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"Zehn kleine Negerlein" - Filmforen.de

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"Zehn kleine Negerlein"


9 Antworten in diesem Thema

#1 Tornhill

    Innocent Bystander

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Geschrieben 06. Juli 2003, 20:31

Angeregt durch diesen Beitrag http://www.filmforen.de/index.php?act=ST&f...&st=0#entry5744 und der Doku "The many lives of Jason Vorhees", in dem über dem besagten Buch Bezug genommen wird, möchte ich wissen was ihr von Filme nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip haltet?
Es gibt allseits anerkannte Filme und natürlich auch viel Schund. ;)
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"Time kills critics my dear." (Lisztomania)
"The movie never changes. It can't change. But everytime you see it, it seems different because you are different. You see different things." (12 Monkeys)

#2 AlfredHitchcock

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Geschrieben 07. Juli 2003, 00:53

Ich mag solche Filme. Die besten Beispiele sind -wie ja im FT bereits geschrieben wurde- die klassischen Christie-Verfilmungen (Tod auf dem Nil, usw).
Aber auch viele Wallace-Filme und Giallos sind ja ähnlich aufgebaut: Ein Mord ... eine Gruppe von Verdächtigen / mehr Morde ... weniger Verdächtige :)

#3 Immo

    zombie

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Geschrieben 24. Juli 2003, 13:42

Da das Thema grundlegend interessant ist, habe ich es hiermit wiederbelebt und zudem noch sinnig verschoben! :)

Bitte weiter diskutieren! :) :)

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#4 Oskar

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Geschrieben 24. Juli 2003, 13:52

Zitat

möchte ich wissen was ihr von Filme nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip haltet?

Was Film dieser Machart angeht, ist Scotts "Alien" mein eindeutiger Favorit. Dem Mann gebührt Lob, schliesslich hat er einer bis zum Erbrechen durchgekauten Story neues Leben eingehaucht.

#5 Prof K

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Geschrieben 24. Juli 2003, 14:31

Mal ne Gegenfrage, wie definierst du denn den Begriff "Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip", ich meine wenn mit dem Begriff gemeint ist, dass der Reihenach ein Charakter nach dem Anderen das Zeitliche segnet würden ja eigentlich 75% aller Horrorfilme, einiges an Action, Sci-Fi und was weiß ich passen...
Oder muss es sich dabei um Filme mit Massenmörder(n) handeln?

mfg: Prof K
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"Up to now -- since shortly after the Bolshevik Revolution -- most movie makers have been assuming that they know how to make movies. Just like a bad writer doesn't ask himself if he's really capable of writing a novel -- he thinks he knows. If movie makers were building airplanes, there would be an accident every time one took off. But in the movies, these accidents are called Oscars." - Jean-Luc Godard

#6 Immo

    zombie

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Geschrieben 24. Juli 2003, 14:34

Prof K sagte am 24.07.2003, 15:31:

Mal ne Gegenfrage, wie definierst du denn den Begriff "Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip", ich meine wenn mit dem Begriff gemeint ist, dass der Reihenach ein Charakter nach dem Anderen das Zeitliche segnet würden ja eigentlich 75% aller Horrorfilme, einiges an Action, Sci-Fi und was weiß ich passen...
Oder muss es sich dabei um Filme mit Massenmörder(n) handeln?

mfg: Prof K
Ich denke, dass Tornhill hier in der Tat das serielle Prinzip meint. Ob nun nahezu jeder Thriller, jeder Actionfilm darunter fällt - da bin ich mir nicht so sicher.

Natürlich macht es im Thriller und im Actionfilm dramaturgisch Sinn, wenn hier und da ein Mord zu sehen ist, aber leben diese Filme denn wirklich von einer strengen Serialität des Killens, sind sie sozuagen lediglich Nummernrevue? Ich denke, Tornhill meint eher das mit "10 Kleine Negerlein"-Prinzip.

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#7 Prof K

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Geschrieben 24. Juli 2003, 15:48

Zitat

Ich denke, dass Tornhill hier in der Tat das serielle Prinzip meint. Ob nun nahezu jeder Thriller, jeder Actionfilm darunter fällt - da bin ich mir nicht so sicher.

Natürlich macht es im Thriller und im Actionfilm dramaturgisch Sinn, wenn hier und da ein Mord zu sehen ist, aber leben diese Filme denn wirklich von einer strengen Serialität des Killens, sind sie sozuagen lediglich Nummernrevue? Ich denke, Tornhill meint eher das mit "10 Kleine Negerlein"-Prinzip.


Na also, das hört sich doch ganz verständlich an, allerdings bin ich irgendwie schon der Meinung das zumindest ein Teil aller Actionfilme ohne Serienmorde nicht funktionieren würden, und diese somit zum dramaturgischem Hauptereigniss des Films machen.

Wenns dann um wirkliche Slasher geht ist mein Fav. "Opera" mit geringem Vorsprung vor "Deep Red", sonderlich viel halte ich von dem "Sub-Genre" aber nicht, da mir außer einigen Giallos die meisten betroffenen Filme sowohl inhaltlich als auch technisch zu abgedroschen sind, bestes Beispiel die Friday-Reihe, oder auch "Halloween" von "Carpenter", dieser ist zwar nicht gänzlich uninteressant, zu seinen besten Filmen gehört er aber sicherlich nicht.

mfg: Prof K
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#8 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 24. Juli 2003, 16:54

mir ist die umschreibung ausschließlich als synnonym für slasher geläufig.
»Wenn Bauten im Stile von Le Corbusier und Gropius zum Ambiente von Fernsehserien wie Denver und Dallas geworden sind, muß man sich einfach was anderes einfallen lassen.« (Herbert Schnädelbach)

#9 AlfredHitchcock

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Geschrieben 24. Juli 2003, 18:53

:haeh:
Wird im Anfangsposting nicht doppelter Bezug auf Christie genommen? Was haben Actionfilme damit zu tun? Es geht wohl eher um eine geplannte (+ eventuelle) Tötung von Personen einer bestimmten Gruppe.
Hier ist auch der Titelgeber :)
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#10 Tornhill

    Innocent Bystander

  • Moderator
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  • 4.035 Beiträge

Geschrieben 25. Juli 2003, 16:59

AlfredHitchcock sagte am 24.07.2003, 19:53:

:haeh:
Wird im Anfangsposting nicht doppelter Bezug auf Christie genommen? Was haben Actionfilme damit zu tun? Es geht wohl eher um eine geplannte (+ eventuelle) Tötung von Personen einer bestimmten Gruppe.
Hier ist auch der Titelgeber :)
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Genau das meine ich. Man hat eine bestimmte Gruppe von Personen und diese segnen nacheinander das Zeitliche. Dazu kommt natürlich noch der nicht unerhebliche Umstand hinzu, daß diese Gruppe in einem begrenzten Raum sich dieser Gefahr ausgesetzt fühlt.

Der letzte Film dieser Machart den ich im Kino gesehen habe, war der recht unterhaltsame DEEP BLUE SEA.
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"Time kills critics my dear." (Lisztomania)
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