Filmforen: Volltexte - Filmforen

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Volltexte Funde im Netz / Empfehlungen zum Lesen

#31 Mitglied ist offline   Raketenmann 

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Geschrieben 27. Mai 2005, 10:26

Ästhetische Information
Helmar G. Frank / Herbert W. Franke

Von Ton-, Sprach- und Bildkunstwerken ist, so die Autoren, ebensowenig das eine "schöner" als das andere, wie von Aussagen der Mathematik, Physik und Psychologie die eine "wahrer" als die andere sein kann. Die Informationsästhetik liefert aber Kriterien dafür, ob ein Träger ästhetischer Information für einen bestimmten Empfänger in einer bestimmten Situation überhaupt schön sein kann. - Mit geringstmöglichem Aufwand an Mathematik wird damit die kybernetische Ästhetik auf das Fundament einer kybernetischen Psychologie gestellt, also auf die auch "Informationspsychologie" oder "Psychokybernetik" genannte Basis der Kommunikationskybernetik.

http://wwwcs.upb.de/.../IAE/ttste.html

#32 Mitglied ist offline   Immo 

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Geschrieben 28. Mai 2005, 19:50

Zahlreiche Öffentliche Vorlesungen der Humboldt Universität Berlin als PDF.

Weitere Textsorten abrufbereit über den edoc-Server der HU.
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#33 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 29. Mai 2005, 10:54

Immo sagte am 28.05.2005, 20:50:

Zahlreiche Öffentliche Vorlesungen der Humboldt Universität Berlin als PDF.

Weitere Textsorten abrufbereit über den edoc-Server der HU.


Schöne Sache! Das Format einiger PDFs ist allerdings gänzlich ungeeignet für mehrseitigen Druck, da die Ränder mit 5-6 cm an allen Seiten etwas übertrieben sind. Schad.

bekay

Dieser Beitrag wurde von bekay bearbeitet: 29. Mai 2005, 11:48


#34 Mitglied ist offline   Hick 

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Geschrieben 29. Mai 2005, 12:10

Ich mag sowaas. Das lässt Raum für Glossierungen.

#35 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 29. Mai 2005, 16:03

maX sagte am 29.05.2005, 13:10:

Ich mag sowaas. Das lässt Raum für Glossierungen.


Ist aber nicht gut für die Umwelt und den Geldbeutel :P Aber an und für sich hast du vollkommen recht - sieht ja auch immer ganz chic aus...

Immo sagte am 28.01.2005, 00:26:

Zeitschriften der Aufklärung

Zitat

Retrospektive Digitalisierung
wissenschaftlicher Rezensionsorgane
und Literaturzeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts
aus dem deutschen Sprachraum

Umfang: 45 Zeitschriften, 82.000 Artikel, 460.000 Seiten



Ich wollte nur noch mal anmerken, dass ich von diesem Post nichts wusste, bevor ich gleichen Link bei den Linktipps (fälschlicherweise?) eintrug. :el_schwitzo: :kramo:

bekay

#36 Mitglied ist offline   Weezle 

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Geschrieben 18. Juni 2005, 17:14

Uwe Wirth: Der Performanzbegriff im Spannungsfeld von Illokution, Iteration und Indexikalität. In: "Performanz. Zwischen Sprachwissenschaft und Kulturwissenschaften", hg. v. Uwe Wirth, Frankfurt (Suhrkamp Wissenschaft 1575), 2002, S.9-60.

http://user.uni-fran...hPerformanz.htm

Sehr viele Aufsätze aus dem Bereich der Kulturwissenschaften:

http://www.inst.at/trans/autorinal.htm

#37 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 10. Juli 2005, 13:00

Skript zur Vorlesung "Film der Zweiten Moderne(?)" von Dr. Oliver Fahle. Vorlesung an sich war ganz interessant, sehr Deleuze-lastig (Aktions- und Zeit-Bild etc.). Kann man ja mal reinschauen...

bekay

#38 Mitglied ist offline   Immo 

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Geschrieben 10. Juli 2005, 13:09

Danke für den Hinweis, bekay! :)
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#39 Mitglied ist offline   Kasimir 

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Geschrieben 10. Juli 2005, 15:08

Dem Anschein nach kommt diese Geschichte demnächst als Buch.

#40 Mitglied ist online   bekay 

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Beitragssymbol  Geschrieben 11. Juli 2005, 10:21

Kasi sagte am 10.07.2005, 16:08:

Dem Anschein nach kommt diese Geschichte demnächst als Buch.


ach, das Skript wird reichen ;) dat ist doch schon ein halbes Buch...

bekay

#41 Mitglied ist offline   Kasimir 

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Geschrieben 11. Juli 2005, 19:51

bekay sagte am 11.07.2005, 11:21:

Kasi sagte am 10.07.2005, 16:08:

Dem Anschein nach kommt diese Geschichte demnächst als Buch.


ach, das Skript wird reichen ;) dat ist doch schon ein halbes Buch...

bekay

Sollte ja nur ein Hinweis sein, eine Ergänzung, zumal ausgearbeitet, zumal zitierfähig ;)

#42 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 13. Juli 2005, 16:40

Kasi sagte am 11.07.2005, 20:51:

bekay sagte am 11.07.2005, 11:21:

Kasi sagte am 10.07.2005, 16:08:

Dem Anschein nach kommt diese Geschichte demnächst als Buch.


ach, das Skript wird reichen ;) dat ist doch schon ein halbes Buch...

bekay

Sollte ja nur ein Hinweis sein, eine Ergänzung, zumal ausgearbeitet, zumal zitierfähig ;)


Sollte ja auch nur ein Scherz sein ;)

Ich hatte dann sowieso mal vor reinzugucken, gerade um zu wissen, ob die Vorlesung so eine Art Buch-Pretest war :muhaha: Ich danke für den Hinweis.

bekay

#43 Mitglied ist offline   Immo 

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Geschrieben 03. August 2005, 12:18

Kittler Web Hub

- Bibliographie - Curriculum vitae - zahlreiche online excerpts
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#44 Mitglied ist offline   Kasimir 

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Geschrieben 03. August 2005, 16:36

Immo sagte am 03.08.2005, 13:18:

Kittler Web Hub

- Bibliographie - Curriculum vitae - zahlreiche online excerpts

:cheers: :)

EDIT: Bin dann mal gespannt, was es mit dem "Tigertier" auf sich hat.

Dieser Beitrag wurde von Kasi bearbeitet: 03. August 2005, 16:40


#45 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 09. Dezember 2005, 15:41

http://www.culture.h...n_schwindel.pdf

Hans-Christian von Herrmann
Die Welt ist nicht genug. James Bonds Technologik des Kalten Krieges.


EDIT: Ahhh ... noch interessanter. Beiträge aus "Verstäcker - Ein Internetjahrbuch für Kulturwissenschaft"

Dieser Beitrag wurde von bekay bearbeitet: 09. Dezember 2005, 15:46


#46 Mitglied ist offline   Kasimir 

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Geschrieben 22. April 2006, 11:38

Die Idee im Moment ihrer Geburt
Einige Überlegungen zum Verhältnis von Film und Philosophie
Von Ralf Konersmann


Mit dem Kino gegen das Kino
Guy Debord verfilmt seine Theorien

#47 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 23. April 2006, 13:24

Eine kleine und feine Einführung von Hans Beller in die Filmmontage: Aspekte der Filmmonatge

#48 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 23. April 2006, 13:33

Gleich noch dazugefunden: ein Auszug aus Knut Hickethiers "Film- und Fernsehanalyse" - Zur Analyse des Visuellen, des Auditiven und des Narrativen



Angebote sind Teil der mediaculture.online Bibliothek!

Dieser Beitrag wurde von bekay bearbeitet: 23. April 2006, 13:36


#49 Mitglied ist offline   Immo 

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Geschrieben 19. Mai 2006, 20:49

Wolfgang Ernst: Medienwissen(schaft) Zeitkritisch. Ein Programm aus der Sophienstraße. Antrittsvorlesung vom 21. Oktober 2003. click (pdf)

Wolfgang Ernst ist Professor an der Medienwissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin, die Straßenangabe bezieht sich auf die Adresse des Institutsgebäudes, in dem Kulturwissenschaft, Medienwissenschat und Gender Studies in trauter Nachbarschaft vereint sind. :)
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#50 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 23. Juli 2006, 19:26

Einige Texte von Dieter Münch, seines Zeichens Zeichenphilosoph.

#51 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 11. August 2006, 21:12

Viele germanistische Volltexte (semiotische, formalistische, (post)strukturalistische Theorie): Klick :)

#52 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 16. August 2006, 14:02

Einige wichtige, geradezu klassische Monographien (komplette Bücher als PDFs!) zum japanischen Kino - und darüber hinaus... KLICK!

#53 Mitglied ist offline   Immo 

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Geschrieben 19. August 2006, 18:37

Errol Vieth: Screening Science: Contexts, Texts and Science in Fifties Science Fiction Film.

Dissertation aus dem Jahr 1999. Hier komplett (als pdf).

Zitat

Abstract: Science fiction films may be viewed as existing as threads within a web, and at the same time constituting the web. The metaphor is apt: texts and contexts and their relationship have a difficult accommodation with each other, an interdependent and dynamic relationship. The text is a thread in the web, as are elements of context, yet the threads are in a symbiotic and constantly changing relationship with each other, as the web is constantly in a state of renewal and change. At the same time, the text itself is a web, as are the various contexts. The threads are both ephemeral and fleeting, while incredibly strong.

This thesis is about the polysemy of science fiction film: its subject is the films of the fifties that belong to the genre of science fiction. But the area of study began as an investigation of the science in science fiction films; the way in which films construct that science, the end result of that construction and the totality of the discourse of science in relation to other discourses of power and influence. The investigation of those issues involves a multi-layered investigation into science fiction, in a similar way to Tulloch and Alvarado's approach to the Dr Who television series.1

Approaching science fiction films from a perspective of genre, as in chapter one, uncovers a set of arguments about the science in science fiction, as well as establishing the global nature of some science fiction. These concerns lead into the discussion in chapter two of the social and historical context of the fifties, specifically in the US. Science plays a major role in these contexts, in the sense of the importance of science in creating these contexts (from this perspective) as well as the effects of the application of this science. But the historical and cultural contexts tend to suggest that science fiction films are in large part both a response to the social and historical context, and also create that context. This would not be quite accurate: the production of many science fiction films mobilise other arguments, arguments relating to the industry of Hollywood, and the specific industrial context that gave rise to some very financially successful science fiction films, as well as some films where the budget was good for a few days filming. Science and technology are sometimes important elements in this industrial context as well.

Part II traces the nature of science in these films, using the contexts in Part I to anchor the science and its implications and effects. Foregrounded is the debate in which science is both key player and, in many cases, antagonist. The debate is traced and the various representations of science and its nature are tracked and highlighted. Science can cause change, by virtue of its nature of uncovering superstition, but the worth or desirability of that change is open to question. The control of science is a related issue.

The thesis examines science at a period that saw the efflorescence of science fiction films. The examination of those films tells us a great deal about the concerns of the time, as well as the science that figures so powerfully in the webs of culture of the fifties.

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#54 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 29. Oktober 2006, 14:57

Zwei Volltexte von Dr. Brigitte Neitzel über Videospiele (darunter ihre Diss):

Gespielte Geschichten. Struktur- und prozessanalytische Untersuchungen der Narrativität von Videospielen, Univ. Diss., Weimar 2000.

Videospiele - zwischen Fernsehen und Holodeck, in: Ulrike Bergermann, Hartmut Winkler (Hgg.): TV-Trash. The TV-Show I Love to Hate, Marburg: Schüren 2000, S. 107-122.

#55 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 21. November 2006, 17:40

Einige Volltexte von einem Professor Dr. Rolf Kloepfer - thematisch befasst er sich mit Semiotik, Erzähltheorie und Dialog (in Film und Literatur). Ganz interessante Sachen dabei.

#56 Mitglied ist offline   evoken 

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Geschrieben 08. Februar 2007, 16:58

Gelesen hab ich davon allerdings (noch) nichts, bin auch nicht "vom Fach". Zumindest der Reader sieht aber wie ich finde sehr gut aus...

#57 Mitglied ist offline   Martin 

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Geschrieben 28. März 2007, 15:39

Zum Thema Computerspielforschung / Game Studies fällt mir noch folgender Link ein, dort findet man die Publikationen von Jesper Juul. Mindestens die Texte zur Narrativik in Computerspielen generell und MMORPGs am Beispiel Everquest im Besonderen fand ich sehr interessant.

#58 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 18. August 2007, 10:38

der thread hier liegt ziemlich brach. eine schande!

diss.sense - zeitschrift für literatur und kommunikation

#59 Mitglied ist offline   planetenkind 

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Geschrieben 18. August 2007, 11:29

Was für Woody Allen-Liebhaber:

Nietzsche dachte und Woody lachte

Zitat

Zusammenfassung: Die Kulturkritik Friedrich Nietzsches und Woody Allens wird mit der Popkultur westlicher Zivilisation zu einer fröhlichen Philosophie verquickt. Nietzsche hatte für die nächsten 200 Jahre eine Krise des europäischen Nihilismus vorhergesagt, die sich in zahlreichen Konflikten und Kriegen äußern würde. Nachdem die Deutschnationalen im Zuge des 1. Weltkrieges ihren Machtanspruch auf eine weltpolitische Rolle eingebüßt hatten, erstarkten mit dem Sowjet-Kommunismus und dem Germano-Faschismus zwei weitere humorlose Heilsverkündigungen der Menschheit. Nach dem Untergang der nationalsozialistischen Barbarei im 2. Weltkrieg und dem ökonomischen Kollaps des Sowjet-Imperiums im folgenden kalten Krieg, haben im 2. Jahrhundert nach Nietzsche bereits die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der heiteren Popkultur westlicher Zivilisation und dem entsetzlichen islamo-faschistischen Terrorismus begonnen.

Welche Argumente waren es, die Nietzsche im 19. Jahrhundert veranlassten, eine derart bedeutende und weitreichende Prognose für die Entwicklung der westlichen Zivilisation zu wagen? Warum wurden seine Warnungen und Visionen nicht ernst genommen bzw. blieben unverstanden? Aus seiner Perspektive einer fröhlichen Wissenschaft heraus, wird am Beispiel Woody Allens in spielerischer Weise Nietzsches Kritik an Deutschtum, Nationalismus und Idealismus sowie an der Industrialisierung und nicht zuletzt am Antisemitismus zu einer fröhlichen Philosophie der Weltgesellschaft erweitert. Welche fröhliche Kunst, wenn nicht die Woody Allens, könnte dazu besser geeignet sein?


#60 Mitglied ist offline   planetenkind 

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Geschrieben 18. August 2007, 11:33

Beitrag anzeigenmaX sagte am 18.08.2004, 10:24:

http://phaidon.philo.at/~weidner/

Daniel Weidner: Bilder, Benjamine Labyrinthe

Großartiger Essay über Walter Benjamin. Als komplett gezipte HTML-Dateien herunterladbar oder über diesen Link online.

maX


Leider sind die Links tot, der Text würde mich aber sehr interessieren. Falls du dir (oder wer anders) den Text runtergeladen und noch auffindbar hast, würde mich eine Zusendung sehr freuen.

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