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Postutopische Räume - Filmforen.de

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Postutopische Räume


13 Antworten in diesem Thema

#1 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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  • 2.011 Beiträge

Geschrieben 04. April 2011, 22:46

Hallo allerseits,

irgendwann wird auch der hartnäckigste Langzeitstudent mal fertig, oder versucht es wenigstens. Jedenfalls steht meine Magisterarbeit an, bzw hat bereits begonnen.

Thema:
Postutopische Räume. Die Großstadt im amerikanischen Film und Fernsehen

Idee dahinter ist folgende: Ich möchte untersuchen, ob die Großstadt (nicht im strikten Sinne von Wikipedia, >100.000 Einwohner) im Film so dargestellt wird, als sei hier ein ursprünglich utopischer Gesellschaftsentwurf bereits gescheitert oder im Scheitern begriffen. Dies kann sich anhand verschiedener Motive äußern, die zum großen Teil mit Sicherheit und staatlicher Autorität zu tun haben. Besonders interessiert mich dabei, wie diese scheiternden utopischen Möglichkeiten des Konzepts Stadt bereits durch neue, alternative Sicherheitskonzepte abgelöst werden.
Mögliche, aber nicht zwangsweise alle oder sich nicht überschneidende Themen, zu denen ich repräsentative Filme brauche:
- Kriminalität und Sicherheit: Großstadt als Moloch, in dem an jeder Straßenecke Verbrechen lauert.
- Politische Korruption vs. Idealismus
- Selbstjustiz als neue Ordnungsmacht
- „Verbotene Diplomatie“, also zB inoffizielle Duldungsabkommen zwischen Polizei und Kriminellen
- Alternative Hierarchien, zB organisiertes Verbrechen
- …
Aber auch in etwas andere Richtung muss/will ich schauen:
- Andere Aspekte städtischen Zusammenlebens, zB Bildung/Jugend (zB THE WIRE), Medien, Klassentrennung (zB WALL STREET)
- Stadt als positive Utopie: Gar nicht leicht, wohl. Wenigstens suche ich hier Beispiele, wo ein typisch „städtischer Mensch“ (O-Ton mein M.A.-Betreuer) entsprechend ausführlich dargestellt wird.

Und weil es so verdammt ungemütlich ist, zu Filmen eine verlässliche Stichwortsuche zu bemühen, wollte ich an dieser vertrauenswürdigen Stelle um Input fragen. Da geht es mir ganz und gar nicht um generelle Ideen oder Arbeitshinweise, sondern im Grunde nur um Filme. Wer eine Idee hat, welche Filme ich mir dafür dringend anschauen sollte, dem bin ich jedenfalls sehr dankbar. Und wer diese Idee noch mit einem Halbsatz begründen kann, dem gleich noch mehr.

Vielen Dank euch allen schon mal, zerbrecht euch nicht den Kopf, aber spontane Ideen wären toll!

Meine bisherige Liste folgt sogleich im nächsten Posting.

#2 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

  • Supermoderator
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  • 2.011 Beiträge

Geschrieben 04. April 2011, 22:46

Folgende Filme/Serien hab ich auf dem Schirm, markiert nach diesem Schema:
+: (so gut wie) sicher
?: vielleicht/noch nicht angeschaut/klingt passend, habe aber noch keine konkrete Idee, wie es reinpasst/klingt gut, aber könnte auf Grund der beschränkten Filmauswahl rausfallen
-: gesehen, aber (einigermaßen sicher) ausgeschlossen

? Point Blank
? Homicide: Life on the Streets
? The Shield
? Law Abiding Citizen
? Bad Lieutenant
? Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans
+ Watchmen
? Broken Flowers (“städtischer Mensch”)
? Wall Street
? Up in the Air („städtischer Mensch“)
? Taking of Pelham 123 (Original und Remake)
? State of Play
? Righteous Kill
? The Brave One
? Enemy of the State
? Eastern Promises
? American Gangster
+ The Dark Knight
+ Batman Begins
? Network
? We Own the Night
? WAZ
? Leben und Sterben in LA
? LA Story
- Hot Fuzz (wäre tatsächlich schön für den „städtischen Menschen“, aber britisch)
? Demolition Man
? Casino
? Usual Suspects
? Seven
? Brooklyn’s Finest
? Street Kings
? The Punisher (alle)
? Predator 2
? Escape from New York (und LA)
? Assault on Precinct 13
? Lord of War (“städtischer Mensch”)
? Land of the Dead
? The Departed (Meinung dazu?)
? Heat
? Gattaca
? Gangs of New York
? The Game
? Frau mit der 45er Magnum
? Fight Club
? Panic Room
+ Dirty Harry (alle)
+ Death Wish (alle)
? The Conversation
? Collateral
? Children of Men
? Batman (Burton, plus Returns)
? 25th Hour
?? Woody Allen, welche? Manhattan, Annie Hall…?

#3 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 05. April 2011, 09:35

Ja, die beiden Nolan-Batmans hätte ich jetzt auf jeden Fall genannt. Ansonsten fehlt mir Scorseses TAXI DRIVER - das ist großstädtisches Scheitern par excellence. LOST IN TRANSLATION fällt mir auch noch ein - aber vielleicht ist Coppolas Neuer, SOMEWHERE, glatt noch besser geeignet. Ich wollte eben noch eine asiatische Perspektive vorschlagen (FALLEN ANGELS, CYCLO), aber die schließt dein Thema ja aus.

Ich frage mich gerade, wie du das theoretisch angehen willst. Denn zur Postutopie muss es ja die Utopie geben. Und mir scheint, dass die Großstadt sehr selten utopischen Charakter hat. Sie ist ja eigentlich schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Verruf geraten und wird stets dementsprechend dargestellt. Oder anders: War die Großstadt nicht schon immer postutopisch? (Aber vielleicht verwechsele ich das nur mit ihrem dsytopischen Charakter - überhaupt, Postutopie und Dystopie...) Aber ich weiß so wenig vom Thema allgemein als auch deiner Zielsetzung, um da jetzt wirklich tiefer zu gehen. Fällt mir nur so auf. Mir scheint, da besteht Bedarf zur Präzisierung.

Ansonsten: Hast dir viel vorgenommen! Obwohl du dich den Filmen wohl vornehmlich inhaltlich nähern wirst. Das gleicht dann vielleicht wieder aus.

Viel Glück also! :)

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#4 bekay

    will in die High Society

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  • 5.231 Beiträge

Geschrieben 05. April 2011, 09:38

Und: Ein Michael-Mann-Film (HEAT, COLLETERAL, MIAMI VICE) darf nicht fehlen. Wer hier nicht über die kalte Innenarchitetkur der Räume und die Anoymität von Häuserschluchten fachsimpelt, der hat wohl nichts über die Großstadt im amerikanischen Film gesagt. :D

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#5 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 05. April 2011, 09:55

Ja, das Problem mit dem dystopischen Charakter der Großstadt ist mir bewusst. Mein Prof hat deshalb eben stattdessen vorgeschlagen, nach positiven Gegendarstellungen zu suchen, die nicht unbedingt aus einem theoretischen Umfeld stammen müssen. Dafür befürchte ich allerdings schon, letztlich ein SEX AND THE CITY-Kapitel schreiben zu müssen (his idea, not mine). :D Angenehmere Vorschläge in diese Richtung sind auch extrem willkommen. Die Allens könnten in diese Richtung gehen, aber die sind für mich zu lange her, das muss ich erst verifizieren. UP IN THE AIR dagegen scheint wenigstens in Ansätzen zu passen, da er ja durchaus ein funktionierendes Sozialkonzept für den "städtischen Menschen" vorschlägt.

#6 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 05. April 2011, 09:58

Achja, zum Begriff Dystopie: Der ist theoretisch kaum präsent, findet in der Politikwissenschaft quasi keine Anwendung, sondern taucht höchstens als Sonderform der Utopie auf, wobei es auch einige Definitionen gibt, die Utopie keineswegs nur positiv konnotieren. Deshalb wäre es sogar möglich, die Post-Utopie als die Auflösung auch eines dystopischen Entwurfes zu lesen...

#7 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 05. April 2011, 10:07

Vergiss auch nicht, mal die Liste im Register durchzugehen, vielleicht begegnet dir da etwas.

Positive, utopische Großstadt-Darstellungen, die nicht SEX AND THE CITY sind? :D AMÉLIE würde fast passen, wäre es nicht Paris...

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#8 Bob

    social assassin

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Geschrieben 05. April 2011, 11:40

Bei SEINFELD wird ein ziemlich großes Feld an 'Mensch versus Großstadt' abgedeckt. Wobei das mehr mikroskopisch verläuft, also zB eine Folge handelt nur davon, einen Tisch in einem Restaurant zu bekommen, eine andere nur davon, wie nervig das Fahren mit der U-Bahn sein kann usw. usf.

Als positiven Entwurf vielleicht New York, I Love You. Selbst noch nicht gesehen, aber der Titel klingt verdächtig danach. Vielleicht eignet sich auch Blue in the Face gut, wobei die große Stadt an sich eher im Hintergrund steht. Zumindest wird dort gerne kommuniziert.

Mit Tati's Play Time wärst du bestens bedient, leider spielt der in Fronkreich. Vielleicht kannst du ja hier tricksen, da die Stadt fast komplett entworfen wurde und nicht wirklich existiert.

Und bei den Muster-Dystopien nicht den tollen Brazil vergessen. :)

#9 philosophus

    Elite-Axtmörder

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Geschrieben 05. April 2011, 20:05

Beitrag anzeigenbekay sagte am 05. April 2011, 09:35:

Ich frage mich gerade, wie du das theoretisch angehen willst. Denn zur Postutopie muss es ja die Utopie geben. Und mir scheint, dass die Großstadt sehr selten utopischen Charakter hat. Sie ist ja eigentlich schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Verruf geraten und wird stets dementsprechend dargestellt. Oder anders: War die Großstadt nicht schon immer postutopisch?

Dem würde ich widersprechen. Du hast sicher recht, dass Großstadt auch sehr schnell antiutopische Züge angenommen hat. Im kulturellen Gedächtnis allerdings waren/sind Großstädte immer aber auch Exponenten von technischem und sozialem Fortschrittsgeist (civitas, citoyenneté): Gesellschaftliche Randgruppen erhalten bsplsweise auch eher in einer Großstadt ein Refugium als auf dem 'platten' Land. Dieser Fortschrittsgeist schlägt freilich dann nicht selten in sein Gegenteil um("Dialektik der Aufklärung" halt ...).

Lit.wiss. und kulturwiss. Texte in diesem Zusammenhang (hab ich gehortet, weil das ja auch mit meinen Forschungsinteressen konvergiert):
  • Dolf Sternberger: Die Stadt als Urbild (Frankfurt am Main 1985 u.ö.) - Stadt als Keimzelle des Verfassungsstaates (hier liegen sicher auch die Wurzeln des Utopischen)
  • Kirstin Hertel: London zwischen Naturalismus und Moderne. Perspektiven einer Metropole (Heidelberg 1997) - Diss., die verschiedene Londonbilder (Großstadtmythos, Sündenpfuhl) im Roman untersucht. Das Theoriekapitel ist aber auch im Hinblick auf nichtlitwiss. Themen ergiebig.
  • Andreas Mahler (Hrsg.): Stadt-Bilder. Allegorie - Mimesis - Imagination (Heidelberg 1999) - da ist die ganze Bandbreite von Stadtrepräsentationen vertreten: Von der Idealisierung bis zur Verteufelung.

Und zum Thema "Film und Stadt" gibt es natürlich massenhaft Literatur. Kleine Auswahl:
  • Guntram Vogt: Die Stadt im Kino. Deutsche Spielfilme 1900-2000 (Marburg 2001)
  • Rüdiger Dirk/Claudius Sowa: Paris im Film (München 2003)
  • Astrid Ofner/Claudia Siefen (Hrsg.): Los Angeles. Eine Stadt im Film (Marburg 2008)

Ich würde aber sagen, dass du vor weiterer Materialsichtung über eine Themen-/Korpuseingrenzung nachdenken solltest.
Edit: Jetzt noch mal nachgelesen - es geht um eine politikwissenschaftliche/sozialwissenschaftliche Arbeit? (In der Litwiss. ist der Dystopiebegriff recht unumstritten. Interessant könnte auch das Heterotopie-Konzept sein - siehe mein Artikel im PoMo-Lexikon, so eine Art Dystopie, die zurückschlägt ... "Dystopia strikes back" ist überhaupt ein prima Titel. *notier*)

Bearbeitet von philosophus, 05. April 2011, 20:13.


#10 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 16. Juni 2011, 19:26

Erstmal sorry, dass ich hier gar nicht reagiert hab. Eure Tips und Anregungen sind dankend aufgenommen, sowohl die Literatur- als auch Filmhinweise sind allesamt in meine stetig wachsende Liste gewandert, und gaaaaaanz allmählich entwickle ich auch eine Struktur... So möchte ich bestimmte thematische Teilaspekte untersuchen, jeweils anhand von 2-3 Filmbeispielen. Ein solcher Teilaspekt, bzw der Arbeitstitel des entsprechenden Kapitels, soll in etwa "Die irreale Stadt"/"Stadt als Illusion" lauten. Bisher sind dafür THE GAME und DARK CITY fest notiert - fallen irgendwem noch 2-3 weitere Filme ein, in denen die Stadt nur vorgibt, ein realer Schauplatz zu sein, aber sich evtl im Laufe des Films implizit (GAME) oder auch explizit (DARK CITY) als Bühne/Labor/Illusion entpuppt? Teile/Dialoge von INCEPTION scheinen sich dafür zu eignen, aber eigentlich geht es darin zu wenig um Stadt als vielmehr Realität als Ganzes, so richtig glücklich wäre ich damit nicht...

Vielen, vielen Dank jedenfalls schon mal im Voraus!

#11 Bob

    social assassin

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Geschrieben 16. Juni 2011, 19:38

So auf Anhieb:

The Truman Show
Matrix
Synecdoche, New York
Dogville als umgekehrtes Beispiel? :happy:
Pleasantville
Star Trek: Insurrection
Das Cabinet des Dr. Caligari
Aeon Flux

#12 Bastro

    * peng *

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  • 2.571 Beiträge

Geschrieben 16. Juni 2011, 19:53

Vielleicht DIE INSEL, auch wenn's keine übliche Stadt ist. Möglicherweise auch der neue von Mark Romanek: ALLES, WAS WIR GEBEN MUSSTEN (hab ich nicht gesehen).

#13 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

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Geschrieben 16. Juni 2011, 20:33

Beitrag anzeigenBob sagte am 16. Juni 2011, 19:38:

So auf Anhieb:

The Truman Show
Matrix
Synecdoche, New York
Dogville als umgekehrtes Beispiel? :happy:
Pleasantville
Star Trek: Insurrection
Das Cabinet des Dr. Caligari
Aeon Flux


Danke erstmal... TRUMAN SHOW, PLEASANTVILLE, DOGVILLE würd ich ausschließen, weil es ja hier eher um kleinstädtische Strukturen geht, die ich in meiner Arbeit gerne komplett ausklammern möchte. CALIGARI fällt durch meine Beschränkung auf amerikanische Filme raus, MATRIX hab ich ein ähnliches Problem wie mit INCEPTION, dass ich darin nicht so sehr das spezifisch städtische sehe... Den Kaufman werde ich mir definitiv mal vormerken, da ist ja schon der Titel vielsagend, den STAR TREK hab ich gar nicht mehr im Kopf, und AEON FLUX steht bei mir mit großem Fragezeichen beim Kapitel zu Gründungsmythen, wo auch GANGS OF NEW YORK auftaucht...

@Bastro:

INSEL, ja... hab auch LOGAN'S RUN ins Auge gefasst, der geht ja in dieser Hinsicht in eine ähnliche Richtung.

Danke schonmal für die Vorschläge!

#14 djmacbest

    lässt sich doch nicht öffentlich als Satire beschimpfen!

  • Supermoderator
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Geschrieben 29. September 2011, 09:45

So, die Arbeit ist beim Prüfungsamt abgegeben... An dieser Stelle mal herzlichen Dank an alle, die mir mit Vorschlägen, Literaturhinweisen oder Anmerkungen weitergeholfen haben - und auch an alle, die nur still mitgelesen, nachgedacht und dann beschlossen haben, mich nicht mit schlechten Vorschlägen zu verwirren! ;) :cheers:

Veröffentlichen möchte ich die Arbeit erst einmal nicht, da würde ich gerne die Korrektur abwarten, und das dann entscheiden - in meiner erlittenen Betriebsblindheit hab ich auch überhaupt keinen Blick mehr darauf, ob ich die Arbeit als Ganzes jetzt überhaupt noch gut finde, es ist definitiv etwas ziemlich anderes herausgekommen, als ich mir eingangs vorgestellt hatte. Wer trotzdem Lust hat, mal reinzuschauen, dem schicke ich sie aber gerne per Email...

:cheers: nochmal!





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