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THE EXPENDABLES II


70 Antworten in diesem Thema

#61 Der Außenseiter

    jetzt auch in Farbe

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Geschrieben 24. Januar 2012, 10:37

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 03:02:

ich habe ernsthaft versucht, auf dich einzugehen, außenseiter, aber anstatt meine worte für bare münze zu nehmen, hast du bloß deine analysetools auf sie angewendet und mich darüber aufklären wollen, was ich doch für ein engstirniger idiot sei. selbst darauf habe ich geantwortet, ohne mich darüber aufzuregen, habe versucht, so ungiftig wie möglich zu klingen, und doch schiebst du mich weiter in diese merkwürdige schublade. aber okay, das ist eben einfach.

Außer mich und meinen Standpunkt zu kritisieren ist von Dir inhaltlich nichts weiter gekommen. Mit dem Feingefühl eines Flammenwerfers sezierst Du meine Argumente und forderst dann wieder Details/Rechtfertigungen von mir, bei denen ich Sorge habe, dass Du sie eh nur wieder für null und nichtig erklären würdest. So macht diskutieren eben keinen Spaß. Leiste Du doch jetzt mal was fürs Gespräch.

Warum z.B. hat das durch Aktionen bestimmte Stummfilmkino eines Mack Sennett & seinen Key Stone Cops (das Kino der Frühformen, bevor sich Feature-Filme durchsetzten), in denen es permanent um Verfolgung zu Fuß, mit Autos, Motorrädern etc. geht, nichts mit der Verfolgung eines John Rambo zu tun, der von Autos, Motorrädern, Hubschraubern und Cops verfolgt wird? In beiden geht es u.a. darum, filmische Dynamik durch die Inszenierung von Bewegung - Verfolgung - zu erzielen, nur dass ein Film wie RAMBO eben komplexer strukturiert ist als ein 8-Minüter. Sogar das Motiv des Cliffhangers wird bemüht, wie man es aus den Serials kennt, nur dass die Kamera diesmal nicht am Abhang stehen bleibt, sondern wir mit der Hauptfigur direkt am Felsvorsprung hängen und schließlich sogar in die Tiefe stürzen. Dass man sich bei der Beobachtung von Rambo voll und ganz mit der zumeist schweigenden Figur auseinandersetzen muss und sie nur durch eben diese Aktionen in ihren Spielszenen definiert wird, unterstützt doch nur den Eindruck, dass man einem stummen Helden bei der Verfolgung zusieht.

Warum sollen die Videoclipmontagen in ROCKY IV nicht dazu dienen inahltliche Zusammenfassungen der Ereignisse zu sein? Der zentrale Punkt und das Innere des Helden im 2. Akt wird durch die Clipmontage No Easy Way Out doch erfahrbar gemacht. Wieso ist der nicht genutzte Freiraum des Regisseurs (ich benutze jetzt mal Deine Formulierung) in RAMBO II nicht dazu angetan, den Heros der Hauptfigur zu unterstreichen?

Da unter all diesen Erläuterungen "unerträglicher Blödsinn" stand, nehme ich doch mal an, dass Du auch mit inhaltlichen Aspekten Deine Probleme hast und Dich nicht nur an der Form und meiner mangelnden Kompetenz gestoßen hast.

P.S.: Und was ich hier an vermeintlichen Analysen zum Besten gebe, bezieht sich immer nur auf momentane Empfindungen durch einen gerade statfindenden Gesprächsverlauf. Es würde mir nie in den Sinn kommen, Johannes, Dich als den Menschen, der vor dem Computer sitzt, analysieren zu wollen, da wir uns nicht kennen und das meinerseits anmaßend wäre. :)

"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#62 bekay

    will in die High Society

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Geschrieben 24. Januar 2012, 11:06

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 03:02:

aufrichtigkeit wird hier offenbar nur mit spott belohnt, oder man wird sogar als krank bezeichnet. das sind also die tollen weltoffenen filmforen.de
Wir lernen eben vom Besten, oh Großdurchlaucht!

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#63 Johannes

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Geschrieben 24. Januar 2012, 12:49

das ist wohl deine standartantwort auf alles, bekay.



Zitat

Warum z.B. hat das durch Aktionen bestimmte Stummfilmkino eines Mack Sennett & seinen Key Stone Cops (das Kino der Frühformen, bevor sich Feature-Filme durchsetzten), in denen es permanent um Verfolgung zu Fuß, mit Autos, Motorrädern etc. geht, nichts mit der Verfolgung eines John Rambo zu tun, der von Autos, Motorrädern, Hubschraubern und Cops verfolgt wird?
das habe ich doch gar nicht bestritten. ich fand, dass du begrifflichkeiten wie aktionalismus und dreiaktstruktur auf unüberlegte weise benutzt, was natürlich nicht bedeuten muss, dass du dir darüber keine gedanken gemacht hast. ich weiß auch nicht, was das "erzeugen filmischer dynamik durch bewegung" sein soll.
bei verfolgungsjagten wird ja generell viel masse bewegt. aber dialogreiche filme wie la maman et la putain bieten doch nicht weniger bewegung als rambo oder mad max, sie drückt sich nur anders aus.
aus der erkenntnis, dass es verfolgungsjagten und stumme helden sowohl im frühen stummfilm gibt, als auch im tonfilm, kann ich nichts ziehen. das ist doch irgendwie klar. ich weiß nicht, was du mir damit sagen willst. assoziierst du die dreiaktstruktur mit dialogreichen filmen oder findest du einfach nur bemerkenswert, dass rambo frühkinoartige stummfilmszenen in so eine struktur einbettet oder wie oder was?

Zitat

Warum sollen die Videoclipmontagen in ROCKY IV nicht dazu dienen inahltliche Zusammenfassungen der Ereignisse zu sein? Der zentrale Punkt und das Innere des Helden im 2. Akt wird durch die Clipmontage No Easy Way Out doch erfahrbar gemacht. Wieso ist der nicht genutzte Freiraum des Regisseurs (ich benutze jetzt mal Deine Formulierung) in RAMBO II nicht dazu angetan, den Heros der Hauptfigur zu unterstreichen?
mit freiraum meinte ich den freiraum, den der autor beim gestalten einer geschichte hat, nicht den freiraum, den der regisseur beim interpretieren und visualisieren des drehbuchs hat (was ja gemeinhin seine aufgabe ist). selbst wenn es sich um einen autor/regisseur handelt, sind das immer noch zwei grundverschiedene aufgabenbereiche, die ein gewissenhafter filmemacher strikt voneinander trennt, weil er weiß, dass er nicht beides gleichzeitig sein kann.

Zitat

Da unter all diesen Erläuterungen "unerträglicher Blödsinn" stand, nehme ich doch mal an, dass Du auch mit inhaltlichen Aspekten Deine Probleme hast und Dich nicht nur an der Form und meiner mangelnden Kompetenz gestoßen hast.
doch, nur daran.

#64 Der Außenseiter

    jetzt auch in Farbe

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Geschrieben 24. Januar 2012, 13:28

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 12:49:

das habe ich doch gar nicht bestritten. ich fand, dass du begrifflichkeiten wie aktionalismus und dreiaktstruktur auf unüberlegte weise benutzt, was natürlich nicht bedeuten muss, dass du dir darüber keine gedanken gemacht hast. ich weiß auch nicht, was das "erzeugen filmischer dynamik durch bewegung" sein soll.
bei verfolgungsjagten wird ja generell viel masse bewegt. aber dialogreiche filme wie la maman et la putain bieten doch nicht weniger bewegung als rambo oder mad max, sie drückt sich nur anders aus.


Deine letzte Aussage habe ich auch gar nicht behauptet. Die Dynamik wird bei RAMBO durch die Inszenierung von Bewegung (von Masse) erzielt. Eine einfache Feststellung. Sie wird aber natürlich auch durch die Inszenierung der Dialoge erzielt. RAMBO ist ja, abseits seiner Actionszenen, ein enorm dialoglastiger Film. Wenn Rambo von links ins Bild in eine enge Hütte rennt- Schnitt - Teasel kommt von rechts mit dem Funkgerät ins Bild, steht in einer engen Hütte aber als Hintergrund haben wir jetzt die weite Landschaft, dann wird dadurch natürlich auch Dynamik und Raumgefühl erzielt. Ebenso in den Wortgefechten zwischen Teasel und Trautman. Ich griff mir lediglich einen Punkt heraus, den ich für erwähnenswert hielt, weil die Figur im gesamten Film keinen Stillstand kennt (bis auf die Einleitung und ihren Schlussmonolog).

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 12:49:

oder findest du einfach nur bemerkenswert, dass rambo frühkinoartige stummfilmszenen in so eine struktur einbettet oder wie oder was?


Ja, das ist einer der Punkte bzw. nicht "einbettet", sondern der Film seine Dynamik viel aus Wechseln zwischen Action und Dialog gestaltet. Dass die Drei-Akt-Struktur in jedem Spielfilm vorkommt, ist mir auch klar. Worum es mir bei ihrer Erwähnung lediglich ging war, dass die Figur keinen Stillstand kennt und durch alle Akte zu hetzen scheint. Wie oben bereits erwähnt.

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 12:49:

mit freiraum meinte ich den freiraum, den der autor beim gestalten einer geschichte hat, nicht den freiraum, den der regisseur beim interpretieren und visualisieren des drehbuchs hat (was ja gemeinhin seine aufgabe ist).


Freiraum: Das kommt davon, wenn man unpräzise Begriffe verwendet, bzw. dockt es an meine Aussage an, dass wir immer nur in der Annahme leben, der andere versteht schon genau was wir meinen.

Und zu Deiner Aussage. Du hast also tatsächlich angenommen, dass meine Aussage "Sly und seine rudimentäre Drei-Akt-Struktur" verrät, dass ich nicht weiß wie die Aufteilung bei der künstlerischen Gestaltung eines Filmes abläuft? Da ich einfach davon ausgegangen bin, dass Du mich nicht für so dämlich halten kannst, nahm ich natürlich an, dass Du mich provozieren willst. Ich sah keine Veranlassung mich da genauer zu erklären und habe zwecks Bequemlichkeit eine einfache Formulierung gewählt. Das ist im Umgang mit Sprache völlig legitim. Du machst es Dir ja auch leichter, in dem Du auf Groß- und Kleinschreibung verzichtest. ;)

Zitat

selbst wenn es sich um einen autor/regisseur handelt, sind das immer noch zwei grundverschiedene aufgabenbereiche, die ein gewissenhafter filmemacher strikt voneinander trennt, weil er weiß, dass er nicht beides gleichzeitig sein kann.


Sicher und auch da pflichte ich Dir bei. Aber findest Du es nicht etwas kleinkrämerisch das so genau herausstellen zu müssen? Gehst Du wirklich davon aus, dass ich mir das im Verlauf meines Lebens nicht selbst hergeleitet habe? Auch aus meiner erwähnten Jugendanekdote, der Arbeit am Theater etc. konnte ich Erfahrungen sammeln. Im Grunde reden wir hier doch nur über Formulierungen. Mein Stil ist nun mal sperrig und erscheint manchmal verschwurbelt, aber ich schreibe nichts ohne Sinn und Verstand, was Du mir ja auch zu gute hältst.

Interessanter wäre es doch in Bezug auf RAMBO gewesen darüber zu sprechen, inwiefern die Kombination aus Elementen des New Hollywood (Kameraführung, gesellschaftskritischer, aber gleichzeitig geschichtsrevisionistischer Ansatz, der schon einen Ausblick auf das amerikanische Kino der 1980er gibt, Farben) mit eben solchen spektakulär aufgemotzten (Stummfilm-)Actionszenen verbunden wird. Und wenn es nur ein Plaudern wäre, weil Dir das alles schon vorher völlig klar war.

"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#65 Johannes

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Geschrieben 24. Januar 2012, 14:54

Zitat

Ja, das ist einer der Punkte bzw. nicht "einbettet", sondern der Film seine Dynamik viel aus Wechseln zwischen Action und Dialog gestaltet.

ich weiß, was du meinst. aber dialoge sind doch auch action.

Zitat

Und zu Deiner Aussage. Du hast also tatsächlich angenommen, dass meine Aussage "Sly und seine rudimentäre Drei-Akt-Struktur" verrät, dass ich nicht weiß wie die Aufteilung bei der künstlerischen Gestaltung eines Filmes abläuft?

nein, ich war einfach nicht sicher, was du damit meinst.

Zitat

Sicher und auch da pflichte ich Dir bei. Aber findest Du es nicht etwas kleinkrämerisch das so genau herausstellen zu müssen? Gehst Du wirklich davon aus, dass ich mir das im Verlauf meines Lebens nicht selbst hergeleitet habe?
basierend auf deinen aussagen, ja.

Zitat

Im Grunde reden wir hier doch nur über Formulierungen.

dann ist ja nun alles geklärt.

Zitat

Interessanter wäre es doch in Bezug auf RAMBO gewesen darüber zu sprechen, inwiefern die Kombination aus Elementen des New Hollywood (Kameraführung, gesellschaftskritischer, aber gleichzeitig geschichtsrevisionistischer Ansatz, der schon einen Ausblick auf das amerikanische Kino der 1980er gibt, Farben) mit eben solchen spektakulär aufgemotzten (Stummfilm-)Actionszenen verbunden wird.

an so einem gespräch bin ich nicht interessiert. ich habe rambo sowieso nur einkommafünf mal gesehen, und das ist ewig her.

#66 Der Außenseiter

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Geschrieben 24. Januar 2012, 15:12

Beitrag anzeigenJohannes sagte am 24. Januar 2012, 14:54:

ich weiß, was du meinst. aber dialoge sind doch auch action

Sicher, aber der Begriff Action kann ja mehrere Bedeutungen besitzen. Er kann sich natürlich i.w.S. auf alle gefilmten Aktionen beziehen, inklusive Dialoge, als auch i.e.S. auf eine Aktion, die sich durch rein materielles Handeln (Autoverfolgungsjagd, Schießerei etc.) definiert. Das hat was mit der semantischen Mehrdeutigkeit zu tun, von der ich sprach. Der Begriff Idiosynkrasie bspw. kann bis zu zehn verschiedene, völlig voneinander getrennte Bedeutungen haben. Je nachdem, in welchem Zusammenhang man ihn gebraucht und es kann auch passieren, dass man definitorisch nie auf einen Nenner kommt.

Ich finde es schön, dass wir es geschafft haben. :cheers:

"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#67 Der Außenseiter

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Geschrieben 08. März 2012, 16:25


"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#68 Der Außenseiter

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Geschrieben 19. Juni 2012, 15:50


"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#69 Dexter Morgan

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Geschrieben 19. Juni 2012, 16:09

Beitrag anzeigenDer Außenseiter sagte am 19. Juni 2012, 15:50:



Ich fand den ersten ja nicht gerade berauschend, aber bei weitem nicht so schlecht wie viele andere.

Hoffe nur, dass er nicht so hektisch geschnitten ist wie der Vorgänger. Auf größere Rollen von Arnie und Bruce freu ich mich schon sehr. Van Damme sowieso, Norris ohne Worte...

#70 Der Außenseiter

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Geschrieben 19. Juni 2012, 16:21

Beitrag anzeigenDexter Morgan sagte am 19. Juni 2012, 16:09:

Ich fand den ersten ja nicht gerade berauschend, aber bei weitem nicht so schlecht wie viele andere.

Kann da kaum die Nostalgiebrille absetzen. Das war der Film, den ich mir mit der Besetzung in den 80ern als Kind erträumt hatte. Die vielen offensichtlichen Schwächen des Films werden da durch irgendwelche Synapsen ausgeglichen.

Beitrag anzeigenDexter Morgan sagte am 19. Juni 2012, 16:09:

Hoffe nur, dass er nicht so hektisch geschnitten ist wie der Vorgänger. Auf größere Rollen von Arnie und Bruce freu ich mich schon sehr. Van Damme sowieso, Norris ohne Worte...

Ich denke mal, dass die Schnittfrequenz wieder extrem sein wird, aber vielleicht ist alles etwas übersichtlicher gestaltet. Beim ersten hatte man manchmal das Gefühl, es gab gar keine richtige Plansequenz zur Orientierung im Raum.

Beitrag anzeigenDexter Morgan sagte am 19. Juni 2012, 16:09:

Norris ohne Worte...

Positiv oder negativ? :otto:

"Der Unterschied zwischen dem Kino damals und heute ist, dass man heute die Kackwurst zeigt."


#71 Dexter Morgan

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Geschrieben 19. Juni 2012, 16:57

Beitrag anzeigenDer Außenseiter sagte am 19. Juni 2012, 16:21:

Kann da kaum die Nostalgiebrille absetzen. Das war der Film, den ich mir mit der Besetzung in den 80ern als Kind erträumt hatte. Die vielen offensichtlichen Schwächen des Films werden da durch irgendwelche Synapsen ausgeglichen.



Ich denke mal, dass die Schnittfrequenz wieder extrem sein wird, aber vielleicht ist alles etwas übersichtlicher gestaltet. Beim ersten hatte man manchmal das Gefühl, es gab gar keine richtige Plansequenz zur Orientierung im Raum.



Positiv oder negativ? :otto:

Positiv natürlich. Niemals würde ich was negatives über CN sagen, bin doch nicht lebensmüde... ;)





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