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The Diarrhoea Diary





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Gore from outer space



(Chi wo sû uchû)
Japan 2001, Regie: Hirohisa Sasaki

Satomi rast zur Polizeiwache, um auf die Entführung ihrer Tochter hinzuweisen. Die Polizei stellt jedoch bald fest, daß sie nie eine Tochter hatte. Sie lässt sich aber nicht beirren und nimmt mit Hilfe eines Mediums die Fährte der Entführer auf, wobei sie in den Wahlkampf eines ruchlosen Präsidentschaftskandidaten gerät...

Der Nachfolger zu Crazy Lips ist leider eine ziemlich enttäuschende Angelegenheit geworden. Man konnte freilich nicht mehr mit dem aberwitzigen Genre-Zick-Zack des Vorgängers überraschen und setzte daher hier in erster Linie auf Comedy, die aber bis auf die von Hiroshi Abe gegebene Figur eines pragmatischen FBI-Agenten nicht wirklich witzig ausgefallen ist. Ansonsten wird der Mix aus Horror, Science-Fiction und Musical noch durch eine WIP-Episode incl. Sasori-Parodie erweitert, wobei der Sleaze-Anteil trotzdem extrem zurückgefahren wurde. (Gore gibt es trotz des englischen Titels auch kaum.) Gastauftritte von Kiyoshi Kurosawa und Hideo Nakata helfen da leider auch nicht mehr viel.



Tokyo Paranoia Kopflose Geister




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