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Filmforen.de schreibt ... ... und was liest es?

The Critic schreibt in Kurzkommentare April 2014

Night of fear

Wow. Ein Backwoodslasher, der sich mit seinem sprachlosen Terror ganz auf das Niveau seiner Hinterwäldlerhauptfigur einläßt. Der das australische Horrorfilmgenre begründete und sofort mit seiner Unnachgiebigkeit die Zensoren vergrätzte. Und: Der zwei Jahre vor The Texas Chainsaw Massacre, mit dem er einige Stilelemente gemein hat, entstanden ist. Warum der eine vergessen und der andere als Wegbereiter des modernen Horrorfilms gefeiert wird, ist eine der vielen Ungerechtigkeiten der Filmgeschichte.
20 Apr, 13:36  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Warum gibt es eigentlich immer noch nicht die DVD von...

Und der Film ist natürlich über jeden Zweifel erhaben :cheers:
20 Apr, 10:52  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Das liest sich aber durchaus sehr präzise :muhaha: USA ist (natürlich) korrekt, der gesuchte Film jedoch ist zwölf Jahre älter.
20 Apr, 10:50  ·  zum Beitrag

The Critic schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

No idea. USA, 1977?
20 Apr, 01:15  ·  zum Beitrag

The Critic schreibt in Warum gibt es eigentlich immer noch nicht die DVD von...

OK, dann gebe ich der Veröffentlichung mal eine Chance. Besonders, weil sie hier in UK nicht teuer ist.
19 Apr, 23:16  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Warum gibt es eigentlich immer noch nicht die DVD von...

Ja nun. Das Originalformat gibt die imdb mit 1,66:1 an, da fehlen also schlimmstenfalls minimalste Bildinformationen; wobei auch die Möglichkeit besteht, dass es sich um open matte handelt. Die Komposition wirkt auf jeden Fall absolut homogen.
19 Apr, 22:47  ·  zum Beitrag

The Critic schreibt in Warum gibt es eigentlich immer noch nicht die DVD von...

Die Amco hat doch 4:3, wenn man den Internetquellen glauben darf.
19 Apr, 22:41  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Häh? Welche Rechtschreibfehler? :m:

Neues Rätsel:

Eingefügtes Bild
19 Apr, 22:36  ·  zum Beitrag

The Critic schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Yup.

Auch wenn der Herr Lehrer natürlich die Rechtschreibfehler angestrichen hätte.
19 Apr, 22:30  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Warum gibt es eigentlich immer noch nicht die DVD von...

Die deutsche DVD von Amco ist zwar kein ausgesprochenes Schmuckstück, tut es aber hinreichend.
19 Apr, 22:27  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

"The Devil's Rain"
19 Apr, 22:20  ·  zum Beitrag


Filmforen.de liest ... ... und was schreibt es?

Revolver-Blog: REVOLVER LIVE! (37) - RAZVAN RADULESCU: AUS DER WERKSTATT DES NEUEN RUMÄNISCHEN KINOS

Drehbuchautor Razvan Radulescu im Gespräch mit Nicolas Wackerbarth, in englischer Sprache.FREITAG, 25.04.201420 UHRROTER SALON DER VOLKSBÜHNEFILM TALK with scriptwriter and filmmaker Razvan Radulescu.In English language.RAZVAN RADULESCU hat das neue rumänische Kino geprägt wie kein anderer. Zwischen seinem ersten, gemeinsam mit dem Regisseur Cristi Puiu geschriebenem Drehbuch für MARFA SI BANII, der 2001 zur Initialzündung der neuen rumänischen Welle wurde und seinem bislang letztverfilmten, das er mit Peter Calin Netzer für dessen Film POZITIA COPILULUI (Mutter und Sohn, 2012) schrieb, liegen, gemeinsam mit Puiu, die Bücher zu MOARTEA DOMNULUI LAZARESCU (Der Tod des Herrn Lazarescu, 2005) und NIKI ARDELEAN, COLONEL IN REZERVA (Lucian Pintilie, 2003), gemeinsam mit Radu Muntean und Alexandru Baciu die Bücher zu Munteans drei letzten Spielfilmen HARTIA VA FI ALBASTRA (2006), BOOGIE (2008) und MARTI, DUPA CRACIUN (Tuesday, After Christmas, 2010).Wie mit einem Drehbuch eine neue nation...
19 Apr, 07:28  ·  zum Text

Whoknows Presents: Herk Harvey: Betrunkene Laborratten, tanzende Seelen und defekte Bagger

Auf den ersten Blick würde man Herk Harvey mit seinem CARNIVAL OF SOULS in eine Reihe von Regisseuren einordnen, die lediglich einen Film gedreht haben: Peter Lorre (DER VERLORENE), Charles Laughton (THE NIGHT OF THE HUNTER), Aleksandr Askol'dov (KOMISSAR), Leonard Kastle (THE HONEYMOON KILLERS), Dalton Trumbo (JOHNNY GOT HIS GUN), Saul Bass (PHASE IV).Auf die Frage, warum er nur einen einzigen Film gedreht habe, antwortete Harvey in den späten 1980er Jahren gereizt: "Verdammt, ich habe über 400 Filme gedreht!" Richtig ist, dass CARNIVAL OF SOULS sein einziger abendfüllender kommerzieller Spielfilm ist. Des weiteren hat er aber etwa drei Jahrzehnte lang am laufenden Band Industrie-, Bildungs-, Lehr- und Dokumentarfilme gedreht. Ob es 400 waren, sei dahingestellt. Es dürften wahrscheinlich wesentlich mehr sein als die weiteren 45 director-Credits (also 46 inklusive CARNIVAL OF SOULS), die der Regisseur bei imdb hat.Harold Arnold Harvey wurde 1924 in Windsor, Colorado geboren, aber na...
18 Apr, 16:48  ·  zum Text

eskalierende-traeume.de: Godot ist ein Schrank - goEast 2014 wie es wirklich war - Teil 1

Foto: Nikolas Es fing ganz harmlos an. Die Menge im Saal wurde von Nikolaj Nikitin bespaßt, und danach ging es schon los mit "Ida" von Pawel Pawlikowski, dessen Filmografie ich letztes Jahr für mich entdeckte. Ich war sehr gespannt, und der Erfolg des Films schien für sich zu sprechen (der Film wurde in 42 Länder […]
18 Apr, 13:04  ·  zum Text

eskalierende-traeume.de: Filmvorschau #29

Nie placz Grzegorz Krolikiewicz  Tschechoslowakei  1972
16 Apr, 18:32  ·  zum Text

filmgazette.de: dvd: Baal (BRD 1970) Regie: Volker Schlöndorff

'Als Fassbinder Baal war' von Nicolai Bühnemann                 Baal. Vom syrischen Wetter- und Fruchtbarkeitsgott zum Dämon im Christentum. Vom Herrn ("Baal") zum Herrn der Fliegen ("Baal Zebub", "Beelzebub"). Im zwanzigsten Jahrhundert dann, im ersten Stück des (jungen) Anarchisten Bertolt Brecht zunächst: der Dichter, Säufer, Weiberheld, Libertin, Bürgerschreck, Prototyp des nach außen rücksichtslosen, nach innen selbstzerstörerischen, an seiner Umwelt und sich ...
15 Apr, 23:00  ·  zum Text

filmgazette.de: filmkritik: Yves Saint Laurent (F 2014) Regie: Jalil Lespert

'Wer nichts wagt, der nichts gewinnt' von Ilija Matusko                 Der Regisseur Jalil Jespert hat das Leben der Modeikone Yves Saint Laurent verfilmt. Für seine Schnitte und Kreationen wird Yves Saint Laurent in der Modewelt als Genie und als Inbegriff und Verkörperung von Stil verehrt. Der gleichnamige Film glänzt mit Hochglanzoberflächen, Originalkostümen und Einblicken in die Welt hinter dem Laufsteg. Einen bleibenden Eindruck wird er trotzdem nicht hinterlassen. ...
15 Apr, 23:00  ·  zum Text

David Bordwell: Genre ≠ Generic

The Shape of Night (Nakamuro Noboru, 1964). DB here: I didn’t plan it that way, but it turns out that a great many films I saw at this year’s Hong Kong International Film Festival would have to be categorized as genre pictures. Not, admittedly, Shu Kei’s episode of Beautiful 2014, which interweaves flashbacks and erotic reveries in a purely poetic fashion. And not Tsai Ming-liang’s “sequel” to Walker (2012, made for HKIFF), called, whimsically, Journey to the West. Here again, Lee Kang-sheng, robed as a Buddhist monk, steps slowly through landscapes, some so vast or opaque that you must play a sort of Where’s-Waldo game to find him. (You have plenty of time: there are only 14 shots in 53 minutes.) But there were plenty of other films that counted as genre exercises. Yet they mixed their familiar features with local flavors and fresh treatment, reminding me that conventions can always be quickened by imaginative film artists.   Keeping...
15 Apr, 19:06  ·  zum Text

Revolver-Blog: REVOLVER LIVE! (36) - ARNE FELDHUSEN

über akademisches und nichtakademisches Filmemachen Deutschland ist ein seltsames Land. Es geriert sich als Land des Ausgleichs, aber eigentlich gibt es nur wenige Orte auf der Welt, wo sich gesellschaftliche Klassen so wenig mischen oder auch nur füreinander interessieren. In keinem künstlerischen Feld manifestiert sich diese Trennung stärker als in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Öffentlich-rechtliches Fernsehen für die Akademiker, Privatfernsehen für die vermeintliche Unterschicht. Belehrendes, oft asexuelles Programmkino für die Abiturienten und antiintellektuelle, unscharfe Komödien für die Vorstadt. Beides kommt ohne Schmutz aus. Denn der Schmutz das wäre die Mischung, die Verunreinigung. Und da wird es interessant. Arne Feldhusen hat für beide Seiten gearbeitet, bewegt sich filmisch zwischen den Lagern. Mit filmischen Arbeiten wie STROMBERG, DER TATORTREINIGER, MORD MIT AUSSICHT, LADYKRACHER, DER KLEINE MANN, ZWEI ENGEL FÜR AMOR usw.Ich will mit ihm über akademisch...
15 Apr, 17:39  ·  zum Text

David Bordwell: Reintroducing MASTER OF THE HOUSE

Master of the House (1925). DB here: We’re busy! I’m trying finish a final Hong Kong blog entry and a wrapup on my 1940s critics. Meanwhile, Kristin is writing an entry on Alexander Payne’s rewarding visit to our campus this week. But we pause to signal a major new DVD release. Criterion is now offering Dreyer’s classic Master of the House (1925) as either a DVD or dual DVD/B-r edition. Apart from a sparkling presentation of the film and newly translated intertitles, the package includes a sensitive essay by critic Mark Le Fanu, an illustrated interview with outstanding film historian Casper Tybjerg, and a visual essay I prepared. Casper (right) offers a lot of new information. He remarks that the film, though hailed in the 1970s as a feminist picture, was conceived as a straightforward comedy. From today’s perspective, Casper points out, the film gains importance by dramatizing the drudgery of women’s work, showing all the daily household chores...
13 Apr, 17:16  ·  zum Text

hardsensations.de: reden über schreiben über film(e): #2 Jan Künemund

Für den zweiten Beitrag zur Interviewreihe mit aktuell tätigen Filmjournalisten habe ich mich mit Jan Künemund unterhalten, seines Zeichens Pressebeauftragter bei Salzgeber in Berlin und Chefredakteur beim vierteljährlich erscheinenden Printmagazin SISSY. Als Gesprächspartner weiß Jan also sowohl vom unabhängigen Schreiben über Film zu berichten, als auch über die Pressearbeit aus anderer Perspektive. Schon rein beruflich ergibt sich daraus der Schwerpunkt, über queeren Film zu schreiben. Du bist nicht nur als Filmschreiber tätig sondern auch beim führenden Label für queere Filme, "Salzgeber", beruflich in Filmverleih involviert. Hat das eine das andere bedingt? Wo schreibst du sonst, und wie bist du darüber hinaus noch in der Filmwelt tätig (z. B. kuratorische Tätigkeiten)? Das ist ein bisschen schizophren, weil ich bei Salzgeber ja hauptsächlich Pressearbeit mache, also Filmjournalismus von der "anderen Seite" aus verfolge. Selbst geschrieben habe ich zuerst für...
13 Apr, 15:03  ·  zum Text

Revolver-Blog: ALLE ZEIT DER WELT

Das Achtung Berlin Festival überrascht dieses Jahr mit einer Retrospektive. Regina Kräh hat gemeinsam mit den Festivalleitern ein ungewöhnliches Filmprogramm zusammengestellt. Filmemacher sollten öfter an der Programmierung von Retrospektiven mitwirken. Thema der Retro sind die 90er Jahre in Berlin. Und da gibt es für die, die die Filme nicht kennen, einiges zu entdecken, für die anderen ein freudiges Wiedersehen: OSTKREUZ von Michael Klier, CHRONIK DES REGENS von Michael Freerix, DIE BLAUE STUNDE von Marcel Gisler... ein spannendes Kurfilmprogramm und den für mich schönsten Film über Berlin: ALLE ZEIT DER WELT von Matl Findel. Vielleicht musste ein Allgäuer nach Berlin kommen, um diese in Filmen oft so unsinnliche Stadt ganz leicht und geheimnisvoll erscheinen zu lassen. Das liegt natürlich an den Menschen, die da zu sehen und zu hören sind: Jockel Tschiersch, Josefa van der Schoot, Ruth Vaughn, Ivana Broukova, Matthew Burton und ein tibetischer Hirtenhund, der in seinem letzten Le...
12 Apr, 20:21  ·  zum Text

eskalierende-traeume.de: Vorfreude (goes East), oder kurz: "λ = c / f"

Zuverlässig wie die Umstellung der Uhren kehrt jedes Frühjahr das goEast-Festival in Wiesbaden mit einer neuen Ausgabe zurück, um dem interessierten Publikum einen Einblick in das aktuelle Filmschaffen in Ost- und Mitteleuropa zu gewähren. Neben Sektionen wie dem Wettbewerb oder den Highlights, in denen Filme aus den letzten Jahren versammelt sind, ist auch diesmal wieder […]
07 Apr, 23:51  ·  zum Text

hardsensations.de: reden über schreiben über film(e) : #1 Oliver Nöding

Da ich selbst außerhalb von Auftrags- und Servicetexten kaum mehr über Film schreibe und für Hard Sensations nichts mehr beitragen konnte seit mittlerweile schon längerer Zeit: Als vorläufige Lösung erschien es mir da sinnvoll, stattdessen Leute zu befragen, denen das Schreiben wesentlich besser und regelmäßiger gelingt. Interviews darüber, wie und warum man über Film schreibt. Interviews mit persönlichen Lieblingsschreibern, aber eben solchen, die für mein Empfinden relevant und zeitgemäß etwas über das Medium zu sagen haben. Zu Wort kommen reine Hobbyschreiber, Redakteure und Gründer von Online- und Printmagazinen, Berufskritiker, Blogger - kurz gesagt, eine bunte Mischung aus Leuten, die aus verschiedensten Gründen dazu getrieben werden, sich über Film zu äußern. Berücksichtigung sollen dabei auch weitere Tätigkeiten finden, die den jeweiligen Schreiber unabhängig seiner Textarbeit (oder damit einhergehend) weiter mit Film und Fernsehen verbinden. Dabei spielt es zunächst mal kei...
07 Apr, 20:35  ·  zum Text

Screenshot: TIPP: ES WERDE STADT - Domink Grafs u. Martin Farkas Sicht auf 50 Jahre Grimme-Preis und das deutsche Fernsehen

Domink Graf und Martin Farkas haben dem Grimme-Preis zum 50. Geburtstag und uns einen wunderbaren, einen komplexen wie eleganten, einen nostalgischen wie kritischen, kurzum: einem unbedingt sehenswerten, wenn auch tendenziösen und bisweilen verklärenden essayistischen Dokumentarfilm geschenkt. ES WERDE STADT spiegelt Entwicklung, Bedeutung und (Not-)Stand des hiesigen öffentlich-rechtlichen TV (
07 Apr, 19:06  ·  zum Text

David Bordwell: HKIFF: Firebirds soar and MOTHER returns

Firebird Young Cinema Award winners and jury members, Hong Kong International Film Festival, 2014. For photos of all winners and jurors, go here. DB here: As my Hong Kong trip nears its end, I realize I've been too busy to blog properly. So when the wobbly net connections in my hotel permit,  I'll offer some quick entries on things I've seen and done.   Prizing movies First, the big news. The festival hosts several annual awards. There are prizes from SIGNIS, the World Catholic Association for Communication, and FIPRESCI, the International Federation of Film Critics. The festival has established its own prizes as well: for best documentary, best short film, and for young filmmakers. The complete list of winners is here. The jury for the Firebird Young Cinema Competition consisted of Bong Joon-ho, Karena Lam Ka Yan, Christopher Lambert, and me. We faced some hard choices, but we finally settled on three winners. Special Mention went to Forma, by Ayumi Sakamoto. It's a slow-burn...
07 Apr, 10:35  ·  zum Text

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