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Dexter


39 Antworten in diesem Thema

#1 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 29. Juni 2011, 20:15

Fange jetzt die zweite Staffel von DEXTER an. Erste hat mir gut gefallen!

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#2 Bob

    social assassin

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Geschrieben 29. Juni 2011, 20:32

I didn't want to save lives, but save lives I did. :love:

Viel Spaß dabei, die ersten beiden Staffeln sind super spannend!

#3 Schischa

    Sons of Anarchy Prospect

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Geschrieben 29. Juni 2011, 22:38

Dexter Morgan - mein HELD - "I realy need to kill somebody!"

Bearbeitet von Schischa, 29. Juni 2011, 22:39.


#4 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 29. Juni 2011, 23:47

Beitrag anzeigenBob sagte am 29. Juni 2011, 20:32:

I didn't want to save lives, but save lives I did. :love:
Ja, ich bin auch gerade aufgesprungen vor Freude, als ich ihn das sagen hörte.

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#5 Bob

    social assassin

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Geschrieben 30. Juni 2011, 02:01

Beitrag anzeigenbekay sagte am 29. Juni 2011, 23:47:

Beitrag anzeigenBob sagte am 29. Juni 2011, 20:32:

I didn't want to save lives, but save lives I did. :love:
Ja, ich bin auch gerade aufgesprungen vor Freude, als ich ihn das sagen hörte.
Das ist wirklich ein kräftiger Anstoßer wert :cheers: , da ich die ersten beiden Staffel jeweils mit einem anderen Mitgucker gesehen habe, und die Line keinen von beiden sonderlich begeistert hat. Für mich ein wunderbarer Moment von taumelnder, positiver (<- 'menschelnder') Resignation.

#6 emme

    Blaufußtölpel

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Geschrieben 30. Juni 2011, 07:51

Dexter - Zurechtkonstruierter Käse (zumindest die erste Staffel)
Filmtagebuch --> Jetzt auch zum Mitgucken!

#7 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 30. Juni 2011, 08:04

Beitrag anzeigenemme sagte am 30. Juni 2011, 07:51:

Dexter - Zurechtkonstruierter Käse (zumindest die erste Staffel)

Auch wenn das etwas harsch formuliert ist, sehe ich das im Grunde auch so. :love: Die zweite auch noch. Die dritte ist schon besser, und vier und fünf sind dann absolut großartig.

#8 Bob

    social assassin

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Geschrieben 30. Juni 2011, 09:22

Alles nach der zweiten ist leider totaler Käse. Aber das betrifft ja fast alle Serien, weil man immer auf Biegen und Brechen weiterführen muss. Dexter steht da mit zwei guten aufeinander folgenden Staffeln schon gar nicht mal so schlecht da.

#9 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 30. Juni 2011, 14:31

Interessant, wie da die Meinungen auseinander gehen!

Gibt es hier entgegensetzte Ansichten, was Konstruktion ist? Ich fand die erste Satffel übrigens auch sehr konstruiert, habe dies aber als Emotions- und Konfliktverstärker, wie schon bei LOST, wahrgenommen und dementsprechend durchaus genossen.

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#10 Bob

    social assassin

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Geschrieben 30. Juni 2011, 14:49

Kommt drauf an was genau mit Konstruktion gemeint ist. Bin da nicht so fit mit dem Fachvokabular. Konstruiert ist ja zunächst mal alles, nicht? Ich denke ihr sprecht bestimmt von arg Gestelltem, um die Spannung zu erhöhen, bei dem man bis zu einem gewissen Grad lieber nicht mehr hinterfragt und überlegt, ob das 'in Wirklichkeit' auch so ablaufen könnte. Bin ich auf dem richtigen Dampfer? Da würde ich zu DEXTER nicht widersprechen, allerdings leben davon die meisten anderen Serien (und Filme) auch. Im Serienbereich würde ich davon nur THE WIRE, GENERATION KILL und THE PRISONER ausnehmen - wobei letztere mehr wegen ihrer Eigenwilligkeit aus der Reihe fällt (eigentlich ist das Hardcore-Konstruktion :D ).

#11 bekay

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Geschrieben 20. August 2011, 12:07

Klar, konstruiert ist alles, also kann das mit Konstruktion nicht gemeint sein. Ich habe vor kurzem die dritte Staffel beendet und fand die sehr viel besser als die zweite: In letzterer war mir einfach zuviel zu plakativ behauptet. Besonders die Handlungsstränge um Doakes und Lila waren mir zu überdreht und schemahaft - das war wie Pappe. Die dritte Staffel hingegen kann mit der Figur Miguel Prado solche Konstruiertheiten gut auffangen - weil sie psychologisch eben glaubhafter und differenzierter geschrieben und gespielt ist. Doch, die dritte Satffel ist bisher die beste. Besonders weil das ganze Projekt der Sozialisierung des Serienkillers sehr gewitzt und ergreifend weitergesponnen wird.

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#12 Kino-fan

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Geschrieben 03. September 2011, 07:34

Beste Serie überhaupt! Michael C. Hall ist unglaublich gut.

#13 D.C.L.

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Geschrieben 03. September 2011, 13:33

Widerspruch zu Bobs Bewertung der nachfolgenden Staffeln. Fand die erste toll, die zweite gut, die dritte medioker und die vierte war for-mi-da-bel. Hier wächst die Serie über sich hinaus. Glänzend gespielt (John Lithgows Trinity-Killer ist der beste Psychopath seit und mit Hannibal Lecter), grandios inszeniert, keine Kompromisse machend. Ganz großes Tennis. Dass die fünfte Staffel sich dann wieder etwas zurücknimmt, war für einen, der die bisherigen Staffeln in zwei Wochen durchgesehen hat, eine willkommene Verschnaufspause.

D.C.L.
"Die grosse Menge wird mich nie begreifen, die Pfeifen."
Robert Gernhardt (1937 - 2006)

#14 bekay

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Geschrieben 03. September 2011, 13:45

Also ich stecke gerade am im letzten Drittel der vierten Staffel und kann dem nur beipflichten. Diese Staffel ist der bisherige Höhepunkt und ich bin sehr gespannt, wie sie ausgeht. Was hier an Wendungen aus dem Hut gezaubert wird und wie die Figur Dexter weiterentwickelt wird, ist überraschend, überzeugend - und sehr fesselnd.

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#15 Johannes

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Geschrieben 03. September 2011, 18:40

ich fand sie nicht gut. die fünfte fand ich besser. die erste und die zweite gefielen mir am meisten, auch wenn ich das ende der zweiten scheißbekackt fand, weil dort (wie in staffel 3-5) die kommerzialität der serie im vordergrund steht, weniger das, was sie eigentlich umtreibt.

Bearbeitet von Johannes, 03. September 2011, 18:40.


#16 bekay

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Geschrieben 04. September 2011, 01:04

Also die zweite Staffel war für mich der Tiefpunkt und fast ein Grund, abzubrechen. Aber das fällt sowieso auf: Die Meinungen zu den Staffeln gehen auseinander, was ich aber grundsätzlich erst einmal als positives Zeichen sehen würde - es spricht für die Variabilität der Serie, für ihren Variantenreichtum, der wohl die Menschen unterschiedlich anspricht.

Ansonsten weiß ich nicht, wie so sooft bei den doktrinär hingeworfenen Kurzaussagen von Johannes, was er mit der "Kommerzialität der Serie" meint...

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#17 bekay

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Geschrieben 06. September 2011, 21:02

Nachdem ich die vierte Staffel beendet habe, muss ich mein Urteil doch leicht revidieren: Ist vielleicht gleichauf mit der tollen dritten Staffel. D.C.L.s Fazit, dass "John Lithgows Trinity-Killer [...] der beste Psychopath seit und mit Hannibal Lecter" sei, kann ich nicht mehr beipflichten. Dafür ist er nicht selbstreflektiert genug, zu sehr Gefangener seiner Triebe und zu wenig einen Masterplan besitzend. Lithgow spielt seinen Killer natürlich tragisch und furchteinflößend zugleich in seinen Ausbrüchen, aber am Ende ist er ein armes Würstchen, niemandem so richtig überlegen. Da hat mir der hintertriebene Staatsanwalt aus Staffel 3 besser gefallen. Die Entscheidung,
Spoiler

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#18 bekay

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Geschrieben 08. September 2011, 00:36

Julia Stiles ist eine solch unglaubliche Bereicherung für die fünfte Staffel! Bei Cinefacts habe ich gestern noch gelesen, dass viele mit DEXTER abbrechen und die sechste Staffel nicht mehr schauen. Kann ich bisher kein bisschen nachvollziehen. Aber mal weitersehen...

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#19 bekay

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Geschrieben 13. September 2011, 00:43

Die fünfte Staffel hat einen doch sehr seifen-opernhaften Einschlag. M.E. keine schlechte Entwicklung: Menschliche Nähe in einem solchen mörderischen Umfeld braucht auch ein bisschen Überzeichnung. Nun steht die Frage, ob die Serie jetzt wirklich weiterkommt in der sechsten Satffel. Mit der Figur Lumen (Julia Stiles :love: ) hat man dann jawohl das höchste Maß an menschelnder Partnerschaft, das man sich vorstellen kann, ausgeschöpft. Gibt es keinen Game Changer in der neuen Staffel, wovon ich nicht ausgehe, erscheint mir da kein Entwicklungspotential mehr zu sein...

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#20 bekay

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Geschrieben 26. September 2011, 00:08

Religion wird also das Thema der neuen Staffel sein... ob das wirklich die dringend notwendige Erneuerung bringen wird? Jedenfalls war die erste Folge der sechsten Staffel doch sehr viel humoriger als sonst - und sonst ist DEXTER ja auch schon sehr amüsant und mit einigen ironisch-satirischen Attributen ausgestattet. Außerdem schön, mal wieder den Olmos spielen zu sehen.

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#21 DexterMorgan89

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Geschrieben 13. Dezember 2011, 17:50

Wie hat euch bislang Staffel 6 gefallen? Ich sehe sie bislang eher im hinteren Feld für "Dexter"-Verhältnisse, auch wenn mir das Pärchen Olmos/Hanks sehr gut gefällt...an Lithgows Trinity kommen die beiden nicht dran :-)
Man darf aufs Staffelfinale am Sonntag gespannt sein...es wurde nochmal ein Game-Changer versprochen, der die letzten beiden Staffeln einleiten soll...ich hätte da so eine Idee...mal sehen

#22 DexterMorgan89

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Geschrieben 20. Dezember 2011, 17:43

So meine Idee fürs Staffelfinale hat sich bewahrheitet :-)

Hat einer von euch das Finale schon gesehen und möchte mit mir über Staffel 7 mutmaßen?

#23 bekay

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Geschrieben 28. Dezember 2011, 00:29

Ich mutmaße mal nicht mit. Bin sehr verärgert über diese Staffel. Am Anfang dachte ich noch, vielleicht wird das was. Aber sogut wie alle Figuren und alle ihre Handlungen haben sich als Strohmänner für einen von Anfang bis Ende vorraussehbaren Plot entpuppt. Und einige Figuren waren einfach nur so da - ohne Sinn und Zweck, eben Screentime füllen. Ich fand DEXTER zu Anfang auch besonders wegen seinem Ensemble gut und ihren kleinen persönlichen Geschichten. Aber die wurden diesmal wirklich zur Farce. Die Figur Dexter selbst blieb leider total im Standby (nach der wirklich tollen Idee mit Lumen in der fünften Staffel). Die einzige Figur, zu der ich wirklich irgendeine Beziehung aufbauen konnte, war Deb. Ansonsten zeigte sich die Staffel diesmal gänzlich uninteressiert an ihren Charakteren. Leider heißt die Serie nicht DEBRA...

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#24 DexterMorgan89

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Geschrieben 28. Dezember 2011, 15:35

Ich war auch von der (vorhersehbaren) Entwicklung von Doomsday ziemlich enttäuscht gewesen, nachdem ich zu ANfang (als Freund von Edward James Olmos) sehr begeistert war. Die Nebengeschichten um Quinn, Angel, Maria etc. fand ich auch sehr uninspiriert und eher öde. Das die Macher Dexters Reaktionen auf die religiösen Motive einen nicht allzu großen Raum geben und sich mehr auf Debras Entwicklung konzentrieren, finde ich angemessen anhand von Dexters Charakter und außerdem eine Investition in die Zukunft der Show, die es ja noch mindestens zwei Jahr geben wird.

Ich bin aber glaub ich einer von wenigen, der diese Staffel insgesamt ganz gut gefunden hat. ;)

#25 bekay

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Geschrieben 28. Dezember 2011, 16:49

Nun ja, wenn man jetzt mit der Stief-Geschwister-Liebesgeschichte (plus dem hoffentlich kompromisslos weitergeführten Cliffhanger dieser Staffel) wirklich konsequent weitermacht - das verspricht veritable Dramatik... ich werde die neue Staffel auf jeden Fall schauen. Aber so richtig Freude mag nach dieser Staffel nicht mehr aufkommen. :(

Wurde etwa angekündigt, dass die Serie noch zwei Satffeln hat und dann endet?

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#26 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 29. Dezember 2011, 23:06

@bekay: so habe ich's mal aufgeschnappt, ja. Jedenfalls teile ich deine Enttäuschung über die Staffel. Außer der Folge mit seinem Bruder und der Tatsache, dass ich mich mal wieder über Mos Def freuen durfte, gab es da leider gar nix. Damit fand ich das sogar noch ärgerlicher als die doofe zweite Staffel (und die Lumen-Geschichte ist wohl auch mein bisheriger Serien-Höhepunkt).

#27 bekay

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Geschrieben 30. Dezember 2011, 00:57

Beitrag anzeigendjmacbest sagte am 29. Dezember 2011, 23:06:

(und die Lumen-Geschichte ist wohl auch mein bisheriger Serien-Höhepunkt).
:cheers: Sehr gut! Bisher habe ich keinen gefunden, der die "höher" als die Trinity-Handlung wertete. Die Folge mit seinem imaginären Bruder fand ich in dieser Staffel zwar vollkommen entrückt und konzeptionell vollkommen daneben, aber an sich war die trotzdem unterhaltsamer als die komplette Season zusammen, das stimmt schon. Aber es war eben eine totale Digression, die zum Schluss wie ein schlechter Füller wirkte.

@Mos Def: Ja, der rockte natürlich, tolle Präsenz.

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#28 DexterMorgan89

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Geschrieben 06. Januar 2012, 17:40

Julia Stiles war überragend sicher...aber dieses Katz-und Mausspiel zwischen Lithgow und Hall, da kommt so schnell nix ran :-)
Ich hoffe ja, dass die nächsten beiden Staffeln den Lauf von "Dexter" fortsetzen (Meiner Meinung nach: 1+2:top, 3: eher mäßig, 4+5: noch besser als 1+2, 6: mäßig, 7+8:....)

Der Plan von Showtime ist es, wenn nichts unvorhergesehenes passiert, nach Staffel 8 Schluss zu machen...die zahlen Michael C. Hall wohl für die nächsten 2 Jahre 24 Millionen US-Dollar...müsste also schon mehr als gut laufen, damit die noch ne 9te finanzieren (und die wäre nach meiner Theorie sowieso wieder schlecht :D )

Ich bin gespannt...

PS: Mos Defs Spielzeit habe ich auch als viel zu knapp empfunden...Sam war echt ne tolle Figur

#29 emme

    Blaufußtölpel

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Geschrieben 11. Januar 2012, 12:37

Beitrag anzeigenbekay sagte am 30. Dezember 2011, 00:57:

:cheers: Sehr gut! Bisher habe ich keinen gefunden, der die "höher" als die Trinity-Handlung wertete.

Ich schließe mich da mal an. Wenngleich ich weiterhin der Meinung bin, dass die Serie mit jeder Staffel noch schwächer wird (mir gefiel schon die erste kaum) und die fünfte Staffel den bisher absoluten Höhepunkt, was den von mir vor Monaten attestierten "zurechtkonstruierten Käse" betrifft, darstellt, so bleibt das Verhältnis Dexter-Lumen doch die bisher stärkste Figurenbeziehung, die die Serie bis dato erzählt hat. Trinity unterscheidet sich, wenngleich überzeugend monströs durch den Schauspieler dargestellt, in seiner Beliebigkeit kaum von Abrissfiguren wie dem Anwalt aus Staffel drei, der aber (vorm für die Serie wohl unvermeidlichen Screwjob) in seiner kindlich faszinierten Begeisterungsfähigkeit für Dexters Handeln zumindest als skurrile Erscheinung bestens funktioniert.

Ohne die sechste Staffel zu kennen, habe ich aber spätestens jetzt den Eindruck, dass in der Serie soweit alles gesagt ist. Manches Pulver erschien mir auch verfrüht verschossen (Polizei/Debra kommt Dexter auf die Spur, Doakes/Quinns Anstalten, Dexter das Handwerk zu legen (schön übrigens, wie dieser Plot gleich zwei Mal verwurstet wird)). Ich weiß nicht, was noch kommen soll. Stiefgeschwister-Inzest (lese ich in einem der Vorpostings Verweise hierauf?)? Dexter auf dem Weg in die Todeszelle? Völlig egal, da ich die Serie weiterhin für groben Unfug halte. Und trotzdem schaue ich mir jedes Jahr die neue Staffel an. Unfalltourismus.
Filmtagebuch --> Jetzt auch zum Mitgucken!

#30 Dexter Morgan

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Geschrieben 11. Januar 2012, 18:28

vergiss es, voll verlesen...





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