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Kurzkommentare Juni 2014 - Filmforen.de - Seite 2

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Kurzkommentare Juni 2014

geteiltes leid is halbe freud been there seen it

70 Antworten in diesem Thema

#31 sicomastik

    Schlundforscher

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Geschrieben 12. Juni 2014, 22:36

AIR MAIL

Der neunte Tonfilm Fords (zu diesem Zeitpunkt sein 77. Spielfilm insgesamt) führte ihn nach 11 Jahren zurück zur Universal, wo er einen Aviator-Film umsetzen sollte. Schon in den ersten 15 Sekunden durchschreitet Ford 200 Jahre Post-Zustell-Geschichte, wenn während des Vorspanns durch Wischblenden ständige Wetterwechsel deutlich gemacht werden und wir auf der Tonspur zuerst Pferdegetrappel, dann die Eisenbahn und schließlich das Dröhnen von Flugzeugen hören. Danach bekommen wir einen derart de-emotionalisierten, eiskalten und präzisen Anti-Helden-Film präsentiert, der mit so ziemlich jedem Klischee aufräumt, welches uns Flugzeug-Filme im Konkreten, oder Actionfilme im Allgemeinen kredenzen. Die Figuren sind derart distanziert voneinander, zynisch und versuchen nur irgendwie durchzukommen. Ford verzichtet auf humoristische Auflockerungen oder Melancholie. Gleich zu Beginn stürzt einer der Piloten ab und verbrennt unter Falsett-Kreischen im Wrack. Die Hauptfigur knallt ihn ohne emotionale Regung ab, um Ruhe zu schaffen. Der Schwester des Fliegers sagt er nichts von seinem Tun, um nicht die aufkeimenden Liebesgefühle zu gefährden. Rational, kalt, funktional. So verhalten sich die Figuren. Wirklich sympathisch ist hier niemand. Der kernige Alleskönner - Held in WWI, Retter eines arabischen Staates als illegaler Kampfpilot, Flieger in China, Verkörperer aller amerikanischen Draufgängertugenden - wird von Ford als derartiges Arschloch gezeichnet, dass ich in diesem Jahr noch keine unerträglichere Figur gesehen habe. Dass er am Ende Punkte machen kann, liegt nicht daran, dass er das Richtige tut, weil er es erkennt, sondern weil es seinen Stolz verletzte, dass andere dachten er könne es nicht. Der Film ist formal furios, im krassen Gegensatz zu einer möglichen Entladung durch die Flugszenen. Ständig verengt und verdichtet Ford die Bildausschnitte, bricht nur durch Kameraschwenks abrupt aus, um uns in die nächste Enge des "Desert Airport" zu führen, dieses Stützpunktes, der Irgendwo im Nirgendwo ist, um dafür zu sorgen, dass die Post auch an Weihnachten weiter transportiert wird. Der "Christmas Rush" ist das, wovor die Piloten am meisten Angst haben. Millionen von fröhlichen Briefen, die quer durch Amerika gehen sollen und den Piloten nur Angst machen. Anders als Wellmans WINGS oder Hawks START IN DIE DÄMMERUNG bietet das Fliegen bei Ford keinerlei Freiheit. Wenn aus den engen Einstellungen in die spektakulären Flugszenen gewechselt wird, bieten diese am Ende immer nur den Tod.

Gleich zu Beginn crasht ein Pilot und verbrennt bei lebendigem Leib. Die Helfer sind mehr damit beschäftigt, die Briefe zu retten, da der United States Postal Service sonst zu viel Erstattungsgeld zahlen muss

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Mike, der Stationsvorsteher und fast blinde Pilot des "Desert Airport", macht dem Gekreische des Sterbenden ein Ende

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Duke, Inbegriff des amerikanischen Alleskönners, langweilt sich auf "Desert Airport" und spannt dem Piloten "Dizzie" Wilkens seine Frau Irene aus

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Die ortsansässigen Indianer sind am Heiligabend auch mit dabei, können mit dem Christfest aber wenig anfangen

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Parallel zum Gesang am Heiligabend (auf der Tonspur) und während seine Frau es mit Duke treibt, stirbt "Dizzie"

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Fords Zynismus kennt in diesem Film kaum Grenzen. Aus Eitelkeit hat Duke ein wagemutiges Manöver gemacht und den abgestürzten Mike gerettet. Er liegt im Sterben und Rettungswagen und Post-Auto mit den - gottseidank - geretteten Briefen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

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#32 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 14. Juni 2014, 00:54

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#33 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 14. Juni 2014, 00:55

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#34 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 14. Juni 2014, 01:01

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#35 sicomastik

    Schlundforscher

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Geschrieben 15. Juni 2014, 02:14

ZWEI MISSIONARE

Geil 1

HELL'S ANGELS '70

Geil 2

FLESH GORDON

Geil 3

#36 Smergo

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Geschrieben 15. Juni 2014, 10:58

Perníková chaloupka (1951)

Keine Ahnung, was ich zu diesem Film sagen soll. Lieber zwei Bilder.
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#37 Antoine Doinel

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Geschrieben 15. Juni 2014, 12:35

Nuovo Cinema Italia heißt ein kleines Festival, das seit Jahren vom wiener Votivkino
mit Unterstützung des italienischen Kulturinstituts veranstaltet wird. Am Donnerstag war der Eröffnungsabend.
Vor der Vorstellung gab es Sekt, dann die unvermeidlichen Eröffnungsreden und schließlich
bei Anwesenheit des Regisseurs

Il rosso e il blu Giuseppe Piccione OmU

Und dieser entpuppte sich als ein ziemlich schlechter, ziemlich langweiliger Film, der nicht
genau weiß, was er will. Ort der Handlung ist eine römische Schule und im Mittelpunkt
stehen drei Lehrer, die genauso klischeehaft agieren wie viele ihrer Schüler.
Gut nur, dass ich die Karten dafür gewonnen habe. Auch wenn man von einem Film
nicht auf den aktuellen Zustand des italienischen Films schließen kann(ich kenne auch
andere) habe ich keine Zweifel, dass il vecchio cinema Italia unendlich besser war als
das aktuelle.

#38 Noruberuto

    Die mise en scène war wirklich schön!

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Geschrieben 15. Juni 2014, 19:59

Isabelle aux dombes - Maurice Pialat, 1951

Eine Autofahrt in den Wald. Pferde am Fluss. Wolken. Dämmerung. Flucht und Verfolgung. Wilder Wechsel der Einstellungen und Perspektiven. Tierkörper. Eine schaurige Bootsfahrt. Der Weg zurück?

Experimentalhorror. Präsentation vor Narration.



#39 Antoine Doinel

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Geschrieben 16. Juni 2014, 07:45

Boyhood Richard Linklater OmU

"Manche Filme sind ein Stück Leben, meine ein Stück Kuchen", erklärte einst Filmgroßmeister Alfred Hitchcock.
Boyhood ist eindeutig ein recht großes Stück Leben. Zeigt er doch das Heranwachsen von Mason, zu
Beginn des Filmes 6, am Ende 18, Ein Film über die Poesie des alltäglichen,über den Fluss der Zeit, und
vor allem ganz großes Kino.

#40 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 16. Juni 2014, 18:11

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#41 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 16. Juni 2014, 18:16

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#42 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 16. Juni 2014, 18:21

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#43 Short Cut

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Geschrieben 16. Juni 2014, 21:18

Slacker
1991
(Richard Linklater)
8/10 *
Wenn man den Linklater Kosmos fassen möchte, dann muß man sich eigentlich nur mal seinen Debut Feature Slacker anschauen. Als einer der allerersten Filme prägte er den Generation X Begriff und gibt dazu noch enorm viel Auskunft über das was innerhalb des Linklater-Werks noch so kommen mag. Zeit spielt hier eine große Rolle. Innerhalb eines Tages verfolgen wir die Gespräche zwischen einem Haufen von Personen. Am Anfang steigt Linklater in ein Taxi ein und erzählt dem Fahrer von seinen Träumen, philosophiert über das Leben. Dann steigt er aus und die Kamera heftet sich an einen Mann, der gerade Fahrerflucht begeht. Wir folgen ihm nach Hause, dort wird er festgenommen. Die Frau, die er überfahren hat ist seine Mutter. Vor dem Haus gehen zwei Leute entlang, die Kamera heftet sich an sie und läßt sich weiter treiben, von Person zu Person.
Die Ideen, die Slacker behandelt ziehen sich durch das gesamte Werk. Das sich treiben lassen, die Dialoge, die sich alle Zeit der Welt nehmen, das Gefühl der Echtzeit bzw. Zeit einzufangen. 24 Stunden in Austin/Texas.

Waking Life
2001
(Richard Linklater)
7/10
Linklaters erster Rotoskopie Film ist im Grunde eine Variation von Slacker. Es geht um Träume, um luzides Träumen. Ein Essay, durch das ein Junge führt, der sich mit vielerlei Leuten innerhalb und außerhalb seiner Träume unterhält und dem wir zusehen, wie er uns viele Ideen Linklaters näher bringt. Hoch philosophische Themen werden hochphilosophisch verarbeitet. Das wirkt mal interessant, mal ermüdend. Aber es ist immer echt und authentisch. Das Rotoskopie Verfahren geht dabei sehr bereichernd einher mit der Struktur des Films. Das Bild wabert und fängt an zu fließen. Alles ist in Bewegung und verbindet sich sehr schön mit der Traumlogik, die hier inne herscht.
Es werden auch politische Seiten angesprochen. Der Kontroll Staat USA bekommt jedenfalls auch sein Fett weg. Waking Life sollte man auch und vielleicht vor allem als biografisches Essay beurteilen. Linklaters Taxi Monolog aus Slacker wird hier am Ende in ähnlicher Weise weitergeführt.
Faszinierend aber auch ein wenig voll manchmal. Eine bunte Tüte Linklater-Hirn.

A Scanner Darkly
2006
(Richard Linklater)
6-7/10
Linklaters zweiter Rotoskopie Film. 1A Adaption der K. Dick Vorlage. Aber : Die Linklatersche Ausweitung des Dialogs bekommt dem Genre Film nicht besonders gut. Besonders die Szenen um Barris und Luckman sind ziemlich nervtötend. Überhaupt hätte Linklater mehr seinen Bildern als seinen Dialogen trauen sollen. Mehr Atmosphäre hätte dem Film durchaus gutgetan. Aber ich will ja nicht groß meckern. Hintergründig gibt der Film einen schönen und bissigen Kommentar zur politischen Lage der USA. Der Identitätskontrollverlust wird ziemlich gut eingefangen und das Rotoskopie Verfahren hat er hier nochmal perfektioniert. Insgesamt ist das kein schlechter Film aber auch kein wirklich guter. Terry Gilliam wäre hier vielleicht besseres gelungen.

Boyhood (Kino)
2013
(Richard Linklater)
9-10/10 *
Hatte nicht ganz die Tiefenwirkung wie beim ersten Mal in Berlin im Februar, was wohl auch mit dem kurzen Abstand zwischen den Sichtungen zusammenhängt. Dennoch : Einer der vielleicht besten Filme des Jahres. Das Magnus Opum eines Regisseurs. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Ganz großartig.

Paycheck
2003
(John Woo)
4/10
Wie man eine K. Dick Verfilmung so richtig verhunzen kann zeigt Altmeister Woo. Dabei fängt der Film recht spannend an, verschenkt aber schon bald seine grandiose Story an eine langweilige, konventionelle Auf-der-Flucht Action Story, die an Action auch nicht wirklich was zu bieten hat. Wenigstens gibt’s ne Taube zwischendurch.

Suspension of Disbelief
2012
(Mike Figgis)
4/10
Mike Figgis macht einen Film-im-Film. Das Konstrukt des Films ist grandios und scheitert kläglich an seiner Umsetzung. Figgis will an Bergman und Godard gemahnen, schafft aber nur einen Witz von Film, der ästhetisch so unter aller Kanone ist, das man am liebsten selbst die Kamera halten möchte.
Einzig grandiose Szene ist die als der junge Regisseur zu seinen Schauspielerinnen, die sich küssen sollen, sagt :“ Los. Das ist postmoderner Film-im-Film-im-Drehbuch-Scheiß. Sin City. Schwarz-Weiß und rot.“

Chik loh go yeung
(Naked Killer)
1992
(Clarence Fok Yiu-leung)
4-5/10
Einer der ersten HK Filme, die auf der Besson-Nikita Welle ritten und gleichzeitig eine eigene Welle lostraten von Female-Killer Filmen. Bedient sich dabei ganz unverfroren beim Original und kann aber trotzdem punkten wegen des sehr hohen Sleaze Gehalts. Seinem berüchtigten Ruf wird er jedenfalls gerecht und dieser hält ihn auch allein am Leben.

Pau mui
(Her name is cat / The Huntress)
1998
(Clarence Fok Yiu-leung aka Clarence Ford)
1/10
Die größte Grütze, die ich dieses Jahr gesehen habe. Ein Zusammenschnitt voller langweiliger 90´s Hochglanz Szenen, die widerum auf unterstem Niveau gehalten. Da ist sogar Werbung interessanter und spannender.
Jeder Film schreibt Geschichte. Um Filmgeschichte zu verstehen muss man Film immer im geschichtlichen und natürlich im Genrespezifischen Kontext sehen. So ist das und nicht anders.

#44 sicomastik

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Geschrieben 16. Juni 2014, 22:28

FORCE OF EXECUTION

:) :blink: :wacko: :gaehn: :dissed: :gaehn: :zzz:

#45 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 16. Juni 2014, 22:41

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#46 wowie

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Geschrieben 17. Juni 2014, 04:47

@Waking Life
find ich irgendwo unterschätzt weil alle immer voll auf die technik eingehen aber nicht auf die dialoge, und wenn dann ist es meist "das übliche umherphilosophieren".... ist es nicht :D
ich find den einen der genialsten modernen filme der letzten 20 jahre, vor allem was die dialoge angeht. Die dialoge/monologe übertreffen für mich die technik dann schon wieder.
http://www.avaaz.org/ --- "the world in action" --- https://www.campact.de/ --- "Demokratie in Aktion"

#47 Antoine Doinel

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Geschrieben 17. Juni 2014, 08:36

Short Cut, deinen Ausführungen bezüglich Slacker kann ich nur voll und ganz zustimmen.
Das ist ein wirklich programmatischer Debutfilm. Man sagt zwar generell, dass große Regisseure
oft in ihrem Erstlingswerk bereits eine Art Rohversion ihres gesamten Werkes abliefern(Voraussetzung
dafür ist wohl, dass sie Kontrolle über diesen haben), aber derart ausgeprägt wie bei Slacker
wird man das wohl selten finden.

Mit "A Scanner Darkly" habe auch ich mich schwer getan. Einerseits war ich von dieser Technik und
den Bildern, die sie produziert schwer beeindruckt, andererseits schaffte es dieser dialoglastige
Film nicht, mich für seine Geschichte (die literarische Vorlage kenne ich nicht) einzunehmen.
Aber vielleicht müsste ich ihn auch nur nochmals sehen.

#48 Short Cut

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Geschrieben 17. Juni 2014, 18:36

@wowie : Waking Life ist uns wahrscheinlich Lichtjahre voraus :D Dein Eindruck schreit aber ja geradezu nach einem FTB Eintrag. Slacker solltest Du Dir dann auch mal anschauen. Die 2 Filme haben meiner Meinung nach doch einiges gemeinsam und es ist wahrscheinlich auch kein Zufall, dass er Waking Life genau 10 Jahre später rausbrachte.

@Antoine : Umgekehrt hier die Waking Life Empfehlung, falls Du ihn nicht schon kennst. Was Scanner Darkly angeht so kann ich nur sagen, dass es für mein Empfinden eine relativ adäquate Umsetzung der Vorlage ist, wie ich schon oben schrieb. Gleichzeitig lege ich Dir auch mal K. Dick ans Herz. Seine Short Stories entwickeln einen unglaublichen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Am besten mal nach den alten Haffmans Ausgaben bei ZVAB schauen :)
Jeder Film schreibt Geschichte. Um Filmgeschichte zu verstehen muss man Film immer im geschichtlichen und natürlich im Genrespezifischen Kontext sehen. So ist das und nicht anders.

#49 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Juni 2014, 23:12

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#50 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Juni 2014, 23:13

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#51 Ubaldo Terzani

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#52 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Juni 2014, 23:18

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#53 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Juni 2014, 00:50

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#54 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Juni 2014, 00:51

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#55 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Juni 2014, 00:52

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#56 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Juni 2014, 00:54

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#57 wowie

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Geschrieben 24. Juni 2014, 12:49

@Short Cut
ja muss ich unbedingt machen...kenn ich noch nicht.

@Ubaldo
arrrrrrrrrrr....duuuu......
da bekomm ich voll die schmacht bei den ganzen covern...
http://www.avaaz.org/ --- "the world in action" --- https://www.campact.de/ --- "Demokratie in Aktion"

#58 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Juni 2014, 15:51

Beitrag anzeigenwowie sagte am 24. Juni 2014, 12:49:


@Ubaldo
arrrrrrrrrrr....duuuu......
da bekomm ich voll die schmacht bei den ganzen covern...

recht so. MISS VIOLENCE und THE RAID 2 würde ich davon am meisten empfehlen

#59 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 25. Juni 2014, 00:28

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#60 Bastro

    * peng *

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Geschrieben 26. Juni 2014, 21:33

THE FAULTS IN OUR STARS - ganz brutaler Tearjerker.





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