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Stromberg - Der Film (2014) *BURNedreviews* - Filmforen.de

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Stromberg - Der Film (2014) *BURNedreviews*


Eine Antwort in diesem Thema

#1 Burnedreviews

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Geschrieben 26. März 2014, 08:53

Ein adretter Haarkranz, einen penibel rasierten Bart und ein dreckiges Lächeln immer in petto. Dazu eine radikale Grundeinstellung, welche mit komödiantischen Gleichnissen extrovertiert präsentiert wird und fertig ist Bernd Stromberg, der Mitarbeiter des Monats. Mitarbeiter des Jahrtausends, wenn es nach ihm selber gehen würde. Stromberg – allseits bekannt durch seine Fernsehserie, die mit seinen zahlreichen Staffeln schon das deutsche Fernsehprogramm beglückt hat versucht sein Glück auf der Leinwand. Die Frage, ob diese Serie eine Verfilmung verdient hat, stellt sich gar nicht erst. Viel mehr bleibt die Frage “Warum erst jetzt?” offen. Letztendlich mangelte es sogar an zahlfreudigen Produzenten, weswegen dieser Film über Crowdfunding finanziert wurde. Innerhalb der 30-minütigen Folgen schafft es Christoph Marie Herbst immer Höchstleistungen abzurufen. Hoffentlich lässt sich diese so leicht hoch skalieren wie Bernd Strombergs großes Ego.

Die Capitol Versicherung lebt noch und Bernd Stromberg und Berthold “Ernie” Heisterkamp leisten sich unermüdliche Machtkämpfe. Bald steht auch eine Jubiläumsfeier der Capitol an, wobei Ernie die Pro Partei und Stromberg die Contra Partei bezüglich der Teilnahme an der Festlichkeit vertreten. Als Bernd zufällig vom Hausmeister erfährt, dass seine Zweigstelle in naher Zukunft geschlossen wird, entschließt sich dieser doch für die Feier und organisiert in alter Stromberg Manier die Anfahrt und die Unterkunft. Selbstverständlich geht dabei alles bis noch mehr schief, aber Stromberg weiß diese anfänglichen Probleme durch exzellent vorgetäuschte Kompetenz zu kompensieren.

Wenn ich jetzt an manche Szenen aus dem Film zurückdenke, muss ich wieder anfangen zu lachen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich froh bin, dass dieser Film sich nicht an die Dauer von “Wolf of Wall Street” orientiert hat. Wäre dieser Filme noch sehr viel länger als 120 Minuten gelaufen, dann hätte mein Zwerchfell wahrscheinlich kapituliert und wäre mit wehenden weißen Fahnen untergegangen. Ich habe fast komplett durchgelacht und manchmal deswegen fast keine Luft mehr bekommen. Stromberg ist also in Höchstform und das auch über seine 30 Minuten hinaus. Zudem versucht dieser Film keine seriöse Handlung aufzubauen, um diese anschließend humoristisch aufzulockern. Passenderweise wird eine abgedrehte Geschichte durch den schwarzen Humor abgerundet. “Lass das Mal den Papa machen” werde ich ab sofort auch in mein Credo aufnehmen und zudem lässt sich dieser Satz, wie Stromberg beweist, erstaunlich gut singen. Dieser Film ist zusammenfassend mehr als einen Kinobesuch wert, wobei einige Pointen beim ersten Mal wahrscheinlich am besten ankommen. Unbedingt ansehen!

Ich gebe diesem Film 9 von 10 Flammen. Teilt mir in euren Kommentaren mit, was ihr von der Bewertung und dem Film haltet.

Trailer:

https://www.youtube....h?v=VrAP6necaRw

Ciao mit V

Burn

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#2 C0smo

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Geschrieben 19. Januar 2015, 19:40

Danke für den Review! Den werde ich mir mal ansehen





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