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Kurzkommentare Oktober 2013 - Filmforen.de - Seite 2

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Kurzkommentare Oktober 2013



70 Antworten in diesem Thema

#31 Antoine Doinel

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Geschrieben 16. Oktober 2013, 09:34

Beitrag anzeigenUbaldo Terzani sagte am 14. Oktober 2013, 23:06:



ja, er ist genre-lastig und erzählt mir im grunde genommen nichts neues. trotzdem ist das alles interessant und clever, und auch emotional. wirklich uberdurchschnittlich inszeniert. wirklich toller mood, der setting und figuren realitätsnah wiederspiegelt. die beiden typen spielen auch noch überzeugend, obwohl ich sie nicht mag. sehr fesselnd, das ganze. trotzdem: zu meinen lieblingsfilmen aus 2013 wird PASSION (nach meinem heutigen gefühl) vermutlich nicht zählen.



Danke für deine Eindrücke. Ich bin hin und her gerissen, ob ich ihn mir im Kino anschauen soll, oder nicht.

#32 Antoine Doinel

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Geschrieben 16. Oktober 2013, 10:23

Gestern war ich im noblen(um Smergo zu zitieren) Filmmuseum und habe dort in der diensttäglichen Reihe
Utopie Film das Kapitel 72 gesehen.

Le Fantome de la Liberte' Luis Bunuel OmeU

Das ist schon ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Er erinnert stark an den Vorgängerfilm mit dem diskreten Charme, ist aber weit radikaler, anarchistischer und boshafter. Dafür ist Le Charme discrete de la Bourgeosie amüsanter, charmanter und leichter zu konsumieren, also quasi so etwas wie Bunuel light.
Eine Frau erzählte mir, dass sie den Film gestern zum sechsten Mal gesehen hat und immer mehr die Struktur des Filmes begreift. Ich kann mir gut vorstellen, dass er bei mehrmaligen Sehen viel an Klarheit gewinnt, aber auch das erste Mal hinterlässt einen tiefen Eindruck, auch wenn man vieles mehr erahnt als begreift.

So ich werde mich jetzt in das Speisekammerl einsperren, und eine Kleinigkeit essen.
Gut, dass mich dabei keiner stören kann, bin ich doch an diesen arbeitsfreien Tag alleine in der Wohnung.

#33 Settembrini

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Geschrieben 17. Oktober 2013, 13:09

"Das Gespenst der Freiheit" war vor recht vielen Jahren meine Eintrittskarte in den Buñuel-Kosmos und fraglos ein sehr glücklicher Einstieg. Was da alles an Ideen drinsteckt, ist schon großartig.
"Der diskrete Charme der Bourgeoisie" gewinnt beim wiederholten Ansehen übrigens auch noch, war bei mir zumindest so. Und von dessen Struktur bin ich auch völlig begeistert, allein schon, wie reales (?) Geschehen, Erzählungen, Träume und die kurzen Straßenszenen auf eine Weise verflochten werden, die äußerst komplex ist, aber dabei völlig unangestrengt und natürlich wirkt, finde ich grandios.

#34 Antoine Doinel

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Geschrieben 18. Oktober 2013, 17:59

Ich bin davon überzeugt, dass der diskrete Charme erst bei mehrmaligen Sehen seine volle Wirkung entfaltet.
Und er ist sicherlich meisterlich konstruiert, sodass die ewige Variation des Grundthemas (eine Gruppe von Leuten schafft es nicht gemeinsam zu dinieren) inklusive all der Verästelungen und eingeschobenTräume zwingend und wie aus einem Guss wirkt. Dieses Film wirkt sicherlich viel einfacher als er ist.

#35 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Oktober 2013, 23:26

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#36 hoolio21

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Geschrieben 18. Oktober 2013, 23:35

Auch, weil ich Sandra Bullock liebe. Ich frag dich jetzt einfach: "Gravity". Hat 8,6 auf der imdb, im Schnitt von 76.000 Hanseln. Was würde Ubaldo ziehen?

Dafür verrate ich dir im Gegenzug, daß ich "We Are what We Are" gut fand. Leatherface goes "Bilitis". "Nothing Left to Fear" habe ich aktuell vor mir. This weekend.

(Endlich mal einer, der die Dinger zu meiner Zeit sieht.)

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#37 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Oktober 2013, 23:51

erstmal: wer die bullock liebt, kommt auf seine kosten; der film ist one woman show. clooney nebendarsteller, sonst spielt da keiner nennenswert mit.

ubaldo gibt note "gut". ist spannend, ist der reinste existenzielle horror, ist physikalisch (zumindest nach ubaldos dilettantischen begriffen) durchaus realistisch, wenn auch nicht wahrscheinlich. der cuaron weiß schon, wie er atemberaubende bilder kredenzt und seine szenen so aufbaut dass der ubaldo ängstlich aufn nägeln kaut, obwohl er ahnt wie der film ausgehen wird. andererseits: als drama (und das will er irgendwo sein) versagt der film und serviert mir hollywood-mainstream-brei. dennoch: note "gut". ubaldo zufrieden

...und ubaldo teilweise geflasht


gute n8

#38 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 18. Oktober 2013, 23:57

"teilweise geflasht" macht keinen sinn.sagen wir lieber: "ubaldo geflasht ist, erkennt dennoch schwachstellen" :doc:

#39 hoolio21

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Geschrieben 19. Oktober 2013, 00:21

Mainstream-Brei, und trotzdem geflasht. Das höre ich gerne. Sandybaby, Schauspielerin der letzten zwei Jahrzehnte. Mögen die Feministinnen noch so reihern. Zweiter Oscar?

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#40 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 19. Oktober 2013, 01:22

Beitrag anzeigenhoolio21 sagte am 18. Oktober 2013, 23:35:

Dafür verrate ich dir im Gegenzug, daß ich "We Are what We Are" gut fand.

fand ich ebenfalls sehenswert. nimmt dem lateinamerikanischen original auch nicht die butter vom brot, sondern ist anders und eigenständig. man sollte m.e. beide filme sehen

#41 The Critic

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Geschrieben 19. Oktober 2013, 12:01

Byzantium

Selbst die besten Neil Jordan Filme hinterlassen mich immer mit einem Gefühl, daß das Potential nicht vollkommen ausgeschöpft ist. Der hier reiht sich nahtlos ein. Was vielleicht daran liegt, daß das Genre "Feministischer Vampirfilm" nicht neu definiert wird und das Genre "Depressiver Vampir in Selbstzerfleischung" seit 10 Jahren tot ist. Immerhin ist er nicht so anämisch wie die Twilight-Filme.

I'm so excited

Ja, die Idee ist gut, so als Zustandsbeschreibung der Situation Spaniens. Aber die Depression seiner Heimat färbt auf den Humor Almodovars ab. Und das nicht in gutem Sinne. Was den Film dann nahezu unansehbar macht, ist die Unfokussiertheit der Darstellung. Malen nach Zahlen. Von einem Zweijährigen. In drei Primärfarben. Was die Kritiker in dem Film sahen, erschließt sich mir nicht wirklich.

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#42 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 20. Oktober 2013, 00:32

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bevor sich jemand erdreistet zu fragen: ja, gucken ist nicht verkehrt

#43 Smergo

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Geschrieben 20. Oktober 2013, 13:58

Magical History Tour

Les affaires publiques
(Frankreich 1934, Robert Bresson)

LES AFFAIRES PUBLIQUES war die erste Regiearbeit Robert Bressons. Dieser Kurzfilm wird allgemein als Anomalie in der Filmographie Bressons gewertet. Warum das nicht unbedingt so ist kann man hier nachlesen: http://mubi.com/note...-robert-bresson
Meine Kenntnis über die Filme Bressons ist nicht sehr umfassend, weshalb ich nur diesen Film ansich betrachten kann. Und er hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um eine Komödie, irgendwo zwischen Slapstick, Satire und Absurdismus. Sehr abgefahren, mit Gags, die mit der Differenz von Bild- und Tonebene arbeiten, mit den Grenzen des Bildes und der Montage. Also eine Komödie, die sich eher den Filmmitteln als humoristisches Element bedient, als innerhalb des Bildes einen Raum für Erzeugen, in dem Lustiges passiert.
Leider ist die verfügbare Kopie sehr sehr schlecht, eine DVD wäre wünschenswert.

#44 bekay

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Geschrieben 20. Oktober 2013, 20:22

FINSTERWORLD - :love:

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#45 Bastro

    * peng *

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Geschrieben 20. Oktober 2013, 21:05

Tonari no Yae-Chan (Yasujiro Shimazu, 1934) - bezauberndes Shomingeki, das den Alltag zweier nebeneinander wohnender Familien in einem bürgerlichen Vorort Tokyos als slice-of-life Skizze abbildet, und das, obwohl wie federleicht inszeniert, hochmodern anmutet und ernste Themen wie z.B. Ehebruch, Scheidung, Auflehnung gegen das Patriarchat, Jungfräulichkeit, Karrierebewußtsein, Gesichtsverlust und Trunksucht anschneidet. Das alles elegant gefilmt ohne schwärmerisch, und zielstrebig ohne funktionell zu sein. Minimale Digressionen, thematisch wie formal, machen diesen Film neben seinen famosen Darstellern außerordentlich sehenswert.

#46 The Critic

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Geschrieben 20. Oktober 2013, 21:33

Solo Sunny

So nah an einer Dokumentation wie möglich, so fern von staatlichem Kunstbetrieb wie nötig. Die Dialoge hören sich auch 30 Jahre später noch echt an und die Geschichtenentwicklung wird überraschend weit über die übliche Ziellinie getragen. Drehbuchautor Kohlhaase hat die Figur der Solo Sunny aus einer realen Künstlerin gefiltert und berichtet über, tja, das Menschsein. Inklusive all der nicht-erfüllten Träume und dem Mangel an Anpassung. Beeindruckend.

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#47 Nemo

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Geschrieben 21. Oktober 2013, 14:40

Für den Titelsong schrieb Kohlhaase auch den Text. Günther Fischer bekam gleich mehrmals die Möglichkeit, einige seiner Soundtracks auf Amiga-LPs zusammenzufassen. Die erste Einspielung von "Solo Sunny" sang damals Regine Dobberschütz (Günther Fischer, 1979) in der zweiten durfte Joy Fleming (Traumvisionen, 1988).
Ich wohne gegenüber vom Filmfriedhof. Meine Lieblingsgeschichte von Kohlhaase ist noch immer "Die Grünsteinvariante". Im Film war noch Fred Düren am Zug.

#48 wowie

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Geschrieben 21. Oktober 2013, 16:12

DANKE bekay für den hint!!!
Grandioser trailer!!!!



dabei noch einen trailer entdeckt (und geguckt) :D



+++

Gravity (3D)
das war noch nie da - ein muss an film!!!
Geht weit über das gezeigte drama heraus und geht um die problematik des problems und motivation an sich sowie ums überleben an sich und erzeugt so und mit den bildern ungeheuren raum für assoziationen.

Sandra Bullock war eine der wenigen die das glaubwürdig spielen konnte, nicht nur weil sie eine gute schauspielerin ist, sonder allein vom typ her.
ich mein, wenn kann man schon heutzutage als Lois Lane besetzen??
Und Natalie Portman kann nicht die lösung für alle intelligenten toughen dunkelhaarigen frauentypen sein... mit dem der mainstream sich auch noch identifizieren kann ... da ist die action milf hausfrau bullock schon ne sehr gute wahl.

Kathrin Keener zu alt und intellektuell.
Kristen Wiig spielt wahrscheinlich zu schlecht und ist zu gut aussehend.
Hilary Swank geht einem auf die .... da fehlt mir auch die tiefe und erfahrenheit.

... man könnte fast schon sagen, Bullock war die einzig vernünftige perfektionistische Wahl :D
Und Clooney als amerikansicher traum und übermensch war auch perfekt -- carry grant mäßig!

auf grund des extremen sets sowie der überschaubaren story gibts nur ne
9 ... muss ihn mir aber mindestens noch 2 mal anschauen
;)
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#49 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 21. Oktober 2013, 20:55

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#50 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 21. Oktober 2013, 20:59

Beitrag anzeigenbekay sagte am 20. Oktober 2013, 20:22:

FINSTERWORLD - :love:

der ist ja dojtsch, also kann er nicht gut sein



edit: war nicht soo ernst gemeint. fakt ist aber dass ich in den letzten jahren keinen guten deutschen film gesehen habe (oder?). aber wenn du ihn empfiehlst, werde ich eventuell, aber nur eventuell, ein auge auf ihn werfen...

gute n8

#51 Short Cut

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Geschrieben 21. Oktober 2013, 23:47

Magical History Tour

Captain Blood
(Michael Curtiz 1935)

Dürfte die Geburt des Swashbuckler Films im Tonfilm sein. Dazu trieb er das Genre des Piratenfilms neu an in eine goldene Ära und gilt bis zum heutigen Gore Verbinski Crossover als Steilvorlage. Ähnlich wie bei Robin Hood werden hier Männer aus Notlage zu Gesetzeslosen. Die Lady ziert sich äußerlich natürlich ist innerlich umsomehr dem Freibeuter verfallen. Es gibt einen Haufen gutmütige aber raubeinige Piraten, einen edlen, frechen und wortgewitzten Helden, degenerierte englische Staatsmänner und Schurken. Einmal dargestellt durch Lionel Atwill und einen Piratengegenspieler, dargestellt durch Basil Rathbone, der unter anderem auch in Robin Hood gegen Flynn antreten darf. Der gute Staatsmann darf auch nicht fehlen. Dufte Kanonenfeuer, tolle Fechtszenen sowie insgesamt prächtiges Ausstattungskino vor gemaltem Himmel machen diesen s/w Film zu einem prächtigen Blockbuster früherer Zeit. In der Tat, war dieser Film damals höchst erfolgreich und beförderte sein Schauspielerpaar Errol Flynn und die neunzehnjährige Olivia de Havilland in den Starolymp und bescherte den beiden eine ganze Reihe weiterer Filme unter der Regie von Michael Curtiz.

Aye und 10/10 Steuerbord
Jeder Film schreibt Geschichte. Um Filmgeschichte zu verstehen muss man Film immer im geschichtlichen und natürlich im Genrespezifischen Kontext sehen. So ist das und nicht anders.

#52 bekay

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Geschrieben 22. Oktober 2013, 01:06

Beitrag anzeigenUbaldo Terzani sagte am 21. Oktober 2013, 20:59:

fakt ist aber dass ich in den letzten jahren keinen guten deutschen film gesehen habe (oder?).

Das ist schade, kann ich aber nicht weiter beurteilen. FINSTERWORLD sollte aber nicht verpasst werden. Hat mich tief innen berührt.

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#53 The Critic

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Geschrieben 22. Oktober 2013, 10:18

Beitrag anzeigenNemo sagte am 21. Oktober 2013, 14:40:

Für den Titelsong schrieb Kohlhaase auch den Text. Günther Fischer bekam gleich mehrmals die Möglichkeit, einige seiner Soundtracks auf Amiga-LPs zusammenzufassen. Die erste Einspielung von "Solo Sunny" sang damals Regine Dobberschütz (Günther Fischer, 1979) in der zweiten durfte Joy Fleming (Traumvisionen, 1988).

Daß die Songs im Film Playback sind, wußte ich. Die Melodie von dem englischsprachigen Titelsong kam mir so bekannt vor. Ist die von irgendwo geklaut oder mir durchs DDR-Radio ins Hirn gesickert?

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#54 Nemo

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Geschrieben 22. Oktober 2013, 11:01

Das kam damals schon ziemlich häufig im Radio. Die Komposition stammt von Günther Fischer. Die Zusammenarbeit mit Kohlhaase beschränkt sich auch nicht nur auf diesen einen Film. Der hat z.B. auch zu DER BRUCH einen Liedtext abgeliefert, den Fischer dann als "Tango für Paul" verarbeitet hat. (Fischer => Manfred Krug)
DIE GRÜNSTEIN-VARIANTE geht auch auf ein "regelmäßiges gemütliches Beisammensein" mit Konrad Wolf zurück. Man hat sich damals beim Tee regelmäßig Geschichten erzählt bzw. Stoffe entwickelt, die man gern verfilmen wollte. Nach Wolfs Tod hat das dann Bernhard Wicki in einem kompletten DEFA-Umfeld übernommen.

#55 wowie

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Geschrieben 23. Oktober 2013, 13:05

Borgen
wird auch immer besser ...

btw


already heard about STAR WARS REBELS?!!
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#56 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 23. Oktober 2013, 15:22

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#57 wowie

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Geschrieben 23. Oktober 2013, 16:56


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#58 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 24. Oktober 2013, 22:21

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#59 The Critic

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Geschrieben 25. Oktober 2013, 23:09

Dark Night of the Scarecrow

Vogelscheuchen gehen ja immer, aber hier ist ein überraschend stimmiger Grusler mit etlichen Untertönen. Einige Szenen sind wirklich clever konstruiert. Ein Film der Sehnsüchte und der Ängste. Mehr als man von den meisten Horrorstreifen jener Ära behaupten kann.

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#60 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 26. Oktober 2013, 23:59

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***

und gestern habe ich auch nen film gesehen. und zwar





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