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Letztes Jahr in Marienbad - Filmforen.de - Seite 3

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Letztes Jahr in Marienbad


85 Antworten in diesem Thema

#61 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:38

Max.Renn sagte am 29.05.2003, 22:36:

und wie funktioniert dieses Steichholzspiel nun? In welchem Zusammenhang steht das zur Handlung?

maX
das war kein spiel :D
»Wenn Bauten im Stile von Le Corbusier und Gropius zum Ambiente von Fernsehserien wie Denver und Dallas geworden sind, muß man sich einfach was anderes einfallen lassen.« (Herbert Schnädelbach)

#62 Hick

    mit extrem hoher Leistungsfähigkeit

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:39

katzanian sagte am 29.05.2003, 22:36:

mir ist er einfach zu "französisch" - da wird viel irrationalität in kauf genommen und nicht identifiziert: dieses verfahren muß sich den vorwurf gefallen lassen, sophistisch anzumuten ;)

k.
Ja, sophistisch stimmt. Der Film ist reines Konzept. Dass damit jemals jemand unterhalten werden sollte, steht sicherlich nicht zur Debatte. Aber was das Konzept angeht, fügt er sich prima in die Nouvelle Vague ein.

maX

#63 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:40

so, muß erst mal kurz in die badewanne: mir friert :eek:

bis denne - k.
»Wenn Bauten im Stile von Le Corbusier und Gropius zum Ambiente von Fernsehserien wie Denver und Dallas geworden sind, muß man sich einfach was anderes einfallen lassen.« (Herbert Schnädelbach)

#64 Immo

    zombie

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:44

Das Spiel, nun ja. Ich glaube, der Trick besteht unter anderem darin, immer eine ungerade Anzahl Streichhölzer/Karten auf dem tisch liegen zu lassen, ist aber noch nicht vollkommen durchdacht.

Zum Film selbst: Ja, "sophistisch" trifft's ganz gut. Formal und ästhetisch war der Film ein Schmaus, inhaltlich aber reichlich abgehangen, fand ich. Das ist Kunst, die sich dem Rezipienten erst erschließt, wenn er dazu 'nen Buch liest oder aber die Philosophie des Abendlandes mindestens zur Hälfte in der Primärliteratur gelesen hat. Das ist dann irgendwie so "preaching to the converted", denn die Diskurse, die ich dem Film jetzt mal unterstelle:

01. Entfremdung als Konstruktion, der Mensch als durch und durch determiniertes Wesen seiner Umwelt (die dominante Architektur) sowie

02. Erinnerungs-/Selbstkonstruktionen

dürften wohl so ziemlich jedem, der den Film jenseits des rein visuellen Genußes verstehen kann, in der Form bereits klar sien.

Zumindest konnte ich das an mir selber feststellen: ich wusste recht bald für mich, wie der Hase läuft, der Rest war dann weitgehend ein Selbstläufer, bzw. diente allein zur Bestätigung dieses Eindrucks. Dementsprechend verlor ich auch bald etwas das Interesse und verspürte Lust, mich andernweitig zu beschäftigen. :(

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#65 Mr. Room

    Man sagt, er sei ein guter Mensch

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:44

Max.Renn sagte am 29.05.2003, 22:38:

Habt ihr andere Sachen von Resnais gesehen?

Hiroshima, mon amour ... ist ähnlich
Smoking/No Smoking
und ein paar andere habe ich auch noch ... aber noch nicht gesehen.

maX
Ich hab mal "I want to go home" gesehen. Fand' ich fürchterlich. Ist aber schon lange her (TV Erstausstrahlung) und würde meiner Aussage deshalb keinen Glauben mehr schenken...
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#66 Immo

    zombie

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:48

Max.Renn sagte am 29.05.2003, 22:39:

katzanian sagte am 29.05.2003, 22:36:

mir ist er einfach zu "französisch" - da wird viel irrationalität in kauf genommen und nicht identifiziert: dieses verfahren muß sich den vorwurf gefallen lassen, sophistisch anzumuten  ;)

k.
Ja, sophistisch stimmt. Der Film ist reines Konzept. Dass damit jemals jemand unterhalten werden sollte, steht sicherlich nicht zur Debatte. Aber was das Konzept angeht, fügt er sich prima in die Nouvelle Vague ein.

maX
Exakt.

Und da stellt sich mir die Frage, ob es nicht künstlerische Anliegen gibt, für die Film ganz einfach nicht das ideelle Ausdrucksmedium ist. Mich beschlich jedenfalls stets der Gedanke, dass daraus eine superdolle philosophische Abhandlung hätte werden können, in einen Film verklausuliert wurde aber aus dem Stoff lediglich ein Konzeptfilm, der - neben seinen bereits erwähnten visuellen Qualitäten - sich zunächst nur als eitle Erzählung der eigenen Fertigkeiten vermittelt.

Ich gebe zu, dass dieser Gedanke provokativ ist und auch nicht zuende gedacht ist. :)

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#67 Hick

    mit extrem hoher Leistungsfähigkeit

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:50

Och, I want to go home war doch nett. Der Ami, der sich in Frankreich nicht zurecht findet und dieser nervige Trick-Kater. Subtiler französischer Antiamerikanismus vom Feinsten :D

Aber ich muss ins Bett. Nix schläfert so gut ein, wie Resnais ;)

Bis morgen.

maX

#68 Immo

    zombie

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:51

Itzt wo's spannend wird, haut er ab. :(

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#69 Mr. Room

    Man sagt, er sei ein guter Mensch

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Geschrieben 29. Mai 2003, 21:55

Max.Renn sagte am 29.05.2003, 22:50:

Och, I want to go home war doch nett. Der Ami, der sich in Frankreich nicht zurecht findet und dieser nervige Trick-Kater. Subtiler französischer Antiamerikanismus vom Feinsten :D

Aber ich muss ins Bett. Nix schläfert so gut ein, wie Resnais ;)

Bis morgen.

maX
Wie gesagt, ist lange her. Außerdem wurde der Film in Zweikanalton ausgestrahlt und der Video war neu. Habe also die deutschen und die originale Tonspur gleichzeitig gehört, weil ich die Audio Taste noch nicht gefunden hatte... :zzz: Guten Morgen, Mr. Room...
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#70 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 29. Mai 2003, 22:18

Immo sagte am 29.05.2003, 22:48:

...der Gedanke, dass daraus eine superdolle philosophische Abhandlung hätte werden können, in einen Film verklausuliert wurde aber aus dem Stoff lediglich ein Konzeptfilm, der - neben seinen bereits erwähnten visuellen Qualitäten - sich zunächst nur als eitle Erzählung der eigenen Fertigkeiten vermittelt...
kurioserweise würde ich - filmwissenschaftlich laie - den marienbad nun gerade nicht konzeptfilm nennen, denn ein konzuptuelles werk wäre nach meinem dafürhalten eins, daß im verfolg eines inhalts die form vernachlässigt (z.b. wie es von franco bekannt ist). das eben gesehene werk ist zum einen hochästhetisch (und damit künstlerisch fragwürdig), zum anderen in einer sehr kryptischen grammatik verfasst: man vermutet hinter vielen anspielungen die "große simple linie", dabei lenken sie nur davon ab, was der film wirklich (be)sagt: nichts.

leider ist dieser gedanke von resnais offensichtlich nicht intendiert und der film scheitert an einer (fast) trivialen gegenstandsebene.

trotzdem schön, daß es den film gibt und daß ich ihn gesehen habe.

k.
»Wenn Bauten im Stile von Le Corbusier und Gropius zum Ambiente von Fernsehserien wie Denver und Dallas geworden sind, muß man sich einfach was anderes einfallen lassen.« (Herbert Schnädelbach)

#71 Immo

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Geschrieben 29. Mai 2003, 22:33

Ein "Konzeptfilm" ist nach meinem Empfinden ein solcher, dessen erstes Ziel eben die Umsetzung eines zuvor klar artikulierten oder zumindest ohne Zweifel als solches attestierbaren Konzepts darstellt, siehe zB die Dogmafilme. Das hat jetzt nicht unbedingt was mit "Inhalt über Form" oder ähnlich spezifischem zu tun, denke ich, sondern kann so erstmal ganz allgemein bestehen bleiben.

Und LETZTES JAHR... wäre für mich ebenfalls vor allem ein Konzeptfilm, da er versucht seine Welt vor allem mathematisch darzustellen und im Namen dieser Form einen äußerst simplen Plot (den ich eh nur als Vorwand empfand, um nicht vollends im Solipsismus oder der Unnachvollziehbarkeit zu enden) zum Aufhänger nimmt. Ich stimme aber mit Dir überein, dass der Film an sich recht wenig aussagt, bzw., wie das mit "künstlerischen" Filmen eben so ist, vermutlich eine arg hohe Halbwertszeit aufweist. Mag sein, dass das zum Zeitpunkt der Entstehung alles irre aussagekräftig gewesen ist, dass da die Diskurse förmlich zum Glühen gebracht wurden, aber heutzutage ist das alles doch nur noch über kunsthistorische Umwege dechiffrierbar, nicht aber durch die Rezeptionserfahrung, gerinnt somit also, zunächst, zum rein visuellen Spektakel (als das ich ihn ja auch wahrgenommen habe). Der Film adressiert sich also vor allem an Intellektuelle, die die darin enthaltenen Diskurse, wie ich schon schrieb, eh schon bis Erbrechen wiederkäuen und fingiert somit lediglich, böse gesprochen, als Wix-, nein, nicht -vorlage, sondern -grundlage, um sich seine Position gegenseitig zu bestätigen. Das ist so ein ganz grundlegendes Problem, das ich häufig mit Filmen habe, die derart übercodiert sind: sie erzählen eigentlich mit jeder Einstellung vor allem vom Genius der Person hinter der Kamera. Ich möchte hier sicher nicht einer künstlerischen Banalität das Wort reden, empfinde aber einen regen Austausch über das Medium Kunst einfach demokratischer, bzw. wechselseitiger.

Selbstverständlich aber gut, dass es ihn gibt, daran möchte ich auch gar nicht zweifeln, und gut auch, dass man (wir) sich (uns) damit auseinander setzt, schon allein aus film-/kunsthistorischen Gründen. Ansonsten ist der Film aber meiner Meinung nach höchstens noch von musealer Bedeutung oder für cineastische Nostalgiker relevant, die der modernsten aller Kunstformen gerne das Moderne absprechen wollen. ;) :)

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#72 Immo

    zombie

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Geschrieben 29. Mai 2003, 22:37

Mir gerade noch eingefallen: ein "Konzeptfilm" ist vielleicht auch ein solcher, der erst im Zusammenhang mit einer darauffolgenden Auseinandersetzung (Diskussionen, Analysen, Sekundärliteratur, Filmkritk, etc) Spaß macht, nicht aber allein durch die wiederholte Sichtung. ;)

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#73 Immo

    zombie

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Geschrieben 29. Mai 2003, 22:39

Immo sagte am 29.05.2003, 23:33:

Ich stimme aber mit Dir überein, dass der Film an sich recht wenig aussagt, bzw., wie das mit "künstlerischen" Filmen eben so ist, vermutlich eine arg hohe Halbwertszeit aufweist.
Ich will nochmal unterstreichen, dass es sich beileibe nicht mit jedem Film, den man lax zu dieser "Gattung" zählen konnte, so verhält. Aber nur die wenigsten (zB die Filme von Lynch, Kubrick, Jodorowsky, etc.) haben vor dem Zahn der Zeit wohl wirklich bestand.

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#74 StephenDedalus

    liebt solche Hautschmiere

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Geschrieben 30. Mai 2003, 01:12

vorschlag für die 2te sitzung: american beauty...siehe dazu auch mein tagebucheintrag zu girl, interrupted ;)

#75 Guest (Gast)

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Geschrieben 30. Mai 2003, 09:53

Zitat

Ein "Konzeptfilm" ist nach meinem Empfinden ein solcher, dessen erstes Ziel eben die Umsetzung eines zuvor klar artikulierten oder zumindest ohne Zweifel als solches attestierbaren Konzepts darstellt, siehe zB die Dogmafilme.
Und LETZTES JAHR... wäre für mich ebenfalls vor allem ein Konzeptfilm, da er versucht seine Welt vor allem mathematisch darzustellen...

ok, danke für den lift. dann unterscheidet sich dieser ausdruck (konzeptfilm) nämlich zu dem mir geläufigen konzeptkunst, wo es nämlich darum geht mit MINIMALSTEM aufwand sowie in der dem inhalt zuträglichsten grammatik zu operieren, um einen gedanken zu materialisieren (das konzept ist etwas nur gedankliches und konzeptkunst ein werk, daß den direktesten weg sucht, den gedanken auszudrücken - und zwar in einem "vokabular", daß nur sich nur dem gegenstand verpflichtet, nicht dem publikum).

Zitat

Mag sein, dass das zum Zeitpunkt der Entstehung alles irre aussagekräftig gewesen ist, dass da die Diskurse förmlich zum Glühen gebracht wurden, ...

ich weiß es nicht, aber vorstellbar wäre doch auch, daß er seinerzeit ein breites publikum angesprochen hat - sozusagen ein matrix der sechziger :) ...intelektuelle dieser zeit waren doch bestimmt nicht so die kinogänger, würd ich sagen (?)

Zitat

Ich möchte hier sicher nicht einer künstlerischen Banalität das Wort reden, empfinde aber einen regen Austausch über das Medium Kunst einfach demokratischer, bzw. wechselseitiger

absolut ja!

Zitat

Ansonsten ist der Film aber meiner Meinung nach höchstens noch von musealer Bedeutung

auch absolut richtig.

schönen gruß - katzanian

#76 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 30. Mai 2003, 09:59

Ippolit sagte am 30.05.2003, 02:12:

vorschlag für die 2te sitzung: ...
...mein vorschlag: POSSESSION (zulawski 1981)


k.
»Wenn Bauten im Stile von Le Corbusier und Gropius zum Ambiente von Fernsehserien wie Denver und Dallas geworden sind, muß man sich einfach was anderes einfallen lassen.« (Herbert Schnädelbach)

#77 Immo

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Geschrieben 30. Mai 2003, 10:06

katzanian sagte am 30.05.2003, 10:59:

Ippolit sagte am 30.05.2003, 02:12:

vorschlag für die 2te sitzung: ...
...mein vorschlag: POSSESSION (zulawski 1981)


k.
Wäre ich wohl auch für, den habe ich hier noch ungesehen rumliegen... :(

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#78 kørken

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Geschrieben 30. Mai 2003, 10:07

Hmm....AMERICAN BEAUTY möchte ich ja dann doch nicht nochmal schauen müssen und POSSESSION habe ich leider nicht.Mein Vorschlag wäre THE SEARCHERS von John Ford. :)

#79 Immo

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Geschrieben 30. Mai 2003, 10:08

@katzanian

Nun, das mit dem "Konzeptfilm" muß nicht unbedingt die allgmeingültige Definition des Begriffs sein, es ist nur das, was ich jetzt aus dem Bauch heraus unter dem Begriff verstanden habe. Ob meine Erklärung da oben jetzt aber ganz generell den Punkt trifft, weiß ich nicht. Seh's also erstmal bis auf weiteres eher als Begriffsdeutung, damit alle wissen, was ich überhaupt meinte, und weniger als Definition. :)

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#80 BogeysCigarette

    Blum sah auf die Uhr. Höchste Zeit.

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Geschrieben 30. Mai 2003, 12:36

Dorkheimer sagte am 30.05.2003, 10:07:

Mein Vorschlag wäre THE SEARCHERS von John Ford. :)
Wäre auch dafür.

#81 StephenDedalus

    liebt solche Hautschmiere

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Geschrieben 30. Mai 2003, 14:28

BogeysCigarette sagte am 30.05.2003, 12:36:

Dorkheimer sagte am 30.05.2003, 10:07:

Mein Vorschlag wäre THE SEARCHERS von John Ford. :)
Wäre auch dafür.
ich habe sowohl possession (@immo: so so...immer noch nicht angeschaut) als auch the searchers und nominiere: donnie darko.

#82 Guest (Gast)

  • Gast

Geschrieben 30. Mai 2003, 14:39

Ippolit sagte am 30.05.2003, 15:28:

ich habe sowohl possession (@immo: so so...immer noch nicht angeschaut) als auch the searchers und nominiere: donnie darko.
DONNIE DARKO würde ich unterstützen.

#83 kørken

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Geschrieben 30. Mai 2003, 14:56

Ippolit sagte am 30.05.2003, 13:28:

ich habe sowohl possession (@immo: so so...immer noch nicht angeschaut) als auch the searchers und nominiere: donnie darko.
Den habe ich mal auf dem FFF gesehen und konnte mir nicht ganz erklären, was daran so doll gewesen sein soll; von daher habe ich den auch nicht verfügbar.
Donnie Darkos Schwester dagegen ist superklasse, von daher nominiere ich (mit dem Wissen um die schlechten Chancen der Annahme) SECRETARY.
Eingefügtes Bild :love:

#84 Immo

    zombie

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Geschrieben 30. Mai 2003, 15:04

Können wir vielleicht mal 'nen neuen Titelsammlungsthread dazu machen? :) Ich schlage vor, dass katzanian das diesmal übernimmt, hat ja auch als erstes 'nen neuen Nominee ins Rennen geworfen! :D

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#85 Waingro

    Gulaschextremist

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Geschrieben 30. Mai 2003, 15:14

Immo sagte am 30.05.2003, 16:04:

Können wir vielleicht mal 'nen neuen Titelsammlungsthread dazu machen? :) Ich schlage vor, dass katzanian das diesmal übernimmt, hat ja auch als erstes 'nen neuen Nominee ins Rennen geworfen! :D
jawoll, wird gemacht :D

(obwohl ippolit vor mir was genannt hat ;) )
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#86 Immo

    zombie

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Geschrieben 30. Mai 2003, 15:20

whoopsie, sorry! :o

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