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Kitanos Regenschirme? Hä? - Filmforen.de - Seite 3

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Kitanos Regenschirme? Hä?


361 Antworten in diesem Thema

#61 zora f.

    mrs.ari

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Geschrieben 24. September 2007, 17:35

Beitrag anzeigenBastro sagte am 24.09.2007, 16:02:

Beitrag anzeigenFunk_Dogg sagte am 24.09.2007, 14:57:

Beitrag anzeigenzora f. sagte am 24.09.2007, 14:54:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 17.09.2007, 14:20:

Etwas billig wird's dann doch in dem einen Moment, wenn die Kamera Ripleys knappes "Höschen" ins Visir nimmt, und kurz darauf schon von unten das halbdurchsitige Leibchen, unter dem sich ihr wißt schon abzeichnet (Die Szene in der sie in den Raumanzug steigt, bevor sie den Alienpenis ins All bläst). So gesehen ist diese Aufladung vielleicht sogar geglückt.

würde ich gar nicht als billig bezeichnen (und ich bin ja sonst gerne rasch mit frauenfeindlichkeitsverurteilungen bei der hand ;)), weil es weder aus der handlung noch von der funktion her unmotiviert ist - sie legt sich schlafen, also zieht sie sich aus, und abgesehen davon, dass ich schon viele männer gehört habe, die das als eine der erotischsten szenen überhaupt bezeichnen: ripleys figur ist den ganzen film hindurch mindestens so ein kerl wie die männer, ihr kampf gegen das alien ist also - sehr fortschrittlich - ganz geschlechtsunspezifisch. in diesem moment, wo sie in unterwäsche durch die kapsel hüpft, wird ihre weiblichkeit offenbar, was sie bemerkenswerterweise trotz des ganzen geschehens vorher wieder verletzlicher macht als "nur" das mensch-sein. sie ist so schutzlos und ihre beeindruckende körpergröße fällt nicht auf, weil sie so kindlich in diesem weißen baumwollripp aussieht... was natürlich genau die erotik ausmacht, die ich aber eher als nebeneffekt sehe. schließlich kommt dann auch noch der raumanzug, der schwieriger anzuziehen wäre, wenn sie noch in ihrer vollen montur von vorher wäre.

also: gar nicht billig, sondern völlig gerechtfertigt, die szene. :)

Und das wird ja zudem durch den von dir erwähnten Raumanzug unterstrichen, der alle geschlechtsspezifischen Merkmale unkenntlich macht. :doc:
Ihr mich überzeugt!
Man kann sogar sagen: Gerade weil die Szene motiviert ist, ist sie erotisch. Denn sonst wär sie exploitativ.

Um bei Dir, Zora, nochmal nachzuhaken: ich finde dann aber ihre Weiblichkeit als Frau, die hier als Selbstverständlichkeit präsentiert wird, erotisch. Deine erwähnte "kindliche Schutzlosigkeit" (wenn ich mal die Schlagworte hier zusammenziehen darf) würde ich dann eher gegen Nacktheit/Entblößung = Verletzlichkeit austauschen wollen. Aus der Notwendigkeit heraus, sich auszuziehen (sie will sich ja eigentlich in den Hyperschlafkapsel legen. Erst unter dem Einfluß des Aliens(=Gefahr) steigt sie in den Anzug) kann die Erotik als Nebeneffekt entstehen.

ach, das hab' ich mir gedacht, dass das missverständlich formuliert ist... mein satz: "was natürlich genau die erotik ausmacht" bezieht sich nicht auf den direkt davor: "weil sie so kindlich in diesem weißen baumwollripp aussieht", sondern auf den eins weiter davor: " sie ist so schutzlos und ihre beeindruckende körpergröße fällt nicht auf" bzw. auf die situation, dass sie irgendwie zart wirkt. es war nicht das kindliche als erotisch gemeint. das kommt davon, wenn man im büro zwischen 15 anderen jobs mal eben einen film besprechen will...

#62 Bastro

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Geschrieben 24. September 2007, 18:49

Beitrag anzeigenzora f. sagte am 24.09.2007, 18:35:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 24.09.2007, 16:02:

Beitrag anzeigenFunk_Dogg sagte am 24.09.2007, 14:57:

Beitrag anzeigenzora f. sagte am 24.09.2007, 14:54:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 17.09.2007, 14:20:

Etwas billig wird's dann doch in dem einen Moment, wenn die Kamera Ripleys knappes "Höschen" ins Visir nimmt, und kurz darauf schon von unten das halbdurchsitige Leibchen, unter dem sich ihr wißt schon abzeichnet (Die Szene in der sie in den Raumanzug steigt, bevor sie den Alienpenis ins All bläst). So gesehen ist diese Aufladung vielleicht sogar geglückt.

würde ich gar nicht als billig bezeichnen (und ich bin ja sonst gerne rasch mit frauenfeindlichkeitsverurteilungen bei der hand ;)), weil es weder aus der handlung noch von der funktion her unmotiviert ist - sie legt sich schlafen, also zieht sie sich aus, und abgesehen davon, dass ich schon viele männer gehört habe, die das als eine der erotischsten szenen überhaupt bezeichnen: ripleys figur ist den ganzen film hindurch mindestens so ein kerl wie die männer, ihr kampf gegen das alien ist also - sehr fortschrittlich - ganz geschlechtsunspezifisch. in diesem moment, wo sie in unterwäsche durch die kapsel hüpft, wird ihre weiblichkeit offenbar, was sie bemerkenswerterweise trotz des ganzen geschehens vorher wieder verletzlicher macht als "nur" das mensch-sein. sie ist so schutzlos und ihre beeindruckende körpergröße fällt nicht auf, weil sie so kindlich in diesem weißen baumwollripp aussieht... was natürlich genau die erotik ausmacht, die ich aber eher als nebeneffekt sehe. schließlich kommt dann auch noch der raumanzug, der schwieriger anzuziehen wäre, wenn sie noch in ihrer vollen montur von vorher wäre.

also: gar nicht billig, sondern völlig gerechtfertigt, die szene. :)

Und das wird ja zudem durch den von dir erwähnten Raumanzug unterstrichen, der alle geschlechtsspezifischen Merkmale unkenntlich macht. :doc:
Ihr mich überzeugt!
Man kann sogar sagen: Gerade weil die Szene motiviert ist, ist sie erotisch. Denn sonst wär sie exploitativ.

Um bei Dir, Zora, nochmal nachzuhaken: ich finde dann aber ihre Weiblichkeit als Frau, die hier als Selbstverständlichkeit präsentiert wird, erotisch. Deine erwähnte "kindliche Schutzlosigkeit" (wenn ich mal die Schlagworte hier zusammenziehen darf) würde ich dann eher gegen Nacktheit/Entblößung = Verletzlichkeit austauschen wollen. Aus der Notwendigkeit heraus, sich auszuziehen (sie will sich ja eigentlich in den Hyperschlafkapsel legen. Erst unter dem Einfluß des Aliens(=Gefahr) steigt sie in den Anzug) kann die Erotik als Nebeneffekt entstehen.

ach, das hab' ich mir gedacht, dass das missverständlich formuliert ist... mein satz: "was natürlich genau die erotik ausmacht" bezieht sich nicht auf den direkt davor: "weil sie so kindlich in diesem weißen baumwollripp aussieht", sondern auf den eins weiter davor: " sie ist so schutzlos und ihre beeindruckende körpergröße fällt nicht auf" bzw. auf die situation, dass sie irgendwie zart wirkt. es war nicht das kindliche als erotisch gemeint. das kommt davon, wenn man im büro zwischen 15 anderen jobs mal eben einen film besprechen will...
Hab ich mir auch fast gedacht,...Zora, du solltest weniger arbeiten!... ;)

#63 Tommy The Cat

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Geschrieben 20. Oktober 2007, 07:27

Zu Sous le sable:

Schade, dass du den Film so negativ siehst. Ich finde ihn ganz hervorragend. Spannend im eigentlichen Sinne ist er natürlich nicht, das will er aber auch gar nicht sein. Vielmehr geht es Ozon darum, einen Menschen zu zeigen, der mit dem Verlust des Geliebten nicht klarkommt, ihn nicht akzeptieren will und zunehmend den Bezug zur Realität verliert. Und dies gelingt Ozon IMO ganz hervorragend.

#64 Bastro

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Geschrieben 20. Oktober 2007, 18:54

Beitrag anzeigenTommy The Cat sagte am 20.10.2007, 08:27:

Zu Sous le sable:

Schade, dass du den Film so negativ siehst. Ich finde ihn ganz hervorragend. Spannend im eigentlichen Sinne ist er natürlich nicht, das will er aber auch gar nicht sein. Vielmehr geht es Ozon darum, einen Menschen zu zeigen, der mit dem Verlust des Geliebten nicht klarkommt, ihn nicht akzeptieren will und zunehmend den Bezug zur Realität verliert. Und dies gelingt Ozon IMO ganz hervorragend.
Tommy, das tu ich ja gar nicht! Ich hab ihm ja immerhin 5 Punkte gegeben, was ja Durchschnitt -und nicht schlecht- ist. Dennoch läuft zwischen Francois und mir irgendwas schief, das ich nicht genau benennen kann... Bei Bergman etwa -bei dem ja auch die Charaktere reihenweise nicht mit der Realität zurecht kommen- hab ich dieses distanzierte Gefühl nicht.
Übrigens nervt mich das selbst, solche ungenauen Gefühlsargumente wie ich sie in diesem Fall bringe, aber wie gesagt: bei Ozon vermittelt sich mir die Dringlichkeit der Entfremdung oder Vereinzelung oder des Schmerzes der Figuren nicht so, wie bei anderen Regisseuren. Und an den Schauspielern liegt das nicht...
Und die hinzugefügte Spannung, die du ansprichst, die brauch ich ja gar nicht in so einem Film; zumindest nicht durch Thriller-Elemente (fand ich auch bei Swimming Pool sehr komisch und fast deplaziert!). Wie gesagt: ein Bergman bannt mich auch so an den Schirm.

#65 Tommy The Cat

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Geschrieben 20. Oktober 2007, 20:35

Zu deinem Bergman-Vergleich kann ich leider nichts sagen, da ich zu meiner Schande gestehen muss, bisher keinen einzigen seiner Filme gesehen zu haben (jaja, Bildungslücke, ich weiß, ich schäme mich auch ein bißchen dafür...), aber zumindest bei mir funktionieren sowohl Sous le sable als auch Swimming Pool, der mir sogar noch besser gefällt. Und mit Punktewertungen bei Filmen kann ich nicht soviel anfangen (auch wenn ich mir aus Dokumentationsgründen für die imdb selbst welche abringe), ich finde, der Vorteil eines Filmtagebuchs liegt gerade dahin, die Eindrücke, die ein Film hinterlassen hat in Worten festzuhalten, ohne dem Film eine Note geben zu müssen. Aber ich gelobe, bei Gelegenheit mal den ein oder anderen Bergman nachzuholen.

#66 Bastro

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Geschrieben 21. Oktober 2007, 11:01

Beitrag anzeigenTommy The Cat sagte am 20.10.2007, 21:35:

Zu deinem Bergman-Vergleich kann ich leider nichts sagen, da ich zu meiner Schande gestehen muss, bisher keinen einzigen seiner Filme gesehen zu haben (jaja, Bildungslücke, ich weiß, ich schäme mich auch ein bißchen dafür...), aber zumindest bei mir funktionieren sowohl Sous le sable als auch Swimming Pool, der mir sogar noch besser gefällt. Und mit Punktewertungen bei Filmen kann ich nicht soviel anfangen (auch wenn ich mir aus Dokumentationsgründen für die imdb selbst welche abringe), ich finde, der Vorteil eines Filmtagebuchs liegt gerade dahin, die Eindrücke, die ein Film hinterlassen hat in Worten festzuhalten, ohne dem Film eine Note geben zu müssen. Aber ich gelobe, bei Gelegenheit mal den ein oder anderen Bergman nachzuholen.
Ja tu das (wie wär's mit SCHANDE ?)! :) Ich kenn ja auch nur 3, was fast nix ist. Die waren aber toll.
Zur Punktebewertung will ich noch sagen (wurde hier neulich im Forum bereits ausführlich verhandelt): Ich finde die Punktebewertung gut, sonst würde ich sie nicht machen (trotz Problemen der vielleicht trügerischen Vergleichbarkeit, usw). Dabei sehe ich sie als Anhängsel an den Text, die sozusagen das bereits Gesagte bündelt und kondensiert. Daß dabei auch danebengegriffen wird, ist nur normal. Im Zentrum steht aber ganz klar der Text. Sinnvoll ist eine Orientierung daran auch nur, glaube ich, wenn man in etwa die Bewertungsstrategie des Users kennt. Wenn auf Cinefacts oder Asianfilmweb für richtig schlecht-befundene Filme teilweise 5 Punkte bekommen und das der Zahlenwert für den Durchschnitt ist, dann bringt das natürlich nix. Sie ist aber eine gute Stütze, wenn etwa ein Text nur Quergelesen wird.
Und für mich persönlich: eine Entscheidung für einen Punktwert kann eine harte Nuß sein. Das Argumentieren innerhalb des Textes läßt ja viel Platz für "Sowohl Als auch", aber wenn man sich dann tatsächlich festlegen muß (wenn auch nur "ich für mich"), und dabei auch noch dem Film gerecht werden will (wissend, daß das nicht gelingen wird/kann)...holla....außerdem macht man sich auch sehr angreifbar.
Im Nachhinein denke ich z.B., daß ich den Ozon hart bewertet habe. Aber das schadet ja auch nicht. Vermutlich hat mir da doch die Enttäuschung ein wenig (zu sehr (?)) den Weg gewiesen.

Bearbeitet von deadpointer, 21. Oktober 2007, 11:03.


#67 Funk_Dogg

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Geschrieben 01. Februar 2008, 16:35

Zu 28 WEEKS LATER, zum zweiten mal heute:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 30.01.2008, 22:32:

Interessant ist jedoch der Fokus auf die familiäre Gewalt; dabei stellt sich allerdings die Frage, weshalb denn bitteschön der Rage-Vater sich so auf seine Kinder stürzt, geradezu deren Verfolger wird. Ganz so, als hätte man es hier mit einem reflektierteren Exemplar der Spezies Zombie zu tun.

Hier scheinen sich m. E. Bezüge zu anderen Genres zu offenbaren: Zum einen greift Fresnadillo den schon aus DAWN bekannten Ansatz, nach dem die Zombies über eine Art Erinnerungsvermögen verfügen, auf. Dieser zeigt sich ja auch etwa darin, dass Alice, die Mutter, in ihrem ehemaligen Haus aufgefunden wird, obwohl sie ja mehrere Kilometer von dort entfernt angefallen und infiziert wurde.

Außerdem scheinen in der Familienthematik Züge des Geisterfilms durch: Erst wird Don von Bildern seiner Frau, dann von seiner Frau ganz persönlich verfolgt und quasi mit dem Fluch der Infizierung belegt. Und als solchermaßen Infizierter muss er nun wiederum seine Kinder verfolgen, die ja ein entscheidender Grund dafür waren, dass Don seine Frau sterbend zurückließ.

Das passt alles nicht so wirklich zusammen, da gebe ich dir recht. Wie ich deine Kritik und dein Fazit sowieso nur unterschreiben kann. :cheers:

#68 Bastro

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Geschrieben 01. Februar 2008, 18:09

Beitrag anzeigenFunk_Dogg sagte am 01.02.2008, 16:35:

Zu 28 WEEKS LATER, zum zweiten mal heute:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 30.01.2008, 22:32:

Interessant ist jedoch der Fokus auf die familiäre Gewalt; dabei stellt sich allerdings die Frage, weshalb denn bitteschön der Rage-Vater sich so auf seine Kinder stürzt, geradezu deren Verfolger wird. Ganz so, als hätte man es hier mit einem reflektierteren Exemplar der Spezies Zombie zu tun.

Hier scheinen sich m. E. Bezüge zu anderen Genres zu offenbaren: Zum einen greift Fresnadillo den schon aus DAWN bekannten Ansatz, nach dem die Zombies über eine Art Erinnerungsvermögen verfügen, auf. Dieser zeigt sich ja auch etwa darin, dass Alice, die Mutter, in ihrem ehemaligen Haus aufgefunden wird, obwohl sie ja mehrere Kilometer von dort entfernt angefallen und infiziert wurde.

Außerdem scheinen in der Familienthematik Züge des Geisterfilms durch: Erst wird Don von Bildern seiner Frau, dann von seiner Frau ganz persönlich verfolgt und quasi mit dem Fluch der Infizierung belegt. Und als solchermaßen Infizierter muss er nun wiederum seine Kinder verfolgen, die ja ein entscheidender Grund dafür waren, dass Don seine Frau sterbend zurückließ.

Das passt alles nicht so wirklich zusammen, da gebe ich dir recht. Wie ich deine Kritik und dein Fazit sowieso nur unterschreiben kann. :cheers:

Merci!, Funk Dogg :) (dein Komentar ist ja länger als mein ganzer TB-Eintrag!)

Zwei Anmerkungen:

Alice findet den Weg zurück auch deswegen, weil sie eben kein 'richtiger' Zombie ist; denn sie ist ja ein Wirt des Virus, als Person selbst aber resistent. Sie bleibt also Mensch, und kann wie ein solcher denken und handeln.

Ich bin mir nicht sicher, ob Don beim Angriff der Zombies zwischen dem Leben seiner Frau und den Kindern abwägt. Eher sehe ich eine gewisse Tragik: nämlich daß er sie zurücklassen mußte, als sie bei der Hatz im Haus getrennt werden,.. und sich für sein eigenes Leben entscheidet (die Flucht). Das macht ihm ja auch ein schlechtes Gewissen, was er ihr (und den Kindern) gegenüber mit seiner 'großen Angst' begründet.
Die Tragik liegt auch darin, daß er sie eigentlich zwei mal tötet: einmal, als er sie zurückläßt, und dann noch einmal, als er selbst ein infizierter Zombie ist.

#69 Funk_Dogg

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Geschrieben 01. Februar 2008, 18:28

Beitrag anzeigenBastro sagte am 01.02.2008, 18:09:

Beitrag anzeigenFunk_Dogg sagte am 01.02.2008, 16:35:

Zu 28 WEEKS LATER, zum zweiten mal heute:

Beitrag anzeigenBastro sagte am 30.01.2008, 22:32:

Interessant ist jedoch der Fokus auf die familiäre Gewalt; dabei stellt sich allerdings die Frage, weshalb denn bitteschön der Rage-Vater sich so auf seine Kinder stürzt, geradezu deren Verfolger wird. Ganz so, als hätte man es hier mit einem reflektierteren Exemplar der Spezies Zombie zu tun.

Hier scheinen sich m. E. Bezüge zu anderen Genres zu offenbaren: Zum einen greift Fresnadillo den schon aus DAWN bekannten Ansatz, nach dem die Zombies über eine Art Erinnerungsvermögen verfügen, auf. Dieser zeigt sich ja auch etwa darin, dass Alice, die Mutter, in ihrem ehemaligen Haus aufgefunden wird, obwohl sie ja mehrere Kilometer von dort entfernt angefallen und infiziert wurde.

Außerdem scheinen in der Familienthematik Züge des Geisterfilms durch: Erst wird Don von Bildern seiner Frau, dann von seiner Frau ganz persönlich verfolgt und quasi mit dem Fluch der Infizierung belegt. Und als solchermaßen Infizierter muss er nun wiederum seine Kinder verfolgen, die ja ein entscheidender Grund dafür waren, dass Don seine Frau sterbend zurückließ.

Das passt alles nicht so wirklich zusammen, da gebe ich dir recht. Wie ich deine Kritik und dein Fazit sowieso nur unterschreiben kann. :cheers:

Merci!, Funk Dogg :) (dein Komentar ist ja länger als mein ganzer TB-Eintrag!)

Zwei Anmerkungen:

Alice findet den Weg zurück auch deswegen, weil sie eben kein 'richtiger' Zombie ist; denn sie ist ja ein Wirt des Virus, als Person selbst aber resistent. Sie bleibt also Mensch, und kann wie ein solcher denken und handeln.

Ich bin mir nicht sicher, ob Don beim Angriff der Zombies zwischen dem Leben seiner Frau und den Kindern abwägt. Eher sehe ich eine gewisse Tragik: nämlich daß er sie zurücklassen mußte, als sie bei der Hatz im Haus getrennt werden,.. und sich für sein eigenes Leben entscheidet (die Flucht). Das macht ihm ja auch ein schlechtes Gewissen, was er ihr (und den Kindern) gegenüber mit seiner 'großen Angst' begründet.
Die Tragik liegt auch darin, daß er sie eigentlich zwei mal tötet: einmal, als er sie zurückläßt, und dann noch einmal, als er selbst ein infizierter Zombie ist.

Alice: Dennoch erscheint es ja etwas aus der Luft gegriffen, dass sie da in ihrem Haus sitzt – und ganz im Vollbesitz ihrer Kräfte ist sie ja auch nicht mehr. Ich denke, dass es deshalb gerechtfertigt ist, auch bei Don eine Motivation zu vermuten, die eben aus einem rudimentären Erinnerungsvermögen herrührt. Das ändert aber nix daran, dass das im fertigen Film einfach nicht richtig etabliert wird.

Don: Er macht gleich in den ersten Sekunden ja sehr deutlich, wie wichtig es ihm ist, seine Kinder wiederzusehen. Auch wenn das nicht allein ausschlaggebend ist: Ich denke schon, dass es in seine Entscheidung mit hineinspielt. Er entscheidet sich ja ganz bewusst in einem Augenblick des Innehaltens: Er sieht seine Frau und entscheidet sich bewusst dafür, sie zurückzulassen. In dem "doppelmord" liegt nicht nur die Tragik begründet, sondern auch die Grausamkeit seiner Frau, die ihn ja quasi dazu zwingt, sie auch ein zweites Mal umzubringen. Auch das wirkt irgendwie nicht ausreichend begründet. Wie so Vieles in Fresnadillos Film bleibt es Fragment, eine Idee, die hätte ausgearbeitet werden müssen.

#70 Bastro

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Geschrieben 02. Februar 2008, 11:00

Beitrag anzeigenFunk_Dogg sagte am 01.02.2008, 18:28:

Alice: Dennoch erscheint es ja etwas aus der Luft gegriffen, dass sie da in ihrem Haus sitzt – und ganz im Vollbesitz ihrer Kräfte ist sie ja auch nicht mehr. Ich denke, dass es deshalb gerechtfertigt ist, auch bei Don eine Motivation zu vermuten, die eben aus einem rudimentären Erinnerungsvermögen herrührt. Das ändert aber nix daran, dass das im fertigen Film einfach nicht richtig etabliert wird.

Don: Er macht gleich in den ersten Sekunden ja sehr deutlich, wie wichtig es ihm ist, seine Kinder wiederzusehen. Auch wenn das nicht allein ausschlaggebend ist: Ich denke schon, dass es in seine Entscheidung mit hineinspielt. Er entscheidet sich ja ganz bewusst in einem Augenblick des Innehaltens: Er sieht seine Frau und entscheidet sich bewusst dafür, sie zurückzulassen. In dem "doppelmord" liegt nicht nur die Tragik begründet, sondern auch die Grausamkeit seiner Frau, die ihn ja quasi dazu zwingt, sie auch ein zweites Mal umzubringen. Auch das wirkt irgendwie nicht ausreichend begründet. Wie so Vieles in Fresnadillos Film bleibt es Fragment, eine Idee, die hätte ausgearbeitet werden müssen.
:cheers: Ich setze auf Teil 3, der dann (hoffentlich weniger pastos) sich auf weniger Themen konzentriert, diese dafür aber genauer ausformuliert. Wenn man bedenkt, was in den beiden Filmen für ein Potenzial steckt...!

#71 Sabotage

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Geschrieben 03. Februar 2008, 08:06

Sehr schöner Eintrag zu "Re-Cycle" !! Wünschte ich könnte mal ähnlich gut schreiben, jedenfalls hab ich jetzt noch mehr Lust mir den Film wieder anzusehen! Fand den damals ziemlich gut..

#72 Bastro

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Geschrieben 03. Februar 2008, 12:48

Beitrag anzeigenSabotage sagte am 03.02.2008, 08:06:

Sehr schöner Eintrag zu "Re-Cycle" !! Wünschte ich könnte mal ähnlich gut schreiben, jedenfalls hab ich jetzt noch mehr Lust mir den Film wieder anzusehen! Fand den damals ziemlich gut..
:blush: Schmeichler!; aber ja! schau ihn dir nochmal an!

#73 Sabotage

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Geschrieben 07. Februar 2008, 15:45

Beitrag anzeigenBastro sagte am 03.02.2008, 13:48:

Beitrag anzeigenSabotage sagte am 03.02.2008, 08:06:

Sehr schöner Eintrag zu "Re-Cycle" !! Wünschte ich könnte mal ähnlich gut schreiben, jedenfalls hab ich jetzt noch mehr Lust mir den Film wieder anzusehen! Fand den damals ziemlich gut..
:blush: Schmeichler!; aber ja! schau ihn dir nochmal an!

Werd mir den auf jeden Fall noch mal ansehen, im Moment hab ich aber ziemlich viele ungesehene DVDs, ist fast schon nicht mehr normal :D.

Auf "Into The Wild" bin ich auch schon ziemlich neugierig, da hört man ja viel gutes drüber. Was ich fragen wollte, gibts von "Die Geisterkneipe" eine DVD?

#74 Bastro

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Geschrieben 07. Februar 2008, 16:07

Beitrag anzeigenSabotage sagte am 07.02.2008, 15:45:

im Moment hab ich aber ziemlich viele ungesehene DVDs, ist fast schon nicht mehr normal

kenn ich, das Problem.. :)

Zitat

Was ich fragen wollte, gibts von "Die Geisterkneipe" eine DVD?


Ich weiß, daß es eine alte japanische VHS-Version ohne Untertitel gibt. Ich selbst hab den Film allerdings im Kino gesehen.

#75 Howie Munson

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Geschrieben 12. Februar 2008, 18:23

INTO THE WILD - schöner Text... ab heute kann man den ja endlich ordern; bin sehr gespannt auf den Film, nur der Soundtrack schreckt mich etwas ab... mir hätt da was Instrumentales glaub ich besser gefallen.

#76 Funxton

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Geschrieben 12. Februar 2008, 18:24

Wat? Der is von Eddie Vedder :motz:

#77 Howie Munson

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Geschrieben 12. Februar 2008, 18:45

Not my cup of tea :unsure:

Außerdem is der DVD-Start in den März verschoben worden :(

#78 Bastro

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Geschrieben 13. Februar 2008, 19:39

Beitrag anzeigenFunxton sagte am 12.02.2008, 18:24:

Wat? Der is von Eddie Vedder :motz:
Sehr richtig!

#79 Bastro

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Geschrieben 13. Februar 2008, 19:46

Beitrag anzeigenHowie Munson sagte am 12.02.2008, 18:23:

INTO THE WILD - schöner Text... ab heute kann man den ja endlich ordern; bin sehr gespannt auf den Film, nur der Soundtrack schreckt mich etwas ab... mir hätt da was Instrumentales glaub ich besser gefallen.
Danke erstmal! :)
Zur Musik: Der Soundtrack ist schlicht super in diesem Film, auch inhaltlich paßt das besser als Instrumentales. Warum? Ganz einfach: der Film ist eben AUCH ein Film über Musik, besser: das Musikmachen, das Selber-machen. Und hier knüpft er ganz klar an die lange amerikanische Singer/Songwritertradition an. Noch schöner wäre vielleicht gewesen, einen klassischen Vertreter dieser Zunft für den Soundtrack auszuwählen, ich denke da etwa an den von mir hochgeschätzten Bonnie 'Prince' Billy. Aber da gäbe es ja noch viele andere...

Bearbeitet von deadpointer, 13. Februar 2008, 19:47.


#80 Howie Munson

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Geschrieben 13. Februar 2008, 20:47

Na denn lass ich mich mal überraschen. :)

#81 Sabotage

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Geschrieben 01. März 2008, 14:37

Hab mir nach deinem Eintrag jetzt auch endlich mal Hinokio bestellt :cheers:

#82 enjoy

    "I'm ready, promotion"

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Geschrieben 01. März 2008, 16:51

@MY BLUEBERRY NIGHTS

Beitrag anzeigenBastro sagte am 17.02.2008, 10:07:

Erzählt wird das in HK-Kinostyle, rot eingefärbt, Farbenwischerei, alles grobkörnig. Gepaart mit pseudo-seltsamen Bildausschnitten, wodurch alles sehr gut aussieht. Und gut funktioniert.
Liest sich so, als hätte man den Wegfall von Christopher Doyle gut kompensieren können. Vergleichbar mit Doyles Style? Ich mag die WKWs halt vor allem wegen der Kamera und den Soundtracks. ;)

Eingefügtes Bild


#83 Bastro

    * peng *

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Geschrieben 01. März 2008, 16:55

Beitrag anzeigenSabotage sagte am 01.03.2008, 14:37:

Hab mir nach deinem Eintrag jetzt auch endlich mal Hinokio bestellt :cheers:
Super! :cheers: Ich habe nix erwartet, war eher skeptisch. Und dann hat er mich voll überzeugt. Auch weil Elemente, die mir normalerweise nicht zusagen, zum Beispiel Kitsch, in diesem Film durch die Konstruktin und thematische Einbettung ihrer Kitschigkeit beraubt werden. Ganz im Gegensatz zu einigen Filmen Takashi Miikes etwa funktioniert das hier super, weil eben die Voraussetzungen im Film selbst geschaffen werden. Viel Spaß damit! Don't forget the taschentücher!

#84 Howie Munson

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Geschrieben 02. März 2008, 17:54

So, nach deinem Eintrag zu SERAPHIM FALLS hab ich den jetzt auch bestellt. :)

#85 Bastro

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Geschrieben 02. März 2008, 22:57

Beitrag anzeigenHowie Munson sagte am 02.03.2008, 17:54:

So, nach deinem Eintrag zu SERAPHIM FALLS hab ich den jetzt auch bestellt. :)
Der hat mich wirklich umgebolzt. Und das, obwohl ich Pierce Brosnan nicht leiden kann!

#86 Howie Munson

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Geschrieben 02. März 2008, 23:04

Da sitzen wir im selben Boot! B)

Ich finde ja, dass der Bart den Pierce gleich interessanter macht. :bart:

#87 enjoy

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Geschrieben 02. März 2008, 23:06

Beitrag anzeigenenjoy sagte am 01.03.2008, 16:51:

@MY BLUEBERRY NIGHTS

Beitrag anzeigenBastro sagte am 17.02.2008, 10:07:

Erzählt wird das in HK-Kinostyle, rot eingefärbt, Farbenwischerei, alles grobkörnig. Gepaart mit pseudo-seltsamen Bildausschnitten, wodurch alles sehr gut aussieht. Und gut funktioniert.
Liest sich so, als hätte man den Wegfall von Christopher Doyle gut kompensieren können. Vergleichbar mit Doyles Style? Ich mag die WKWs halt vor allem wegen der Kamera und den Soundtracks. ;)
Überlesen? Oder willst nicht antworten? :P

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#88 Bastro

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Geschrieben 02. März 2008, 23:07

Beitrag anzeigenenjoy sagte am 01.03.2008, 16:51:

@MY BLUEBERRY NIGHTS

Beitrag anzeigenBastro sagte am 17.02.2008, 10:07:

Erzählt wird das in HK-Kinostyle, rot eingefärbt, Farbenwischerei, alles grobkörnig. Gepaart mit pseudo-seltsamen Bildausschnitten, wodurch alles sehr gut aussieht. Und gut funktioniert.
Liest sich so, als hätte man den Wegfall von Christopher Doyle gut kompensieren können. Vergleichbar mit Doyles Style? Ich mag die WKWs halt vor allem wegen der Kamera und den Soundtracks. ;)
Ich persönlich finde den Doyle sehr gut, aber auch sehr dominant. Daß er jetzt Sachen mit Ratanaruang macht (und sich generell Richtung Südostasien orientiert - wo ja wahrscheinlich auch die Zukunft des Kinos liegen wird), schöne kleine Filme, finde ich sowas von sympathisch. Noch ein Film von WKW mit Doyle hätte ich allerdings kaum ertragen, das hat sich meines Erachtens nach 2046 totgelaufen. Die Bilder in B. NIGHTS sind formidabel; manchmal vielleicht etwas Gauloises-Kaffeehaus-lastig, aber die Grobkörnigkeit fand ich gut. Die Bildausschnitte waren - wie ich schon geschrieben hab - manchmal etwas maniriert, aber da mußte man ja auch ein schwieriges Erbe antreten.
Der Soundtrack hat mir sehr gut gefallen, ist doch einiges von Chan Marshall alias CATPOWER. Da macht man nix falsch.

#89 Bastro

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Geschrieben 02. März 2008, 23:09

Beitrag anzeigenenjoy sagte am 02.03.2008, 23:06:

Überlesen? Oder willst nicht antworten? :P
sorry, tatsächlich übersehen... :(

#90 Bastro

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Geschrieben 02. März 2008, 23:11

Beitrag anzeigenHowie Munson sagte am 02.03.2008, 23:04:

Da sitzen wir im selben Boot! B)

Ich finde ja, dass der Bart den Pierce gleich interessanter macht. :bart:
Ab einem gewissen Alter sind Bärte unabdingbar!





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