Schöne Bilder, exzellenter Score und mal wieder die Erkenntnis, dass ein guter Film nicht unbedingt viel Handlung braucht. Das Werk kommt daher wie Conan selbst, was das Konzept aufgehen lässt. Der simple Erzählstil trägt schlicht zu dessen Charakterisierung bei. Nämlich dadurch, dass er uns quasi die Geschichte durch die Augen Conans zeigt. So hätte wohl der Barbar selbst seine Lebensgeschichte verfilmt. Mit viel Leidenschaft, aber ohne große Worte und alles im Rahmen seines anfangs noch kindlichen Horizonts, denn nichts anderes ist er zunächst, ein großes Kind. Deswegen ist das schlicht ein Meisterwerk, weil hier die Form den Inhalt perfekt trägt. Daraus erwächst schon bald eine große sinnliche Kraft und ein Reiz, dem man sich (als Mann) nur schwer entziehen kann. Womöglich weil er uns im wahrsten Sinne des Wortes, bei geschickter Umgehung jedweder “intellektueller“ Instinkt-Hemmer, an den Eiern packt.
Wir Männer wollen ja nur das im Grunde: Vögeln, Saufen, Klauen, Erobern, Töten, und mit den Händen fressen...! Die ollen Weiber haben uns doch erst zivilisiert, mit ihrem ständigen Genörgel.
Danke Conan!
Ein Musterbeispiel für bestes niveauvolles Testikel-Kino.
Conan Fanstasy Schwarzenegger
Ein Musterbeispiel für bestes niveauvolles Testikel-Kino.
Conan Fanstasy Schwarzenegger













