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Neue Staffel HOW I MET YOUR MOTHER

Sitcom

23 Antworten in diesem Thema

#1 Ubaldo Terzani

    Reader discretion is advised, lan

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Geschrieben 26. September 2011, 12:47

Die beste Sitcom, die wo gibt, meldet sich zurück. Die Figuren sind liebenswürdig wie eh und ja. Das ist lobenswert, zumal in vielen anderen Sitcoms die Figuren irgendwann zu comichaften Abziehbildchen ihrer früheren Selbst verkommen. Zu lachen gibt es auch wieder viel. Teilweise herrlich verschwurbelter und aufwendig konstruierter Humor. Schade hingegen ist dass es in den ersten beiden Episoden nicht ganz so emotional und menschelnd zugeht wie man es gewohnt ist. Aber solche eher humoristischen Phasen hatte die Serie ja schon öfter mal. Am Ende der 2. Episode zeichnet sich aber was ab. Ich warte aso gespannt auf die nächsten Folgen.

#2 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 13:01

Bin auch begeistert, wie es die Macher verstehen, die Sitcom über einen langen Zeitraum mit nur wenig Leerlauf zu gestalten. Ist für mich die beste Sitcom weit und breit seit laaaaaanger laaaanger Zeit. Dazu gibt es in der Tat wirklich keine Figur, nicht mal bei selten oder einmalig auftretenden Rollen, die ich ätzend finde. Das hat davor noch keine andere Sendung geschafft. Hoffentlich geht es so auf diesem wirklich sehr hohen Niveau weiter...

#3 Ubaldo Terzani

    Reader discretion is advised, lan

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Geschrieben 26. September 2011, 13:18

Gerüchteweise will Marshall, also Jason Segel, nach der 8. Staffel im Sommer 2013 abspringen. Könnte er sich locker leisten, weil er auch außerhalb der Serie schauspielerisch relativ erfolgreich ist. Ob die Serie in dem Fall auseinander bräche oder ob die Produzenten eine Scheidung zwischen Marshall und Lily konstruieren und die Serie mit Lily als Alleinstehende neuen Pepp bekäme, bleibt abzuwarten...

#4 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 14:03

wobei Jason Segel in seinen Filmrollen bisher eher Klogriffe hatte. Wie ich schon mal auf Kino.de sagte, ist er für mich die männliche Version von Jen Aniston, in der Serie top, in Filmen mehr scheißig. Aber das ist ja nur meine Meinung, der Rest mag ihn in den Filmen möglicherweise toll gefunden haben. Und Lilly ohne Marshall ist ja nicht das einzig für mich schier Unvorstellbare, auch die wahnsinns Chemie zwischen ihm und den anderen ist nur schwer zu ersetzen, wenn überhaupt...

#5 Ubaldo Terzani

    Reader discretion is advised, lan

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Geschrieben 26. September 2011, 14:19

Ebenfalls ich finde Jason Segel nur als Marshall wirklich überzeugend, in anderen Rollen doch stark reduziert. Aber meinst Du, das juckt ihn? Er hat gerade zwei große Kinofilme in der Post-Production (einmal spielt er die Hauptrolle neben Amy Adams, einmal neben der wunderbaren Emily Blunt). Außerdem wird gerade eine Judd Apatow-Regiearbeit gedreht, in der Segel ebenfalls mitspielt.

Er braucht "How I Met Your Mother" also nicht, schätze ich mal. Leider. :( Sein Vertrag für die Serie endet 2013. Mal sehen, ob er ihn erneuert. Wetten würde ich persönlich darauf nicht unbedingt.

#6 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 14:27

Ne, brauchen tut er "HIMYM" wohl leider in der Tat nicht. Man kann nur hoffen, dass seine Filme (nicht nur von uns) als großer Bockmist gesehen werden, so dass er doch bleibt. Wobei ich es andererseits auch nicht gut fänd, einen Segel an Bord zu haben, der eigentlich weg gewollt hätte. Man ist nur gut, wenn man 100% hinter einer Sache steht, wenn er das nicht tut, soll er es halt lassen. Aber mal sehen, es ist ja nicht so, dass ihm die Figur Marshall Erikson und die Kollegen nicht am Herzen lägen. So scheint es jedenfalls in diversen Interviews...

#7 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 26. September 2011, 19:33

Könnte natürlich nur Taktik für die kommenden Gage-Verhandlungen sein, aber:

(...)
"I think after eight years, I'll feel like I honorably did my commitment. It's funny -- it's the greatest problem in the world to have. Jeez, I'm the luckiest guy in the world. But when your idol is Peter Sellers, playing one character for eight years isn't what you're trying to do."
(...)
"I don't really feel like I have that much more to offer with this character. Maybe if we got divorced or something, but that's not gonna happen," he added. "It's gonna be some iteration of, like, my TV wife opens the fridge, and she's like, "What happened to the birthday cake?" And I walk in with a little frosting here [points to corner of mouth] like, "What birthday cake?"
(...)

http://www.gq.com/en...e?currentPage=3

#8 bekay

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Geschrieben 26. September 2011, 20:28

Also ich mag die Serie zwar auch, aber nur genug, um sie mir mehr mal anzuschauen, wenn ich zufällig auf Pro7 darauf treffe. Grundsätzlich finde ich die Figuren von vornherein absolut comichaft, unmenschlich und identifikationslos. Mit welchem Aufwand sie immer vollkommen abgedrehte Geschichten und Theorien (über das Leben oder irgendwelche Details und Kleinigkeiten desselben) vortragsmäßig hervorzaubern, macht zwar zum einen den Reiz und die narrative Finesse des Ganzen aus mit all den zahlreichen Binnenerzählungen, Metalepsen, Analepsen und Prolepsen, bleibt mir aber meist inhaltlich vollkommen fremd und zu abstrakt.

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#9 Ubaldo Terzani

    Reader discretion is advised, lan

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Geschrieben 26. September 2011, 20:53

Was soll daran "abstrakt" sein dass der gealterte Ted Mosby (in der "Rahmenhandlung") ein verschwurbelter Geschichtenerzähler ist, der seine Kinder mit seinem Erzählstil an den Rand des Wahnsinns treibt? Jede Episode ist ja nichts anderes als die Visualisierung der Gedanken/Erinnerungen des alten Ted Mosby und muss als solche nicht mal der Wahrheit entsprechen, kann Beschönigungen, Auslassungen und "Pimp" enthalten ...und besitzt natürlich krasseste Gedankensprünge, was ja nicht ungewöhnlich ist.

Jedenfalls finde ich den Erzählstil der Serie mit all den Binnenerzählungen, wilden Zeitsprüngen und Abbiegungen in ihrer Verschwurbeltheit bisweilen sehr raffiniert und vor allem zum Brüllen komisch, lan.

Das sind in meinen Augen übrigens keine Identitätslosen sondern sondern Suchende. Dafür mögen sie gesellschaftlichen Idealvorstellungen zufolge ja eigentlich zu alt sein, aber das macht sie wiederrum sympathisch. Von Comichaftigkeit sehe ich nicht viel sondern ich sehe dass sich die einzelnen Figuren im Laufe der Serie entwickeln (zumindest Lily und ganz besonders Marshall, während die Anderen sich wirklich etwas im Kreis drehen, man aber merkt dass sie um Erfahrungen reicher werden) und sogar ein oberflächlich wirkender Typ wie Stinson manchmal tiefe menschliche Sehnsüchte durchblicken lässt.

#10 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 21:09

Bekay, "HIMYM" auf Pro7 würde ich aber tunlichst meiden. Da diese Sitcom wie kaum ein anderes Beispiel enorm verliert durch die Synchro. Habe mir nur einmal aus Neugier eine Folge auf deutsch angesehen und war maßlos enttäuscht und verblüfft, wie man durch schlechte Synchro etwas so tolles ziemlich ätzend machen kann.

#11 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 26. September 2011, 21:15

Ja, ja, ProSieben-Synchro sollte man nicht gucken. Ebenso sollte man die Serie nicht nur dann gucken, wenn man zufälig rein zappt. Die Serie gehört im Original geguckt, und chronologisch. :)

#12 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 21:24

Beitrag anzeigenUbaldo Terzani sagte am 26. September 2011, 21:15:

Ja, ja, ProSieben-Synchro sollte man nicht gucken. Ebenso sollte man die Serie nicht nur dann gucken, wenn man zufälig rein zappt. Die Serie gehört im Original geguckt, und chronologisch. :)

Word!

#13 bekay

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Geschrieben 26. September 2011, 21:28

Ich habe eigentlich keine Lust mit Leuten zu reden, die mir sagen, wie ich etwas zu gucken habe und wie ach so viel in der Synchro doch verloren gehe. Das kann man über alles Synchronisierte sagen - und es wird auch über alles Synchronisierte gesagt. :zzz:

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#14 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 21:33

Beitrag anzeigenbekay sagte am 26. September 2011, 21:28:

Ich habe eigentlich keine Lust mit Leuten zu reden, die mir sagen, wie ich etwas zu gucken habe und wie ach so viel in der Synchro doch verloren gehe. Das kann man über alles Synchronisierte sagen - und es wird auch über alles Synchronisierte gesagt. :zzz:

Ich habe lediglich meine Meinung und einen gut gemeinten Tipp geäußert. Kein Grund eingeschnappt zu sein. Und ich finde nicht alle Synchros beschissen, sondern in besonderem Maße die von HIMYM. Es gibt sogar zahlreiche Filme und Serien, wo ich die Synchros mehr als gelungen finde.

#15 bekay

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Geschrieben 26. September 2011, 21:43

Ich finde grundsätzlich die Synchro beschissen, wenn ich lange genug eine Serie im Original geschaut habe. Meist ist dies aber ehrlich gesagt - jedenfalls bei mir - nicht ein Indikator wirklicher Beschissenheit, sondern reines Gewöhnungsphänomen. Ganz ab davon, kann ich mir kaum vorstellen, dass das Original die kritisierte Abtstraktheit, die mir die Serie manchmal fremd macht, wettmacht. Ich meine hier natürlich besonders die ganzen Beziehungstheorien und -hypothesen, die nicht nur Barney auf den Lippen hat. Da werden alle Figuren immer zu neunmalklugen Professoren, die eine eigene Wissenschaft aus diversen Datingsritualen machen und diese mit einer mir unangenehmen Impertinenz vortragen. Ungewöhnlicherweise stört mich das hier ab und an. Nicht, weil es unrealistisch und blödsinnig ist. Warum, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

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#16 Dexter Morgan

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Geschrieben 26. September 2011, 22:54

Nein, die Synchro kann hinsichtlich der Story natürlich nichts ändern, bei mir ist es nur so, dass
1. die Synchronstimmen furchtbar gewählt sind. Marshall hört sich grenzdebil an, Barney hört sich eingebildet und arrogant an ohne dieses Spitzbübische und Charmante vom Original, Lilly und Robin hören sich immer leicht hysterisch und beschissen intoniert an und bei Ted weiß ich nicht, was mich an der Stimme stört, sie passt einfach nicht zur Person.

und

2. viele Dialoge nicht die originellen Einfälle überliefern können, wie es bei Komödien oder Sitcoms zwar oft der Fall ist, hier aber noch stärker auffällt, da bei HIMYM besonders mit der englischen Sprache gespielt wird.

Das ändert aber nichts an dem Punkt der von Dir angesprochenen Abstraktheit, ein Problem welches ich halt nicht mit HIMYM habe. Bei mir würde die Serie nur aus oben erläutertem Grund gar nicht so weit kommen, dass ich mich mit der Geschichte oder viel mehr dem Erzählten auseinander setzen würde, da ich vorher furchtbar enerviert abgebrochen hätte.

#17 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 26. September 2011, 23:25

.

#18 Dexter Morgan

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Geschrieben 27. September 2011, 06:04

Ubaldo, wo ist denn Dein Text hin?

#19 Ubaldo Terzani

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Geschrieben 27. September 2011, 09:39

Beitrag anzeigenDexter Morgan sagte am 27. September 2011, 06:04:

Ubaldo, wo ist denn Dein Text hin?

Habe ich gelöscht weil: nicht jede Einlassung erfordert eine Antwort. :)

#20 Hagen

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Geschrieben 27. September 2011, 18:27

Wenn ich kurz auf das Eingangs-Posting zurückkommen darf: Mein Empfinden ist, dass die Serie in den letzten Staffeln zu emotional geworden ist, weswegen ich mich über jede Folge freue, in der Barney in romantisches Durcheinander eingebunden wird. Überhaupt empfinde ich gerade die längerwährenden, unterschwelligen romantischen Zuneigungen im Kern-Cast eher als sehr berechnbares Plot-Bausteinchen aus dem Autoren-Werkzeugkasten. Die Serie ist in ihren besten Folgen viel zu wild als dass ich ihr diese Herz-Schmerz-Anwallungen durchgehen lassen wollte. (Ich schaue sie trotzdem gerne.)


___
Gerade die dritte Episode der neuen Staffel geschaut: ein tolles Bsp. für das, was mich stört. Die "Klaus"-Diskussion war goldig, die nachfolgenden emotionalen Momente komplett aus der Luft gegriffen (oder nur dann glaubwürdig, wenn Ted als jemand verstanden werden muss, der in Liebesdingen absolut unerwachsen ist, was wiederum die Frage aufwirft, warum ich an so jemandes romantischen Abenteuern 7 Staffeln lang Interesse aufbringen sollte) - und dann kommt mit der Abschiedsrede und den letzten Sekunden genau das ebenfalls erwähnte Element der gruppeninternen Beziehungen noch mehr ins Spiel, als das die letzten Folgen eh schon der Fall war.

Bearbeitet von Hagen, 27. September 2011, 18:58.


#21 Ubaldo Terzani

    Reader discretion is advised, lan

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Geschrieben 28. September 2011, 00:05

türlich darf man! Dafür hab ich es ja geschrieben, Hagen mein digga. :)

Lan, erstmal gab es keine Klaus-Diskussion sondern Klaus kam in drei nicht aufeinander folgenden Sätzen vor. Des weiteren finde ich persönlich es gut dass die Verflossene dem Ted die Augen geöffnet hat, was zwischen ihm, Robin und Barney awesome Stinson vor sich geht. Von außen betrachtet kann man das ja locker als "unerwachsen" bezeichnen, aber menschlich betrachtet passt es wie Faust aufs Auge dass Ted das nicht gerallt hat. Meiner Meinung nach ist das figurenpsychologisch schlüssig ..und ja: emotional. Wengleich ich nach wie vor der Meinung bin dass die Serie im Moment nicht so emotional ist wie sie sein könnte. Aber in diesem Punkt liegen wir beide halt meilenweit auseinander. Wie heißt es so schön: Zwei Schwänze, zwei Meinungen.

text nicht korrekturgelesen

#22 Johannes

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Geschrieben 28. September 2011, 17:55

.

Bearbeitet von bekay, 28. September 2011, 18:10.
Keksgängerische Ambitionen


#23 rocky

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Geschrieben 12. November 2012, 09:17

I really like this one! very funny.
an actor, sry dont remember the name, the one with blue eyes if im right, did a really good job.
Bridge over troubled water...

Geschenkideen

#24 Frank Raber

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Geschrieben 31. Mai 2013, 10:24

Cristin Milioti also.

Wird auch langsam Zeit - denn der ausgiebigst überbenutzte Cliffhanger wurde leider ab Staffel 6 zur Schlinge, mit der sich die Serie selbst stranguliert.

("Jetzt warten Sie mal schnell". Meinte ein schweizer Geschäftskontakt immer telefonisch, wenn die Kacke dampfte und die Kunden uns telefonisch mit selbiger bewarfen. Ronin finde ich übrigens gerade deshalb so gut, weil der MacGuffin unaufgelöst bleibt.)

Hätten die Macher nicht die - durchaus konstant guten - Einschaltquoten bzw. die daraus resultierende Never Ending Story als zentrales Qualitätsmerkmal betrachtet, sondern es eher sportlich mit dem Abtritt kurz nach dem Zenit gehalten, so könnte man von einer rundum gelungenen, legendären, einmaligen Ausnahmeserie sprechen. Sogar die enorme Nähe zum Meilenstein "Friends" hat man ja ohne allzu lautes Murren verzeihen können.

So aber stellt sich für mich im aufgeblasenen, verwässerten Serienverlauf ein deutlicher Verlust an allem, was ich an HIMYM lange sehr geschätzt hatte, ein.

Hätte, hätte, Fahrradkette.

Ich hoffe inständig, dass zumindest der Abschluss krönend wird. Denn in der Gesamtansicht und Rückbetrachtung bleibt noch immer so viel, dass ein würdiges Ende manche Unannehmlichkeit überwiegt.





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