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Neuigkeiten von Lalaland Records - Filmforen.de

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Neuigkeiten von Lalaland Records


196 Antworten in diesem Thema

#1 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 18:32

Das US-Label Lalaland-Records veröffentlicht eine CD mit Akira Ifukubes 1962 entstandenen Score für Kingukongu taj Gojira.

#2 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 18:41

Wir dürfen uns ja im Dezember auf den von dir so geschätzten Stop-Motion-Klassiker "King Kong" freuen. Die MFA bringt parallel zu Jacksons Version "Die Fabel von King Kong. Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm" noch einmal in die deutschen Kinos.

An obigen Soundtrack erinnere ich mich überhaupt nicht mehr.

#3 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 19:40

Nemo sagte am 16.11.2005, 18:41:

An obigen Soundtrack erinnere ich mich überhaupt nicht mehr.

<{POST_SNAPBACK}>


Wahrscheinlich irgendwie schon, denn Ifukubes Monsterscores klingen eigentlich alle sehr ähnlich. Er benutzt immer wieder die gleichen Themen, darunter den berühmten Marsch für die Streitkräfte.

Man könnte inzwischen schon fast einen Radiothemenabend zu Kong veranstalten.
Neben oben genannten gibt es noch folgende CDs in irgendeiner Form auf CD:

King Kong (Max Steiner)
Son of Kong (Max Steiner)
King Kong - 1976 (John Barry)
Mighty Joe Young (Roy Webb)
Mighty Joe Young - Remake (James Horner :zzz: )
King Kong - 2005 (James Newton Howard)
Konga (Gerard Schurmann)

#4 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 20:09

Ich hatte neulich ein Aha-Erlebnis mit der nicht empfehlenswerten deutschen DVD "Die sieben Samurai". Fumio Hayasakas Musik war mir auch völlig entfallen. Umso mehr hat sie mich nach über 10 Jahren fasziniert.

#5 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 20:17

Die Musik ist fantastisch und es gibt sie auch in Form einer Suite auf CD. Leider sind die Bänder wohl verloren und nur noch die Music and Effects-Tapes waren greifbar, d. h. man muss mit den Soundeffekten leben. Jedenfalls ich habe das so in Erinnerung, ich habe die CD nicht (schwer zu bekommen). Ich muss mal einen Bekannten, dessen Steckenpferd sind japanische Filmscores der 50er-70er Jahre.

#6 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 20:26

Hab gleich ein bisschen nachgeforscht und festgestellt, dass der Mann bereits 1955 an TBC verstorben ist. Die Musik weist überhaupt keine asiatischen Merkmale auf, ganz im Gegensatz zu Toru Takemitsu, der es ja verstanden hat, westliche und östliche Einflüsse auf herrliche Weise zu verbinden. Vor Jahren gab es mal eine große Würdigung im Wire.

#7 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 20:32

Hayasaka war ja bis zu seinem Tod der Stammkomponist von Kurosawa. Später folgte dann u. a. ja auch Takamitsu, der ja für Ran verantwortet zeichnet. Ich wollte mir schon immer einen Stock an japanischen Filmscores zulegen, leider sind die Preise für die CDs hierzulande noch horrend.

#8 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 20:38

Ich war kürzlich total erstaunt, als ich feststellte, dass die Stadtteil-Bibliothek (Wichert-Straße) hier im Prenzlauer Berg eine CD mit ausgewählten Soundtracks von Takemitsu führte, u.a. dabei Rikyu, Harakiri, Woman in the Dunes und Banished Orin.

#9 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 20:41

Dabei handelt es sich vermutlich um das Album von Nonesuch, dass auch hier erhältlich war oder ist.

Interessant finde ich auch Toshiro Mayuzumi, der einen fantastischen Score für John Hustons Reflections in a Golden Eye komponiert hat.

#10 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 20:48

Der ist überhaupt zeitweise Hustons Hauskomponist gewesen. Interessant finde ich auch (man muss es nicht immer gleich mögen) den Ehrgeiz, der für die Scores von Anime-Verfilmungen aufgewendet wird. Da gibt es verschiedene Komponisten, aber oft ein ähnliches Schema. Allen voran ist da vielleicht Yamashiro Shojis Akira-Musik zu nennen. Der sprach damals davon einen ST für das neue Jahrtausend komponieren zu wollen...

#11 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 20:53

Die Akira-Musik finde ich speziell in Zusammenspiel mit den Bildern sehr effektiv, ich mag aber auch einige von Joe Hisiashis konventionelleren Scores für die Filme von Hayao Myazaki, nicht jedoch Prinzessin Mononoke, der klingt doch ein wenig schäbig, da hier Synthesizer dominieren.

#12 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 21:08

Im Zusammenhang mit Shojis "Akira" habe ich schon bei Kritikern Beschreibungen wie" Carmina Burana des elektronischen, postlinearen, folk-digitalen Zeitalters" gelesen.
Die Neuartigkeit dieser Musik besteht meiner Meinung nach in ihrem hybriden Charakter. Einerseits balinesisch-repitive Rhythmen und andererseits elektronische Hyperaktivität. Später ist mir genau dieses Schema auch bei "Ghost in the Shell" u.a. aufgefallen.

#13 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 21:13

Bei Akira hat doch Shoji sehr viele Tonspuren übereinandergelegt, oder? Ghost in the Shell habe ich nur in Auszügen gesehen, aber mir ist das Gleiche aufgefallen. War die Musik auch von Shoji?

#14 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 21:20

Bei "Ghost in the Shell" gibt es das Phänomen, dass für Europa ein eigener Score angefertigt wurde. Das Original stammt von Kenji Kawai. Der europäische Score stammt z.T. von Brian Eno (One Minute Warning) und ist auf dessen Passengers-Album enthalten (sehr schönes Cover von einem Tschechen viele Jahre vor dem Album gezeichnet). One Minute Warning ist der einzig hörbare Titel der Platte.

Eingefügtes Bild

#15 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 21:24

Schau an, in das Album wollte ich schon immer mal hereinhören.

Gerade bei Animeserien bekommen in Europa ja neue Scores. In den 60er und 70er wurden auch viele von AIP im Ausland eingekaufte Filme mit neuen Scores ausgestattet (entweder von Les Baxter u. a. oder im Falle der Godzilla-Filme ein Score aus bereits bestehender Musik).

#16 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 21:26

Ja, vollkommen unnötig, man will da wahrscheinlich einem Übersetzungsproblem vorbeugen und dann kommt da einiges abhanden.

#17 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 21:32

Wobei gerade einige von Baxters Scores besser waren, als die ursprünglichen. Speziell Cry of the Banshee hat in der europäischen Fassung einen ziemlich miesen Score von Wilfrid Josephs.

Was der Hintergrund für den Austausch bei Ghost in the Shell war, weiss ich nicht. Aber auch in den 90ern ist das noch manchmal vorgekommen. The Big Blue hat in der US-Fassung eine Musik von Bill Conti, statt der von Eric Serra. Vielleicht wollte man den Leuten in den USA keinen europäischen Offbeatscore (dabei ist Serra eigentlich auch konventionell) zumuten.

#18 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 21:42

Phibes sagte am 16.11.2005, 22:24:

In den 60er und 70er wurden auch viele von AIP im Ausland eingekaufte Filme mit neuen Scores ausgestattet (entweder von Les Baxter u. a.  oder im Falle der Godzilla-Filme ein Score aus bereits bestehender Musik).

<{POST_SNAPBACK}>


Was gab es denn da für Gründe?

#19 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 21:50

Baxter hat mal gesagt, dass AIP mit der Soundqualität des Originalscores von La Maschera del Demonio nicht zufrieden war und ihn deshalb engagiert hat. Ich denke eher, dass dies auch teilweise steuerrechtliche Gründen haben könnte. Arkoff und Nicholson haben zudem viel von Baxter gehalten und ihm möglichst viele Projekte zugeschanzt. Baxter war ja quasi so etwas wie ein Musical Director für AIP.

Bei Godzilla und auch einigen russischen SF-Filmen, welche von AIP eingekauft wurden, wurde die Filme ja teilweise stark gekürzt und mit neu gedrehten Szenen versehen und da war es wohl notwendig neue Musik zu verwenden. In diesem Falle wurde oftmals auf bereits existierende Musik von Paul Sawtell und Bert Shefter oder auch Ronald Stein zurückgegriffen.

Dies sind allerdings Vermutungen meinerseits, ich muss da noch mal einen Bekannten kontaktieren.

#20 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 22:05

Aha, danke!

#21 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 22:09

Übrigens: Als irgendein Billiglabel in den 80ern einige AIP-Filme auf Video veröffentlicht hat, bekamen sie nicht die Rechte für die Scores und Kendall Schmidt musste ziemlich miese Synthiescores für die Filme komponieren. Brrrrrrr... Witchfinder General mit Synthiesoße.

#22 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 22:16

Phibes sagte am 16.11.2005, 22:32:

Aber auch in den 90ern ist das noch manchmal vorgekommen. The Big Blue hat in der US-Fassung eine Musik von Bill Conti, statt der von Eric Serra. Vielleicht wollte man den Leuten in den USA keinen europäischen Offbeatscore (dabei ist Serra eigentlich auch konventionell) zumuten.

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Das geht doch auch fast nicht, Besson ohne Serra...

#23 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 22:21

Wobei Serra mit den meisten anderen Regisseuren auch nicht geht.

#24 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 22:27

Das hat man bei Greenaway und Nyman auch lange gedacht und dann wurde die Musik doch noch zum Passepartout der zu fast allem passt.

#25 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 22:30

Ich war zwar nie ein großer Fan von Nyman, aber es gibt einen Score von ihm, den ich ziemlich gerne mag: Ravenous, den er in Zusammenarbeit mit Damon Albarn erarbeitet hat.

#26 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 22:40

Hast du mal was - und da schließt sich ein Kreis - vom Obscure-Label von Brian Eno gehört. Das hat der Mitte der 70er Jahre ins Leben gerufen. Ich habe lange gebraucht, um die zehn Scheiben zusammen zu bekommen. Sie sind auch wie einer Sammler-Edition aufgemacht und nie wieder auf CD veröffentlicht worden. Neben Gavin Bryars Hörfilm zur sinkenden Titanic, David Toop erfundenen Instrumenten u.a. hat dort auch Michael Nyman seine erste Veröffentlichung unterbringen können. Die Decay-Music gehört zu den interessantesten Platten von Nyman, da sie einen noch wenig orientierten Komponisten beim Ausprobieren dokumentiert. Die späteren Sachen sind ja glatt gebügelte serielle Musik, unverkennbar aber doch ähnlich wie z.B. Glass.

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#27 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 22:44

Leider nicht. Aber es hört sich interessant an, zumal ich auch eher wenig an dem inzwischen etablierten Nyman interessiert bin. In welche Richtung geht denn Nymans Debüt?

#28 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 22:55

Die Platte ist von 1976. Er experimentiert auf der einen Seite mit Glocken und asiatischen Becken, auf der anderen befindet sich die Komposition "1-100". Da wird in Cage-artiger Manier dem Schwingungszerfall von Pianoakkorden nachgeforscht. Auf der Rückseite jeder Platte ist eine ausführliche Erklärung enthalten. Bei Enos Discreet Music ist sogar eine Anordnung der Lautsprecher skizziert. Später verlangt er bei einem seiner Videos sogar, dass man den Fernseher um 90 Grad dreht.

#29 Phibes

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Geschrieben 16. November 2005, 23:01

Das hört sich interessanter als die neuen Sachen an.

Apropos Cage. Auf der Black Christmas-DVD befindet sicha auch ein Interview mit Komponist Carl Zittrer, in dem er sagt, dass er für den Score von Cage inspiriert worden sei. Er hat sein Klavier ähnlich präpariert wie Cage seinen Flügel und später zusätzlich noch die Bänder manipuliert.

#30 Nemo

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Geschrieben 16. November 2005, 23:02

Cages Stücke für präpariertes Piano gefallen mir auch sehr gut.





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