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Filmforen.de schreibt ... ... und was liest es?

Phibes schreibt in TV-Tipps 19.09.14

22:10 Uhr, Servus TV

Die Faust im Nacken/On the Waterfront (Elia Kazan, 1954)

22:35 Uhr, 3sat

Target - Die Zone ewiger Jugend/MIshen (Alexander Zeldovich, 2011)
18 Sep, 21:26  ·  zum Beitrag

Phibes schreibt in Neu von Beat Records

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18 Sep, 21:18  ·  zum Beitrag

Howie Munson schreibt in Mein neuster Film

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Blu Ray des Jahres.
18 Sep, 20:23  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

"Efter Brylluppet"

Und gebe ab.
18 Sep, 11:32  ·  zum Beitrag

Howie Munson schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Wär trotzdem nett, wenn du auf die Bestätigung des Rätselstellers warten könntest. Kommt dann besser rüber. ;)
18 Sep, 06:19  ·  zum Beitrag

sicomastik schreibt in Howard Hawks: The Winchester

FIG LEAVES

Da ich den ersten Film von Howard Hawks, das Blindendrama THE ROAD TO GLORY, nicht auftreiben konnte, muss es der zweite ebenfalls aus dem Jahr 1925 machen. Eine zu Beginn irrwitzige Komödie, welche das Geschlechterverhältnis aufs Korn nimmt und damit der Screwballcomedy einige Jahre vorweg greift. Der Grundton ist arg chauvinistisch, da unsere weibliche Hauptfigur ihren Ehemann mit ihrem Wunsch nach schicken Klamotten in den Wahnsinn treibt und diesen sogar damit konfrontiert, dass sie arbeiten gehen will, um sich diese zu kaufen. Das kommt natürlich nicht infrage, würde es unseren tapferen Ehemann doch damit konfrontieren, dass er unzureichend ist. Doch ein latent homosexueller Mode-Designer scheint Abhilfe zu schaffen. Hawks verbindet wie im Film angegeben 869 oder vielleicht auch 879 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, indem er darwinistische Evolutionsgeschichte und Bibel mit den Ereignissen des Jahres 1925 parallelisiert, ständig mit Überblendungen und der Montage arbeitet und in einem ständigen Erzählfluss Metaphern verwendet. Mit wie viel Sicherheit er diesen Film inszeniert, ist mehr als beeindruckend. Es wirkt, als habe er nie etwas anderes gemacht.

Auch im Paradies schnarcht Adam seinen Kasten Holz weg

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Dobbin ist der Haussaurier

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Eva ist entsetzt, hat sie doch kaum etwas Brauchbares zum Anziehen

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Die Tageszeitung wird als Steinplatte ins Haus geworfen

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Der 8:15 Uhr kommt pünktlich

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Die Schlange schnattert Eva so einiges ein

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In der Gegenwart ist Adam Klempner und muss sich von seinem Partner zeigen lassen, wie man mit Frauen umgeht, die Forderungen stellen

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Mode-Designer André hat eine seiner vielen Visionen

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Eine Blond-Schwarz-Färbung gab es schon vor 90 Jahren. Die Szenen der Modeschau wurden im Original-Print sogar in Technicolor gedreht

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Parallelisierung der Zeiten

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Durch einen Kuss kann man sich einigen, dass man sich nicht einigen kann

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18 Sep, 00:55  ·  zum Beitrag

sicomastik schreibt in Howard Hawks: The Winchester

Howard Winchester Hawks. Der zweite Vorname dieses Mannes beinhaltet auch ein Stück seines Regiestils. Howard Hawks kann zusammen mit John Ford und Alfred Hitchcock zu den drei bedeutendsten Regisseuren des (amerikanischen) Kinos gezählt werden. Anders als diese hat er sich jedoch immer auf die Montage verlassen (können). Ford entwickelte den "long shot", das Schneiden in der Kamera, um auf diese Weise zu verhindern, dass man seine Inszenierung hinterher störte. Nur wenn er wusste, dass allein er den Film schneidet, verließ er sich auf die Montage. Hitchcock ging sogar noch weiter, da er mit der Kamera schnitt und seinen Film so zu einem nur für ihn zu entwirrenden Puzzle machte. Doch Hawks war derjenige, der sich von Anfang an auf die Montage verließ. Der Grund warum die Beteiligten des chahier du cinema in Hawks den größten aller Hollywood-Regisseure sahen lässt sich vor allem dadurch erklären, dass er als einziger alle Stadien des Filme machens durchlaufen hatte. Er hatte sie nicht nur, wie Ford und Hitchcock, kennen gelernt; er hatte sie selbst ausgeführt. Darum wurde er von den Franzosen, die sich selbst ehrfürchtig "Hawksianer" nannten, als der ultimative Regisseur angesehen. Und so ist Hawks der Regisseur, der wie kaum ein anderer filmische Formen entwickelte und seine Filme rhythmisierte, dass sie heute so zeitlos erscheinen, wie die keines anderen Regisseurs der klassischen Ära. Während Ford den gravitätischen Mythos mitschleppt und Hitchcock aus dem Kader der genau komponierten Einzel-Shot-Einstellungen nicht ausbrechen kann, ist Hawks pure Geschwindigkeit, purer Sound, purer Film. Er ist vielleicht nicht wie Ford pures Kino, oder wie Hitchcock pure Form(-vielfalt), aber er ist purer Film.
18 Sep, 00:20  ·  zum Beitrag

Phibes schreibt in Prometheus Records

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Neuaufnahme des kompletten Scores.
17 Sep, 23:37  ·  zum Beitrag

Phibes schreibt in TV-Tipps 18.09.14

21:45 Uhr, arte

Kindkind/P'tit Quinquin (Bruno Dumont, 2014)

Doppelfolgen, die letzten beiden Episoden folgen am nächsten Donnerstag.

22:25 Uhr, 3sat

Alisa, das Meermädchen/Rusalka (Anna Melikyan, 2007)

23:50 Uhr, MDR

Hostess (Rolf Römer, 1976)
17 Sep, 23:12  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Nö. Ich kenne Rolf Lassgard. Rest war einfach.
17 Sep, 20:02  ·  zum Beitrag

Howie Munson schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

Da ist sich aber einer sicher. Haste den Film überhaupt gesehen?
17 Sep, 17:21  ·  zum Beitrag

Funxton schreibt in Der Screenshot-Rätsel-Thread

"Efter Brylluppet"

Und gebe ab.
17 Sep, 17:15  ·  zum Beitrag

Antoine Doinel schreibt in Kurzkommentare September anno domini 2014

The Shining (US-Version) OF Stanley Kubrick

Land of the Dead, Horrorfilme von 1968 bis 1987, so heißt das aktuelle Programm im ö. Filmmuseum, dessen Bildmotiv auf den Plakaten und den Programmheften ein etwas unentspannt dreinblickender Jack Nickolson als Jack Torrance ist.(offensichtlich war da Settembrini bei der Auswahl nicht eingebunden...)
Menschen verlieren sich in Raum und Zeit, dies trifft auf so manchen Kubrickfilm zu, etwa auf 2001 oder
Barry Lyndon, hier ist es eine dysfunktionale Kleinfamilie, die in den Weiten des Overlook-Hotels entgültig
auseinanderbricht. Außerdem zeigt dieser Film, so wie etwa Eyes Wide Shut, das Scheitern des klassischen Männlichkeitsbildes. Kubrick hat mit grellen Farben gemalt die keinen Platz für Subtilitäten lassen. Dies und die Nähe zu klassischen Hollywood-Genres waren sein Erfolgsrezept um mit sperrigen, kalten Filmen ein breites Publikum anzusprechen, und sich so seine große künstlerische Autonomie bei hoch budgetierten Filmen zu erhalten. Dazu versuchte er seit 2001 "absolute Werke" zu schaffen, die wie in Stein gemeiselt und dadurch ein wenig leblos wirken.
Diese meine Vorbehalte ändern aber nichts daran, dass Kubricks Filme für mich überwältigende (und überwältigen wollen sie ohne Zweifel) audiovisuelle Erfahrungen darstellen. Und dies trifft auch trotz mangelnder Subtilität auf The Shining zu.

P.S.
Auch wenn ich die mir bereits vertraut gewesene um 24 Minuten kürzere Euro-Version als die bessere einstufen würde, verändern die zusätzlichen Szenen der US-Version nicht den Charakter oder die Qualität des Filmes.
17 Sep, 16:45  ·  zum Beitrag


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