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Polnische Kurzfilme auf MDR - Filmforen.de - Seite 2

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Polnische Kurzfilme auf MDR


41 Antworten in diesem Thema

#31 Nemo

    Zusammen stoppeln?

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Geschrieben 14. Februar 2007, 16:33

Beitrag anzeigenPhibes sagte am 14.02.2007, 16:23:

Beitrag anzeigenNemo sagte am 14.02.2007, 10:25:

Eingefügtes Bild

Von seiner Seite aus lässt sich natürlich auch das schon erwähnte Institut Rozbitek aufsuchen.

Ich hatte mich schon gewundert, dass du dir etwas von ihm zugelegt hast. Ich kenne ja nur seine Filmmusiken ab den 90ern und das ist, wie gesagt, eher dröge.

Ich will gar nicht mal bestreiten, dass man auch dieser Platte anhören kann, in welche Richtung es mal gehen wird. Aber die Beschränkungen in der Wahl der Mittel, eine gewisse Experimentierfreudigkeit, seltsames Instrumentarium/Klangbild und das radikale Umfeld (siehe jan-ap-kaczmarek.com) lassen diese und die erste wahrscheinlich auch in unserem Zusammenhang bemerkenswert erscheinen.

#32 Phibes

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Geschrieben 14. Februar 2007, 17:06

Interessante Parallelen. Revell fing mit SPK radikal, verflachte aber in Hollywood (wobei The Chronicles of Riddick überraschend gut ist), ebenso Kaczmarek.

#33 pasheko

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Geschrieben 26. Februar 2007, 19:08

Hiermit sei an die Ausstrahlung vom VERRÄTERISCHEN HERZ heute Nacht erinnert. :bart:
Das scheint es dann wohl auch gewesen zu sein, in den nächsten Wochen gibt es auf dem Sendeplatz heitere DDR-Fernsehspiele. :(

#34 A Tramp

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Geschrieben 26. Februar 2007, 21:09

Beitrag anzeigenpasheko sagte am 26.02.2007, 19:08:

Hiermit sei an die Ausstrahlung vom VERRÄTERISCHEN HERZ heute Nacht erinnert. :bart:
Das scheint es dann wohl auch gewesen zu sein, in den nächsten Wochen gibt es auf dem Sendeplatz heitere DDR-Fernsehspiele. :(

Besten Dank, ich hoffe, ich halte bis dahin durch. Ich bin gestern schon bei den Oscars weggeknackt...gibt sicher Schlimmeres. :P

Ich halte auch Ausschau nach Filmen im TV oder nach neuen DVDs, aber wie gesagt, tut sich da herzlich wenig. :(

#35 Phibes

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Geschrieben 26. Februar 2007, 21:39

Beitrag anzeigenA Tramp sagte am 26.02.2007, 21:09:

Beitrag anzeigenpasheko sagte am 26.02.2007, 19:08:

Hiermit sei an die Ausstrahlung vom VERRÄTERISCHEN HERZ heute Nacht erinnert. :bart:
Das scheint es dann wohl auch gewesen zu sein, in den nächsten Wochen gibt es auf dem Sendeplatz heitere DDR-Fernsehspiele. :(

Besten Dank, ich hoffe, ich halte bis dahin durch. Ich bin gestern schon bei den Oscars weggeknackt...gibt sicher Schlimmeres. :P

Ich halte auch Ausschau nach Filmen im TV oder nach neuen DVDs, aber wie gesagt, tut sich da herzlich wenig. :(

Sch... ungefähr zu rgleichen Zeit kommt auf Tele 5 Autostop rosso sangue. :(

#36 pasheko

    Hypnosemaschinen AG

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Geschrieben 26. Februar 2007, 21:46

Beitrag anzeigenPhibes sagte am 26.02.2007, 21:39:

Sch... ungefähr zu rgleichen Zeit kommt auf Tele 5 Autostop rosso sangue. :(

Der kam da aber schon öfter und wird möglicherweise noch mal kommen, außerdem gibt's ne DVD...sehenswert ist der freilich schon. :)

#37 Phibes

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Geschrieben 26. Februar 2007, 21:47

Beitrag anzeigenpasheko sagte am 26.02.2007, 21:46:

Beitrag anzeigenPhibes sagte am 26.02.2007, 21:39:

Sch... ungefähr zu rgleichen Zeit kommt auf Tele 5 Autostop rosso sangue. :(

Der kam da aber schon öfter und wird möglicherweise noch mal kommen, außerdem gibt's ne DVD...sehenswert ist der freilich schon. :)

Na, ich denke, da haste wohl wahr. :)

#38 Nemo

    Zusammen stoppeln?

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Geschrieben 27. Februar 2007, 11:44

Vielleicht nochmal ergänzend zur Häufung elektronischer Musik: Wahrscheinlich hat auch Borkowski seine Einspielungen im Studio für experimentelle Musik des polnischen Rundfunks aufgenommen. Jedenfalls scheint das vom Musikwissenschaftler und Komponisten Josef Patkowsky 1957 gegründete Studio jene Schnittstelle gewesen zu sein, an der sich Komponisten "reiner" Tonkunst auch mit Produktionen "angewandter" Musik für Rundfunk und Fernsehen konfrontierten.
Dagegen ungefähr zur selben Zeit in der DDR:
Georg Katzer in dem Feature "Deckname Theater": "Na ja elektronische Musik galt als die Musik des Klassenfeindes. Es gab mal kurze Zeit in Adlershof ein Studio, das für drei Jahre [FG: 60iger Jahre] gearbeitet hat. Das wurde dann aber gestoppt, als man die Produkte hörte [FG: Frederic Rzewski hat da manchmal gearbeitet] und sagte, das ist nichts für die Massen. Da wurde das gestoppt. Und seitdem hatte die Elektronische Musik einen schlechten Ruf.
Mich hat es nur einfach interessiert. Und ich habe versucht, den Aufbau eines Studios dann, als ich Akademie-Mitglied wurde zu forcieren - In den 70iger Jahren gab es kulturpolitische Argumente, in den 80iger Jahren waren es finanzielle. Da hat man gesagt, wir haben das Geld nicht. Das ist natürlich viel simpler. Dann kommt man mit ästhetischen Argumenten nicht mehr weiter."
FG=Friedrich Goldmann

Bearbeitet von Nemo, 27. Februar 2007, 11:45.


#39 A Tramp

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Geschrieben 04. März 2007, 02:06

Ich habe kürzlich ein wenig in meinen Büchern gestöbert und bin auch zu der Reihe von 30minütigen Kurzfilmen fündig geworden. Bisher hatte ich nicht nachgeforscht, da die Bücher nur Filme bis Ende 1969 behandeln. Die Angaben beim MDR scheinen aber irgendwo vertauscht worden zu sein. Zumindest "Der Mann, der Hadleyburg korrumpierte" wird bei anderen Quellen in das Jahr 1967 datiert.

Im Jahr 1967 wurde die Reihe von halbstündigen Filmen, die auf Klassikern der Weltliteratur basierten, ins Leben gerufen. Verschiedene polnische Studios waren daran beteiligt. Verfilmt wurden unter anderem Werke folgender Autoren, in Klammern die Titel: Leo Tolstoy, Aleksander Pushkin, Ivan Turgenev (The First Love, The Song Of Triumphant Love, The Swashbuckler) , Fyeodor Dostoevsky (The Husband Under The Bed), Prosper Mérimée (Mateo Falcone, Venus of Ille), Balzac (The Diamond Ring), Alexandre Dumas (The Resurrection Of Offland), Mark Twain (The Man Who Corrupted Hadleyburg), Edgar Allen Poe (The System Of Doctor Tar And Professor Feathers, The Cask Of Amontillade), Robert Louis Stevenson (Markheim, The Rajah’s Diamond), Oscar Wilde (Lord Arthur Savile’s Crime, The Canterville Ghost), Henryk Sienkiewicz (A Comedy Of Errors) und Ambrose Bierce (A Matter Of Conscience). Desweiteren werden William Collins (A Very Strange Bed), Aleksander Swietochowski (The Chessplayers' Club), Boleslaw Prus (The Barrel Organs) und Stefan Zeromski (Pavoncello) genannt.

Die Filme werden zwar alle als Farbfilme gelistet, wurden aber jeweils in zwei Versionen produziert, farbig und schwarz & weiß.
Im Frühjahr 1968 waren 18 dieser Filme bereits abgedreht, bei zweien führte Andrzej Zulawski Regie.

Jan Laskowski begann seine Arbeit als Kameraassistent bei Filmen von Jerzy Kawalerowicz, Andrzej Munk und Wojciech Has.

Später folgte auch eine Reihe von einstündigen Filmen. Die kleine Reihe im MDR könnte also durchaus noch eine ganze Weile fortgesetzt werden.

#40 pasheko

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Geschrieben 04. März 2007, 02:24

Ei, besten Dank für die Info! Ich hatte vermutet, daß es sich um eine Reihe handelte, konnte aber kaum weiteres finden. Nun, da war wohl noch einiges, das ich gern gesehen hätte, außer den beiden anderen Poes auch noch Venus d'Ille oder Wilkie Collins... das VERRÄTERISCHE HERZ fand ich in der ersten Hälfte durchaus großartig, nur in der Auflösung war mir der Hauptdarsteller etwas zu plakativ/theatralisch. Mag aber auch daran liegen, daß ich die Verfilmung von Dassin zu oft gesehen habe (incl. Einstellungsprotokoll erstellen), in der Joseph Schildkraut das alles mehr oder weniger allein mit seinen Augen macht. Aber solche Augen hat auch nicht jeder...

#41 A Tramp

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Geschrieben 04. März 2007, 02:51

Beitrag anzeigenpasheko sagte am 04.03.2007, 02:24:

... das VERRÄTERISCHE HERZ fand ich in der ersten Hälfte durchaus großartig, nur in der Auflösung war mir der Hauptdarsteller etwas zu plakativ/theatralisch. Mag aber auch daran liegen, daß ich die Verfilmung von Dassin zu oft gesehen habe (incl. Einstellungsprotokoll erstellen), in der Joseph Schildkraut das alles mehr oder weniger allein mit seinen Augen macht. Aber solche Augen hat auch nicht jeder...

Diesmal habe ich die beiden Filme auch gesehen, was Du zur Auflösung zu "Das Verräterische Herz" geschrieben hast, habe ich ähnlich empfunden, konnte den Gesamteindruck aber nicht trüben. Die von Dir verlinkte Fassung kenne ich nicht, ich hatte bisher nur die Kurzgeschichte gelesen.
Die Bilder zu den Filmen der Reihe machen wirklich Lust darauf. Einige der Filme wurden 1967 produziert, aber erst 1970 oder später gezeigt.

Informationen zu den einzelnen Filmen konnte ich auch kaum finden, außer in diversen polnischen Datenbanken. Allerdings musste ich dafür erstmal die polnische Schreibweise mancher Schriftsteller im Netz suchen. Die Bücher von denen ich sprach sind eigentlich streng genommen keine, sondern mehrere Jahrgänge der Zeitschrift Film Polski in zwei Hardcover Bänden.

#42 Phibes

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Geschrieben 04. März 2007, 23:17

Beitrag anzeigenNemo sagte am 27.02.2007, 11:44:

Vielleicht nochmal ergänzend zur Häufung elektronischer Musik: Wahrscheinlich hat auch Borkowski seine Einspielungen im Studio für experimentelle Musik des polnischen Rundfunks aufgenommen. Jedenfalls scheint das vom Musikwissenschaftler und Komponisten Josef Patkowsky 1957 gegründete Studio jene Schnittstelle gewesen zu sein, an der sich Komponisten "reiner" Tonkunst auch mit Produktionen "angewandter" Musik für Rundfunk und Fernsehen konfrontierten.
Dagegen ungefähr zur selben Zeit in der DDR:
Georg Katzer in dem Feature "Deckname Theater": "Na ja elektronische Musik galt als die Musik des Klassenfeindes. Es gab mal kurze Zeit in Adlershof ein Studio, das für drei Jahre [FG: 60iger Jahre] gearbeitet hat. Das wurde dann aber gestoppt, als man die Produkte hörte [FG: Frederic Rzewski hat da manchmal gearbeitet] und sagte, das ist nichts für die Massen. Da wurde das gestoppt. Und seitdem hatte die Elektronische Musik einen schlechten Ruf.
Mich hat es nur einfach interessiert. Und ich habe versucht, den Aufbau eines Studios dann, als ich Akademie-Mitglied wurde zu forcieren - In den 70iger Jahren gab es kulturpolitische Argumente, in den 80iger Jahren waren es finanzielle. Da hat man gesagt, wir haben das Geld nicht. Das ist natürlich viel simpler. Dann kommt man mit ästhetischen Argumenten nicht mehr weiter."
FG=Friedrich Goldmann

Vielen Danke, ich hatte schon nach Borkowski gesucht und nichts im Net gefunden. Die Musik aus Das verräterische Herz war jedenfalls ziemlich gut.

Der Film hat mir gefallen, auch wenn ich Pasheko rechtgeben muss, denn am Ende hat der Hauptdarsteller in der Tat ein wenig zum Overacting geneigt. Nichtsdestotrotz eine schönes Erlebnis. :)





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