februar 2005, 20:06

Muss mich Michael anschließen - hab' den Film zuletzt vor drei Jahren gesehen und bin daher schlichtweg nicht in der Lage, dir da in allen Details folgen zu können. Allerdings gab es seinerzeit im Freundeskreis auch Diskussionen zu dieser Frage, wobei wir aber letztlich alle ebenfalls zu der Auffassung neigten, dass Teddy am Ende die Wahrheit erzählt. Insofern würde ich auch eher sagen, dass die Gegenposition eher die "Außenseitermeinung" ist - was natürlich nicht automatisch ausschließt, dass sie womöglich ebenfalls plausibel und sinnvoll ist...

Bearbeitet von Travis, 26. Februar 2005, 20:07.


#5 Bjoern

    Ungewohnt Glücklich!

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Geschrieben 04. März 2005, 09:49

Zitat

Ich muss in Freiburg wohnen und mir den gräßlichen und völlig unbegründeten Stolz auf die heimischen sub-mediokren Dilettanten schon viel zu lange anhören. Sich der eigenen Unfähigkzeit auch noch zu rühmen, ist vielleicht die schlimmste Art der Hybris...


:D

#6 Michael

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Geschrieben 17. März 2005, 18:59

Da du scheinbar nicht auf Feedback aus bist, trotzdem hier mal wieder ein:

:schlomo: :immo:

#7 Hagen

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Geschrieben 18. März 2005, 13:08

Auf Feedback bin ich traditionellerweise nicht aus (ich arbeite eher auf die Verhinderung von Diskussionen hin; auch bei kino.de versuche ich ja möglichst so ausführlich und erschöpfend zu schreiben, dass sich Diskussionen erübrigen), aber ich freue mich natürlich jedes Mal unheimlich über Reaktionen aller Art. Ausgenommen animierte Smileys, weil die von meinem Browser nicht animiert werden...
Du hättest ja meine Laxheit bei der Recherche zu den Hitchcock-Frühwerken kommentieren können (hatte beim Schreiben des Textes echt keine Ahnung, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Dinger eigentlich gedreht wurden), etwas zu meiner ernstgemeinten Frage nach Eastwoods Stil/Handschrift als Regisseur beitragen können (so es da was zu sagen gibt) oder meinen "Straßen in Flammen"-Verweis nutzen können, um mir noch mal zu sagen, wie sehr du Walter Hill magst ;-) ...
"Straßen...", den ich mir von dem Erlös meiner wieder abgestoßenen "Red Dawn"-DVD als gekauft ahbe, und der genauso ein Blindkauf war wie der Milius-Film, gefällt mir übrigens nicht wirklich, auch wenn er eine schöne Atmosphäre hat. Ich hätte an dem Tag die "Warriors" kaufen können oder "Die letzten Amerikaner", die ich beide kenne und mag, aber ich wollte ja Risiko spielen und bin mit einem Film "bestraft" worden, den ich als 12-Jähriger wahrscheinlich richtig, richtig geil gefunden hätte, vor allem wegem dem Einsatz der Musik und der seltsamen Märchenstimmung, der so aber an mir vorbeilief, weil er inhaltlich zu seicht war.
Mein Vater hat sich letztens dann noch Hills Früh-90er "Wild Bill" gekauft, den wir beide ganz gelungen fanden, der aber bei mir die Frage aufwarf, was denn Hills Handschrift als Regisseur ist, wenn man ihm die Slo-Mo wegnimmt. Gibt es wiederkehrende Themen bei ihm oder bestimmte Signaturen? Soll keine böse Unterstellung sein, aber die Frage interessiert mich in letzter einfach (siehe Eastwood).

Bearbeitet von Hagen, 18. März 2005, 13:09.


#8 Michael

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Geschrieben 18. März 2005, 14:17

Zitat

Auf Feedback bin ich traditionellerweise nicht aus (ich arbeite eher auf die Verhinderung von Diskussionen hin; auch bei kino.de versuche ich ja möglichst so ausführlich und erschöpfend zu schreiben, dass sich Diskussionen erübrigen), aber ich freue mich natürlich jedes Mal unheimlich über Reaktionen aller Art. Ausgenommen animierte Smileys, weil die von meinem Browser nicht animiert werden...
So genau habe ich das noch gar nicht verstanden gehabt, deswegen ein "Danke" für die klare Sicht. Ich dachte ursprünglich einfach nur, dass du wenig Zeit hättest.

Zitat

Du hättest ja meine Laxheit bei der Recherche zu den Hitchcock-Frühwerken kommentieren können (hatte beim Schreiben des Textes echt keine Ahnung, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Dinger eigentlich gedreht wurden), etwas zu meiner ernstgemeinten Frage nach Eastwoods Stil/Handschrift als Regisseur beitragen können (so es da was zu sagen gibt) oder meinen "Straßen in Flammen"-Verweis nutzen können, um mir noch mal zu sagen, wie sehr du Walter Hill magst ;-) ...
Gerade dieses Verbessern und Klugscheißern, was hier bei filmforen an der Tagesordnung ist, ist genau nicht mein Ding. Die Tagebücher sind schließlich prädestiniert für Schnellschüsse und unfertige Gedanken. Sonst würde es nur halb so viel Spaß machen. Und ehrlich gesagt, kennst du dich jetzt hitchcock-technisch bei den Frühwerken viel besser aus als meine Wenigkeit. abe aber vor kurzem das Ende eine Episode aus "Hitchcock presents" gesehen, die mir den Mund offen stehen gelassen hat. In der lag Joseph Cotten in einem Krankenhaus-Bett und flehte im inneren Monolog darum, dass doch jemand erkennen würde, dass er noch lebt. Die komplette körperliche Lehmung hinderte ihn daran, zeichen zu senden. Wie das Ende dann durch Tränen aufgelöst wird, hat mich wirklich sehr beeindruckt. Außerdem ist Hitchcock ein ungemein charmanter und gewitzter Moderator. Kann ich nur weiterempfehlen.

Zitat

Gibt es wiederkehrende Themen bei ihm oder bestimmte Signaturen? Soll keine böse Unterstellung sein, aber die Frage interessiert mich in letzter einfach (siehe Eastwood).
Da bin ich ehrlich: Spontan keine Lust drauf, mir die Mühe zu machen, um genauere Analyse zu betreiben. Komme aber bei schlechteren Wetter drauf zurück! :D

#9 Hagen

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Geschrieben 19. März 2005, 10:32

Die Hitchcock-Episode habe ich leider nicht gesehen, aber ich kannte die Pointe, weil Stephen King in einer Kurzgeschichte mal eine ähnliche Geschichte erzählte - sein Held konnte sich an diese TV-Episode erinnern und sein Scheintod wurde auch erst in letzter Sekunde auf dem Autopsie-Tisch entdeckt. Nicht wegen einer Träne, sondern weil er wg. der Berührung der Pathologin eine Erektion bekommt:

"Poor old Joseph Cotton, I think.
He only got to cry."


Zitat

Komme aber bei schlechteren Wetter drauf zurück! 

So lang ist es ja nicht mehr bis September...

#10 Michael

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Geschrieben 19. März 2005, 15:27

Zitat

"Poor old Joseph Cotton, I think.
He only got to cry."
Ist eigenartig, weil ich auch immer dazu tendiere, "Cotten" mit "o" zu schreiben. Kommt wohl wegen dem Autor, oder wegen Cottonmouth?
Jedenfalls interessant das mit Stephen King

#11 Hagen

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Geschrieben 20. März 2005, 09:40

Es kommt wohl eher von der Baumwolle... ;)

#12 enjoy

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Geschrieben 24. März 2005, 22:21

Finde die Koffertheorien zu Pulp Fiction auch einfach nur schwachsinnig! :D
Aber, wie findest du denn Film selbst so? ;)

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#13 Hagen

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Geschrieben 25. März 2005, 10:59

Den mag ich natürlich sehr. Wie könnte man auch anders...?

#14 Michael

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Geschrieben 27. März 2005, 13:39

Lohnender, letzter Eintrag. Sehr unterhaltsam. Howard Hawks dissen geht nur überhaupt nicht. Und du bringst mir die indirekte Bestätigung, dass die meisten Kerle, die King of Queens Fans sind, insgeheim deshalb schauen, weil sie gerne ein Mädel wie Carey hätten.

#15 Hagen

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Geschrieben 27. März 2005, 15:07

Howard Hawks würde ich nie dissen. Ich habe mich nur ein wenig über seine Altersverwirrung amüsiert. So viel Gehässigkeit und Unverständnis für die Nöte der älteren Generationen musst du mir zugestehen.

#16 Travis

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Geschrieben 28. März 2005, 13:14

Habe mich ebenfalls über den letzten Eintrag gefreut. Da werden Erinnerungen wach, gerade was die Western angeht. Die Wayne-Abneigung hattest du ja vor Jahren bereits bei kino.de im damaligen Western-Thread erwähnt, und ich konnte sie schon damals nicht wirklich nachvollziehen. Bin zwar vor allem Leone- und Peckinpah-Anhänger, aber habe mir früher auch Waynes Filme sehr, sehr gerne angesehen (und ich denke diese Phase kommt irgendwann wieder). Habe übrigens auch abseits von Ford und Hawks sehr angenehme Erinnerungen, ohne jetzt seine Filmografie bemüht zu haben würden mir DIE COWBOYS, der mir damals überaus sympathisch war, Michael Curtiz' DIE COMANCHEROS oder natürlich Waynes Abschiedsfilm DER SHOOTIST von Don Siegel einfallen. Auch sein Spätwerk gibt meines Erachtens also durchaus einiges her. ALAMO und DAS WAR DER WILDE WESTEN mochte ich seinerzeit auch, aber da bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob das bei einer Wiederbegegnung immer noch der Fall wäre.

Und was eine gewisse Western-Affinität angeht, wurdest du dann wohl auch von deinem Vater beeinflusst? Mir wurde schon als Kind von HIGH NOON, DIE GLORREICHEN SIEBEN und vor allem SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD vorgeschwärmt, auch wenn die frühere Kinobegeisterung meines Vaters im Laufe der letzten 25 Jahre stark abgeflaut ist. Ihre Spuren hat sie bei mir aber offenbar dennoch hinterlassen...

Was Walter Hill betrifft, habe ich ihn immer als eine Art Epigonen Peckinpahs betrachtet. Fatalismus, Versager und eine melancholische Grundstimmung findet man jedenfalls auch bei Hill immer wieder. Aber vielleicht mache ich es mir da auch zu einfach...

Hing die bisherige Unregelmäßigkeit deiner Einträge eigentlich eher damit zusammen, dass du zuletzt - die Feiertage ausgenommen - eher wenig Filme gesehen hast, oder dass du einfach nicht zu jedem gesehenen etwas schreiben wolltest? Ersteres wäre für mich dann zumindest irgendwie tröstlich...

Und apropos Feedback: Deine Thread-Unterüberschrift "Falls Hagens Filmtagebuch kommentiert werden muss..." macht ja deine Haltung recht unmissverständlich deutlich und hat ja nun auch nicht unbedingt motivierende Wirkung... ;)

#17 Hagen

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Geschrieben 28. März 2005, 14:52

Ich glaube die Wayne-Abneigung hatte etwas mit einer zu engstirnigen Vorstellung vom Kino zu tun und entweder Realismus verlangt (~Peckinpah) oder überbordende Kunst (~Leone). ["Spiel mir das Lied..." habe ich auch 12-jähriger sofort gemocht, besonders für die elendslange Szene am Bahnhof.] Für die Restriktionen des Studiosystems und dessen "zahme" Werke war in dieser Vorstellung erst mal kein Platz. "Das ist doch total unrealistisch...", wie ich damals wohl gesagt hätte, "John Wayne sieht zu geschniegelt aus und Blut fließt auch keins, langweilig." Naja, man lernt dazu. Schon alleine der Hawks'sche und Ford'sche Dialogwitz sind etwas, das ich heute nicht missen möchte.
Mein Vater hat in der Tat viel zu meiner Westernprägung beigetragen, wobei die "Glorreichen Sieben", "High Noon" und "Hängt ihn höher" seine meistzitierten Erlebnisse waren. "Der Mann, der Stolz, die Rache" kennt er allerdings auch, aber das ist trotz des DVD-Namens "Mit Django kam der Tod" ja überhaupt kein Western... In diesem Zusammenhang hatte ich mich dann mal an "The Searchers" getraut als er auf Kabel 1 lief und habe ihn dann familienintern weiter empfohlen. Naja, und da der meinem alten Herren wirklich gefiel, haben wir uns halt andere Wayne-Filme nachgekauft.
Vielleicht kommt man auch an die alten Klassiker erst nicht gut heran, wenn man eigentlich mit Schwarzenegger, Willis und Eastwood aufgewachsen ist. Es braucht dann etwas Zeit, um einzusehen, dass John Wayne oder Bogart zu den Leuten gehörten, die meine Jugend-Helden beeinflusst haben. Außerdem war Al Bundy doch auch John-Wayne-Fan. Ich sag nur "Hondo"...
Don Siegel mochte John Wayne übrigens nicht besonders. Einerseits wegen Waynes Verteidigung des Vietnam-Krieges (incl. dümmlicher Argumentation, die Wayne auch für die deutsche Reporterin wiederkaut), andererseits wohl auch, weil der Duke sich sehr stark in den kreativen Prozeß eingemischt, also dem Regisseur und allen Technikern ins Handwerk geredet hat.

Warum ich bis jetzt nicht so viel geschrieben habe und hier vielleicht nie besonders viel schrieben werde, liegt tatsächlich daran, dass ich notorisch zu wenig Filme sehe und dass ich mich nicht immer aufraffen kann, Gesehenes zu kommentieren. Mir fehlt es da an Disziplin. (Darum warten seit einem Jahr auch zwei Hausarbeiten auf Erledigung...) Desweiteren habe ich mir vorgenommen, demnächst erst mal keine DVDs mehr zu kaufen, weil ich da einfach viel zu viel Geld ausgebe.
Ich wollte schon mal was zu "Soy Cuba" schreiben (eine meiner vergessenen TV-Aufnahme-Entdeckungen) und etwas über "Vengeance is mine", aber bei so extrem guten Filmen fehlen mir dann manchmal wieder die Worte.
Dafür schreibe ich jetzt wieder eine Hausarbeit über "Battle of the Somme" (1916) und werde sie bei Fertigstellung den zu Recht daran uninterssierten Massen bei kino.de oder hier vorwerfen...

Walter Hills "Long Riders" ist übrigens so ein Fall, der nach gefälligem Peckinpah-Aufguss riecht: Auffällig kurz (was da wohl weggeschnitten wurde...! :rolleyes: ), irgendwie distanziert und nur in den Shoot-Outs interessant, die dann aber fast übertrieben werden (Finale!). Nett, aber nicht herrausragend. Andererseits sind Filme wie "The Warriors" und "Southern Comfort" so ganz anders geworden. Aber auch da finden sich die Themen der Männerfreundschaft/ des Gruppenzusammenhalts wieder.

Bearbeitet von Hagen, 28. März 2005, 14:54.


#18 enjoy

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Geschrieben 28. März 2005, 15:03

Michael sagte am 27.03.2005, 14:39:

Und du bringst mir die indirekte Bestätigung, dass die meisten Kerle, die King of Queens Fans sind, insgeheim deshalb schauen, weil sie gerne ein Mädel wie Carey hätten.
Also ich gucke KoQ nur wegen Kevin James und keinem anderen. Deine Unterstellung, dass die meisten männlichen Fans es wegen der Frau gucken (die mir übrigens höchst unsympathisch ist), ist echt nicht gut!

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#19 Michael

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Geschrieben 28. März 2005, 16:03

Zitat

Also ich gucke KoQ nur wegen Kevin James und keinem anderen. Deine Unterstellung, dass die meisten männlichen Fans es wegen der Frau gucken (die mir übrigens höchst unsympathisch ist), ist echt nicht gut!
Ist der Einspruch ernst gemeint???
Wenn dann :angst:

Zitat

So viel Gehässigkeit und Unverständnis für die Nöte der älteren Generationen musst du mir zugestehen.
:bart:

#20 enjoy

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Geschrieben 28. März 2005, 18:13

Michael sagte am 28.03.2005, 17:03:

Zitat

Also ich gucke KoQ nur wegen Kevin James und keinem anderen. Deine Unterstellung, dass die meisten männlichen Fans es wegen der Frau gucken (die mir übrigens höchst unsympathisch ist), ist echt nicht gut!
Ist der Einspruch ernst gemeint???
Wenn dann :angst:
Meinst du vom Inhalt her? Wenn ja, dann natürlich! Wenn du den Einspruch an sich meinst, wollte ich dich deine Unterstellung nur nicht kommentarlos stehen lassen.

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#21 Travis

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Geschrieben 29. März 2005, 23:04

@Hagen
Interessant, weil ich SPIEL MIR... auch sofort gemocht habe: als 8- oder 9-Jähriger kannte ich nur die Bahnhofsszene und war davon fasziniert, als 13-Jähriger habe ich den Film erstmals komplett gesehen und auf Anhieb geliebt. Und dieses "ist doch total unrealistisch" kenne ich von meinem Bruder, dem ich (er war damals 14 oder 15) mal DIE COMANCHEROS gegeben habe, als er irgendwas sehen wollte und nichts passenderes da war (was TV-Aufzeichnungen und im Prinzip auch meine DVD-Sammlung angeht, ging das eben mit der Zeit immer weiter weg vom Mainstream; du kennst das ja vermutlich), und er fand den Film mit Verweis auf dessen "unrealistische" Elemente (speziell Schießereien und generell Actionszenen) scheiße. Ich glaube es gibt in der Kindheit eine Phase, in der man auch alten Filmen völlig unvoreingenommen begegnet bzw. begegnen würde (so man überhaupt Gelegenheit dazu erhält). Wenn daraus keine besonderen Erfahrungen resultieren, geht das in der Jugend dann meist über in eine vorübergehende oder bleibende Ignoranz gegenüber allem, was nach "alt" und/oder (noch schlimmer) schwarz-weiß aussieht. Bei mir fiel interessanterweise die beginnende Filmleidenschaft gerade noch in die erste Phase, weshalb die "Ignoranz-Phase" wohl weitgehend unterdrückt wurde. Jedenfalls hatte ich seither zwar phasenweise, aber nie generelle Probleme mit älteren Filmen. Dennoch gab es dann natürlich (?) auch bei mir irgendwann die Phase des Action-Kinos (wobei mir Charles Bronson zu Beginn am liebsten war, Willis und Schwarzenegger kamen erst etwas später), später dann des Splatterfilms.

Interessante Parallelen in den Väter-Empfehlungen, aber warum MIT DJANGO KAM DER TOD kein Western ist (nicht mal als äußerliches Gerüst??), müsstest du erläutern. Kenne den Film leider nicht.

Dass Wayne persönlich wohl nicht zu den angenehmsten Zeitgenossen (inklusive fragwürdiger politischer Ansichten) gehörte, kam mir auch verschiedenfach zu Ohren. Ähnlich wie bei Charlton Heston oder Dario Argento versuche ich das bei seinen Filmen allerdings auszublenden - was bislang glücklicherweise auch stets funktioniert hat.

Notorisch zu wenig Filme sehen und mangelnde Disziplin - verständliche Gründe, weil mir das leider ziemlich bekannt vorkommt... :(
Aber was die fehlenden Worte angeht, sehe ich das weniger eng. Vielmehr sehe ich gerade in der Formfreiheit des Filmtagebuchs - im Gegensatz zur eher konventionellen Rezension wie bspw. bei kino.de - den Vorteil, auch ohne viel Zeit und Schreiblust mal ohne genaue Vorgaben einfach ein paar Gedanken rauszuhauen. Finde ich entspannter und ungezwungener.
Apropos Zeitmangel & Disziplin stellt sich natürlich auch die Frage nach dem seinerzeit lediglich aufgeschobenen "Schnurrbartvampire"-Thread, aber mittlerweile kann man das wohl als abgeschlossen und für beendet erklären? Muss ja auch nicht auf Krampf wiederbelebt werden. Ergibt sich dann vielleicht irgendwann mal wieder.

Bei Hill wollte ich meine Vermutung übrigens nicht unbedingt in Richtung "gefälligen Peckinpah-Aufguss" verstanden wissen. Vielmehr mag ich Hill und seine wiederkehrenden Themen durchaus sehr. Sein Engagement für den Western (womit er heute ja ziemlich alleine dasteht) ist mir ebenfalls sympathisch. Seine Leidenschaft für dieses Genre ist ja bis hin zu LAST MAN STANDING zu spüren.

Wegen meines eigenen Listen-Fetischismus wollte ich ansonsten noch fragen, ob du - auch wenn das seinerzeit bei kino.de nicht der Fall war - mittlerweile nicht doch noch Lust hast, mal eine Favoriten-Liste des Kinojahres 2004 zu erstellen? Besonders das Abschneiden von MENSCHENFEIND und PASSION CHRISTI würde mich da sehr interessieren. Alternativ oder ergänzend darfst du aber natürlich auch sehr gerne anders geartete Lieblingslisten erstellen... ;) :lol:

#22 Michael

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Geschrieben 30. März 2005, 08:35

Zitat

Meinst du vom Inhalt her? Wenn ja, dann natürlich! Wenn du den Einspruch an sich meinst, wollte ich dich deine Unterstellung nur nicht kommentarlos stehen lassen.
Ich hätte nicht gedacht, dass jemand auf diesen flappsig dahingerotzten Scherz ernsthaft einsteigen und das Ganze bestreiten würde. :haeh: Suspicious Minds!

#23 enjoy

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Geschrieben 30. März 2005, 10:38

Michael sagte am 30.03.2005, 09:35:

Zitat

Meinst du vom Inhalt her? Wenn ja, dann natürlich! Wenn du den Einspruch an sich meinst, wollte ich dich deine Unterstellung nur nicht kommentarlos stehen lassen.
Ich hätte nicht gedacht, dass jemand auf diesen flappsig dahingerotzten Scherz ernsthaft einsteigen und das Ganze bestreiten würde. :haeh: Suspicious Minds!

<{POST_SNAPBACK}>

Dann mach das nächste Mal einfach ein Smilie, denn als Scherz hab ich das wirklich nicht aufgefasst. ;)
Aber jetzt ist ja wieder alles in Butter. :D

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#24 Hagen

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Geschrieben 30. März 2005, 10:43

Ach, Gottchen, die guten alten Schnurrbartvampire... Ich hatte schon mehrmals versucht das Thema wieder aufzugreifen, habe mich aber da nie durchringen können. Meine genrelle Lebenseinstellung tendiert seit gut einem Jahr irgendwie in Richtung "The man who wasn't there" - wobei ich im Gegensatz zu Ed Crane noch nicht mal meinen "Job" (Uni) richtig erledige.
"Mit Django kam der Tod" ist deswegen kein Western, weil er ja eine Verfilmung von "Carmen" ist, eigentlich "Der Mann, der Stolz, die Rache" heißt (Originaltitel + DDR-Kinotitel), weil Hauptmann Django (der Held) im Original so weit ich weiß anders hieß und weil die Story in Spanien spielt. Klar, Franco Nero und Klaus Kinski spielen mit, mit Revolvern wird auch rumhantiert und Westernelemente lassen sich nicht verleugnen: Aber ein Western im eigentlichen Sinne (also den Genrekonventionen von typischem Setting oder bestimmten Figuren- und Storytypen folgend) ist das für mich nicht. Soll aber natürlich nicht heißen, dass der Film schlecht ist.
Den "gefälligen Peckinpah-Aufguss" beziehe ich übrigens auch nur auf "Long Riders", sonst ist mir Hill prinzipiell auch sympathisch. Hat er nicht auch bei einer Episode der HBO-Serie "Deadwood" Regie geführt?
Zur Liste: Ich hatte mal eine Liste bezüglich meiner Kinobesuche 2004 gemacht und diese stur nach meinem Sternchen-System geordnet (viele Sternchen oben, der Rest halt drunter). Ich kann die ja noch mal etwas überarbeiten (weil sie zu schnell und ohne große Gedanken entstanden war) und dann veröffentlichen.

#25 Travis

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Geschrieben 30. März 2005, 19:47

Das Thema "Job" richtig erledigen lassen wir lieber. Wenn ich daran denke, dass das, was mir in den nächsten Wochen bevorsteht beinahe ein Spaziergang geworden wären, wenn ich die letzten Monate nur etwas mehr Disziplin gehabt hätte. Und nun wird es zur stressigen Zitterpartie... :(

Vom Bezug zu Carmen habe ich bei dem Film schon gehört, dachte aber tatsächlich, dass es als "echter" Western umgesetzt wurde. Wie dem auch sei, trotz Nero und Kinski reizt mich der Film nicht sehr, habe den schon bei diversen Vox-Ausstrahlungen vor einigen Jahren bewusst verpasst...

Kann das bei LONG RIDERS leider nicht beurteilen, weil ich den (noch) nicht vollständig gesehen habe. "Deadwood" sagt mir nichts, aber HBO-Serien sind tendenziell ja durchaus nicht das schlechteste im Serien-Bereich. Ansonsten ist Hill ja in den letzten Jahren mit Filmen wie SUPERNOVA ziemlich in der Versenkung verschwunden. Gegen ein kleines Comeback auf sicherem Terrain hätte ich bei ihm nichts einzuwenden.

Das mit der Liste hört man gerne. Nur zu! :)

#26 Michael

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Geschrieben 31. März 2005, 12:20

Mag unterschiedliche Meinungen und finde da bei dir reichlich. Frage: Siehst du dir gerne neuere Filme häufiger an? War beispielweise großer Anhänger von "The Last Samurai" nach dem Kinobesuch, wusste aber das der auf mittelfristige Sicht wegbrechen würde. Und so ist es auch gekommen. Es sollte eine Regel für gewisse Filme geben, dass man sie nur einmal schaut, um sie in der bestmöglichen Erinnerung zu behalten. Aber irgendwie wäre das den anderen Filmen gegenüber ungerecht.

Wiedermal sehr lesenswert und unterhaltsam! :doc:
(Sollte mir neue Floskeln überlegen, aber sie trifft einfach perfekt zu und ist wahr)

#27 Travis

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Geschrieben 01. April 2005, 00:01

Schöne Übersicht samt unterhaltsamen Kommentaren! Frage: habe ich dich richtig verstanden, dass die einzelnen Filme tatsächlich auch innerhalb der Kategorien wertend sortiert sind, also dementsprechend dann beispielsweise PASSION CHRISTI von COLLATERAL gefolgt dein Jahres-Highlight ist?
Für mich größte Überraschungen waren SHAUN OF THE DEAD und SPIDER-MAN 2 auf der einen (wobei ich beide mag!) und CABIN FEVER auf der anderen Seite. Ansonsten verzichte ich auf ausführlichere Kommentare, weil das entweder ausarten würde oder eh verzichtbar wäre, unterlasse auch explizites Klugscheißen (TCM! :nocomment: - wobei du in der Sache natürlich völlig recht hast und die Auswirkungen in der Praxis ja mittlerweile eh fast die gleichen sind) und freue mich einfach über diese tolle Zusammenstellung!

Bearbeitet von Travis, 01. April 2005, 00:05.


#28 Hagen

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Geschrieben 01. April 2005, 11:38

Keine vehementen Widersprüche? Och menno...
Michael, 2004 habe ich mir ein paar neuere Filme ein paar Mal im Kino angeschaut, wobei "Passion" und "Last Samurai" mit je drei Besuchen zu Buche schlagen. Ich will mir das dieses Jahr verkneifen, was aber nur eine Geldfrage ist. Bevor ich mir einen Film doppelt anschaue, kann ich mit dem Geld ja einen anderen entdecken.
Das mit dem "Wegbrechen" von Filmen geht mir auch so, aber wesentlich seltener und langsamer. Natürlich entdeckt man bei wiederholter Sichtung nicht nur neue "schöne Sachen" an einem Film, sondern bemerkt auch mehr und mehr Schwächen, aber mein Ersteindruck bleibt meistens relativ stabil. Ausnahmen in beide Richtungen gibt es natürlich immer wieder. "Collateral" mag ich jetzt beispielsweise mehr als nach dem ersten Mal (obwohl ich ihn da schon mochte).
Travis: Zumindest bei den ersten 4-Sterne-Filmen kann ich bestätigen, dass ich da nach Geschmack sortiert habe. "Passion", "Collateral", "Village", "Samurai" und "Open Range" kann ich als Top-5 in der Reihenfolge gelten lassen. Die anderen Nennungen würde ich nur ungern in eine bestimmte (innerhalb der Punkteränge wertende) Reihenfolge bringen.

#29 Michael

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Geschrieben 01. April 2005, 12:03

Och menno, die Widersprüche hatten wir doch fast alle schon bei kino.de. Wäre nur ein Aufwärmen von langweiligen Diner-Geschichten. Was hätte ich schreiben sollen?

Dass ich PASSION immer noch für einen der überflüssigsten Filme der letzten Zeit halte? Dass Bibel lesen eindeutig wertvoller ist? Und, dass wenn ich auf das Lesen verweise, ich weit über meine Schmerzgrenze gegangen sein muss? Dass Foxx und Cruise als Liebespaar interessanter sind als die eigentliche Storyline von "Collateral"? Dass Michael Mann nie wieder mit fremden Drehbuch arbeiten sollte? Dass es einem Verbrechen gleich kommt, "The Village" zu lieben und nicht schon im gleichen Satz Bryce Dallas Howard zu erwähnen? Dass dein Text zu "Shaun of the Dead" nicht nach vier Sternen klingt? Dass Menschen, die "Old Boy" nur dreieinhalb Sterne geben, keine Ahnung von wirklich spannenden Kino haben? Dass jemand Zack Snyder feiert, aber den deutschen Massaker-Macher für ähnliches abdisst? Dass du "Kill Bill" nicht als einen Film verstanden hast? Dass du "Shrek 2" nett findest? Dass du beim "Untergang" das Alibi-Lob für die vielen Schauspieler ausgestellt hast? Dass du "King Arthur" nicht für einen Reinfall hälst und nicht Nidal heißt? Dass man so etwas über "50 erste Dates" schreiben kann und noch nicht weiß, dass man tot ist? Und dass ich bei "Cabin Fever" an deiner Seite bin?
Nee, das würde ja nur zu endlosen Diskussionen führen! :D


Zitat

wobei "Passion" und "Last Samurai" mit je drei Besuchen zu Buche schlagen.
Hätte ich nicht gedacht. Haben sich die beiden durch die Wiederholungen noch verbessert? Kann nicht nachvollziehen, sich diese drei Mal im Kino anzugucken, ohne dabei qualitativen Verlust festzustellen.

Bearbeitet von Michael, 01. April 2005, 12:06.


#30 Hagen

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Geschrieben 02. April 2005, 09:39

Yes, that's what I wanted. Good boy... Darauf muss ich antworten, dass... Ach so... keine endlosen... und so. Nur eine wirkliche Erwiderung: Bryce Dallas Howard finde ich natürlich auch echt ":love:", sowohl schauspielerisch, als auch optisch. Soltte doch aber klar sein, bei meiner Anfälligkeit für Rothaarige. "The Village" ist ja auch zu großen Teilen ein Liebesfilm, da muss doch gar nicht extra erwähnt werden, dass man - wenn man den Film mag - auch der Hauptdarstellerin erlegen, wenn nicht gar verfallen ist. (Bei den Anfangscredits wäre ich fast in einen Jubeljauchzer ausgebrochen, als ich den Namen "Judy Greer" entdeckte. Ich, der ich mir sonst nie Namen merken kann, konnte mich noch gut an sie erinnern, weil ich bei "Adaption" extra nachschauen musste, wer den die Schauspielerin mit diesem kurzen, aber einprägsamen Auftritt gewesen ist.)
Bei "Last Samurai" beispielsweise (über "Passion" werde ich nämlich nie wieder mit einer Menschenseele reden [hat nichts mit dir zu tun :D ]) haben sich mir beim mehrfachen Ansehen keine Schwächen offenbart, die mir nicht schon beim ersten Mal aufgefallen wären. Klar, man wird denen gegenüber ein bisschen ungeduldiger, aber das wird ja an anderen Stellen für mich zur Genüge ausgebügelt. Ist für dich "Last Samurai" dann reaktionsmäßig doch eher so eine Art "Braveheart" gewesen?





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