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PHANTASTIVAL 2012 in BREMEN, 22.11. bis 25.11. im CITY 46 - Filmforen.de

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PHANTASTIVAL 2012 in BREMEN, 22.11. bis 25.11. im CITY 46

Science FIction Horror Festival Bremen

6 Antworten in diesem Thema

#1 KarlAbundzu

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Geschrieben 14. November 2012, 13:45

das bremer Kommunalkino namens CITY 46 veranstaltet ein wirklich hübsches Festival: PHANTASTIVAL 2012,
das Programm:
http://www.city46.de...tival-2012.html

Masks

Die ambitionierte Jung-Schauspielerin Stella wird auf der Matteusz-Gdula-Schule angenommen. Nach anfänglicher Freude entdeckt sie, dass sich hier seltsame Ereignisse abspielen. Vieles hängt mit Matteusz Gdula, dem Gründer der Schule, zusammen, der in den 70er Jahren eine spezielle Methode des Schauspiels entwickelte, die jeden Schauspieler zu Höchstleistungen bringt. Doch viele der Studenten starben auf mysteriöse Weise. Stella gerät in einen Sog aus dunklen Geheimnissen, als sie der Sache nachgeht.

D 2012, Regie: Andreas Marschall, mit Michael Balaun, Lucyna Bialy, Lisa Blaschke, 108 Min.

A Night of Nightmares

Mark betreibt ein Webmagazin für Musik. Seine neueste Entdeckung ist die düstere Folksängerin Ginger. Für ein Interview treffen sie sich in ihrem Haus draußen in den Bergen. Zunächst ist alles normal, doch dann beginnen Gegenstände sich zu bewegen, merkwürdige Geräusche dringen aus den Zimmern. Plötzlich steht ein Mann mitten im Haus.
Buddy Giovinazzo dreht endlich wieder einen Film nach eigenem Drehbuch. Nachdem er 1984 mit dem Vietnam-Rückkehrer-Drama „Combat Shock“ und 1996 mit dem starbesetzten Krimi „No Way Home“ begeisterte, ist dies nach „Life is hot in Cracktown“(2009) seine Rückkehr zum Autorenfilm. Er spielt mit dem klassischen „Haunted House“-Genre, führt die Erwartungen des Publikums ab absurdum und zeigt gleichzeitig seine Liebe zum Grusel.

USA 2012, Regie: Buddy Giovinazzo, mit Marc Senter, Elissa Dowling, Richard Portnow, 84 Min., OF

The Whisperer in Darkness

Der Wissenschaftler Albert Wilmarth erhält Briefe, in denen ihm ein Farmer aus Vermont mitteilt dass er in seiner Heimatstadt merkwürdige Wesen gesehen haben will. Zwar glaubt Wilmarth dem Farmer seine Geschichte nicht, doch eines Tages steht plötzlich dessen Sohn vor der Tür und zeigt ihm mysteriöse Fotografien. Plötzlich verschwindet der Sohn und Wilmarth entschließt sich nach Vermont zu reisen...
Mit wenig Geld, aber viel Enthusiasmus und Gespür für die phantastische Welt des H.P. Lovecraft, hat die H.P. Lovecraft Historical Society, nach dem im Jahre 1928 spielenden Stummfilm „The Call of Cthulhu“, ihren zweiten Spielfilm auf den Markt gebracht. Dieser spielt nun 1931 und lässt die damaligen Horrorklassiker aus den legendären Universalstudios wieder auferstehen. Alex Klotz schreibt auf „Hypnosemaschine“: (…) Ein wahres Freudenfest für Freunde des klassischen phantastischen Kinos und aufgeschlossene Lovecraftianer (…) Ein erster Lieblingsfilm im neuen Jahr!“

USA 2011, Regie: Sean Branney, mit Barry Lynch, Annie Abrams, 104 Min., OF

Zombies From Outer Space

Im ländlichen Bayern der späten 50er Jahre entdeckt die junge Maria im Wald die Leiche einer nackten Frau. Ein Wissenschaftler und ein US-Offizier werden mit der Lösung des Falles beauftragt. Ärger scheint vorprogrammiert, denn beide interessieren sich für die schöne Maria. Bei der Untersuchung eines Kornkreises wird eine außerirdische Leiche entdeckt und schon bald steigen untote Außerirdische aus ihren Gräbern unter den Kornkreisen empor, um die Menschheit zu vernichten...
Der bajuwarische Filmemacher Martin Faltermeier kam auf die grandiose Idee, die beliebten Genres Heimatfilm und Science Fiction miteinander zu verschmelzen und noch ein paar blutrünstige Zombies in den Mix zu werfen. Das Ergebnis sorgte bereits auf einigen Festivals für gute Laune und ist jetzt erstmals – in Anwesenheit des Regisseurs - auch in Bremen zu sehen.

Bayern 2011, Regie: Martin Faltermeier, mit Judith Gorgass, Florian Kiml, Siegfried Fleischmann, 95 Min.

Vampire Girl Vs. Frankenstein Girl

Die neue Schülerin Monami verliebt sich in den Highschool-Studenten Mizushima. Als eine Vampirin weiß sie, wie sie Mizushima mit Hilfe einer selbstgemachte Blut-Praline gefügig machen kann. Damit erregt sie den Zorn der zickigen Highschool-Königin Keiko. Als Keiko bei einem Unfall stirbt, wird sie von ihrem Vater in bester Frankenstein-Tradition wieder zum Leben erweckt. Damit verwandelt sich die Highschool in eine Kampfarena zwischen dem Vampire Girl und Frankenstein Girl. Der Preis der Siegerin ist Mizushima.
Die wildesten und bizarrsten Splatterfilme kommen schon seit Jahren aus Japan. »Vampire Girl Vs. Frankstein Girl« bestätigt dies auf aberwitzige Weise. Die derbe Manga-Verfilmung der Macher von »Tokyo Gore Police« ist ein einziges Feuerwerk an geschmacklosen Witzen und Kunstblutfontänen.

Kyûketsu Shôjo tai Shôjo Furanken, Japan 2009, Regie: Yoshihiro Nishimura / Naoyuki Tomomatsu, mit Yukie Kawamura, Takumi Saitô, 84 Min., OmU

Eva

Ein genialer Kybernetiker soll einen Roboter entwickeln, der als perfekter Kind-Ersatz dienen kann. Dazu kehrt er an seine Universität zurück und nimmt die Tochter seiner früheren Flamme Lena als Vorlage. Es entspinnt sich ein düsteres Drama um die Frage, wie menschlich ein Roboter sein kann oder darf und auch darum, was man tun muss, wenn Automaten allzu menschlich werden. Schon immer fasziniert von Robotern, entwickelte Regisseur Kike Maíllo eine Story zwischen A.I. und Frankenstein und kombinierte die mit eleganten Bild- und Toneffekten. Prompt wurde er mit verschiedenen Preisen geehrt.

SP 2011, Regie: Kike Maíllo, mit Daniel Brühl, Marta Etura, Lluís Homar, 94 Min., OmU

Kurzfilme / Dark Tales

Zehn Filme mit haarsträubenden Horrorgeschichten und überraschende Suspence, werden bis Mitternacht auf verschiedenste Art das Publikum gruseln, ekeln und überraschen. Verlassene Planeten, die nicht zum Verweilen einladen, ausgeklügelte Animationen, die schlafende Geister wecken und unheimlichen Begegnungen in der eigenen Küche sind nur einige Szenarien des bunt gemischten Programms. Die Kurzfilme aus den unterschiedlichen Ländern sind vielfach ausgezeichnet – unter anderem The Captured Bird als bester Kurzfilm auf dem International Film Festival Fantasia oder Copy Shop mit einer Oscar-Nominierung – zeigen die Bandbreite des Kurzfilmschaffens im Bereich des Phantastischen der letzten zehn Jahre.


Black Horizon HB/D 2011, Regie: Daniel Flügger, 13 Min.
Schreibblockade HB/D 2011, Regie: Dominik Goetz, 14 Min.
Kitchen Sink NZL 1989, Regie: Alison Maclean, 14 Min.
King Crab Attack F/GB 2008, Regie: Gregoire Sivan, 7Min.
Copy Shop Ö 2001, Regie: Virgil Widrich, 6 Min.
The Horribly Slow Muderer With The Extremly Inefficient Weapon, USA 2008, 10 Min.
Rosa SP 2011, Regie: Jesús Orellana, 9 Min.
Heart Of The World Can 2000, Regie: Guy Maddin, 8 Min.
The Captured Bird Can 2012, Regie: Jovanka Vuckovic, 11 Min.
Und: ein Überraschungsfilm

Symbol

Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Tornado auslösen? Was passiert, wenn ein Mann im bunten Pyjama auf kleine Engel-Penisse drückt, die die Wände eines ansonsten leeren Raumes zieren? Sind ein Toilettenpümpel, eine 3D-Brille und Unmengen an Sushi der Schlüssel zu seiner Flucht aus dieser mysteriösen Zelle, in der er ohne erkennbaren Grund gefangen ist? Und wird der »Escargot Man« seinen Wrestling-Kampf in Mexiko gewinnen?
Bereits mit seinem ersten Spielfilm »Der große Japaner« hatte Regisseur Hitoshi Matsumoto – der hier auch wieder die Hauptrolle spielt – einen kleinen Kultfilm geschaffen. Mit dem absurd-surrealen »Symbol« setzt er noch einmal einen oben drauf. In einer wild-hysterischen Mischung aus »Cube«, poppiger Manga-Ästhetik und mexikanischem Catcher-Film werden metaphysische Fragen gestellt und Stanley Kubrick Tribut gezollt.

Shinboru, Japan 2009, Regie: Hitoshi Matsumoto, mit Hitoshi Matsumoto, David Quintero, Luis Accinelli, 89 Min., OmU

Berberian Sound Studio

Im Jahre 1976: Das „Berberian Sound Studio“ ist ein schäbiges Tonstudio in Italien. Hier soll Gilderoy (Toby Jones), ein schüchterner Tontechniker aus England, für den neuesten Giallo-Thriller des Regisseurs Santini (Antonio Mancino) die Tonmischung übernehmen. Beeinflusst von der unheimlichen Atmosphäre im Studio, Heimweh nach England und Santinis Film, verschieben sich die Realitätsgrenzen und Gilderoy verliert sich allmählich in einer Spirale aus akustischem und persönlichem Chaos.
„Berberian Sound Studio“ ist der zweite Spielfilm des Briten Peter Strickland, der hier eine stimmungsvolle Hommage an die Blütezeit des italienischen Thrillers, des Giallos, inszeniert hat. Bisher lief der Film nur auf Festivals und kann nun im Rahmen des Phantastivals als Deutschland-Premiere erlebt werden. Die Kritiker sind voll des Lobes und das altehrwürdige „British Film Institute“ wählte diesen von Hans W. Geißendörfer (Jonathan, Der Zauberberg) mitproduzierte britisch-deutsche Co-Produktion sogar zum „Movie of the week“.

GB/D/F 2012, Regie: Peter Strickland, mit Toby Jones, Cosimo Fusco, 88 Min., OmU

Planzet

2030. Auf dem Planeten Esperanza können 500.000 Emigranten von der Erde unterkommen. Doch 17 Jahre später erscheint eine außerirdische Lebensform namens FOS, die die Menschheit ausgelöscht sehen will. Jahrelange Kämpfe beginnen, bis 2053 eine gigantische Kanone endlich die Aliens vernichten soll. Doch die Schutzschilder auf Esperanza müssen für diesen Angriff gesenkt werden. Mit seiner Leidenschaft für extravagante Landschaftsaufnahmen und detaillierte Darstellungen eines riesigen Waffenarsenals beweist der Regisseur Jun Awazu sein Können im Animationsgenre.

Japan 2012, Regie: Jun Awazu, 53 Min., OmengU

The Asylum Session

Nachdem sie sich mit ihrem Vater zerstritten hat, läuft Hiyoko von zu Hause weg. Zufällig landet sie in einem Viertel für Obdachlose und Außenseiter wieder. Sie freundet sich mit einer Gang an, dessen Oberhaupt Akira in der Lage ist, zu fliegen. Als die korrupte Polizei immer wieder gewaltsam versucht, das Viertel zu räumen, beschließen die Bewohner, ein Rock Festival zu veranstalten, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Mit viel Musik und grandiosen Effekten sticht dieses Werk aus der Vielzahl an Anime-Produktionen heraus und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Japan 2009, Regie: Takuto Aoki, 60 Min., OmengU

Untot. Zombie Film Theorie / Vortrag

Zombies im Film haben zur Zeit stark an Popularität gewonnen. Florian Krautkrämer, Medienwissenschaftler der HBK Braunschweig, referiert über Theorie und Geschichte des Zombiefilms.

Aelita

Der Ingenieur Losj glaubt, Signale von Mars aufgefangen zu haben. Er träumt davon, den roten Planeten mit einem Raumschiff zu besuchen. Und wirklich: Durch merkwürdige Umstände begünstigt, fliegt er mit Hilfe des Rotarmisten Gussew und des ihn verfolgenden Detektivs Krasnow zum Mars. Dort verliebt Losj sich in die Königstochter Aelita, während der klassenbewusste Gussew das unterdrückte Volk zur Revolution führen will. Der auf der Novelle »Aelita« von Alexei Tolstoi basierende Film zählt zu den ersten Science-Fiction-Produktionen und war ein Meilenstein für die Entwicklung dieses Genres in Theater und Film. Im Jahr 2000 kam der Film in Cannes in die offizielle Auswahl der 33 wichtigsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.

UdSSR 1924, Regie: Jakow Protasanow, mit Nikolai Tseretelli, Julia Solntseva, 111 Min.

#2 The Critic

    Mad rabbits, mad world

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Geschrieben 14. November 2012, 15:51

Berberian Sound Studio und Aelita muß ich ja nicht extra mehr anpreisen.

Vampire Girl vs Frankenstein Girl ist genau das, was der Titel verspricht. Oberflächliche Unterhaltung, aber extrem einfallsreiche Bizarrheitsorgie. Die afro-japanische Gang muß man gesehen haben. Und nein - deren Darstellung ist nicht rassistisch.

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#3 KarlAbundzu

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Geschrieben 16. November 2012, 17:47

Ich finde ja auch spannend, dass neben Berberian Sound Studio auch Masks läuft, da sich ja beide aus ähnlichen Quellen zu inspirieren schienen.

#4 The Critic

    Mad rabbits, mad world

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Geschrieben 16. November 2012, 17:52

Masks hört sich stark nach Suspiria-Verschnitt an.

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#5 hoolio21

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Geschrieben 16. November 2012, 18:35

Beitrag anzeigenThe Critic sagte am 16. November 2012, 17:52:

Verschnitt

Nach Art eines Amselfelders.

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#6 Keitel

    Gestern war Gestern – Heute beginnt die Zukunft!

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Geschrieben 16. November 2012, 21:39

hmm, jau ihr Fuselliebhaber, wenn meine Warnung euch egal ist, dann guckt euch den Scheiß an ... selber Schuld. :kramo:
"Halt! Wer trabt so spät durch Nacht und Wind ?" - "Ich habe den Sachsen das Angeln beigebracht. Seitdem heissen sie Angelsachsen!" - "Ich bin der König aller Angler!"

#7 KarlAbundzu

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Geschrieben 27. November 2012, 16:09

ich hab mal in meinem Tagebuch kurze Kritiken und Eindrücke beschrieben, klar Masks war irgendwie ein Suspiria Rip Off, aber ein guter!





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