Pathos als rhetorisches Mittel und seine Verwendung im Spielfilm
#1
Geschrieben 16. Juni 2009, 17:11
#2
Geschrieben 16. Juni 2009, 17:21
#4
Geschrieben 16. Juni 2009, 18:15
Der Außenseiter sagte am 16.06.2009, 18:48:
Weniger als "Kitsch, camp(y) oder cheesy", als vielmehr im ursprünglichen, rhetorischen Sinne: als emotionaler Appell, als Überzeugungstaktik, um den Rezipienten für sich und seine Sache einzunehmen.
#5
Geschrieben 16. Juni 2009, 18:55
Puni sagte am 16.06.2009, 19:15:
Der Außenseiter sagte am 16.06.2009, 18:48:
Weniger als "Kitsch, camp(y) oder cheesy", als vielmehr im ursprünglichen, rhetorischen Sinne: als emotionaler Appell, als Überzeugungstaktik, um den Rezipienten für sich und seine Sache einzunehmen.
Du scheinst aber schon besonderen Wert auf Flaggen-Gejubel und militaristische Romantik zu legen, oder? Deine Beispiele deuten jedenfalls darauf hin.
#6
Geschrieben 16. Juni 2009, 19:13
Funxton sagte am 16.06.2009, 19:55:
Puni sagte am 16.06.2009, 19:15:
Der Außenseiter sagte am 16.06.2009, 18:48:
Weniger als "Kitsch, camp(y) oder cheesy", als vielmehr im ursprünglichen, rhetorischen Sinne: als emotionaler Appell, als Überzeugungstaktik, um den Rezipienten für sich und seine Sache einzunehmen.
Du scheinst aber schon besonderen Wert auf Flaggen-Gejubel und militaristische Romantik zu legen, oder? Deine Beispiele deuten jedenfalls darauf hin.
Ja, ist ja nichts Neues, aber das spielt ja in einer wissenschaftlichen Arbeit keine Rolle. Ich will dieses "Phänomen" ja nur beschreiben, versuchen abzubilden, ohne jegliche persönliche Einstellung zum Thema laut werden zu lassen.
#7
Geschrieben 16. Juni 2009, 19:46
Vielleicht etwas passendes: http://www.ejumpcut.org/archive/jc48.2006/...mage/index.html

Überlebenskit • Unterstützung • Kritik • Vorstellung •
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#8
Geschrieben 16. Juni 2009, 19:55
#9
Geschrieben 17. Juni 2009, 10:51
Nicht vergessen, dass diese Art von Filmen, die du untersuchen willst, zumeist Pentagon-gefördert ist: http://www.heise.de/...20/20113/1.html
Dominik Kamalzadeh und Michael Pekler: Are we shooting? Krisenmanagement interventionistischer Militäreinsätze im neueren US-Kriegsfilm
Siehe: Auf der Handlungsebene scheint das, was du als Pathos bezeichnest, auch Interventionalismus genannt zu werden.

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#10
Geschrieben 17. Juni 2009, 11:19
#11
Geschrieben 17. Juni 2009, 18:36
#13
#15
Geschrieben 12. August 2009, 01:53
#16
Geschrieben 12. August 2009, 14:08
Vielleicht hilft Linda Williams dir ja auch mit ihrer Body-Genres-Theorie weiter ... da wird Melodramatik ja auch mit gefasst.
#18
Geschrieben 20. Januar 2010, 13:04
#19
Geschrieben 26. Januar 2010, 07:54

Hilfe



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