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Herr Settembrini schaltet das Licht an

Oberlehrerhafte Ergüsse eines selbsternannten Filmpädagogen




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Mein Berlinale-Bericht 2012



Hier will ich einfach mal meine Berlinale-Sichtungen in eher knapper Form zusammenfassen. An die 16 Langfilme des vorigen Jahres kam ich diesmal zwar nicht heran, dafür sah ich diesmal aber neben 12 Langfilmen auch noch 10 Kurzfilme. Hier nun meine Eindrücke:

Zuerst sah ich

Aujourd'hui (Tey) [Wettbewerb]
über den ich neulich schon ein paar Sätze geschrieben habe: ein junger Mann weiß (woher diese Gewißheit kommt, bleibt ein Geheimnis), daß sein letzter Tag gekommen ist und verabschiedet sich. Das hörte sich spannend an, doch die Umsetzung hat mich kaum überzeugt; interessant ist der Film allenfalls als Einblick in eine fremde Kultur, kaum aber als Film.

Dann ging es mit so einigen alten Werken weiter, zunächst kam ein besonders berühmter Film:

Der letzte Mann [Happy Birthday, Studio Babelsberg]
Die traurige Geschichte von einem Hotelportier, der wegen Altersschwäche durch einen jüngeren ersetzt wird und nun statt dessen die Toilette sauberhalten soll. Die Produzenten erzwangen eine glückliche Schlußwendung, die Murnau aber in so ironischer Übertreibung inszeniert hat, daß wohl jeder Zuschauer merkt, daß diese letzten Szenen eigentlich nicht mehr zum Film gehören.
Bemerkenswert an dem Film ist seine visuelle, vor allem der hervorragenden Kameraarbeit zu verdankende Kraft, die sich auch darin ausdrückt, daß der Film praktisch ohne Zwischentitel auskommt. Bemerkenswert ist auch Emil Jannings' ausgezeichnete darstellerische Leistung. Und natürlich ist Der letzte Mann ein sehr anrührender Film, auch deshalb, weil man sich die Geschichte auch in der heutigen Zeit immer noch gut vorstellen kann.

Da ich an diesem Tag eine recht große zeitliche Lücke in meinem Programm hatte, schon ich kurzerhand noch drei weitere sowjetische Filme aus der Retrospektive ein. Zwei davon waren Kurzfilme, der dritte ein (freilich auch eher kurzer) Langfilm, im einzelnen handelte es sich um:

Grosny Wawila i tjotka Arina (Der schreckliche Wawila und Tante Arina) [Retrospektive]
Ein 7minütiger Animationsfilm zum Frauentag am 8. März, in dem einige gute Ideen steckten; durchaus sehenswert.

Proryw! (Der Rückstand!) [Retrospektive]
Der 14minütige Film geht der Frage nach, warum die Produktion hinter dem Fünfjahresplan zurückhängt. Die Schuldigen werden dann auch schnell benannt: Faulenzer, Betrüger, und natürlich Konterrevolutionäre (pfui!). Ein reiner Propagandafilm, der außer recht durchschaubarer Agitation nicht sonderlich viel zu bieten hat.

Sorok serdez (Vierzig Herzen) [Retrospektive]
Ein Loblied auf die Segnungen des technischen Fortschritts und die Elektrizität, wobei hier Dokumentation und Propaganda nahtlos ineinander übergehen, so erklärt der Film etwa den Unterschied zwischen "kommunistischer" und "bourgeoiser" Elektrizität (was dann irgendwie schon wieder witzig ist). Visuell am interessantesten sind die dabei die eingeschobenen Animationssequenzen und die Gestaltung der Zwischentitel, während die Realfilm-Anteile des Films mich in dieser Beziehung ein wenig enttäuscht haben.

Mein nächster Programmpunkt war dann:

Rwanyje baschmaki (Zerrissene Stiefelchen) [Retrospektive]
Ein Revolutionsfilm, in dessen Mittelpunkt Kinder stehen und der wohl auch für solche gedreht wurde, angesiedelt in einer nicht näher benannten deutschen Hafenstadt in den frühen 30er Jahren. Die Werftarbeiter streiken, und ihre Söhne unterstützen sie dabei, was sich aber als keineswegs ungefährlich erweist...
Inhaltlich wirkt der Film zu vereinfachend und ein wenig naiv. Die komplexen politischen Verhältnisse der sterbenden Weimarer Republik werden kaum getroffen, und als Hauptgegner der Arbeiter(kinder) erscheinen hier vor allem die Unternehmer, während die Nazis viel zu harmlos wirken und hier kaum mehr als Helfershelfer der Unternehmer sind (in Wirklichkeit war es wohl eher umgekehrt).
Formal ist der Film allerdings sehr gelungen (erwähnt sei etwa eine vorzüglich inszenierte Schlägerei im Klassenzimmer), weshalb ich auch durchaus gespannt zugesehen habe, und die Kinderdarsteller machen ihre Sache ebenfalls sehr gut. Insofern ein vielleicht nicht rundum überzeugender, aber auf alle Fälle interessanter Film.

Weiter im Text:

Kurzfilme 2 [Generation 14+]
Dieses Kurzfilmpaket bestand im einzelnen aus den Filmen Broer, Crazy Dennis Tiger, Supermarket Girl, Jeunesses françaises, Berlin Recyclers, Lambs und Banga inte. Den stärksten Eindruck von diesen Filmen hinterließ bei mir Lambs, der mit seinen wenigen Szenen ein sehr eindringliches Bild von der trostlosen Situation seines Protagonisten entwirft; durchaus angetan war ich auch von Crazy Dennis Tiger. Schwach fand ich dagegen den schwedischen Beitrag und vor allem Berlin Recyclers, ein überflüssiger Animationsfilm, der offenbar das "Berlin-Gefühl" einfangen wollte und über den ich nichts positiveres sagen kann, als daß er nur sechs Minuten dauert.

Die Wand [Panorama]
Eine Frau ist plötzlich durch eine unsichtbare, aber undurchdringliche Wand von der Außenwelt abgeschnitten und hat nun nur noch Kontakt mit einigen Tieren. Sie findet sich nach anfänglicher Verzweiflung allmählich mit der Situation ab und hält schließlich ihre Erfahrungen in Aufzeichnungen fest - und leider hört man fast den ganzen Film hindurch Martina Gedeck diese Aufzeichnungen aus dem Off vorlesen, was den Zuschauer zunehmend zur Verzweiflung treibt. Das ist doppelt schade, denn zum einen hätte die Grundidee der Vorlage wohl mehr hergegeben, und zum anderen sind die Bilder des Films von wirklich großer Schönheit. Trotzdem ist der Film - auch wenn es vielleicht seltsam klingen mag, wenn ausgerechnet ich das sage - entschieden zu literarisch geraten, wodurch er für mich zur größten Enttäuschung dieser Berlinale wurde.

La mer a l'aube (Das Meer am Morgen) [Panorama]
Der Film rekonstruiert ein grausiges Geschehen aus dem Jahr 1941 im von den Nazis besetzten Frankreich: nachdem Widerstandskämpfer einen deutschen Offizier erschossen haben, ordnet Hitler als Vergeltungsmaßnahme die Erschießung zahlreicher Franzosen an (vor allem Geiseln in Internierungslagern). Dabei konzentriert sich der Film besonders auf das jüngste Opfer, den 17jährigen Guy Môquet.
Volker Schlöndorff sagte vor dem Film, er habe versucht, dieses Geschehen möglichst distanziert darzustellen, und tatsächlich ist der Film sehr unpathetisch; dafür räumt er der "bürokratischen" Seite dieses Massenmordes viel Raum ein, wenn er zeigt, wie die Opfer ausgewählt werden. Die entsprechenden Szenen fand ich auch recht gelungen; dafür nimmt der Schriftsteller Ernst Jünger mehr Raum im Film ein, als eigentlich nötig wäre, während ich andererseits gern etwas mehr von dem jungen Môquet erfahren hätte. So blieb das Gefühl, einen zwar ganz guten Film gesehen zu haben, dem trotzdem etwas zu einem wirklich eindringlichen Werk fehlte.

Tabu [Wettbewerb]
Der Film fügt sich in die momentan zu beobachtende Nostalgie-Welle im Kino ein, denn er ist in Schwarzweiß und im selten gewordenen Normalformat gedreht. Obendrein wird der Film in seiner zweiten Hälfte sogar zu einer Art Stummfilm mit Erzähler, und die auf diese Art erzählte Geschichte liegt ebenfalls in ferner Vergangenheit.
Leider fand ich keinen rechten Zugang zum Film. Die erste Hälfte weckte nur bedingt mein Interesse, und der zweiten wurde vermutlich zum Verhängnis, daß ich nach der Erfahrung mit "Die Wand" am Vortag von exzessiv eingesetzten Off-Stimmen erst einmal recht gründlich die Nase voll hatte (vielleicht hätte ich das an einem anderen Tag ja interessant gefunden). So aber entwickelte sich dieses Stück Kunstkino recht bald für mich zum Uhrenfilm.

Wandeukyi (Punch) [Generation 14+]
Eine umso erfreulichere Überraschung erlebte ich dafür mit diesem Film. Wan-deuk ist ein Jugendlicher mit zahlreichen Problemen, und ganz besonders haßt er einen seiner Lehrer, der obendrein auch noch in seiner direkten Nachbarschaft wohnt. Doch gerade durch diesen begegnet er schließlich seiner Mutter, die er vorher noch nie gesehen hatte, und merkt allmählich, daß der Lehrer doch nicht so fies ist, wie er meint, und schließlich entdeckt er selbst eine Begabung fürs Kickboxen.
Der Film handelt von sehr ernsthaften Problemen seiner Figuren, und ist trotzdem überaus humorvoll, etwas, was mir bei den zuvor gesehenen Berlinale-Filmen doch ziemlich fehlte. Wenn Wan-deuk etwa beim Gebet Gott bittet, seinen Lehrer zu töten und die Warnung hinterherschickt "Wenn du mich nicht erhörst, wende ich mich an Buddha!", dann muß man den Film einfach mögen. Die Charaktere sind teilweise ein wenig verschroben, aber nicht überzeichnet, formal ist der Film ohne nennenswerten Mangel, und wenn sich am Ende alles irgendwie zum Guten fügt, dann ist das kein Zuckerguß-Ende wie in vielen Hollywood-Filmen, sondern ein sich ganz natürlich ergebender Abschluß. Einer meiner diesjährigen Favoriten.

Bai lu yuan (White Deer Plain) [Wettbewerb]
Der Film schildert die Ereignisse in einem Dorf über mehrere Jahrzehnte hinweg, vom Ende des Kaiserreichs bis zum Jahr 1938 (mit dem im Grunde genommen aus asiatischem Raum bereits der Zweite Weltkrieg begann), wobei er sich vor allem auf zwei Familien konzentriert.
In visueller Beziehung gehört dieser Film fraglos zu den Höhepunkten der Berlinale 2012, denn seine Bilder sind grandios. Allerdings hatte ich doch ziemliche Mühe, der recht komplizierten Handlung zu folgen, was zur Hälfte wahrscheinlich an mir (und meiner geistigen Verfassung) lag, zur Hälfte aber eben auch am Film selbst, der erzählerisch doch seine Mängel hat: manches wirkt sprunghaft oder bleibt unklar. So verließ ich den Saal mit dem Gefühl, einen meisterhaft fotografierten, aber nicht wirklich meisterhaften Film gesehen zu haben ( und außerdem mit Erleichterung darüber, den Folterstühlen im Friedrichstadt-Palast endlich entkommen zu sein...).

Weiter ging es wieder mit der Retrospektive, mit einem Kurz- und einem Langfilm: beide machten mir deutlich, welcher Beliebtheit sich das Hollywoodkino der 20er (und gleiches gilt für seine Stars) auch in der Sowjetunion erfreute, was ich in der Form nicht erwartet hätte.

Odna is mnogich (Eine von vielen) [Retrospektive]
Eine junge Frau, die für die Hollywoodstars jener Tage (Douglas Fairbanks, Charlie Chaplin, etc.) schwärmt, erlebt einen wilden Traum, der sie nach Hollywood und durch allerlei verrückte Erlebnisse führt. Die Rahmenhandlung ist als Realfilm gedreht, der Traum dagegen eine mit Anspielungen nur so gespickte Animation.

Pozelui Meri Pikford (The Kiss of Mary Pickford) [Retrospektive]
Ein junger Mann schwärmt für eine angehende Schauspielerin, die von ihm aber nichts wissen will, solange er nicht berühmt ist. Um das zu erreichen, wird er Stuntman, und als er gerade im Studio ist, tauchen Mary Pickford und Douglas Fairbanks auf, die das Meschrabpom-Studio besuchen...
Sowjetisches Kino brachte ich bislang vor allem mit Revolutionsfilmen oder schwermütigen poetischen Werken in Verbindung, nicht aber mit so hinreißenden Komödien wie dieser. Zum einen bietet der Film jede Menge Gags (so wird der junge Mann zu Beginn seiner Stuntman-Laufbahn erst einmal von drei total durchgeknallten Wissenschaftlern einer Art Eignungstest unterzogen) und Slapstick-Komik, daneben nimmt er aber auch auf sehr witzige Weise hysterischen Starkult auf die Schippe - und ist zudem filmhistorisch von Interesse, weil hier der Besuch zweier der größten Hollywoodstars in der Sowjetunion dokumentiert und gleich in die Filmhandlung eingebaut wurde. Zum perfekten Vergnügen trug dann auch noch bei, daß der Pianist mit seinem Spiel wirklich auf den Film einging und nicht einfach nur "stimmungsvoll" herumklimperte.
(Anmerkung: das Berlinale-Programm gibt als deutschen Titel merkwürdigerweise "Moskau glaubt den Tränen nicht" an, doch das muß wohl ein Irrtum sein, denn nach meinen Recherchen ist dies ein Film von 1979, der mit dem Mary-Pickford-Film nicht einmal entfernt etwas zu tun hat.)

Prilis mlada noc (A Night Too Young) [Forum]
Zwei Jungen begegnen zu Neujahr einer Lehrerin, die mit zwei Freunden eine Party feiern (bzw. nachholen will), sollen Wodka auftreiben, bekommen ihn sogar, und landen so in der Wohung der jungen Frau - und bleiben dort hängen, wo sie zu Beobachtern werden (allerdings zu keineswegs unbeteiligten). Daraus entwickelt sich ein sehr stimmiges Kammerspiel, in dem es viele Momente von etwas grotesker Komik gibt, aber auch großartige Irritationen. Ganz vorzüglich auch, wie die Kamera an diesem Geschehen teilnimmt und so, um mit Sidney Lumet zu sprechen, zu einem weiteren Hauptdarsteller wird. Ein famoser kleiner Film.

Aelita [Forum]
Mein persönlicher Abschlußfilm ist ein recht merkwürdiges Werk: einerseits zeigt er fast dokumentarisch den Moskauer Alltag der frühen 20er, und siedelt vor diesem Hintergrund ein Eifersuchtsdrama an. Andererseits läßt er aber einen der daran Beteiligten, einen Ingenieur, von einer Reise zum Mars und einer dort losbrechenden Revolution träumen, ist also auch streckenweise auch ein Science-Fiction-Film.
Mit der Eifersuchtsgeschichte konnte ich eher wenig anfangen und fand sie reichlich zäh. Dafür sind die Mars-Szenen voller Energie und geraten zu einer irren Revolutionskomödie, wobei auch die Ausstattung (die mich an expressionistische Filme erinnert hat) zu erwähnen ist. Ein sehr unausgeglichener und eigenartiger, gerade dadurch dann aber doch wieder interessanter Film.


Fazit:
Insgesamt bin ich mit meiner Festival-Auswahl sehr zufrieden. Zwar habe ich keinen der gesehenen Filme als "Überfilm" empfunden wie dies in vergangenen Jahren mitunter der Fall war, aber dafür habe ich diesmal auch keine Obergurke erwischt, von denen mir in früheren Jahren einige begegnet sind, und mit Der letzte Mann habe ich auch ein Beispiel großer Filmkunst gesehen. Meine drei ganz persönlichen Lieblingsfilme waren aber (in chronologischer Reihenfolge):

Punch
The Kiss of Mary Pickford
A Night Too Young

Und das soll dann auch als Fazit genügen.




Es ist also bei den zwei Überschneidungen zwischen unseren Filmauswahlen geblieben.

Von deiner Auswahl hätte ich gern "Pozelui Meri Pikford" und "Prilis mlada noc" gesehen. Beide Filme sind auch mir im Vorfeld schon als interessant klingend aufgefallen, konnten jedoch keinen Platz in meinem Programm finden. Deine begeisterten Worte dazu habe ich gern gelesen.
Und richtig: "Moskau glaubt den Tränen nicht" kann nix mit der Mary Pickford zu tun haben. Das ist der von dir vermutete Film von 1979, ein ganz wunderbarer obendrein.

"Bai lu yuan" habe ich dann wohl doch zurecht abgewählt. Ich habe mit "Postcards from the Zoo" zwar nicht unbedingt die überragend bessere Alternative erwischt, dafür aber die kürzere. ;-) An "Bai lu yuan" loben die meisten (nur) die Kameraarbeit, was zumindest deine Entscheidung, ihn im Kino gesehen zu haben, rechtfertigen mag.
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Am Schlöndorff-Film hat mich sehr gestört, dass, obwohl vorher diese Distanz-Sache im Gespräch thematisiert wurde, dann doch diese ganzen Abschiedsbrief-Texte so eindringlich ins Zentrum gestellt wurden. Wie soll man da auch nicht das Flennen anfangen?
Außerdem war das Ende (im Wechsel seiner Erzählstränge) merkwürdig zerhackstückt, wodurch jede Empathie abgetötet wurde. Hm.
Und ja, schön, dass dir WANDEUKYI so gut gefallen hat. :cheers:
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@Gerngucker: Ich könnte mir ganz gut vorstellen, daß Du die beiden erwähnten Filme auch gemocht hättest, insofern natürlich schade, daß sich da keine Gelegenheit ergab - aber solche Einschätzungen bleiben ja doch immer im Bereich der Vermutung, wir hatten das Thema der Einschätzungen und Empfehlungen ja kürzlich angeschnitten.

@Bastro: Das zerhacktstückte zog sich irgendwie generell durch den Schlöndorff-Film ein wenig hindurch, so als ob er sich nicht so recht hätte entscheiden können, auf welche Weise er sich dem Thema am besten annähern sollte. Möglicherweise konnte er sich ja wirklich nicht entscheiden (würde jedenfalls auch zum vorher gesagten passen), was ich sogar verstehen könnte, nur leider hat dies dem Film nicht besonders gut getan...

Und "Wandeukyi" mochte ich gleich von den ersten Minuten an. Sehr schöne Überraschung, der war nämlich an dem Tag eigentlich nur meine zweite Wahl. Aber so etwas erlebt man (oder ich zumindest) bei Festivals häufiger.
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