Kommentare an Phibes!
#3
Geschrieben 06. Januar 2006, 17:59
Dieser Beitrag wurde von Nemo bearbeitet: 06. Januar 2006, 18:00
#4
Geschrieben 06. Januar 2006, 18:00
#5
Geschrieben 06. Januar 2006, 18:08
#6
Geschrieben 06. Januar 2006, 18:09
Phibes sagte am 06.01.2006, 18:08:
<{POST_SNAPBACK}>
#9
Geschrieben 06. Januar 2006, 19:27
F.
#10
Geschrieben 06. Januar 2006, 19:28
#11
Geschrieben 08. Januar 2006, 23:45
Das plüschig-morbide Seebad ist Oostende. Als ich vor Jahren mal auf dem Weg nach London da eine Stunde Aufenthalt hatte, habe ich natürlich direkt zumindest die Strandpromenade mitgenommen.
#12
Geschrieben 08. Januar 2006, 23:50
Ich frage mich, ob die immer noch so eine Einrichtung haben. Aber ich glaube eher nicht.
#13
Geschrieben 09. Januar 2006, 00:04
#14
Geschrieben 09. Januar 2006, 00:07
pasheko sagte am 09.01.2006, 00:04:
Hach, toll.
Wenn ich mal Milliardär bin, dann kaufe ich das, wohne alleine darin, werde immer wunderlicher und sterbe dann in geistiger Umnachtung.
#15
Geschrieben 09. Januar 2006, 11:28
Zu Francois de Roubaix sieht es tatsächlich schlecht aus. Ich hab das Original bisher in keiner Discographie gefunden, weder als Single noch als LP.
#16
Geschrieben 09. Januar 2006, 16:34
Nemo sagte am 09.01.2006, 11:28:
Zu Francois de Roubaix sieht es tatsächlich schlecht aus. Ich hab das Original bisher in keiner Discographie gefunden, weder als Single noch als LP.
<{POST_SNAPBACK}>
Hardy hat wohl ohnehin einen Hang zu den 30ern. Ihre Posen in den Clips verraten jedenfalls etwas in der Richtung.
Die Angaben über die Scheiben von De Roubaix habe ich beim Soundtrackcollector gefunden. Bei der LP von Phillips fehlt jegliche Inhaltsangabe, es könnte also auch nur ein Sampler gewesen sein. Nachdem nun auch L'Avventurier und Le samourai verlängert erschienen sind, besteht nun vielleicht auch die Chance auf Blut an den Lippen. Würde ein schönes Album abgeben, man könnte dann noch den Score zu Kümels Malpertuis (Georges Delerue) daraufpacken.
#17
Geschrieben 09. Januar 2006, 21:01
ärgern ...
F.
#18
Geschrieben 09. Januar 2006, 21:10
#20
Geschrieben 22. Januar 2006, 19:03
Die "Tenenbaums" kann man gar nicht oft genug anschauen!
Aber "Spun" unausstehlich? Finde den ziemlich toll.
F.
#21
Geschrieben 22. Januar 2006, 19:09
Nein, Spun fand ich grausam. Eine einzige Selbstbefriedigungstour von Herren Akerlund, mit dem er uns allen zu verstehen geben will, was für ein toller, hipper, kreativer Künstler er doch ist. Irgendwie scheint er ja gemerkt zu haben, dass ihm Fehler unterlaufen sind. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso er in den letzten 20 Minuten versucht seinen Figuren doch noch so etwas wie eine Seele einzuhauchen.
#22
Geschrieben 22. Januar 2006, 19:27
Phibes sagte am 22.01.2006, 19:09:
<{POST_SNAPBACK}>
Naja, eine solche Wirkung hat der Film nun ganz und gar nicht auf mich gehabt, ich fand die Gestaltungsmittel von Akerlund eher der Gesamtatmosphäre dienlich als prätentiös oder gar selbstbeweihräuchernd. Aber jedem das Seine.
F.
#23
Geschrieben 25. Januar 2006, 21:11
Deine Tagebucheinträge sind für die Filmforen die wertvollste Bereicherung der letzten Monate. Macht viel Spaß Kritiken mit besonderem Schwerpunkt "Soundtrack" zu lesen. Jetzt habe ich KLUTE auch vor kurzem gesehen und mich wegen der - von dir so treffend beschriebenen - Musik gefragt, wer hier wen beeinflusst hat: Michael Small Ennio Morricone, oder umgekehrt? Als Klute den Dachboden (?) absucht und nur auf einen Haufen Jugendlicher stößt, erinnerte mich das doch stark an den "Suspiria"-Sound der Goblins. Komisch.
#24
Geschrieben 25. Januar 2006, 21:21
Ursprünglich wollte ich nicht so stark auf die Musik eingehen, da ich dachte, dass würde dann endgültig zu penetrant werden. Aber andererseits musste ich meinen Posts ja auch irgendwie eine Richtung geben.
Small wird wohl nicht von Morricone beeinflusst gewesen sein, dafür sind beide viel zu unterschiedlich. Umgekehrt wohl auch nicht die Jungs von Goblin (deren Suspiria ich für eine extraordinäre Arbeit halte) von Small.
Aber das Morricone eine ähnliche Richtung bei seinen Giallo-Scores verfolgt ist klar. Auch er setzt ganz klar auf experimentelle Töne, nur auf eine andere Art.
Interessant ist noch, dass im Jahre 1971 gleich zwei US-Filme Gesang als Thema für einen Psycho-Killer eingesetzt haben: Neben Klute nämlich noch Dirty Harry (Scorpios Thema). Pakulas Film kam jedoch früher in die Kinos.
#25
Geschrieben 25. Januar 2006, 21:38
Zitat
Ich finde aktuell gerade die verschiedenen Ansätze einzelner Filmforen-User reizvoll und anregend. Hatte den Namen Small bis zu deinem Eintrag höchstens unterbewusst in den Credits wahrgenommen, kam aber nicht auf die Idee, nachzuschauen, was der Mann weiteres geleistet hat. Und siehe da: schuldig im Sinne der Anklage "genial-passender Soundtrack" - der Mann hat NIGHT MOVES die bedrohliche Atmosphäre und den unwiderstehlichen Sog gegeben. Die 80er legten dann, wie so viele andere, auch ihn trocken, oder? Von den 80ern habe sich ja die wenigsten erholt ...
Und indirekt dann also doch Small von Morricone beeinflusst, weil Ennio meines - kläglichen - Wissens Vorreiter war, was die Verknüpfung vom Serienkiller-Motiv mit den Kinderstimmen im Soundtrack angeht?
Und apropos: Soundtrack & Score - technisch das Gleiche? Oder bezeichnen die jeweils unterschiedliche Teilbereiche bzw. ist der eine dem anderen Begriff übergeordnet?
Dieser Beitrag wurde von Michael bearbeitet: 25. Januar 2006, 21:39
#26
Geschrieben 25. Januar 2006, 21:48
Das mit Morricone sollte man wirklich überprüfen. Stellt sich nur die Frage ob Small die Gelegenheit hatte in den frühen 70ern Argento-Filme zu sehen. Fragen kann mir ja nicht mehr, da er vor zwei Jahren gestorben ist. Jedenfalls sind Morricones Arbeiten für Argento ebenfalls wegweisend.
Zu deiner letzten Frage.
Mit Score bezeichnet man nur die eigentliche Filmmusik, Soundtrack bezieht sich genaugenommen auf die gesamte Tonspur eines Films. Aber es ist IMO durchaus legitim, damit auch die Musik zu bezeichnen.
#27
Geschrieben 25. Januar 2006, 22:04
Zitat
Interessant und schade.
Zitat
Hätte gewettet, dass AIP oder New World DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE in die amerikanischen Autokinos gebracht hätte, war aber UMC (wenn man deren Programm ansieht, muss der Argento Film mit sehr wenigen Kopien gelaufen sein). Kann mir aber gut vorstellen, dass die, durch den Italowestern verursachten, Wellen aus Europa in Amerika Aufmerksamkeit bündelten, und kluge Menschen genau beobachteten oder sich informieren ließen, was in der alten Welt auch score-technisch passierte. Um Morricone kamen wohl nicht mal die Amis Anfang der 70er drum herum. Sind aber alles nur Vermutungen.
Zitat
Dann ist das jetzt klar.
Dieser Beitrag wurde von Michael bearbeitet: 25. Januar 2006, 22:06
#28
Geschrieben 25. Januar 2006, 22:11
#29
Geschrieben 14. Februar 2006, 17:55
Francis Grasso (auch kurz im Bild) hatte dort öffentlich auf den Beat Platten ineinander gemischt (ohne Geschwindigkeitsregler - nur nach Gehör) und er hatte einen kleinen roten Kasten, den er "Rosie" nannte. Diesen Mixer baute ihm der Toning. Rosner (der hatte im kanad. Pavillion 1964 die erste Stereodiscoanlage aufgestellt). Rosner stattete dann das "Sanctuary" und später das "Haven" mit seinen Tonanlagen aus.
Das Sanctuary war eine ehemalige deutsche Baptistenkirche, die zur Discothek umfunktioniert wurde. Nach Protesten mussten die Betreiber (im Film gut zu sehen) die Geschlechtsteile der herumstehenden Christusfiguren abdecken, aber Grasso durfte vor dem Altar seine Mixe predigen.
Später wurde aus dem "Sanctuary" die erste schwule Disco New Yorks.
#30
Geschrieben 14. Februar 2006, 18:05

Hilfe

























