Zitat entfält.
Fritt Vilt II (Cold Prey 2 Resurrection - Kälter als der Tod) ~ NO 2008
Directed By: Mats Stenberg
Nach den schrecklichen Ereignissen in dem verlassenen Hotel wird die entkräftete Jannicke (Ingrid Bolsø Berdal) auf der Straße aufgelesen und in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Entsprechend ihrer Schilderungen findet man bald darauf auch die Leichen in der Gletscherspalte, darunter die des Killers Geir Olav Brath (Robert Follin), die in der Pathologie desselben Hospitals landen. Brath erwacht bald zu neuem, unheilvollem Leben und setzt seinen Amoklauf durch das nächtliche Krankenhaus fort. Am Ende stehen sich Jannicke und Brath erneut gegenüber.
Mit dem Sequel geriert sich die grobe Orientierungslinie der nunmehr zum Franchise gewordenen "Fritt Vilt"-Reihe überdeutlich: Wie weiland das erste "Halloween"-Sequel von Rick Rosenthal gestaltet sich diese Fortsetzung, bezogen auf ihren Inhalt, ihre Ort- und Zeit-Einheit, den erhöhten visuellen Härtegrad sowie, ganz ordinär, ihre atmosphärische Gestaltung. Es mutet angesichts dessen beinahe schon verwunderlich an, dass Geir Olav Brath keine parapsychologische Origin erhält (man muss sich einfach so damit zufrieden geben, dass er "nicht ganz normal" und von außerordentlich hartnäckiger Körperkonstitution ist), geschweige denn er und Jannicke zu Geschwistern ernannt wurden. Doch es geht auch so. Wenngleich Stenbergs Fortführung der Ereignisse von - diplomatisch formuliert - stumpfer und himmelschreiend unlogischer Färbung ist, so kann man ihm doch nachsagen, spannendes, versiertes Slasher-Entertainment abgeliefert zu haben, das jeden Genrefreund zumindest für die Dauer seiner kurzen Spielzeit hinreichend zufriedenstellen sollte. Jetzt muss ich mir noch das Prequel besorgen, das wird ja nun auch nicht wesentlich schlechter ausfallen. Geir Olav Brath ist jedenfalls schon jetzt mein heimlicher Osterheld 2012!
6/10
Mats Stenberg Norwegen Krankenhaus Slasher Splatter Sequel Serienmord Duell
Fritt Vilt II (Cold Prey 2 Resurrection - Kälter als der Tod) ~ NO 2008
Directed By: Mats Stenberg
Nach den schrecklichen Ereignissen in dem verlassenen Hotel wird die entkräftete Jannicke (Ingrid Bolsø Berdal) auf der Straße aufgelesen und in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Entsprechend ihrer Schilderungen findet man bald darauf auch die Leichen in der Gletscherspalte, darunter die des Killers Geir Olav Brath (Robert Follin), die in der Pathologie desselben Hospitals landen. Brath erwacht bald zu neuem, unheilvollem Leben und setzt seinen Amoklauf durch das nächtliche Krankenhaus fort. Am Ende stehen sich Jannicke und Brath erneut gegenüber.
Mit dem Sequel geriert sich die grobe Orientierungslinie der nunmehr zum Franchise gewordenen "Fritt Vilt"-Reihe überdeutlich: Wie weiland das erste "Halloween"-Sequel von Rick Rosenthal gestaltet sich diese Fortsetzung, bezogen auf ihren Inhalt, ihre Ort- und Zeit-Einheit, den erhöhten visuellen Härtegrad sowie, ganz ordinär, ihre atmosphärische Gestaltung. Es mutet angesichts dessen beinahe schon verwunderlich an, dass Geir Olav Brath keine parapsychologische Origin erhält (man muss sich einfach so damit zufrieden geben, dass er "nicht ganz normal" und von außerordentlich hartnäckiger Körperkonstitution ist), geschweige denn er und Jannicke zu Geschwistern ernannt wurden. Doch es geht auch so. Wenngleich Stenbergs Fortführung der Ereignisse von - diplomatisch formuliert - stumpfer und himmelschreiend unlogischer Färbung ist, so kann man ihm doch nachsagen, spannendes, versiertes Slasher-Entertainment abgeliefert zu haben, das jeden Genrefreund zumindest für die Dauer seiner kurzen Spielzeit hinreichend zufriedenstellen sollte. Jetzt muss ich mir noch das Prequel besorgen, das wird ja nun auch nicht wesentlich schlechter ausfallen. Geir Olav Brath ist jedenfalls schon jetzt mein heimlicher Osterheld 2012!
6/10
Mats Stenberg Norwegen Krankenhaus Slasher Splatter Sequel Serienmord Duell














