Filmforen: Kurzkommentare zu eben gesehenen Filmen - Filmforen

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Kurzkommentare zu eben gesehenen Filmen

#1 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 10:49

Unser Geleit gilt noch immer und somit selbstverständlich die Einladung, hier nach Lust und Laune ein Filmtagebuch zu beschreiben und -streiten. Wenn alte Hasen hingegen einen gewissen Qualitätsanspruch an ihre FTB-Einträge entwickeln, kann es sein, das zu jenem oder diesem Film einfach nicht der Atem für einen Text reicht. Oder neue Mitglieder trauen sich einfach nicht, für ein kurzes Urteil über einen Film ein FTB zu eröffnen. Dafür ist dieser Thread da - für ein paar schnelle Gedanken. Das Filmtagebuch sollte jedoch stets vorzuziehen sein, soweit & sooft wie es einem möglich ist. Spammer und Beitragssammler nehmen wir uns zur Brust!

Mindestbedingung sollte ein klar strukturierter Satz sein. Diskussionen sind nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Die werden bei entsprechender Länge auch in einen gesonderten Thread verschoben. :)

Bedenkt: Wer sich hier einträgt, wird nicht im Filmtext-Register verzeichnet!

#2 Mitglied ist offline   pasheko 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 16:44

Dann will ich mal mit meinem Sonntagsprogramm anfangen:

IRACEMA - UMA TRANSA AMAZONICA
Die 15jährige Iracema tuckert den Amazonas zur nächstgrößten Stadt hinauf, findet dort aber nur einen Job als Prostituierte. Ein Trucker nimmt sie mit auf dem Weg Richtung Sao Paolo, schmeißt sie aber auf halber Strecke wieder raus. Schlußendlich landet sie mit ausgeschlagenen Zähnen in einem unhygienischen Bordell am Straßenrand und begegnet dort dem Trucker wieder. Kein Wunder, daß die Militär-Regierung diesen Film am liebsten eingestampft hätte, denn besonders gut kommt sie hier nicht weg. Neben der klaren Botschaft schafft es der Film aber auch trotz naturalistisch-dokumentarischer Bilder den Staub und die Hitze der Straße spürbar zu machen.

THE WORLD, THE FLESH AND THE DEVIL
Wundervolle Bilder eines menschenleeren New Yorks (I am Legend hat sich wohl hier kräftiger bedient als bei den früheren Matheson-Verfilmungen, siehe auch die Sache mit den Schaufensterpuppen), aber die Belafonte-Figur ging mir irgendwann auf die Eier und das Ende kam mir auch zu abrupt und war zu happy. Wegen der oben genannten Szenen aber durchaus sehenswert.

THE GIRLS REBEL FORCE OF COMPETITIVE SWIMMERS
Splatter-Klamauk der japanischen Art, dessen Hauptaugenmerk die Brüste der Hauptdarstellerin sind. Die sind aber auch wirklich hübsch.

#3 Mitglied ist offline   djmacbest 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 17:08

FLUCHT AUS ALCATRAZ
Ganz toller, politischer Film, der seine Gefängnisinsel als faschistoiden Staat darstellt, in dem es Unterdrücker, Unterdrückte und nur einen wirklichen Außenseiter, beinahe Beobachter, gibt. Steht damit sehr subtil in der Tradition klassischer utopischer Reiseromane: Das unbekannte und -genannte Draußen schickt einen Forscher (Eastwood) aus - seine Ankunft wirkt so gar nicht wie die Ankunft eines Gefangenen - diese verwirklichte Utopie absoluter Ordnung und Disziplin, die ihre Inklusivität perfektioniert hat, zu erkunden. Und ebenso unbehelligt zieht er - am Willen der Wächter vorbei - wieder von dannen, nimmt ein paar mit, die sowieso nicht in die Utopie gepasst haben.

#4 Mitglied ist offline   kørken 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 17:31

Beitrag anzeigenpasheko sagte am 07.07.2008, 17:44:

THE GIRLS REBEL FORCE OF COMPETITIVE SWIMMERS
Splatter-Klamauk der japanischen Art, dessen Hauptaugenmerk die Brüste der Hauptdarstellerin sind. Die sind aber auch wirklich hübsch.

Oh ja.. :love:

#5 Mitglied ist offline   zora f. 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 17:46

8Mile, Get rich or die tryin' & Hustle&Flow

drei hiphop-filme für unterschiedliche publiken :otto:

eminem fast authentisch, fast sozialdrama, aber narrativ gelungen. der vergleich mit rocky ist ein positiver. alles ist so nah an der "realen" welt, dass es die "wahre geschichte" sein könnte, und eminem lässt uns am "lernen für's leben" teilhaben.
50cent dagegen verliert irgendwo zwischendrin mal den hang zur authentizität, wobei sein leben ja schonwild genug war, und erzählt die geschichte dann doch eher so, wie sie hätte sein sollen... überhöht sich dabei auf merkwürdig anbiedernde weise und bleibt als indetifikationsfigur völlig fern. ein totaler grim glamour.
der letzte der drei ist rein fiktiv, was ihm als vorteil angerechnet werden kann, da offenbar keine erzählerishcen zwänge obliegen. deshalb können die elemente der handlung in ihre optimale stellung gebracht werden. trotz eines melancholischen grundtons ein feel good movie. grabs balls.

#6 Mitglied ist offline   Howie Munson 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 18:22

Der Länge der Texte nach zu urteilen, ist das doch "FTB-Niveau" :D Wieso also durch diesen Thread weiter den Tod der Tagebücher fördern :(

#7 Mitglied ist online   Funxton 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 18:46

Ich bleibe tapfer und stur.

#8 Mitglied ist offline   Schischa 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 18:52

Beitrag anzeigenFunxton sagte am 07.07.2008, 19:46:

Ich bleibe tapfer und stur.


:cheers:

#9 Mitglied ist offline   Bastro 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 19:33

AGUIRRE, DER ZORN GOTTES magische erste Momente mit bestechendem Sound. Ein Film wie ein Sog, endlich nachgeholt.

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Das bißchen verschüttete Schweineblut auf dem Tisch ist doch keine Suppe für Kinder. (R. D. Brinkmann)

#10 Mitglied ist online   bekay 

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Geschrieben 07. Juli 2008, 20:44

Beitrag anzeigenHowie Munson sagte am 07.07.2008, 19:22:

Der Länge der Texte nach zu urteilen, ist das doch "FTB-Niveau" :D Wieso also durch diesen Thread weiter den Tod der Tagebücher fördern :(


solange die texte nicht mehr in den tagesthreads versumpfen, halte ich diese anlaufstelle hier schon für wertvoll. selbstverständlich bitte ich alle darum, hier wirklich nur kurzbesprechungen reinzustellen. was das ist, liegt natürlich im ermessen des jeweiligen schreibers - das filmtagebuch sollte natürlich immer vorzuziehen sein.

#11 Mitglied ist offline   Bastro 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 01:08

MATCH POINT von Woody Allen scheint mir weniger dicht und weniger gelungen als der großartige SCOOP. Dennoch: die Zwickmühlen, in die sich die Charaktere freiwillig aus Lust und Sehnsucht begeben, werden eindrücklich dargestellt. Der Stimmungsumschwung am Ende scheint mir aber etwas unentschlossen und orientierungslos, denn man weiß nicht so recht, ob man sich jetzt in einer Komödie oder einer Tragödie befindet.

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Das bißchen verschüttete Schweineblut auf dem Tisch ist doch keine Suppe für Kinder. (R. D. Brinkmann)

#12 Mitglied ist online   The Critic 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 08:54

Hancock
Lag total falsch nach dem Trailer. Bitte um freundliche Beachtung des Podcasts von Stefan Höltgen und Matthias Huber. Scheiße noch mal, das hätte ein richtig guter Film werden können.
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#13 Mitglied ist offline   djmacbest 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 10:21

REIGN OF FIRE
Großartige Prämisse, und auch ganz viele tolle Einfälle, diese umzusetzen. Sehr fein sind die Sequenzen mit den Kindern der Burg, und natürlich die unzähligen Analogien zu Rittergeschichten und ihren Topoi. Im Grunde ist das ein Fantasyfilm in uraltem Gewand, bloß statt der großen Conan-Schwerter werden halt moderne Waffen geschwungen - und eine recht mächtige Axt. Ich kann nur einfach nicht den Finger darauf legen, warum der Film trotz vieler aufzählbarer Qualitäten einfach nicht wirklich funktioniert, nicht so fein ist, wie sich das alles in der Theorie liest.

#14 Mitglied ist online   The Critic 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 18:23

XXY

Hat den richtigen Spirit und die biologischen Gleichnisse tragen überraschend gut. Bin aber etwas über die uncinematographische Herangehensweise enttäuscht, Szenen wie die Kopfhörernummer sind selten. Leider kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Entwicklung arg erzwungen ist. Stört doch im Nachhinein sehr.
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#15 Mitglied ist offline   davros 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 18:25

URBAN JUSTICE
Ordentlicher 'auf die fresse zack bum' streifen mit meister Seagal. Beste 'allein auf der couch' ware. Mit der cheffin zusammen geht so etwas einfach nicht.

#16 Mitglied ist offline   Puni 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 20:29

KISS ME DEADLY - das Ende gehört zu den besten der Filmgeschichte. Unglaublich, was der Film alles tangiert. Ein Paradebeispiel für die US-Kultur im Film noir.

JESUS CHRISTUS ERLÖSER - wirklich faszinierend, wie ein Mann begeistern kann. Was hier begeistert sind nicht etwa die Wutausbrüche Kinskis, die berechtigt sind, sondern die pure Kraft seines Vortrages. Ein einmaliges Zeitdokument!
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#17 Mitglied ist offline   Tornhill 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 20:40

NATIONAL TREASURE: BOOK OF SECRETS - Zwei Stunden lange Schnitzeljagd mit Nicolas Cage, der beweisen will, dass ein Verwandter sich einst nicht am Attentat auf Abe Lincoln mit John Wilkes Booth verschwörte, wie es aber eine verschollene Seite im Tagebuch des Präsidentenmörders nahe zu legen scheint. Die Jagd führt durch die Hauptstädte Paris, London (dort in den Buckingham Palace) und Washington (Oval Office im Weißen Haus) bis zum Mt. Rushmore und einer Stadt aus Gold. Nach dieser Schnitzeljagd kräht in ein paar Monaten kein Hahn mehr nach. Den ersten Film habe ich schon gar nicht mehr in Erinnerung. Nur, dass sich auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung eine Schatzkarte verbirgt.

#18 Mitglied ist offline   moodswing 

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Geschrieben 08. Juli 2008, 21:49

MATCH POINT
bei der Zweitsichtung überzeugender, wenngleich auch weiterhin überkonstruiert und ultrakühl. Spiel um Schuld und Sühne, die im Zeitalter des Kapitalismus zum leeren, toten Blick des Protagonisten und der gesamten Upper Class führt. Johansson gerät vom verführerischen Objekt eben nicht zur Noir femme fatale, sondern zum Opfer, dass hysterisch und verzweifelt untergeht. Atmosphärisch Nahe an der Figurengestaltung eines AMERICAN PSYCHO, am Ende zwar nicht so überhöht und brachial, aber doch ebenso böse und verzweifelt. Vielleicht Allens erster richtiger Klassiker.

#19 Mitglied ist offline   Hick 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 05:10

Habe ich als eher lauwarmen Aufguss von "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" empfunden.

BIN-JIP - Selten einen Film gesehen, der so gekonnt in Bildern erzählt.

#20 Mitglied ist offline   Hick 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 10:57

DONNIE DARKO - "Frank?"

#21 Mitglied ist online   Funxton 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 11:00

Beitrag anzeigenmaX sagte am 09.07.2008, 11:57:

DONNIE DARKO - "Frank?"


Bei der Arbeit! :)

#22 Mitglied ist offline   A Tramp 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 11:06

Beitrag anzeigenmaX sagte am 09.07.2008, 11:57:

DONNIE DARKO - "Frank?"

Der Kurzkommentar muss aber so aussehen:

DONNIE DARKO.
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#23 Mitglied ist offline   Cjamango 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 11:20

DER FREIE WILLE: Nicht wirklich ein Partyfilm...
www.christiankessler.de - die Adresse Ihres Vertrauens | Elvis-Hörprobe
Kommentare zum Tagebuch? Aber ja!!!
"Kreativität kommen allein von Nerven in Nacken hinten!" (Chinesischer Doktor in Woody Allens ALICE)

#24 Mitglied ist offline   Hick 

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Geschrieben 09. Juli 2008, 22:46

LULU ON THE BRIDGE - Den hatte ich wesentlich schwächer in Erinnerung. Formal ein echtes Fest und struktural ein fliegender Partyplanet. :D

#25 Mitglied ist offline   pasheko 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 00:24

Beitrag anzeigenmaX sagte am 09.07.2008, 23:46:

LULU ON THE BRIDGE - Den hatte ich wesentlich schwächer in Erinnerung. Formal ein echtes Fest und struktural ein fliegender Partyplanet. :D

Die beste Ambrose Bierce-Verfilmung, die keine ist. :doc:

#26 Mitglied ist offline   philosophus 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 01:43

THE HAPPENING - die Exposition ist toll, einige wirklich beklemmende Momente. Wenn die Katze aus dem Sack ist, kriegt der Film, der eigentlich kurz ist, seine Längen, und das Ende ist m. E. enntäuschend.

#27 Mitglied ist offline   moodswing 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 17:38

LAURA
enttäuschender Noir, der noch viel zu sehr harmloser Krimi ist. Als ob sich das Genre erst noch finden muss.

#28 Mitglied ist online   Funxton 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 19:17

Hast du den zum ersten Mal gesehen?

#29 Mitglied ist offline   moodswing 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 19:40

Beitrag anzeigenFunxton sagte am 10.07.2008, 20:17:

Hast du den zum ersten Mal gesehen?

ich? jo.

#30 Mitglied ist offline   Puni 

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Geschrieben 10. Juli 2008, 20:41

SON OF RAMBOW - eine wirklich sehr schöne Mischung aus Coming-of-Age-Drama und Film im Film - im Prinzip ist SON OF RAMBOW eine wundervolle Mischung aus Coming-of-Age-Drama und BE KIND REWIND. Die beiden Kleinen sind ganz groß und zeigen, welchen (positiven) Einfluss Filme auf Kinder haben (auch wenn es sich hier um FIRST BLOOD handelt). Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Religion und Zugehörigkeit, das alles bringt SON OF RAMBOW in einer schönen Mixtur aus Drama und Komödie unter einen Hut. Zudem ist der Film ein toller Streifzug durch die 80er und all ihre Eigenarten - kurz: SON OF RAMBOW ist ein wundervolle Independentproduktion!
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