Lamberto Bava macht halt auch Filme. Darf er auch. Aber leider trägt er zudem den großen Namen seines Vaters und heißt nicht “Semmelknödelkopf“. Der Film ist ja noch ganz nett und taugt als Hintergrundberieselung, wenn man tapeziert oder Yoga macht. Eigentlich genau richtig für die Kinderstunde an Halloween, um die verstörten Bälger etwas aufzumuntern, nach einer verstörenden Folge „Der kleine Vampir“ auf dem Kinderkanal. An sich gefällt mir der Aufhänger ja und wäre da ein bisschen mehr Talent dahinter gewesen, hätte der Streifen durchaus etwas werden können. Für einen B-Movie-freundlichen Sonntagnachmittag zum Beispiel. So aber bleibt halt nur wieder ein müder Besuch im Spukhaus auf der Lamberto-Kirmes, in dem die meisten Attraktionen außer Betrieb waren…
Lamberto Bava Argento
Lamberto Bava Argento













